heiko

Dr. Christian Friege

LichtBlick strukturiert Beteiligungen neu!

 ●  Netcoo Redaktion

Am 22. Juli gab das Mitgliedsunternehmen des Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. , die in Hamburg ansässige „LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co KG“ die Ausgliederung ihres Ökostrom- und Gashandelsgeschäft in ihre Tochter LichtBlick AG bekannt. Unter dem neuen Namen Turina Holding GmbH & Co. KG konzentriert sich die bisherige LichtBlick KG auf das Management ihrer Beteiligungen. Zum Vorstand der Vorstand der LichtBlick AG gehören Dr. Christian Friege (43, Vorsitzender), Gero Lücking (45, Energiewirtschaft), Mustafa Özen (36, Finanzen) und Olaf Westermann (47, Vertrieb). Bereits seit längerem trug das Quartett die Verantwortung für das operative Energiehandelsgeschäft der LichtBlick KG. Den Vorsitz des Aufsichtsrats übernimmt Unternehmensgründer Heiko von Tschischwitz (41). Einziger Aktionär der nicht an der Börse notierten LichtBlick AG ist die Turina Holding GmbH & Co. KG.

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Frederic M Umsätze in Deutschland rückläufig!

 ●  Netcoo Redaktion

Das was der Ahlener Direktvertriebsriese LR in Deutschland ist, ist das Unternehmen Frederic M in Frankreich: Marktführer im Network Marketing. Doch um die deutsche Niederlassung der Franzosen im westfälischen Münster ist es ziemlich still geworden. Nach dem Abgang von Morant Anfang 2005 haben im Laufe der Zeit auch weitere Führungskräfte das Unternehmen verlassen.

Als Nachfolger des bisherigen Direktors, Peter Urban, wurde Heiko Wolfenstädter mit Wirkung zum 01. Januar 2006 zum Direktor Deutschland berufen. Er übernahm damit auch die Verantwortung für den Vertrieb in den Ländern Österreich und Schweiz. Doch auch Wolfenstädter scheint den bisherigen Abwärtstrend in Deutschland nicht aufhalten zu können. Nach Magazin Recherchen sind die Meetings und Veranstaltungen zahlenmäßig bei weitem nicht mehr so gut besucht, wie noch zur Gründung des Unternehmens. Die Umsätze in Deutschland sind rückläufig, dies bestätigte die Zentrale in Münster.

Heiko Wolfenstädter wies jedoch heftige Spekulationen um eine Schließung der deutschen Niederlassung zurück: „Die Umsätze in Deutschland sind derzeit rückläufig, bei weiterhin konstanter Umsatzentwicklung wird sich der Umatz jedoch auf Vorjahresniveau bewegen.Die Niederlassung in Deutschland wird nicht geschlossen, auch eine Belieferung über Frankreich wird nicht in Betracht gezogen.“

Das Letztere dürfte aber für Frederic M im Falle eines Falles wohl keine große Herausforderung sein. Die wirtschaftliche Entwicklung für 2006 könnte zeigen, ob die Konzernzentrale in Le Cannet zukünftig eine strategische Neuausrichtung in Deutschland plant.

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