treffen

ilearningGlobal

EVE = Ausbildung vs. Entertainment?

 ●  Netcoo Redaktion

In den USA, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, versteht man unter EVE die Abkürzung für das Verhältnis zwischen Ausbildung und Unterhaltung, zwischen dem Geld, was man für Studium und Persönlichkeitsentwicklung oder den monatlichen Spaß ausgibt. Bei „ilearningGlobal“, einem relativ neuen US–Fernstudium-Network ist man der Überzeugung, dass es dieses Verhältnis ist, was über die persönliche Zukunft entscheidet. Unglücklicherweise gibt es nach Ansicht von „iLearning“ Millionen von Amerikanern, die sich mit dauernder, unterhaltender Ablenkung geradewegs selbst ins Armenhaus bringen.

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Sascha Bartnitzki

Hürden beim Verkauf überwinden!

 ●  Netcoo Redaktion

Zwar hat sich die Welt weitgehend technologisiert, verkauft wird aber in den meisten Fällen immer noch von Mensch zu Mensch. Ohne persönliche Kontakte läuft gar nichts. Weil Zeit aber Geld ist, ist diese bei vielen Kunden knapp bemessen. Damit stehen Verkäufer oft schon vor der ersten Herausforde-rung, überhaupt zu einem Termin mit ihrem Kunden zu kommen. Neben dem Zeitfaktor gibt es noch andere Hürden, die Verkäufer überwinden müssen, um zum Ziel, dem Abschluss, zu kommen. Welche das sind und wie Verkäufer damit am besten umgehen, erklärt der Experte für Akquise und Piranha Selling Sascha Bartnitzki im persönlichen Gespräch!

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Erörterung der aktuellen Wirtschaftslage

 ●  Netcoo Redaktion

Der Vorstand des US-amerikanischen Direktvertriebsverbands „Direct Selling Association“ (DSA) und CEOs von Mitgliedsunternehmen erörterten am Freitag, 21. November im Rahmen einer Telefonkonferenz die aktuelle Lage der US- und Weltwirtschaft und die damit verbundenen Herausforderungen für die Direktvertriebsindustrie. Diese, für Mitgliedunternehmen, kostenlose Telko erfolgte im Vorgriff auf eine längere Diskussion unter den Mitgliedern des Vorstands, die sich im Dezember anlässlich ihres routinemäßigen Vierteljahresmeetings treffen.

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Ilhan Dogan

LR-Senior Ilhan Dogan der Wohltäter?

 ●  Netcoo Redaktion

Ilhan Dogan (37), einer der erfolgreichsten, wenn nicht der erfolgreichste LR-Senior Präsident bei LR Health & Beauty zeigt sich jetzt von seiner spendablen Seite. Und das in einem spektakulären Fall: Vor einigen Wochen hatte ein algerischer Autofahrer (und eigentlich einer bereits in die Heimat abgeschobener), mit einem gebrauchten Mercedes 500 CL in Köln einen Mann (Renter) angefahren und so schwer verletzt, dass dieser nach sechs Wochen im Koma im Krankenhaus verstarb. Dessen Witwe, selber krebskrank, steht vor den fianziellen Ruin und kann die Miete nicht mehr bezahlen. Bereits gestern meldete sich der Top-Networker Ilhan Dogan bei der „Bild“ und verkündete unter anderem: “ Ich würde sämtliche Kosten, die durch den Unfall angefallen sind, übernehmen. Außerdem möchte ich Frau Maria K., der mein besonderes Mitgefühl gilt, die monatliche Miete in Höhe von 500 Euro bezahlen. Bis an ihr Lebensende.“

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Beirat

Das gab es noch nie – Netcoo Leserbeirat!

