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Das gewisse „Etwas“ als Verkäufer

 ●  Netcoo Redaktion

Es ist eine Tatsache, dass wir alle unser Konsumverhalten gegenüber der Vergangenheit verändert haben. Gesellschaftliche Schichten konsumierten früher ausschließlich auf dem Niveau, in dem sie auch verkehrten. Heute ist das anders. Als Beispiel sei der Porschefahrer genannt, der bei Aldi einkauft. Dies ist heute weder ein befremdendes Verhalten, noch gesellschaftlich geächtet. Auf den Geiz folgt der Reiz. Das ehemalige horizontale Verkaufsverhalten hat sich zum vertikalen Konsum gewandelt.

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IJango bleibt in der Kritik!

iJango bleibt in der Kritik!

 ●  Netcoo Redaktion

Während der gegenwärtigen schwachen allgemeinen Wirtschaftslage hat es nach Ansicht des Better Business Bureau (BBB) eine wahre Flut neu auf dem Markt erscheinender Network Marketing Firmen gegeben, vor einigen von denen jedoch als Pyramidensystemen gewarnt werden müsse. In einer am vergangenen Dienstag veröffentlichten Verlautbarung stellt das BBB fest, die Firma iJango erfülle die Merkmale genau so eines verbotenen Systems. BBB-Sprecher Steve Cox meint dazu: „iJango macht große Versprechungen hinsichtlich seiner Verdienstmöglichkeiten, aber unseren Untersuchungen zufolge ist das BBB der Auffassung, dass das Potential von iJango Gewinne zu machen von der Fähigkeit der Teilnehmer abhängt, neue Vertriebspartner zu gewinnen.“

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Sascha Bartnitzki

Hürden beim Verkauf überwinden!

 ●  Netcoo Redaktion

Zwar hat sich die Welt weitgehend technologisiert, verkauft wird aber in den meisten Fällen immer noch von Mensch zu Mensch. Ohne persönliche Kontakte läuft gar nichts. Weil Zeit aber Geld ist, ist diese bei vielen Kunden knapp bemessen. Damit stehen Verkäufer oft schon vor der ersten Herausforde-rung, überhaupt zu einem Termin mit ihrem Kunden zu kommen. Neben dem Zeitfaktor gibt es noch andere Hürden, die Verkäufer überwinden müssen, um zum Ziel, dem Abschluss, zu kommen. Welche das sind und wie Verkäufer damit am besten umgehen, erklärt der Experte für Akquise und Piranha Selling Sascha Bartnitzki im persönlichen Gespräch!

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Verkaufen ist IN

Die drei häufigsten Verkäuferfehler!

 ●  Netcoo Redaktion

Oder: Wie sich gerade jetzt Umsatz generieren lässt! Eine erstaunliche Tatsache überrascht derzeit weite Teile des Handels in Deutschland: Während viele Unternehmen, die vom Export abhängen, Umsatzeinbrüche vermelden, geht es anderen Betrieben, die vom deutschen Endverbraucher leben, bemerkenswert gut. Trotz permanenter Krisenberichterstattung konsumiert der Deutsche – zumindest in manchen Bereichen – unbeeindruckt, ja, er investiert sogar in hohem Ausmaß. Um sein Erspartes nicht von der kommenden Inflation wegfressen zu lassen, steckt er es in langlebige und wertvolle Güter.

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Sexappeal! Das gewisse „Etwas“ das Sie als Verkäufer erfolgreicher macht!

 ●  Netcoo Redaktion

Es ist eine Tatsache, dass wir alle unser Konsumverhalten gegenüber der Vergangenheit verändert haben. Gesellschaftliche Schichten konsumierten früher ausschließlich auf dem Niveau, in dem sie auch verkehrten. Heute ist das anders. Als Beispiel sei der Porschefahrer genannt, der bei Aldi einkauft. Dies ist heute weder ein befremdendes Verhalten, noch gesellschaftlich geächtet. Auf den Geiz folgt der Reiz. Das ehemalige horizontale Verkaufsverhalten hat sich zum vertikalen Konsum gewandelt.

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Frank Felte - Natura Vitalis Gründer

Natura Vitalis feiert den 10. Geburtstag!

 ●  Netcoo Redaktion

In diesem Monat feiert das Direktvertriebsunternehmen Natura Vitalis aus Essen seinen 10. Geburtstag. Im Jahr 1999 gründete Frank Felte sein heutiges Unternehmen – mit einem Startkapital von gerade einmal 200 DM. Während es im Network-Vertriebskanal jedoch relativ ruhig geworden ist, verkauft Natura Vitalis aber überaus erfolgreich im Teleshopping (QVC) seine Produkte – und dies schon seit Jahren. Überwiegend präsentiert von Frank Felte persönlich. Vor gut 5 Jahren führte Netcoo das erste Interview mit dem Inhaber. Hier noch einmal ein Auszug:

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Simon Grabowski

Der Erfolg unserer Partner steht im Vordergrund!

 ●  Netcoo Redaktion


Fred StegeInterview mit Simon Grabowski und Fred Stege, Firmengründer von Vemma Europe sowie Lizenznehmer des US-Unternehmens Vemma mit deren Erfolgsprodukten VEMMA und VERVE. Mittlerweile hat das Unternehmen in Deutschland Fahrt aufgenommen. Das sympathische Erfolgsduo hat sich auf diesen Start mehr als professionell vorbereitet. Am 16.05. feiert Vemma Europe in Bonn die offizielle Deutschlanderöffnung und die Europa Convention. Erwartet werden Besucher und Distributoren aus vielen Ländern.

