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Karatbars widerspricht Handelsblatt-Meldung

 ●  Netcoo Redaktion

Karatbars International wehrt sich vehement gegen aktuelle Vorwürfe der deutschen Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“. Angeblich würde es Ermittlungen wegen des Krypto-Coins KBC des Unternehmens geben und Goldreserven seien nicht vorhanden. Implizit wird unterstellt, Anleger hätten Schaden genommen. Karatbars widerspricht der Meldung deutlich und weist sie zurück.

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Cover 10-2011

Der Goldrausch – Was Anleger jetzt alles wissen und beachten müssen!

 ●  Netcoo Redaktion

Die Finanzwelt taumelt von einer Krise in die nächste. Fast täglich spielen Politiker rund um den Globus Feuerwehr, um zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Niemand hat den Mut, den Menschen die Wahrheit zu sagen, dabei muss man nur zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen. So sagte die deutsche Bundeskanzlerin in einem Exklusiv-Interview bei „Günther Jauch“, dass alle Rettungsmaßnahmen nur ein Ziel haben: Zeit gewinnen! Damit hat sie klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es keine wirkliche Lösung gibt, sondern nur Hoffnung. Hoffnung darauf, dass sich die Märkte wieder beruhigen und die Welt eines nahen Tages wieder „normal“ tickt. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zu letzt, da flüchten immer mehr Anleger in Gold. Doch aufgepasst, es ist noch lange nicht alles Gold was glänzt. Wir haben hinter die Kulissen der Goldbranche geschaut und widmen unserer aktuellen Titelstory des Netcoo Magazins November / Dezember 2011 dem Thema Gold: Der Goldrausch – Was Anleger jetzt alles wissen und beachten müssen.

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Notiz

Finkelstein nimmt Avon Products ins Visier!

 ●  Netcoo Redaktion

Die US-Anwaltskanzlei Finkelstein Thompson LLP hat den weltgrößten Kosmetik-Direktvertrieb Avon Products ins Visier genommen. Hintergrund ist ein Artikel des angesehenen Wall Street Journal vom 4 Mai 2011, in dem berichtet wurde, dass interne Untersuchungen bei Avon Products ergaben, dass die Firma seit 2004 unzulässige Zahlungen an ausländische Regierungsbeamte, darunter Länder wie Brasilien, Mexiko, Argentinien, Indien und Japan, getätigt haben soll. Dem Bericht zufolge waren dieses die neuesten Entwicklungen einer Untersuchung, die im Juni 2008 begann und die mögliche Verstöße der Firma gegen das Antikorruptionsgesetz, wonach es gesetzwidrig ist Beamte zu bestechen, prüft.

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Harald Seiz und Mike Koschine

Koschines Gold nicht koscher?

 ●  Netcoo Redaktion

Die Nachricht, dass Dennis Nowak KB Gold verlassen hat, löste viele Spekulationen um die Unternehmensgruppe von Mike Koschine (rechts im Bild) aus. Wovor Netcoo bereits 2009 warnte, ist nun offensichtlich bestätigt worden.

Die Staatsanwaltschaft München I führte ein Ermittlungsverfahren gegen Mike Koschine wegen Betrug. (Aktenzeichen liegt der Redaktion vor). Aufgrund der bisherigen Ermittlungen bestehe der Verdacht, dass „etwa 5000 Anleger aus Deutschland und der Schweiz“ um „mindestens EUR 2.800.000.-“ geschädigt worden sind. Mike Koschine ist nach wie vor persönlich nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Doch der Reihe nach. Unser Online-Artikel vom 20. Oktober 2010 (Link zum Artikel) rief einen gewissen Rechtsanwalt Bernhard R. Mieder auf den Plan. Mieder vertrat allerdings nicht die Interessen der KB Kapital & Business GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Mike Koschine, sondern zeigte an, die Firma Global Masters Investment Ltd (GMI). in Stuttgart zu vertreten, vor der Netcoo ebenfalls in 2009 warnte.

Das Besondere an diesem Fax war die Uhrzeit und der Absender. Nicht nur, das es morgens um 01:59 Uhr mit der Faxzeile „KB Vision“ versendet wurde, nein, es trug zudem noch die Faxabsendernummer der Königsstr. 52 in Stuttgart, dem Bürositz von GMI und wich somit extrem von den im Briefkopf des Anwalts Mieder angegebenen Rufnummern und Adressdaten ab.

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Gold ist nach wie vor begehrt!

Börsianer spekulieren vor Jahresendspurt mit Gold!

 ●  Netcoo Redaktion

Die Anleger an den internationalen Finanzmärkten haben den Goldpreis wieder ins Visier genommen. Spekulanten zufolge deuten verschiedene Anzeichen darauf hin, dass der Rohstoff in den kommenden drei Monaten zu neuen Allzeit-Rekordhöhen abheben könnte. Nach der kurzen aber starken August-Aktienrally trage dazu der seit wenigen Tagen anhaltende September-Pessimismus an den Wertpapierbörsen bei. So sind Aktien nicht nur dieser Tage wenig gefragt. Historisch betrachtet gilt der September als schwächster Börsenmonat im Jahr. Anleger ziehen sich in dem Zeitraum gerne in Gold zurück, bevor sie zur erhofften Jahresendrally wieder Investments in Aktien wagen. Eine Goldpreisexplosion zeichnet sich Charttechnikern zufolge darüber hinaus im Kursverlauf des Rohstoffs ab. Spitzen von bis zu 1.300 Dollar seien möglich.

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