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Vorsicht vor Falschmeldungen

Hoax-E-Mails: Das Spiel mit den Falschmeldungen!

 ●  Netcoo Redaktion

Über E-Mails verbreitete Falschmeldungen, sogenannte Hoaxes, erleben schon seit Jahren eine permanente Blütezeit. Sie auszurotten ist ein Ding der Unmöglichkeit, denn immer wieder fallen E-Mail-Empfänger auf die unglaublichen Geschichten herein. Das reicht von HIV-infizierten Injektionsnadeln, die auf Kinositzen platziert auf ihre ahnungslosen Opfer lauern, bis hin zu Warnungen vor alles zerstörenden PC-Viren. Ebenfalls bekannt ist das an Leukämie erkrankte Kind, dem Bill Gates für jedes einzelne weitergeleitete E-Mail einen Dollar spendet. Absurd kann auch die E-Mail-Petition für ein gesetzliches Verbot von Dihydrogenmonoxid bezeichnet werden. Hinter dem vermeintlich gefährlichen, chemischen Stoff, der in allen Lebensmitteln vorkommt und laut Petition gar in Krebstumoren gefunden wurde, verbirgt sich nichts anderes als Wasser (H2O).

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Herbalife Berater gehen gegen unerwünschte E-Mail-Belästigungen vor!

 ●  Netcoo Redaktion

Was alle wissen, aber kaum jemand beachtet: Die Kaltaquise per Email ist nicht erlaubt. Sofern der Empfänger keine Einwilligung erteilt hat, wird dieser durch die Emailwerbung in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt. Darüber hinaus liegt ein unerlaubter Eingriff in den Gewerbebetrieb des Empfängers vor. Die diesbezügliche Rechtssprechung ist eindeutig: Wer eine unerwünschte Werbeemail erhält kann den Absender auf Unterlassung in Anspruch nehmen. Da es sich hier um eine kostengünstige Werbemethode handelt, mittels derer innerhalb von Sekunden hunderten Empfängern eine neue Network-Idee vorgestellt werden kann, sehen sich viele Berater einem wahren Bombardement ausgesetzt. Täglich geht wertvolle Zeit allein damit verloren, Werbeemails auszusortieren und zu löschen.

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