Erfolgsturbo Telefon

Kunden   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Network Marketing ist ein Geschäft von Menschen für Menschen. Das bedeutet: aktive Networker setzen täglich ihre kommunikativen Fähigkeiten ein, um neue Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen. Unternehmens-Erfolg funktioniert in dieser Branche ausschließlich über ein quantitatives und qualitatives Wachstum (Quantität bei der Kundenaquisition und Anwerbung neuer Partner, Qualität in der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung). Provisionen werden nur gezahlt, wenn Kunden ihre Bestellungen tätigen. Und das tun sie mit Sicherheit nur dann, wenn ihnen der besondere Nutzen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen klar wird und zur Kaufentscheidung führt. Auch Gruppen-Umsätze entstehen nur durch (neue) Kunden der einzelnen Partner.

Der erste Kontaktfaktor im Beziehungs-Management ist oft das Telefon. Und selbst wenn wir einen Brief schicken, werden wir selbstverständlich nachtelefonieren. Wir brauchen also die Fähigkeit, das Telefon als Erfolgsfaktor zu nutzen. Allerdings ist immer wieder zu hören, dass einzelne Networker Angst vor dem telefonieren haben. Da stellt sich mir die einfache Frage in was für einer Welt wir leben, in der es möglich ist, dass jemand Angst davor hat, einen anderen Menschen anzurufen?! Ein Teil dieser Unsicherheit könnte aus unserer Kindheit stammen. 30.000 NEINs sind uns von Eltern und anderen Menschen unseres Umfeldes innerhalb der ersten drei Lebensjahre in die Ohren gestopft worden. Und jedem neuen Kontaktpartner am Telefon trauen wir anscheinend zu uns erneut weh zu tun, uns abzulehnen oder an uns seine schlechte Laune auszulassen?

Machen Sie ein für alle Mal Schluss mit diesem Trauerspiel. Schaffen Sie sich durch Selbstbefreiung ein neues Selbstbewusstsein, und telefonieren Sie sich mit einem optimalen Klima und einer neuen Telefon-Kultur an die Spitze. Sicher, fair und voller Selbstvertrauen können Sie ab sofort Ihre Kontaktzahlen erhöhen, und neue Ursachen für neue Beziehungen setzen. Telefonieren Sie viel. Dann werden Sie sich permanent verbessern und immer erfolgreicher expandieren.

Bevor Sie telefonieren verschaffen Sie sich bitte selbst ein gutes Gefühl im Umgang mit den Produkten die Sie anbieten. Nur wenn Sie selbst davon überzeugt sind können Sie auch andere Menschen begeistern. Egal für welche Produkte und Dienstleistungen Sie sich entscheiden: Voraussetzung ist die volle Identifikation mit dem jeweiligen Network-Unternehmen und den Produkten die Sie vertreiben. Ihre innere Einstellung wird durch Ihre Sprache hörbar und erlebbar.

In vielen Telefongesprächen taucht eine Frage des Interessenten auf, worum es denn eigentlich geht.

Und da zucken viele (neue) Networker oft sichtbar und genervt zusammen. Aber genau deshalb rufen wir denjenigen doch an, um ihnen zu erzählen, dass wir etwas kennen gelernt haben das ihm vielleicht noch völlig unbekannt ist und auch sein Leben bereichern kann.

Geben Sie Ihren Mitmenschen ein wenig Zeit sich auf Ihre Gedanken einzustellen und sich an das Thema Network Marketing zu gewöhnen. Ihr zukünftiger Kunde und potentieller Geschäftspartner hört vielleicht zum ersten Mal von diesen Dingen, und muss in seinem Kopf vermutlich erst Platz dafür schaffen.

Hier ein paar Beispiele die Ihnen helfen können, mit Leichtigkeit das Telefonat erfolgreich zu führen:

„Worum geht es denn?“

„Viele Menschen denken heute ganz neu über ihre Zukunft nach Herr Schmidt, z.B. in den Bereichen Geld und Beruf. Für den Fall, dass Sie sich noch einige Wünsche im Leben zusätzlich erfüllen möchten, kann ich Ihnen eine fantastische Idee vorstellen.“

  1. Oder

„Viele Menschen haben heute den Zusammenhalt unter Freunden und Bekannten aber auch in der Firma wieder neu entdeckt, tun sich also Gutes durch Tipps und Empfehlungen. In diesem Zusammenhang lässt Ihr Kollege Wolfgang Baumann Sie schön grüßen.“