 ●  Netcoo Redaktion

Das gab es noch nie in der Direktvertriebsbranche: Als erstes deutsches Fachmagazin für den Direktvertrieb & Network Marketing gründet Netcoo einen Leserbeirat. Insgesamt soll das ehrenamtliche Gremium aus 15 ausgewählten Leserinnen und Lesern bestehen, die einen Querschnitt aus den Unternehmen bzw. der Branche bilden. Unsere LeserInnen haben uns zum Nummer 1 Magazin im Direktvertrieb gemacht. Vielen Dank! Doch zukünftig will Netcoo noch viel näher an den LesernInnen sein. Der Leserbeirat soll die Netcoo-Redaktion bei der Themenauswahl unterstützen. Inbesondere soll gemeinsam mit dem Beirat entschieden werden, welche Themen wir zukünftiger ernster oder weniger ernst nehmen sollen, oder über welche Themen wir mehr bzw. weniger berichten sollen.

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Verein will Geld von Helmut Spikker sehen!

 ●  Netcoo Redaktion

Da dürfte der Gründer des Direktvertriebsriesen LR Health & Beauty Systems GmbH (vormals LR-International) und langjähriger Mäzen des Fußballclubs LR Ahlen, Hemut Spikker, nicht schlecht gestaut haben. Der Fußballverein hat seinem Ex-Präsidenten eine gepfefferte Rechnung geschickt: über 833.000 Euro. „Eine Unverschämtheit und Frechheit“, wie Helmut Spikker auf die vorangegangene Ankündigung des Vereins in einem Interview erklärte.

Was war geschehen? Nachdem LR-Ahlen aus der 2. Bundesliga in die Regionalliga abgestiegen war, beendete Präsident Helmut Spikker mit einer Pressekonferenz im Mai 2006 die „Millionenschwere-Fußball-One-Man-Show“ in Ahlen und gab spektakulär seinen Rücktritt bekannt. Danach herrschte ein großer Umbruch bei LR-Ahlen.

Auch der bisherige Hauptsponsor mit dem neuen Mit-Gesellschafter Apax (Spikker zog sich bereits Ende 2004 aus dem operativen Geschäft zurück), die LR Health & Beauty Systems GmbH, gab kurz darauf bekannt, dass man sich Ende der Saison 2006 /2007 aus dem finanziellen Engagement zurückziehen werde. Zwar floss noch einmal eine siebenstellige Summe an den Verein, doch die war unweigerlich mit der Bedingung geknüpft, dass sich der Verein umbennen müsse. So wurde aus LR-Ahlen Rot-Weiß Ahlen.

Jahrelang hatte Spikker den Verein über sein Unternehmen LR gesponsert und nach eigenen Angaben ca. 50 Millionen Euro investiert. Der kometenhafte Aufstieg des Vereins war zweifelsohne auch mit dem Aufstieg des Unternehmens verbunden. Mit dem Geld von Spikker kam auch der Erfolg in die westfälische Kleinstadt.

Doch nach dem sportlichen Debakel in der Saison 2005/2006 und seinem langjährigen Engagement warf Spikker frustriert das Handtuch und erklärte am 10. Mai 2006, dass er den Verein schuldenfrei an den neuen Vorstand übergebe werde. „Der Verein ist schuldenfrei, das ist doch schon einmal eine solide finanzielle Grundlage“.( Zitat Helmut Spikker).

Trotz der Aussage von Helmut Spikker – „der Verein sei schuldenfrei“ – ergibt sich nun nach Angaben des neuen Vorstandes mit Blick auf die abgelaufene Saison 2005/2006 eine böse Überraschung in Form einer Unterdeckung in Höhe von über 800.000 Euro. Geld, das Verein in seinen laufenden Etat nicht eingeplant hatte und erst jetzt zum Vorschein kommt. Geld, welches der neue Vorstand nun von seinem Ex-Boss fordert.

Alte Seilschaften in Ahlen scheinen zerrissen, der hammerharte Schritt kommt nicht von ungefähr: Seitdem Spikker weg ist, regiert in Ahlen der Rotstift. Damit der Verein wegen der Unterdeckung nicht zum Insolvenzfall wird, arbeiten die Verantwortlichen derzeit mit Hochtouren an ein Sanierungskonzept. Ein Weg scheint dabei das prall gefüllte Portemonnaie von Spikker zu sein.

Spikker selbst reagiert unterdessen mit Kopfschütteln. Die Zeit wird zeigen, wie es in der Fußballprovinz Ahlen weitergeht und ob man sich vor dem Gericht wieder treffen wird.

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