saison

PM ÖSV

Ski-Weltcup-Saison 2012/2013 – FitLine ist dabei!

 ●  Netcoo Redaktion

Die Ski-Weltcup-Saison 2012/2013 hat begonnen und den traditionellen Auftakt zur neuen Wintersport-Saison bildeten die „offiziellen Einkleidungen“ der insgesamt knapp 1000 Athleten aller Kader, Trainer und Betreuer der Deutschen Skiverbandes (DSV) und des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). FitLine genießt bereits im vierten Jahr den Status zur erlesenen Riege der offiziellen Ausrüster der Deutschen Ski Nationalmannschaften und des ÖSV zu gehören. Bei beiden Einkleidungen der Verbände war FitLine wieder mit viel Rat und Tat und einer FitLine-Produktinnovation vor Ort vertreten.

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ÖSV

Mit FitLine in die neue Ski-Weltcup-Saison 2011/2012!

 ●  Netcoo Redaktion

Die offiziellen Einkleidungen der insgesamt mehr als 1100 Athleten, Trainer und Betreuer des Deutschen Skiverbandes (DSV) und des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) bilden traditionell ein besonderes Auftakthighlight zu jeder neuen Wintersport-Saison! Auch in diesem Jahr war FitLine, eine Marke von PM-International als offizieller Ausrüster der beiden Verbände bei den Terminen vor Ort vertreten.

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Cover 02-2011

Multimillionär durch Network Marketing!

 ●  Netcoo Redaktion

Nach etwas mehr als zwei Jahren unfreiwilliger Pause kehrt mit Jürgen Liebig einer der erfolgreichsten Vertriebspartner Deutschlands zurück auf die Bühne des internationalen Network Marketing. Sein Wirken während seiner ersten zwei Jahrzehnte als Networker darf mit Fug und Recht als prägend für die Direktvertriebsindustrie bezeichnet werden. Seine Gründe für ein Comeback und sein Einstieg bei der NWA. Jetzt in der aktuellen Titelstory der neuen Netcoo-Printausgabe März / April 2011! Multimillionär durch Network Marketing. Die einzigartige Karriere von Jürgen Liebig. Nach 2 Jahren Pause gibt er jetzt wieder Vollgas!

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BBC Warendorf

Unternehmen 1. Liga!

 ●  Netcoo Redaktion

Für die kommende Saison 2008/2009 unterstützt die Netcoo Unternehmensgruppe tatkräftig den Rollstuhlbasketball Verein Warendorf (BBC Warendorf). Der BBC Warendorf spielt bereits in der 2. Bundesliga Nord – das große Ziel lautet: 1. Liga. In der letzten Saison ist der große Traum von der 1. Liga aus Geldmangel geplatzt. Aus finanziellen Gründen verzichteten die Verantwortlichen auf ihr Startrecht für die Eliteklasse. Netcoo Geschäftsführer Andreas Graunke: „Ich habe aus der hiesigen Tageszeitung erfahren, dass der Verein den Rückzug aus finanziellen Gründen antreten musste.“

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Aufsteiger des Monats

Aufsteiger des Monats!

 ●  Netcoo Redaktion

Den Aufsteiger des Jahres 2007 hat die Netcoo Redaktion ja schon gewählt. Das Direktvertriebsunternehmen Fashion Europe Net aus Hamm. Doch heute küren wir aus aktuellem Anlass den Aufsteiger des Monats. Wie wir wissen, sind viele Networker und Vertriebspartner(innen) auch gleichzeitig begeisterte Fußballfans. Während die Bayernfans schon souverän mit Weißbier die Meisterschaft feiern, dürfte der Abstiegsschmerz bei den Fans von MSV Duisburg und Hansa Rostock groß (Abstieg in die 2. Liga) sein. Hoffen dagegen dürfen die Fans von Nürnberg und Bielefeld noch auf den Verbleib in der 1. Liga. Die Dortmunder Fans (von den Schalker Fans gehässig Lüdenscheid-Süd genannt) dürften froh sein, wenn die Saison endlich vorbei ist und Herne-Nord (so nennen Dortmund Fans die Schalker) niemals Deutscher Meister wird.

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Herbalife

Herbalife sponsert dänischen Fußballverein!

