Sinnloses Networking ohne Verkäufer!

Verkauf   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Wenn die Downline bröckelt!…Sinnloses Networking ohne Verkäufer!
“Muss ich etwas verkaufen?” – wer kennt diese Frage nicht, wenn es um die Terminabsprache für eine Geschäftspräsentation geht.

Natürlich MUSS niemand etwas im ach so selbständigen Network.

Wahrscheinlich ist die Chance für eine Geschäftspräsentation auch größer, gibt man darüber keine konkrete Auskunft.

Die Frage bleibt interessant, denn sie zeigt, welche Ängste sich hinter der Tätigkeit des Verkaufen verbergen.

Ein Verkäufer sein? – ein BITTSTELLER sein. Klinkenputzen. Leute ansprechen. Aufdringlich sein. Ungelegen sein. Nervig sein. -wer will das schon!?

Zwei drittel ihrer Berater haben diese Ängste und meiden den Verkauf wie der Vampir das Sonnenlicht.

Echte “Strukies” sehen ihre Verkäufer-Berater eher als Überbleibsel. Wer nicht aus Kunden Geschäftspartner macht, wird oft nur belächelt.

Jeder soll das Geschäft besser selbst betreiben. Wenn man Glück hat entsteht auf diesem Weg auch erstmal Umsatz. Durch den Multiplikator ergeben sich in den oberen Linien dadurch auch ganz gute Gewinne.

Dennoch schrumpfen diese Umsätze wie ein Wasserloch in der Wüste, hat man statt motivierte Verkäufer, nur “Eigenverbraucher”.

Keine Kunden! = Kein schneller Verdienst! = Keine Motivation! = Kein Geschäftsaufbau!

Die mühsam aufgebaute Downline bröckelt.

Die Produkte selbst zu nutzen heißt eben nicht, dass man Sie auch automatisch verkaufen kann.

Der Aufbau einer Struktur ist ganz sicher das Hauptziel.

Das stabile Fundament im Network Marketing jedoch, sind motivierte Eigenverbraucher und Verkäufer.

Und genau diese sind nur langfristig begeistert, wenn sie neben ihrem Eigenbedarf ca. 10-20 Stammkunden betreuen. Durch den regelmäßigen “kleinen” Verdienst glauben sie weiterhin an ihr Geschäft und bringen durch ihre Begeisterung oft ganz von selbst neue Geschäftspartner in die Gruppe.

50% aller “Nuller” auf ihren Umsatzlisten sind nicht aktiv, weil ihnen die nötige Unterstützung im Verkauf und in der Kundenbetreuung fehlt. Ihnen fehlen Vorbilder, praxisnahe Tipps, Führungskräfte mit Verkaufserfahrung.

Eine gute Führungskraft erkennt die Bedürfnisse und Fähigkeiten ihrer Berater.

Dazu gehört eine zeitgemäße Einstellung:

– Direktvertrieb ist die bessere Form von Verkauf

– Verkaufen bringt das “schnelle”Geld

– der Aufbau von Stammkunden macht genauso viel Spaß, wie der Aufbau einer Struktur

– Kunden sind auch “nur” Menschen und freuen sich über gute Beratung und Service

– jede Struktur ist nur so gut wie seine Verkäufer

Zur Autorin: Manuela Cornelius schult seit Jahren als professionelle Verkaufs- und Partyverkaufstrainerin Direktvertriebsunternehmen und Vertriebsorganisationen. Wenn auch Sie an Schulungen mit Manuela Cornelius zum Thema Partyverkauf / Verkaufstraining interessiert sind, dann senden Sie uns eine E-mail an info@netcoo.de

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