  1. Oder

    „Wenn Sie drei Wünsche für Ihren Beruf frei hätten, welche wären das Frau Martens?“ Antwort: „Mehr Gehalt, bessere Position und motivierte Kollegen.“ Ihre Reaktion: „Sind diese Punkte Ihnen ein persönliches Gespräch mit mir wert?“

  2. Oder

„Herr Wehling, es geht um das Thema Gesundheit und Ihre persönlichen Vorteile. Wenn Sie möchten, schicke ich Ihnen gern ein paar interessante Informationen und eine DVD zu.“

  1. Oder

„Guten Tag Herr Müller, ich bin Markus Bremer. Wir haben übrigens einen gemeinsamen Bekannten, den Rudi Lehmann, von dem ich schöne Grüße ausrichten darf. Haben Sie einen kleinen Augenblick Zeit Herr Müller?“ Reaktion: „Worum geht es denn?“ Ihre Antwort: „Als Berater der Firma XY unterstütze ich Menschen in den Bereichen Gesundheit und Vitalität. So habe ich auch Herrn Lehmann über einen meiner Kunden kennen gelernt. Ich möchte mich Ihnen ebenfalls gern als Ansprechpartner in diesem Bereich vorstellen. Darf ich Ihnen ein paar besonders interessante Informationen zusenden, oder ziehen Sie ein kurzes persönliches Gespräch vor Herr Müller?“

Sie verabreden sich mit der Person, übergeben ihr die avisierten Informationen und erklären ein paar Worte dazu. Dann kann derjenige sich die Unterlagen (vielleicht sogar auch eine DVD) zu Hause in Ruhe anschauen. Danach rufen Sie wieder an und verabreden sich mit ihm, oder er bestellt gleich eines oder mehrere Produkte. Der dann folgende Schritt ist, ihn auf Empfehlungen und eine mögliche Mitarbeit als Geschäftspartner anzusprechen. Hier spielen die Ziele eines Menschen bereits eine wichtige Rolle.

Der größte Fehler, der immer wieder gemacht wird besteht darin, beim Telefonieren einen so genannten „Leit-Faden“ abzulesen. Diese Vorgehensweise hat bei Networkern oft viel LEID erzeugt. Manchmal fragen Freunde und Bekannte sogar: „Was ist mit dir los? Du redest heute so komisch!?“ Am besten notieren Sie sich einige positive Schlüsselwörter, die Sie in Ihre eigene Sprache hineinweben.

Nur wenn der Kopf frei ist, fließt die Sprache auch locker

Beim Telefonieren mit Bekannten und Verwandten ist eine besondere Verantwortung angesagt. Hier ist keine Überredungs-Akrobatik gefordert. Suchen Sie jeweils ein passendes Motiv und ein dazugehöriges Bild aus. Erarbeiten Sie so eine möglichst einfache Vorgehensweise für jede Zielgruppe und legen Sie die Nachfass-Telefonate auf Wiedervorlage. Das sorgt für ständigen Kontakt und macht einen professionellen Eindruck. Und jetzt entwickeln Sie bitte einzelne Beispiele für das Erzeugen von Motiv-Energie in Ihren Telefonaten mit Verwandten, Nachbarn, Ihren Kollegen, auch aus anderen Abteilungen. Wen kennen Sie vom Sport? Wo sind Sie Stammkunde? Wer fällt Ihnen sonst noch ein?

Erfinden Sie Ihre Telefonate neu und zeitgemäß. „Wer nicht mit der Zeit geht, der muss mit der Zeit gehen.“ Mischen Sie Menschlichkeit und Herzlichkeit in diesen Erfolgs-Cocktail hinein. Telefonieren ist ein Prozess. Was heute vergessen wurde, berichten wir beim nächsten Mal, was heute zuviel gewesen wäre, das schneiden wir in Scheiben und überreichen es im nächsten Telefonat.

Wenn beide aufgelegt haben, welcher Gedanke mit welcher Emotion dann im Bewusstsein weiter klingt, das ist entscheidend für den weiteren Verlauf Ihrer Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern. Viel Erfolg für jedes neue Telefonat.

Ihr Roland Arndt

www.roland-arndt.de

Bild: © fotolia.com

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