 ●  Netcoo Redaktion

Das US-Unternehmen Herbalife weitet seine Aktivitäten im Sportsponsoring weiter aus. Neben dem Fußballverein L.A. Galaxy mit David Beckham unterstützen die Amerikaner jetzt für die Saison 2007/2008 den dänischen Fußballclub Lyngby BK. Auch in Frankreich ist Herbalife aktiv: Beim Club RCS Strasbourg, einer der angesagtesten Fußballvereine in Frankreich, ist man offizieller Nutrition-Partner. Weltweit unterstützt man nun 112 Sportevent und 30 unterschiedliche Sport-Athleten.

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Verein will Geld von Helmut Spikker sehen!

 ●  Netcoo Redaktion

Da dürfte der Gründer des Direktvertriebsriesen LR Health & Beauty Systems GmbH (vormals LR-International) und langjähriger Mäzen des Fußballclubs LR Ahlen, Hemut Spikker, nicht schlecht gestaut haben. Der Fußballverein hat seinem Ex-Präsidenten eine gepfefferte Rechnung geschickt: über 833.000 Euro. „Eine Unverschämtheit und Frechheit“, wie Helmut Spikker auf die vorangegangene Ankündigung des Vereins in einem Interview erklärte.

Was war geschehen? Nachdem LR-Ahlen aus der 2. Bundesliga in die Regionalliga abgestiegen war, beendete Präsident Helmut Spikker mit einer Pressekonferenz im Mai 2006 die „Millionenschwere-Fußball-One-Man-Show“ in Ahlen und gab spektakulär seinen Rücktritt bekannt. Danach herrschte ein großer Umbruch bei LR-Ahlen.

Auch der bisherige Hauptsponsor mit dem neuen Mit-Gesellschafter Apax (Spikker zog sich bereits Ende 2004 aus dem operativen Geschäft zurück), die LR Health & Beauty Systems GmbH, gab kurz darauf bekannt, dass man sich Ende der Saison 2006 /2007 aus dem finanziellen Engagement zurückziehen werde. Zwar floss noch einmal eine siebenstellige Summe an den Verein, doch die war unweigerlich mit der Bedingung geknüpft, dass sich der Verein umbennen müsse. So wurde aus LR-Ahlen Rot-Weiß Ahlen.

Jahrelang hatte Spikker den Verein über sein Unternehmen LR gesponsert und nach eigenen Angaben ca. 50 Millionen Euro investiert. Der kometenhafte Aufstieg des Vereins war zweifelsohne auch mit dem Aufstieg des Unternehmens verbunden. Mit dem Geld von Spikker kam auch der Erfolg in die westfälische Kleinstadt.

Doch nach dem sportlichen Debakel in der Saison 2005/2006 und seinem langjährigen Engagement warf Spikker frustriert das Handtuch und erklärte am 10. Mai 2006, dass er den Verein schuldenfrei an den neuen Vorstand übergebe werde. „Der Verein ist schuldenfrei, das ist doch schon einmal eine solide finanzielle Grundlage“.( Zitat Helmut Spikker).

Trotz der Aussage von Helmut Spikker – „der Verein sei schuldenfrei“ – ergibt sich nun nach Angaben des neuen Vorstandes mit Blick auf die abgelaufene Saison 2005/2006 eine böse Überraschung in Form einer Unterdeckung in Höhe von über 800.000 Euro. Geld, das Verein in seinen laufenden Etat nicht eingeplant hatte und erst jetzt zum Vorschein kommt. Geld, welches der neue Vorstand nun von seinem Ex-Boss fordert.

Alte Seilschaften in Ahlen scheinen zerrissen, der hammerharte Schritt kommt nicht von ungefähr: Seitdem Spikker weg ist, regiert in Ahlen der Rotstift. Damit der Verein wegen der Unterdeckung nicht zum Insolvenzfall wird, arbeiten die Verantwortlichen derzeit mit Hochtouren an ein Sanierungskonzept. Ein Weg scheint dabei das prall gefüllte Portemonnaie von Spikker zu sein.

Spikker selbst reagiert unterdessen mit Kopfschütteln. Die Zeit wird zeigen, wie es in der Fußballprovinz Ahlen weitergeht und ob man sich vor dem Gericht wieder treffen wird.

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