england

Berry En. wächst weiter

Berry.En startet in Großbritannien!

 ●  Netcoo Redaktion

Das deutsche Direktvertriebsunternehmen Berry startet nach gründlichen Vorbereitungen in Großbritannien. Ab sofort ist der Geschäftsaufbau des Berry.En Geschäfts in England, Schottland, Wales und Nordirland möglich. Nach eingehenden Gesprächen mit dem britischen Direktvertriebsverband, wurde erneut das Geschäftsmodell von Berry.En gelobt und als regelkonform eingestuft. Mit Großbritannien gibt Berry.En innerhalb seiner zweijährigen Firmengeschichte nun den neunten Vertriebsmarkt frei. Für 2012 sind weitere Expansionen geplant, deren Vorbereitungen bereits im vollen Gange sind. Und auch im Sportbereich tut sich einiges bei dem Obrigheimer Unternehmen: Bei den Zweierbob-Weltmeisterschaften im amerikanischen Lake Placid hat der von Berry.En unterstütze Zweierbob um den Piloten Maximilian Arndt die BRONZE MEDAILLE gewonnen.

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Unicity – The successful Franchise Business!

 ●  Netcoo Redaktion

Netcoo INTERNATIONAL. Unicity – The successful Franchise Business! So lautet die aktuelle Titelstory der englischen Print-Ausgabe des Netcoo International Business & Lifestyle Magazins. Ab sofort ist die August / September Ausgabe im Netcoo Online Shop bestellbar. Auf über 100 Seiten berichten wir international über die Direct Selling und Network Marketing Branche. Interviews, Hintergrundwissen, Success-Stories, Lifestyleberichte, Trainings und Tipps rund um das Thema Direct Selling und Success. Lesen Sie Hintergründe über das erste Black People Network, oder warum die Märkte in Skaninavien boomen und wie Sie davon profitieren. Als Gastautor Richard Berry – Director, UK Direct Selling Association mit einem Insidereport über den Markt in UK.

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Hagen Horst

Der Millionärskrieg!

 ●  Netcoo Redaktion

Hagen Horst ehemaliger Herbalife-President und neuerdings Millionaire`s Builder hat momentan Ärger am Hals und der kommt aus Österreich, genauer gesagt von der Weltverlag AG. Die ist jetzt juristisch gegen Horst vorgegangen. Begründung: Verletzung von Urheberrechten, Täuschung und Irreführung, sowie Systemnachahmung und Betriebsspionage. In einer Pressemitteilung der Weltverlag AG, dessen Aufsichtsratsvorsitzender übrigens Marco de la Rosa ist (ehemaliger Verleger Network Press) heißt es wörtlich:

„Die Weltverlag Aktiengesellschaft hat gegen Hagen Horst ein internationales Ermittlungsverfahren wegen sklavischer Systemnachahmung im Zusammenhang mit Betriebsspionage eingeleitet. Weiterhin wurden mehrere einstweilige Verfügungen wegen Verletzung von Urheberrechten, sowie Täuschung und Irreführung im Geschäftsverkehr erwirkt. Mit sofortiger Wirkung ist es Hagen Horst somit untersagt, weiterhin mit der Bezeichnung World Success Publishing AG oder World Success Publishing Ltd zu firmieren, da diese Firmen weder im Englischen noch im Schweizer Handelsregister eingetragen sind.“

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Fadenkreut

Amway mit großen Problemen in England!

 ●  Netcoo Redaktion

Das größte Network-Marketing-Unternehmen der Welt Amway hat große Probleme in England. Grund sind unter anderem Heilaussagen eines Distributors. Noch größer sind die Probleme mit dem Companies Court: Bereits seit November 2007 darf Amway England keine neuen Verriebspartner mehr aufnehmen. John Hutton, Secretary of State for Business, Enterprise and Regulatory Reform setzt Amway mit einem Lotteriespiel und einem ungesetzlichen Handel (Pyramidensystem) gleich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Behörde die England-Niederlassung schließt. Solange kein Urteil gesprochen ist, darf in England auch nicht weiter gesponsert werden. In England sind für Amway ca. 12.000 Distributoren mit einem Umsatz von über 12 Mio. Pfund tätig. Wann das Urteil gefällt wird, ist nicht absehbar, die Urteilsverkündung wurde bisher immer vertagt. Amway wehrt sich dagegen, bereits seit den 70er Jahren sind die Amerikaner in England und Irland tätig.

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Carsten Maschmeyer

AWD mit schwachen Zahlen im 3.Quartal!

 ●  Netcoo Redaktion

AWD-Vorstandschef Carsten Maschmeyer rückt von seiner letzten Prognose ab: Anstatt den Umsatz von 727 Mio. Euro (2006) auf 800 Mio. Euro (2007) zu steigern, tritt jetzt die Ernüchterung ein. Nach den ersten neun Monaten liegt der Finanzkonzern bei rund 563 Mio. Euro Umsatz. Konkrete Zahlen wollte Maschmeyer nun nicht mehr nennen. Die Finanzkrise, Probleme in England und ein schwächelndes Deutschlandgeschäft machen dem AWD derzeit zu schaffen.

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