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iJango bestreitet Pyramidencharakter!

 ●  Netcoo Redaktion

Ein Internet-Startup-Unternehmen aus Texas bestreitet energisch Behauptungen des „Better Business Bureau“ (Verbraucherschutzgemeinschaft in den USA), dass es sich bei dem Angebot der Firma um ein illegales Pyramidenspiel handele. Die BBB-Filialen von Minnesota und Nord-Dakota veröffentlichten am 21. August eine Warnung an potentielle Kunden des „iJango Network“, nachdem in der örtlichen Presse entsprechende Zeitungsanzeigen erschienen waren, worauf iJango umgehend reagierte: Die in Austin, Texas, ansässige Firma, die sich selbst als das „Zentrum des Internets“ bezeichnet, bestreite nicht nur die unbewiesenen Anschuldigungen, sondern erklärte, dass man lediglich einem erprobten Network Marketing Geschäftsmodell folge. Sprecherin Susan Risdon erklärte außerdem, dass iJango’s Idee darin bestünde, seinen Vertriebspartnern zu helfen, Webseiten zu schalten, die Werbeeinkünfte generierten, aus denen dann die Berater für die Anwerbung neuer Partner belohnt würden.

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Fünf vor zwölf

„Das ist alles Betrug!“ „Oder kein Betrug, ist alles nur intern!“

 ●  Netcoo Redaktion

Offensichtlich überforderte LR-Anwälte. Nicht auffindbare LR-Verträge und kaufmännische Dokumente. LR-Global Sales Director Thomas Heursen, der erst gar nicht kam. LR-Imageträger Ilhan Dogan der zugab, die Entlassung von Jürgen Liebig forciert zu haben. – Dubios ging es zu, beim Prozess LR ./. Yandimoglu am vergangenen Montag in Münster. Hier das Feature der Prozessereignisse.

Wie kann das sein? – diese Frage stellte sich wohl jeder im bis auf den letzten Platz gefüllten Gerichtssaal beim Landgericht Münster. Anberaumt war die mit Spannung erwartete Gerichtsverhandlung Martin Yandimoglu ./. LR Health & Beauty Systems. Angesetzt auf drei Stunden, verschlang der Prozess schließlich acht Stunden Zeit.

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At

Aufgepasst und Abmahnungen vermeiden!

 ●  Netcoo Redaktion

Momentan schwimmen diverse Direktvertriebsunternehmen auf eine kostenpflichtige Abmahn- und Unterlassungserklärungswelle. Dutzendfach bekamen in den vergangenen Wochen Vertriebspartner Post von abmahnhungrigen Anwälten. In den meisten Fällen ging es um Markenrechtsverletzungen, illegale Heilaussagen und Wettbewerbsverstöße. Internetseiten und Foren werden nach wie vor von den Unternehmen bzw. deren Anwälten durchforstet.

Doch Vorsicht manchmal steckt der Teufel auch im Detail: Oftmals suchen Anwälte auch nach sogenannten Metatags in den Suchmaschinen. Gibt man zum Beispiel als Suchbegriff eine bestimmte Marke in die Google Suchmaschine ein und es werden dabei gleichzeitig Konkurrenzunternehmen und Internetseiten angezeigt, dann kann man davon ausgehen, dass gegen das Markenrecht verstoßen wurde.

Also aufgepasst und vorbeugen:

Verwenden Sie keine geschützen Markennamen als Keywords bzw. als Suchbegriffe etc. zum Auffinden Ihrer Internetseite.

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