startup

“Wir waren ein Star am Neuen Markt!” Michael Janssen über Brokat und sein neues Leben im Silicon Valley

 ●  Netcoo Redaktion

Michael Janssen ist einer der ersten deutschen Internet-Pioniere. Zusammen mit seinen Mitgründern machte er das Startup Brokat erfolgreich und brachte es 1998 an den Neuen Markt und 2000 an die NASDAQ. Seit fünf Jahren lebt Janssen mit seiner Familie nun im Silicon Valley und kann daher genau berichten, wie sich die deutsche und die amerikanische Gründermentalität unterscheiden.

weiterlesen

“Wir waren ein Star am Neuen Markt!” Michael Janssen über Brokat und sein Leben im Silicon Valley

 ●  Netcoo Redaktion

Michael Janssen ist einer der ersten deutschen Internet-Pioniere. Zusammen mit seinen Mitgründern machte er das Startup Brokat erfolgreich und brachte es 1998 an den Neuen Markt und 2000 an die NASDAQ. Seit fünf Jahren lebt Janssen mit seiner Familie nun im Silicon Valley und kann daher genau berichten, wie sich die deutsche und die amerikanische Gründermentalität unterscheiden.

weiterlesen

2. Mio. Euro Seedfinanzierung für Number26

 ●  Netcoo Redaktion

Das im Februar 2013 gegründete österreichische Startup NUMBER26 hat eine Seedfinanzierung von 2 Millionen Euro erhalten. Investoren sind Earlybird, Redalpine und Axel Springer Plug and Play. NUMBER26 bietet nach eigenen Angaben das modernste Girokonto Europas komplett auf dem Smartphone, inklusive MasterCard®, alles kostenlos und ohne Gebühren. Alle Ausgaben werden demnach in Echtzeit dargestellt und selbstlernende Statistiken erlauben Kunden, ihre Finanzen unter Kontrolle zu behalten.

weiterlesen

2. Mio. Euro Seedfinanzierung für Number26

 ●  Netcoo Redaktion

Das im Februar 2013 gegründete österreichische Startup NUMBER26 hat eine Seedfinanzierung von 2 Millionen Euro erhalten. Investoren sind Earlybird, Redalpine und Axel Springer Plug and Play. NUMBER26 bietet nach eigenen Angaben das modernste Girokonto Europas komplett auf dem Smartphone, inklusive MasterCard®, alles kostenlos und ohne Gebühren. Alle Ausgaben werden demnach in Echtzeit dargestellt und selbstlernende Statistiken erlauben Kunden, ihre Finanzen unter Kontrolle zu behalten.

weiterlesen

Kredite ohne Bank – Startup Lendico plant schnelles Wachstum

 ●  Netcoo Redaktion

Das Berliner Startup Lendico bietet Kreditnehmern günstige Kredite und Anlegern attraktive Renditen. Menschen mit Geld investieren in Projekte von Menschen, die Unterstützung suchen. So profitieren die einen von günstigen Raten und die anderen von attraktiven Renditen. Lendico ist eine Win-Win-Situation: Ohne Bankschalter und mit innovativer Technologie unterbietet Lendico die Kostenstruktur der Banken und gibt diese Kostenersparnis an die Kreditnehmer und Anleger weiter.

weiterlesen

Kredite ohne Bank – Startup Lendico plant schnelles Wachstum

 ●  Netcoo Redaktion

Das Berliner Startup Lendico bietet Kreditnehmern günstige Kredite und Anlegern attraktive Renditen. Menschen mit Geld investieren in Projekte von Menschen, die Unterstützung suchen. So profitieren die einen von günstigen Raten und die anderen von attraktiven Renditen. Lendico ist eine Win-Win-Situation: Ohne Bankschalter und mit innovativer Technologie unterbietet Lendico die Kostenstruktur der Banken und gibt diese Kostenersparnis an die Kreditnehmer und Anleger weiter.

„Lendico wurde von Beginn an als die digitale Alternative zu Banken entwickelt“, sagt Co-Founder und Geschäftsführer Dr. Dominik Steinkühler. „Mit Lendico greifen wir dauerhaft die Stellung der Banken an. Unser Marktplatz ist ein neuer Weg zum Kredit und eine neue Anlageklasse.“Bei der Bewertung der Kreditanträge setzt das Unternehmen auf einen Algorithmus, der in Echtzeit Kreditangebote bewerten kann. Für Lendico sind günstige Kredite und attraktive Renditen kein Widerspruch: „Wir haben hohe Qualitätsstandards bei der Auswahl der Kreditnehmer etabliert, weil wir stets das Interesse der Anleger im Auge behalten. Aufgrund von Kostenvorteilen kann Lendico günstige Zinsen anbieten oder kleinere Kreditsummen vermitteln, die sich für Banken oft nicht lohnen“, so Dominik Steinkühler.

