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Aufgepasst bei Heilaussagen

DV-Unternehmen haften für ihre Vertriebspartner!

 ●  Netcoo Redaktion

Vor dem Oberlandesgericht Köln (Urteil vom 08.02.2008, AZ 6 U 149/07) erwirkte die Kanzlei Schulenberg & Schenk aus Hamburg ein für die Branche überaus wichtiges Urteil im Bereich Nahrungsergänzungen. Die Vertriebspartner eines Direktvertriebs / Network Marketing-Unternehmens bewarben die Produkte im Internet mit krankheitsbezogenen Aussagen, woraufhin die Kanzlei das Unternehmen gem. § 8 Abs. 2 UWG auf Unterlassung in Anspruch nahm. Das beklagte Unternehmen verweigerte die Abgabe einer Unterlassungserklärung mit dem Hinweis darauf, dass es ihr wegen der Vielzahl der Vertriebspartner unmöglich sei, diese zu kontrollieren. Darüber hinaus sei in den Vertriebspartner-AGB ein Verbot der wettbewerbswidrigen Werbung enthalten.

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Bryan Davis

XanGo von Vertriebsverbot nicht betroffen!

 ●  Netcoo Redaktion

Die XanGo Germany GmbH darf allen Gerüchten zum Trotz nach wie vor den XanGo-Fruchtsaft in Deutschland weiter vertreiben.

Das Landgericht Bielefeld hat zwar bereits am 19. Dezember 2006 eine einstweilige Verfügung erlassen, diese betrifft aber nur einen XanGo-Vertriebspartner.

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