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Sex sells auch in der Krise

Sex sells auch in der Krise!

 ●  Netcoo Redaktion

Sex sells – auch in der Wirtschaftskrise. In den ersten drei Monaten hat der Erotikkonzern Beate Uhse mit 2,7 Millionen Euro mehr als ein Drittel seines für dieses Jahr geplanten operativen Gewinns (EBIT) von 6 bis 7 Millionen Euro bereits verdient. Mit über 250 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2008 gehört Beate Uhse zu den Marktführern. „Trotz Wirtschaftskrise konnten wir unsere Erwartungen erfüllen“, so Serge van der Hooft, seit 1. April 2009 Vorstandssprecher von Beate Uhse, „wir sind mit dem Ergebnis zufrieden.“ Wie erwartet lagen die Umsätze mit 58,9 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau. Der Rückgang ist in erster Linie auf eine geringere Shopanzahl zurückzuführen.

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David Beckham

300.000 Mal die Nummer 23!

 ●  Netcoo Redaktion

Anfang September dieses Jahres nahm Forbes Sports die Major League Soccer (MLS) genauer unter die Lupe. Ergebnis: Das wertvollste Team im US-amerikanischen Profifußball stellt Los Angeles Galaxy, von Forbes auf rund 100 Millionen US-Dollar taxiert. Die Mannschaft sorgt überall dort, wo sie antritt, für Begeisterung in den Stadien und Medien. Dies ist in erster Linie der Verpflichtung des englischen Mittelfeldstars David Beckham zu verdanken. Sein erster Einsatz für die LA Galaxy lockte beim Auswärtsspiel in New York etwa 66.000 Zuschauer ins Giants Stadium – fünf mal so viel wie zu anderen Kicks.

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Internet

Webshop-Business: Welche Trends werden sich 2008 durchsetzen?

 ●  Netcoo Redaktion

Das Softwareunternehmen Hybris hat eine auf Umfrageergebnissen basierende Trendliste für diesen Markt zusammengestellt. 2007 wurden nach Angaben des Bundesverband für Versandhandel 10,9 Milliarden Euros allein Deutschland in diesem Bereich umgesetzt. Neben dem Wunsch nach mehr Übersichtlichkeit und der einfachen Handhabung sind u.a. folgende Punke vertreten:

1.2008 genießt der Katalog sein Comeback – online wie gedruckt. Über integriert blätterbare Online-Kataloge stehen Produktinformationen per Mausklick bereit.

2. Ein weiteres „Hot Topic“ des Jahres sind multinationale Webshops, optimalerweise mit international einsetzbaren Zahlungsmöglichkeiten und automatischer Berechnung der variierenden Steuer- und Lieferzeiten.

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