Das Millionärsgeheimnis

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Wer keinen Millionär zum fragen kennt, der kann dieses eBook lesen. Hier erfahren Sie auf mehr als 500 Seiten, was den Millionär in seinem Verhalten und Denken vom „Otto-Normalverbraucher“ unterscheidet.

Artikelnummer: e-002 Kategorie:

Beschreibung

Prolog:
Es ist gerade einmal 200 Jahre her, dass die Europäer anfingen, reich zu werden. Auch wenn oft vom goldenen Mittelalter die Rede ist, so darf nicht übersehen werden, dass diese und die Zeit davor eine der härtesten war. Um das Jahr 1000 wurden die Menschen weltweit kaum älter als 24 Jahre. Ein Drittel aller Säuglinge starb bereits bei der Geburt, all die anderen Menschen plagten sich mit Krankheiten und Hunger. Es war unübersehbar, dass nur eine kleine Elite ein behagliches und mondänes Leben führte, während das Gros der Menschen in Armut verharrte. Erst 800 Jahre später mit dem Beginn der industriellen Revolution war die Welt plötzlich eine andere. Heute leben wir besser, länger und gesünder. Wir können einen „Wunschberuf“ ausüben, in jeden Winkel der Welt reisen, unsere Religion frei ausleben oder Ärzte und Schule frei wählen. Doch in allem, was wir tun, spielt Geld häufig eine sehr wichtige Rolle. Heute muss in Europa niemand mehr hungern. Durch staatliche Sicherungssysteme reicht es allemal für eine warme Suppe und frisches Brot. Doch Leben ist mehr, als nur satt zu werden. Sekt oder Selters, die Frage spornt viele an, mehr Geld zu verdienen, um die angenehmen Seiten des Lebens jeden Tag auf Neue genießen zu können und dazu braucht es nun einmal Geld. Nicht Millionen, aber doch sicher mehr als ein paar Euros und genau damit haben viele Menschen ein Problem.

Sie fragen sich, genauso wie zu seiner Zeit der österreichische Dramatiker Johann Nepomuk Nestroy: „Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum nur so wenig?“ Andere wiederum stellen sich die Frage, warum am Ende des Geldes noch immer so viel Monat übrig ist. Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass Geld immer knapp ist und jedermann bestrebt ist, sich noch mehr anzustrengen, um das bisschen Geld über den Monat zu retten. Das Verhalten ist durchaus verständlich, aber leider falsch. Geld wurde erfunden, um den Tauschhandel zu vereinfachen, und nicht, um es zu horten. Wenn also immer zu wenig Geld „zum Tauschen“ vorhanden ist, muss der Betroffene sich fragen, was grundsätzlich falsch läuft. Die Natur kennt doch nur Überfluss. Warum sollte sie beim Geld eine Ausnahme machen? Das Problem liegt in der Wahrnehmung. Jeder Autofahrer ist felsenfest davon überzeugt, ein sehr guter Fahrer zu sein. Für ihn sind es immer die anderen, die nicht fahren können. Diese verzerrte Wahrnehmung ist einer der Gründe, warum viele Menschen zeitlebens keinen Erfolg haben. Sie sind davon überzeugt, alles richtig zu machen, nur die anderen, die wissen das eben nicht. Auch beim Geld geben sie diese Einstellung nicht auf. Sie verharren im festen Glauben, gut mit Geld umgehen zu können. Dass sie aber kein Geld übrig haben, schreiben sie dann anderen Umständen zu. Finanzieller Erfolg verläuft nach ganz bestimmten Regeln.

So wie ein Autofahrer erst eine theoretische und dann eine praktische Prüfung bestehen muss, bevor er mit seinem Auto am Straßenverkehr teilnehmen darf, so muss auch ein „Millionärsanwärter“ bestimmte Regeln kennen, bevor er sich über seine erste Million freuen kann. Wer wissen möchte, wie ein Brot gebacken wird, geht im Normalfall zu einem Bäcker. Er geht zu ihm, weil er weiß, dass dieser es kann. Er würde nie auf die Idee kommen, den Kohlenhändler zu fragen, wie sein Kunde, der Bäckermeister, ein Brot backt. Diese Gesetzmäßigkeit würde kaum jemand in Frage stellen. Bei Geld verhält es sich ähnlich. Wer erfahren will, wie ein Millionenvermögen aufgebaut werden kann, wird wohl kaum zu seiner Bank gehen. Millionäre würden nie auf die Idee kommen, einen angestellten Banker, der sich mit der Sicherheit eines monatlichen Einkommens von einigen wenigen Tausend Euro Gehalt zufrieden gibt, danach zu fragen, wie ein Millionenvermögen aufgebaut werden. Dieser Schritt ist vergleichbar mit dem o. g. Kohlenhändler (wie widersinnig: Geld = Kohle). Kluge Menschen würden eben einen oder mehrere Millionäre befragen, wie sie zu ihren Millionen gekommen sind. Und wer keinen Millionär kennt, der kann dieses eBook lesen. Hier erfahren Sie auf mehr als 500 Seiten, was den Millionär in seinem Verhalten und Denken vom „Otto-Normalverbraucher“ unterscheidet.

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