besonderen

Polizei

FLP-Vertriebssystem verstößt nicht gegen § 16 Abs. 2 UWG!

 ●  Netcoo Redaktion

Kurz vor Weihnachten erreichte die Netcoo Redaktion eine „Pressemitteilung“ eines Anwalts aus Bayern, in der es u.a. hieß, die Staatsanwaltschaft und das AG Frankfurt seien der zutreffenden Ansicht, dass es sich bei dem FLP-Vertriebssystem um ein verbotenes System der progressiven Kundenwerbung handelt. Eine Anfrage bei FLP-Deutschland ergab, dass das Forever Geschäft in Frankfurt sowie in München und Wien sowie in allen Auslieferungslagern wie gewohnt erfolgreich weiter laufe. Auch sei FLP in seiner jetzigen Form kein illegales System. Die „Pressemeldung“ nehmen wir zum Anlass, einmal das deutsche Vergütungssystem des US-Unternehmens unter dem Gesichtspunkt des Verbotes der progressiven Kundenwerbung zu begutachten. Der hierfür einschlägige § 16 Abs. 2 UWG lautet:


„Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

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Ehrungen bei USANA

Walk of Fame!

 ●  Netcoo Redaktion

Unabhängige Distributoren des US-amerikanischen Nahrungsergänzungsvertriebs USANA, die ein akkumuliertes Provisionseinkommen von mindestens 1 Million US-Dollar vorweisen können, werden automatisch in den „Million Dollar Club“ des Unternehmens aufgenommen. Zur besonderen Ehrung seiner Top-Leader wird der äußere Eingangsbereich der USANA Zentrale in Salt Lake City, Utah in einen Hollywood ähnlichen Walk of Fame umgestaltet.

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At

Herbalife Berater gehen gegen unerwünschte E-Mail-Belästigungen vor!

 ●  Netcoo Redaktion

Was alle wissen, aber kaum jemand beachtet: Die Kaltaquise per Email ist nicht erlaubt. Sofern der Empfänger keine Einwilligung erteilt hat, wird dieser durch die Emailwerbung in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt. Darüber hinaus liegt ein unerlaubter Eingriff in den Gewerbebetrieb des Empfängers vor. Die diesbezügliche Rechtssprechung ist eindeutig: Wer eine unerwünschte Werbeemail erhält kann den Absender auf Unterlassung in Anspruch nehmen. Da es sich hier um eine kostengünstige Werbemethode handelt, mittels derer innerhalb von Sekunden hunderten Empfängern eine neue Network-Idee vorgestellt werden kann, sehen sich viele Berater einem wahren Bombardement ausgesetzt. Täglich geht wertvolle Zeit allein damit verloren, Werbeemails auszusortieren und zu löschen.

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