Donald Trump startet mit Trump Network!

Startups Hotstart   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Donald Trump

„Die Frage, wie man Brot backt, wird am besten von einem Bäcker beantwortet, die Frage wie man Geld macht, am besten von einem Milliardär.“ Dieser Satz stammt von Donald Trump und Donald Trump weiß sehr genau wie man reich wird. Donald Trump! Der Name alleine ist ein Ausrufezeichen, für seinen Träger aber noch weit mehr: ein Markenzeichen, das für Erstklassigkeit steht, für Entschlossenheit, Risikobereitschaft, üppigen Lifestyle und einem enormen Ego. Der Casino-Mogul, Skyscraper-Tycoon und TV-Entertainer schreckt vor kaum etwas zurück, wenn es um die Eigen-PR geht (Der Spiegel). Mit der Kunst der Selbstvermarktung trumpft Trump ganz groß auf. Auch Network Marketing hat den Amerikaner mit deutschen Vorfahren schon immer gereizt. Für das US-Unternehmen ACN hat er u.a. bereits Reden gehalten. Doch jetzt setzt er noch eins oben drauf. Im Oktober 2009 startet Trump mit seinem eigenen Network: mit Trump Network!

Doch wer ist dieser Donald Trump eigentlich wirklich? Wir haben ein wenig hinter die Kulissen geschaut:

Wie man reich wird
„Es ist nicht das Geld, das mich reizt. Ich habe genug Geld, mehr als ich je brauchen werde. Ich mache Geschäfte um ihrer selbst willen. Geschäfte sind meine Kunstform. Andere Menschen malen schöne Bilder oder schreiben wundervolle Gedichte, Ich liebe es, Geschäfte abzuschließen, vor allem große Geschäfte. Sie sind die Würze meines Lebens.“ Donald Trump in seinem Buch „The Art of Deal“ (Die Kunst des Erfolges).

Donald Trump hat wahrlich große Geschäfte gemacht und macht sie auch heute noch. Donald Trump, das ist der milliardenschwere Selfmade Man aus den USA. Geboren am 14. Juni 1946 als viertes von fünf Kindern des Immobilienunternehmers Fred C. Trump in New York City.

Die Familie Trump waren deutsche Einwanderer und der Großvater stammte ursprünglich aus Kallstadt in der Pfalz. Der originale Familienname war Trumpf, mit «f» am Ende. Wegen der Deutschenfeindlichkeit im New York der dreißiger Jahre ließ Vater Fred den verräterischen letzten Buchstaben weg und nannte sich fortan Trump.

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Extreme Risikobereitschaft
Fred Trump selbst hat sich im Bau- und Immobiliengeschäft zum Millionär hochgearbeitet. Von seinem Vater lernte er: „Versuche alles über das zu wissen, was du tust.“ 1999 stirbt Fred Trump, das war Donalds größter Verlust.

Der ehrgeizige Donald Trump studierte nach seinem Highschool Abschluss Wirtschaftswissenschaften an der Fordham University. 1968 machte er seinen Abschluss an der Pennsylvania University. Die Grundlagen des Baugeschäfts lernte er von seinem Vater. Mit Erfolg: Im Alter von 28 Jahren, 1974, machte sich Donald in Manhattan selbständig. Seine extreme Risikobereitschaft macht ihn schnell in der ganzen Stadt berüchtigt.

In den 80er Jahren verzeichnete Donald Trump einen enormen Erfolg und war zu einem der Hauptakteure auf dem Immobilienmarkt in Manhattan geworden. Er hatte den Trump Tower, das Grand Hyatt Hotel und viele andere Gebäude der obersten Preisklasse fertig gestellt. Donald Trump war auf dem Olymp des Erfolges ganz oben angekommen, er besaß eine Yacht, einen Privatjet und war liquide. Was der Baulöwe zu diesem Zeitpunkt auch anfasste, es wurde zu Gold. Selbst wenn die Immobilienpreise fielen verdiente Trump Geld: Er kaufte einfach günstig auf.

Milliarden Schulden
Doch dann kam es zu einem Crash auf dem Immobilienmarkt und plötzlich verwandelte sich sein Reichtum in einen gigantischen Schuldenberg – 9,2 Milliarden US-Dollar.