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Nikolaus und Dr. Claudia Enkelmann

„Erfolg ist Echo!“

 ●  Netcoo Redaktion

Fünf Fragen an Nikolaus und Dr. Claudia Enkelmann zum Thema „Geben und Nehmen“

Die meisten Menschen streben nach Glück und Erfolg. Doch ist beides nur möglich, wenn andere Menschen uns auf dem Weg unterstützen. Das Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Menschen stehen in Kontakt mit anderen Menschen – egal an welchem Ort der Welt und in welchen Bereich, ob privat oder beruflich. Wir befragten die Erfolgstrainer Nikolaus und Dr. Claudia Enkelmann wie man es schafft, dass der Erfolg wie ein Echo ist.

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Polizei

FLP-Vertriebssystem verstößt nicht gegen § 16 Abs. 2 UWG!

 ●  Netcoo Redaktion

Kurz vor Weihnachten erreichte die Netcoo Redaktion eine „Pressemitteilung“ eines Anwalts aus Bayern, in der es u.a. hieß, die Staatsanwaltschaft und das AG Frankfurt seien der zutreffenden Ansicht, dass es sich bei dem FLP-Vertriebssystem um ein verbotenes System der progressiven Kundenwerbung handelt. Eine Anfrage bei FLP-Deutschland ergab, dass das Forever Geschäft in Frankfurt sowie in München und Wien sowie in allen Auslieferungslagern wie gewohnt erfolgreich weiter laufe. Auch sei FLP in seiner jetzigen Form kein illegales System. Die „Pressemeldung“ nehmen wir zum Anlass, einmal das deutsche Vergütungssystem des US-Unternehmens unter dem Gesichtspunkt des Verbotes der progressiven Kundenwerbung zu begutachten. Der hierfür einschlägige § 16 Abs. 2 UWG lautet:


„Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

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Michael Strachowitz

Vom Umgang mit dem Nein!

 ●  Netcoo Redaktion

Das Network-Marketing-Geschäft wäre so schön, wenn es das hässliche Wort „Nein“ nicht gebe. So oder ähnlich lautet die Antwort vieler Networker auf die Frage, wie es ihnen in ihrem Geschäft denn so geht. Offensichtlich hat dieses kleine Wort „Nein“ die Kraft, gestandenen Frauen und Männern genügend Angst einzujagen, um sie von ihrer wichtigsten Aufgabe abzuhalten: Den telefonischen Terminvereinbarungen und der Durchführung von Rekrutierungs- oder Verkaufsgesprächen. Gerne zieht man sich auf Alibitätigkeiten zurück und verbringt Stunden vor dem Computer um ein neues Rundschreiben zu entwerfen oder die Beamer-Präsentation des Uplines erneut zu verbessern, „weil der ja sowieso keine Ahnung mehr von der Praxis hat“. Warum haben diese vier Buchstaben N-E-I-N eine solche Macht und was kann man tun um davon zukünftig nicht mehr in Geiselhaft genommen zu werden? Suchen wir gemeinsam nach Antworten.

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Warendlager

Die Network-Falle – Der Fall S.!

 ●  Netcoo Redaktion

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass so welche Bilder der Network-Marketing-Vergangenheit angehören. Doch weit gefehlt, noch immer scheint es in der Branche gang und gäbe zu sein, dass man sich den Keller mit Ware regelrecht vollstellt. Früher war es keine Seltenheit, wenn man seiner Downline die Garage mit Produkten so vollgepackt hat, dass selbst die Autos vor der Tür parken mussten. Hauptsache der Scheck stimmte – schnelles Geld eben. Abgezockt und ausgeknockt. Eine schlechte Angewohnheit, die der Network Branche in den 80er und 90er Jahren einen sehr schlechten Ruf eingebracht hat. Doch gibt es das heute wirklich noch? Ja, dies zeigt aktuell der Fall S. – und dies scheint nur die Spitze des Eisberges zu sein.

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Helmut Spikker

Es liegt was in der Luft ………..

 ●  Netcoo Redaktion

… ein neuer Duft?
… Oder doch der alte?

Der Name Helmut Spikker verfehlt niemals seine Wirkung. Alleine schon seine Initialen – HSP – erzeugen in der Networkerwelt ähnlich viel Aufmerksamkeit wie die Air force One beim Landeanflug am Flughafen Frankfurt/Main. Nach dem spektakulären Verkauf von Spikker’s Glanzstück, dem LR-Konzern an den Investmentfonds Apax, war es still um den Multimillionär geworden. Ungewöhnlich still. Zu still. Konnte es tatsächlich sein, dass dieser unruhige Geist, dieser Visionär, dieser „Macher“ par excellence, plötzlich Spaß am „Rentnerdasein“ auf Mallorca haben könnte? Dass er so „satt“ ist? Kann eigentlich nicht sein – das war klar. Aber was tut er? Eine Frage, der Spikker über lange Monate mit kategorischem Schweigen begegnete. Eine Strategie, die sich nun ändert. Für den 17. April hat Helmut Spikker zu einer Pressekonferenz geladen. Er hat der Welt etwas zu sagen. Kein Wunder, dass nun die Gerüchteküche förmlich überbrodelt. Was hat er vor? Kommt er zurück ins operative Geschäft? Und wo? Bei LR? Überhaupt im Network? Fragen über Fragen. Netcoo hat sich Gedanken gemacht. Und ein paar Varianten für dieses mögliche Comeback ausgeknobelt … Journalistische Spekulationen eben. Lesen Sie mehr:

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