ijango

IJango immer noch auf der Warnliste in Amerika!

Geteert und gefedert?

 ●  Netcoo Redaktion

iJango hat eine Presseerklärung veröffentlicht, der zufolge das Unternehmen in den ersten sechs Wochen nach Firmeneröffnung über 16.000 unabhängige Nutzer registriert worden seien. iJango CEO Rayner Smith äußerte sich auch dazu, dass das Internetportal ausgerechnet zur Eröffnung nicht funktionierte: „Wir hatten eine Menge Probleme am Anfang, aber mit dem loyalen Mitgliederfundament mit dem Feedback und den konzeptionellen Ideen haben wir die Stärke der iJango-Gemeinschaft genutzt, um unser Angebot den Bedürfnissen unserer Mitglieder entsprechend weiter zu verbessern.“

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IJango bleibt in der Kritik!

iJango bleibt in der Kritik!

 ●  Netcoo Redaktion

Während der gegenwärtigen schwachen allgemeinen Wirtschaftslage hat es nach Ansicht des Better Business Bureau (BBB) eine wahre Flut neu auf dem Markt erscheinender Network Marketing Firmen gegeben, vor einigen von denen jedoch als Pyramidensystemen gewarnt werden müsse. In einer am vergangenen Dienstag veröffentlichten Verlautbarung stellt das BBB fest, die Firma iJango erfülle die Merkmale genau so eines verbotenen Systems. BBB-Sprecher Steve Cox meint dazu: „iJango macht große Versprechungen hinsichtlich seiner Verdienstmöglichkeiten, aber unseren Untersuchungen zufolge ist das BBB der Auffassung, dass das Potential von iJango Gewinne zu machen von der Fähigkeit der Teilnehmer abhängt, neue Vertriebspartner zu gewinnen.“

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Aufgepasst im Internet!

LinkShare beendet Geschäftsbeziehung zu iJango!

 ●  Netcoo Redaktion

Neuesten Meldungen zufolge scheint sich die Situation für die US-Amerikanische Firma iJango, die im Verdacht steht, ein unerlaubtes Pyramidengeschäft zu betreiben (siehe Meldung vom 31.08.2009), in ihrem Streit mit LinkShare zuzuspitzen. Wie verlautet, prüft nun selbst der Justizminister des Staates Texas das Verhältnis zwischen den Einnahmen aus dem iJango – Verdienstplan und den Beträgen, die zur Anwerbung neuer Partner dienen sollen.

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i jango Logo

iJango bestreitet Pyramidencharakter!

 ●  Netcoo Redaktion

Ein Internet-Startup-Unternehmen aus Texas bestreitet energisch Behauptungen des „Better Business Bureau“ (Verbraucherschutzgemeinschaft in den USA), dass es sich bei dem Angebot der Firma um ein illegales Pyramidenspiel handele. Die BBB-Filialen von Minnesota und Nord-Dakota veröffentlichten am 21. August eine Warnung an potentielle Kunden des „iJango Network“, nachdem in der örtlichen Presse entsprechende Zeitungsanzeigen erschienen waren, worauf iJango umgehend reagierte: Die in Austin, Texas, ansässige Firma, die sich selbst als das „Zentrum des Internets“ bezeichnet, bestreite nicht nur die unbewiesenen Anschuldigungen, sondern erklärte, dass man lediglich einem erprobten Network Marketing Geschäftsmodell folge. Sprecherin Susan Risdon erklärte außerdem, dass iJango’s Idee darin bestünde, seinen Vertriebspartnern zu helfen, Webseiten zu schalten, die Werbeeinkünfte generierten, aus denen dann die Berater für die Anwerbung neuer Partner belohnt würden.

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