Das Volumen der ausstehenden Konsumenten- und Dispokredite in Deutschland liegt derzeit bei 200 Milliarden Euro. Kreditkosten haben dabei eine enorme Bedeutung für Verbraucher. „Ein Prozentpunkt weniger bedeutet 2 Milliarden Euro mehr in den Taschen der Verbraucher“,sagt Dominik Steinkühler. Die transformierende Kraft des Modells zeigt sich derzeit in den Vereinigten Staaten. Die beiden wichtigsten Akteure haben in Oktober 2013 Kredite von 275 Millionen Dollar vermittelt – ein Wachstum von 174% zum Vorjahreszeitraum.

Lendico plant eine schnelle internationale Expansion und will in den kommenden Monaten in mehreren neuen Ländern starten. Das Team von 50 Mitarbeitern aus renommierten Unternehmen und Bankhäusern, das in den letzten sechs Monaten das neue Rocket Internet-Hauptrojekt aufgebaut hat, wird weiter wachsen. Dominik Steinkühler: „Wenn man für ein Startup Bankvorstände einstellen kann, dann weiß man: Das Modell muss gut sein.“

So funktioniert der Lendico-Prozess

Auf Lendico.de stellen Kreditnehmer ihre Projekte kostenlos ein. Lendico bewertet die Kreditwürdigkeit und bietet eine Verzinsung ab 2,99%. Anleger können online die Kreditprojekte einsehen und ab 25€ in diese anlegen. Wird das Kreditvorhaben von Anlegern vollständig finanziert, erfolgt die Auszahlung. Anleger erhalten Zins- und Tilgungszahlungen ab dem ersten Monat auf ihr Konto überwiesen. Durch eine breite Diversifikation über viele Kreditprojekte können höhere Renditen im Vergleich zu ähnlich sicheren Anlagen erwirtschaftet werden.

Der deutsche Kreditmarkt in Zahlen:

– Mehr als 8 Millionen private Ratenkredite in 2013 erwartet
– 275.000 Anfragen erreichen die Schufa täglich
– 91,2 (66 Millionen) Prozent der Personen im Schufa-Datenbestand ausschließlich positive Einträge

Mehr unter www.lendico.de

Bild: Lendico

weiterlesen

Möbelmarkt einer der am schnellst wachsenden Segmente im E-Commerce

 ●  Netcoo Redaktion

Home24, Europas größtes Online-Möbelhaus, plant den Markteintritt in die Schweiz. Damit baut das Berliner Startup-Unternehmen seine internationale Präsenz sowie die Aktivitäten im europäischen Markt weiter aus. Gleichzeitig erweitert Home24 sein Angebot in Deutschland auf über 50.000 Produkte und bietet seinen Kunden damit die breiteste Auswahl an Möbeln, Lampen und Wohnaccessoires im Internet.

weiterlesen

Will Smith

Lady Gaga, Will Smith, 50 Cent: Sie pimpen Brillen!

 ●  Netcoo Redaktion

Es ist das Lifestyle-Produkt in den USA: Gepimpte Brillen mit eigenen Slogans auf den Gläsern. Schon im US-Wahlkampf sorgten die Brillen der Obama-Anhänger mit dem Slogan: „Yes, we can again“, für Aufsehen. Stars wie Lady Gaga, Paris Hilton, 50 Cent, Snoop Dogg, Will Shmith, P. Diddy und Ja Rule, tragen gepimpte Brillen in der Öffentlichkeit. In Deutschland setzt sich der Megatrend aus den USA erfolgreich durch und kein geringerer als Heino ist begeistert. Seine Frau Hannelore trägt die in Anlehnung an das brandneue Heino-Logo designte Brille und passt sich so dem neuen Look ihres Mannes an. Unter dem eigenen Label MANYLENS verkaufen zwei Jungunternehmer aus Deutschland die Brillen und sind dabei sehr erfolgreich. Wöchentlich gehen 20.000 Bestellungen bei dem Startup ein. Tendenz: Steigend.

weiterlesen

Fashion Europe

Was Frauen wollen!

 ●  Netcoo Redaktion

Die Wiederentdeckung der Einfachheit. Auf diesen kurzen Nenner lässt sich bringen, was FASHION europe.net mit seinem Jeans-Network innerhalb von zwölf Monaten auf hoch erfolgreiche Beine gestellt hat. Ein Auto voller Jeans. Pickepacke voll. Gefahren von einer Frau, die gerade noch eben so hinters Steuer passt. Neben ihr, über ihr, rundherum – nix als Jeans. In allen Farben, Formen, Größen. Auch Mike Künnecke hatte davon schon gehört. Aber erst als er den Jeanshandel auf Rädern vor sich sieht, fällt bei ihm der Groschen. Zunächst aber steht er mit mehr Fragezeichen im Gesicht als Worten auf den Lippen vor seiner heutigen Geschäftspartnerin und langjährigen Networkweggefährtin Marion Aundrup. Und die sagt, was Frauen in solchen Situationen schon mal über die Lippen flutscht: „Du hörst mir halt einfach nicht zu!“. Das war im März 2006.

weiterlesen