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BDD und seine Mitgliedsunternehmen feierten die größte Verkaufsparty Deutschlands

 ●  Netcoo Redaktion

Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) feierte am 31. Mai 2017 seinen 50. Geburtstag und hat mit seinen Mitgliedsunternehmen gemeinsam zur „größten Verkaufsparty Deutschlands“ aufgerufen. Jedes Mitglied, das seine Produkte über Verkaufspartys vertreibt, hat seine Vertriebsmannschaft dazu motiviert, am Tag des Direktvertriebs besonders aktiv zu sein. So wundert es nicht, dass tatsächlich mehr als 20.000 Partys […]

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BDD und Europäischen Verbraucherschutz kooperieren!

 ●  Netcoo Redaktion

Für mehr Vertrauen beim Kauf im Direkt-vertrieb soll in Zukunft ein Online-Schlichtungsverfahren sorgen, das der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) in Kooperation mit dem Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) ab dem 1. April 2013 für seine Mitgliedsunternehmen anbietet.

Verbraucherinnen und Verbraucher haben damit die Möglichkeit eine außergerichtliche Lösung bei Unstimmigkeiten zu finden. Mit dem Schlichtungsverfahren will der BDD die Zufriedenheit der Kunden im Direktvertrieb weiter erhöhen. Denn trotz einer Widerrufsquote von nur 0,5 Prozent im Jahr 2011 „kann es in Ausnahmefällen einmal vorkommen, dass ein Kunde nicht einhundertprozentig zufrieden ist“, sagt Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD. „Mit Unterstützung des ZEV wollen die teilnehmenden Mitgliedsunternehmen des Verbandes diese Fälle künftig schnell und unbürokratisch klären.“

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Jochen Clausnitzer

Flexibilität macht Direktvertrieb familienfreundlich

 ●  Netcoo Redaktion

„Familie und Karriere sind im Direktvertrieb kein Gegensatz, denn wir setzen auf ein Arbeitszeitmodell der Zukunft.“ Das sagt Jochen Clausnitzer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland (BDD). Es sei die große Flexibilität, die eine Tätigkeit im Direktvertrieb so familienfreundlich mache, führt er aus. Die Zeit frei einteilen zu können, biete gegenüber einem Festangestelltendasein entscheidende Vorteile. „Vor allem wenn es um die Erziehung von Kindern und die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen geht, haben Beraterinnen und Berater im Direktvertrieb große Freiheiten“, so Jochen Clausnitzer. Während es in einem festen Job schon einmal problematisch sein könne, wenn plötzlich das Kind krank ist, könnten Vertriebspartner von Direktvertriebsunternehmen sehr flexibel auf diese Situation reagieren. „Eine Präsenzkultur, wie sie in vielen Unternehmen in Deutschland gelebt wird, gibt es im Direktvertrieb nicht“, sagt Jochen Clausnitzer.

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Jochen Clausnitzer

Jochen Clausnitzer wird Nachfolger von Wolfgang Bohle!

 ●  Netcoo Redaktion

Bereits zum 1. Juli 2011 ist der 40-jährige Jurist Jochen Clausnitzer in die Geschäftsführung des Bundesverbandes Direktvertrieb (BDD) eingetreten. Clausnitzer wird damit Nachfolger des bisherigen Geschäftsführers Wolfgang Bohle (67). Bohle wird nach Angaben des Bundesverbandes zum Ende des Jahres aus der Verbandsführung austreten. Jochen Clausnitzer hat zuvor elf Jahre beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gearbeitet – seit 2006 als Referatsleiter „Europäisches und internationales Recht“ in der DIHK-Vertretung in Brüssel. „Die große Dynamik im Direktvertrieb ist für mich eine äußerst spannende Herausforderung“, erklärt Jochen Clausnitzer seine persönlichen Ambitionen. „Während meiner Arbeit in Brüssel habe ich die Entwicklungen in dieser Branche bereits intensiv verfolgt und freue mich nun darauf, den Direktvertrieb in Deutschland vertreten zu dürfen.“

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Wolfgang Bohle

Das schafft Überblick!

 ●  Netcoo Redaktion

Unter dem Namen „Lieber zu Hause!“ hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) ein Kunden- und Karriereportal ins Leben gerufen. Besuchern liefert das Portal des Verbands mit Sitz in Berlin umfassende Informationen über seine Mitgliedsunternehmen. Ebenfalls ein Thema der Domain www.lieberzuhause.de: Der Start in die Selbstständigkeit im Direktvertrieb. Das Portfolio der 36 Verbandsmitglieder reicht von Bauelementen, Haushaltsgeräten, Reinigungs- und Pflegemitteln, über Kosmetik und Wellness, bis hin zu Tiernahrung, Telekommunikation, Strom und Gas.

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