PM-International ist einer der Hauptsponsoren der Cinema for Peace-Foundation

Charity   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Anlässlich der diesjährig stattfindenden Cinema for Peace Gala in Berlin im Rahmen der internationalen Filmfestspiele „Berlinale“ hat die PM International AG ihr Charity Engagement weiter ausgebaut und ein Zeichen gesetzt.

Gründer und Vorstand der PM-International AG Rolf Sorg samt seiner Ehefrau und Charitybeauftragten Vicki Sorg hat es sich nicht nehmen lassen, persönlich in Berlin zu erscheinen, denn die PM-International AG wird die Cinema for Peace Foundation nunmehr als einer der Hauptsponsoren begleiten.

Der Kontakt mit Cinema for Peace kam durch die Auktion eines Stücks der Berliner Mauer zustande, die der ehemalige Staatspräsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow handschriftlich signiert hat und auf der neben Gorbatschow auch das Brandenburger Tor abgebildet ist. Rolf Sorg ersteigerte dieses geschichtstragende Stück und äußerte sich dazu wie folgt: „Da unser internationales Headquarter in Schengen steht, dem Ort, wo das erste internationale Übereinkommen zur Abschaffung der stationären Grenzkontrollen unterzeichnet wurde, ist es für mich eine besondere Ehre, dieses Stück der ehemaligen Berliner Mauer als Zeichen der Freiheit erworben zu haben und dem Land Luxemburg und der Stadt Schengen zu stiften!“

Cinema for Peace hat es sich zum Ziel gemacht, auf Filme aufmerksam zu machen, die einen gesellschaftskritischen oder politischen Hintergrund haben, die kritisch hinterfragen und zum Nachdenken anregen. Im Rahmen der Veranstaltungen von Cinema for Peace werden Spenden gesammelt, die humanitäre Projekte, aber auch junge engagierte Filmemacher in ihrer Arbeit unterstützen, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Höhepunkt der jährlich stattfindenden Cinema for Peace-Gala in Berlin ist die Preisverleihung in unterschiedlichen Kategorien. Die Initiative Cinema for Peace hat den chinesischen Künstler Ai Weiwei als kritischen Filmemacher ausgezeichnet. Einen Ehrenpreis erhielt Til Schweiger für seinen Alzheimer-Film „Honig im Kopf“. In der Kategorie „Wertvollster Film“ des Jahres gab es drei Gewinner: das Martin-Luther-King-Porträt „Selma“ von Ava DuVernay, den französisch-mauretanischen Spielfilm „Timbuktu“ von Abderrahmane Sissako und das US-Kriegsdrama „Unbroken“ von Angelina Jolie. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich Menschen für Freiheit, insbesondere auch für Redefreiheit einsetzen und ich freue mich, dies unterstützen zu dürfen“, so Rolf Sorg.

 

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