Neuer Direktvertrieb Infinity geht an den Start!

Startups Hotstart   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Marion Masholder

Marion Masholder, ehemalige Geschäftspartnerin und Präsidentin von FASHION europe.net startet gemeinsam mit Tom Bayer und Britta Kleine laut Pressemeldung ein neues Unternehmen unter dem Namen INFINITY Modedirektvertriebs GmbH mit Sitz in Bochum. Vorrangiges Ziel der 46-jährigen Profi-Networkerin ist es, mit erstklassigen Produkten, fairem Vertrieb und solider Partner- Ausbildung neue Maßstäbe zu setzen. Dabei legt Masholder besonderen Wert auf die Feststellung, keine Discountware, sondern Qualitätsprodukte für ein gehobenes und anspruchsvolles Kundenklientel anbieten zu wollen. Ihren Aufgabenbereich sieht sie im Personal-, Ausbildungs- und Vertriebsbereich, der 47-jährige Tom Bayer wird sich um die Finanzen kümmern. Britta Kleine, 38, übernimmt den Angaben zufolge den Kundendienst und die Logistik. Bereits im Oktober 2009 haben sich FE.N und Masholer voneinander getrennt, die Gründe für die Trennung sind nicht bekannt.

Jetzt also der Neubeginn. Als Starttermin gilt Samstag, der 16. Januar 2010. Bei einer Kick-Off-Veranstaltung wollen Masholder und Bayer den 150 ausgewählten Gästen ihr Konzept vorstellen, wobei deutlich werden soll, dass der Schwerpunkt der Produktpalette auf Damenoberbekleidung liegt. INFINITY plant mit Kollektionen zu arbeiten, die als Basic- oder Exklusiv- Kollektionen angeboten werden. Für Damen sind Größen von 36 bis 46 erhältlich, für den Herren die Größen 46 bis 56. Hochwertige klassische Accessoires wie Taschen, Tücher und Gürtel können selbstverständlich für eine entsprechende Abrundung der Ensembles sorgen.

Der Vertriebspartner erhält zu seinem Einstieg bei INFINTY neben einem Starterkit, das alles enthält, „was für ein erfolgreiches Arbeiten benötigt wird“, den direkten Zugang zum Backofficebereich der Firma. Masholder wird sich nach ihren Angaben vornehmlich auf die Aus- und Weiterbildung der Vertriebspartner konzentrieren, während die Geschäftsführung in den Händen von Bayer und Kleine liegt.

Bezüglich der Verdienstmöglichkeiten hat man sich nach Unternehmensangaben für den klassischen, strukturierten Direktvertrieb entschieden, der den Produktumsatz unterstreichen soll und in zwei Felder gegliedert ist. Im Bereich des Wareneinkaufs werden für grundsätzlich kumulierte Umsätze maximal 35 Prozent bezahlt. Der Geschäftsaufbau von Vertriebspartnern soll mit einem Bonussystem von insgesamt 28 Prozent auf sechs Ebenen belohnt werden. Marion Masholder: „Was der Vertrieb verdient, soll auch in vollem Umfang an den Vertrieb zurück gehen.“ gefunden zu haben.

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