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Aufgepasst und Abmahnungen vermeiden!

 ●  Netcoo Redaktion

Momentan schwimmen diverse Direktvertriebsunternehmen auf eine kostenpflichtige Abmahn- und Unterlassungserklärungswelle. Dutzendfach bekamen in den vergangenen Wochen Vertriebspartner Post von abmahnhungrigen Anwälten. In den meisten Fällen ging es um Markenrechtsverletzungen, illegale Heilaussagen und Wettbewerbsverstöße. Internetseiten und Foren werden nach wie vor von den Unternehmen bzw. deren Anwälten durchforstet.

Doch Vorsicht manchmal steckt der Teufel auch im Detail: Oftmals suchen Anwälte auch nach sogenannten Metatags in den Suchmaschinen. Gibt man zum Beispiel als Suchbegriff eine bestimmte Marke in die Google Suchmaschine ein und es werden dabei gleichzeitig Konkurrenzunternehmen und Internetseiten angezeigt, dann kann man davon ausgehen, dass gegen das Markenrecht verstoßen wurde.

Also aufgepasst und vorbeugen:

Verwenden Sie keine geschützen Markennamen als Keywords bzw. als Suchbegriffe etc. zum Auffinden Ihrer Internetseite.

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