ziehen

Fadenkreut

Amway mit großen Problemen in England!

 ●  Netcoo Redaktion

Das größte Network-Marketing-Unternehmen der Welt Amway hat große Probleme in England. Grund sind unter anderem Heilaussagen eines Distributors. Noch größer sind die Probleme mit dem Companies Court: Bereits seit November 2007 darf Amway England keine neuen Verriebspartner mehr aufnehmen. John Hutton, Secretary of State for Business, Enterprise and Regulatory Reform setzt Amway mit einem Lotteriespiel und einem ungesetzlichen Handel (Pyramidensystem) gleich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Behörde die England-Niederlassung schließt. Solange kein Urteil gesprochen ist, darf in England auch nicht weiter gesponsert werden. In England sind für Amway ca. 12.000 Distributoren mit einem Umsatz von über 12 Mio. Pfund tätig. Wann das Urteil gefällt wird, ist nicht absehbar, die Urteilsverkündung wurde bisher immer vertagt. Amway wehrt sich dagegen, bereits seit den 70er Jahren sind die Amerikaner in England und Irland tätig.

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Thomas Reichert

Managing Director FLP nimmt Stellung

 ●  Netcoo Redaktion

Thomas Reichart, Managing Director der Forever Living Products Germany GmbH in Frankfurt nimmt auf Presseanfrage Stellung, zu der am Dienstag, den 05. September 2006 veröffentlichten Meldung“ Jörg D. Wittke jetzt auch bei Xango!“ Jörg D. Wittke zählt zu den Topberatern bei FLP in Europa und hält die Position des Diamond Managers.

In einem Telefonat mit der Netcoo Redaktion erklärte Thomas Reichart: „Das Unternehmen Forever Living Products hat seit 28 Jahren verbindliche und präzise Prinzipien und Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Distributorinnen und Distributoren definiert.

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Aus dem Verkehr gezogen!

 ●  Netcoo Redaktion

„Wer Lebensmittel mit heilenden oder vorbeugenden Aussagen in den Verkehr bringt, erklärt diese laut Europäischer Arzneimittel-Richtlinie 65/65/EWG automatisch zu Arzneimitteln und ist dann für das illegale In-Verkehr-Bringen von Arzneimitteln zur Rechenschaft zu ziehen.“ Darauf verweist die Verbraucherschutzzentrale NRW. Dies betrifft insbesondere auch den Bereich der Nahrungsergänzungsprodukte. Vertriebspartner die solche Produkte vertreiben, sollten daher keinesfalls solche Aussagen zum anpreisen ihrer Produkte tätigen.

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