Wenn Donald Trump sich heute noch an diese Zeit erinnert, dann fällt ihm immer wieder eine Geschichte dazu ein: „Als der Crash am schlimmsten war, ging ich auf die Strasse an einem Bettler vorbei und mir kam der Gedanke, dass ich um 9,2 Milliarden weniger besaß als er. Viele meiner Freunde gingen pleite und man hörte nie wieder etwas von ihnen.“ (Donald Trump in seinem Buch: Wie man reich wird, Finanzbuch Verlag).

Fortan schuldete er 99 Banken mehrere Milliarden Dollar und haftete zum Teil persönlich. Ein Tiefpunkt in seinem Leben. Dennoch schaffte er es mit einigen Bankern einen fairen Deal auszuhandeln. Er überlebte die frühen 90er und Mitte der 90er nahmen seine Geschäfte wieder volle Fahrt auf. Aus dieser Lektion hat Donald Trump gelernt, er arbeitet heute noch so hart wie in den 70er Jahren.

„Zeigen Sie mir einen Menschen ohne Ego und ich zeige Ihnen
einen großen Verlierer“

Die Marke Trump
Heute prangert der Name Trump an all seinen Besitztümern. THE TRUMP WORLD TOWER. THE TRUMP TOWER. Dazu gehört ein Golfclub: THE TRUMP NATIONAL. Überall riesige goldene Buchstaben, zusammengefasst unter „The Trump Organization“. Eine Organisation der fast 20.000 Mitglieder angehören und deren Vorsitzender und Präsident Donald Trump ist. „Ich arbeite nur mit den Besten“, zitiert Donald Trump in einem seiner Bücher.

Trump besitzt Hochhäuser, Tausende Wohnungen, Golf Clubs und Casinos meistens in den besten Lagen. 300.000 Dollar kostet alleine die Aufnahme in einen seiner exklusivsten Golfclubs. Dafür kann man sich dann aber auch mit Bill Clinton, Jack Welch und vielen anderen Prominenten umgeben.

„Wer meinen Namen auf seinem Gebäude sehen will, verspricht damit höchste Qualität – und zahlt mir mindestens fünf Millionen Dollar“


Unter den 100 reichsten Amerikanern

„The Donald“ wie Donald Trump von vielen Wirtschaftsmagazinen bezeichnet wird, hält eine Beteiligung an der Trump Hotels & Casino Resorts Inc. in Atlantic City. Dazu gehört das Trump Plaza, Trump Taj Mahal, Trump Marina. Ebenfalls gehören ihm die die Wahlen zur Miss America und Miss Universe und eine kleine Model-Agentur.

2,7 Milliarden Dollar schreibt ihm „Forbes“ zu (2006) und stellt ihn damit zurzeit auf Platz 83 der 400 reichsten Amerikaner. Wie reich Donald Trump wirklich ist, dass weiß nur er selber.

Im März 2004 wurde er von den US-Bürgern zum „meistgeliebten Milliardär“ gewählt.


You’re fired

2004 trat Trump in der NBC-Reality-Show „The Apprentice“ (Der Lehrling) auf. Donald Trump spielt sich darin selbst, ein egomanischer Unternehmer, der einen Mitarbeiter für sein Firmenimperium sucht und der jede Woche einen Kandidaten für einen Job entlässt. Der Satz «You’re fired» wurde zu seinem Markenzeichen und erreichte mithin Kultstatus. Trump gefällt das Sendeformat, denn hier kann er den Menschen zeigen, wie die Geschäftswelt real funktioniert und was man braucht um dort zu überleben – oder um nur eine Chance zum Überleben zu haben. Die Sendung entwickelt sich sehr schnell zum High Flyer – teilweise bis zu 26 Millionen Menschen verfolgen in den USA die Sendung an den Bildschirmen.

Frauenliebhaber
Donald Trump war bereits zwei Mal verheiratet, zum ersten Mal mit Ivana Trump, mit der er auch drei Kinder (Donald Jr., Ivanka und Eric) hat und danach mit Maria Maples, die ihm noch ein viertes Kind, Tiffany, schenkte. Am 22. Januar 2005 heiratete der milliardenschwere Businessman Melania Knauss, ein Model aus Slowenien.

Man darf also gespannt sein. Trump zukünftig also ein großer Name im Network Marketing. Was sich genau hinter Trump Network verbirgt, ist bisher noch nicht bekannt, außer das es im Oktober 2009 mit personalisierten Vitamin- und Nahrungsergänzungspräparaten. losgehen soll.

Wir bleiben dran…

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