5 Lifehacks: Warum wir uns selbst blockieren, ohne es zu merken

Personality   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Sie wollten eigentlich immer schon Ihr Ding durchziehen, Ihre Ziele verfolgen und erreichen, sich verwirklichen – haben dies aber nie wirklich in Angriff genommen? Dann sind Sie vielleicht gehemmt und blockiert – von jenen 5 menschlichen Mechanismen, mit denen wir uns selbst im Weg stehen, ohne uns dessen bewusst zu sein…

Doch es ist nie zu spät – und auch die späte Erkenntnis hat Macht. Lesen Sie, sehen Sie klar und befreien Sie sich!

1. Wir glauben an die Niederlage, nicht an den Erfolg.

Rein theoretisch haben Niederlage und Erfolg in dieser Welt exakt dieselben Chancen, sie teilen sich das Feld, auf dem sich unser Leben abspielt. Da wir uns aber an Negativ-Erlebnisse eher erinnern als an das, was positiv oder gar optimal verlief, sind wir uns viel zu oft geradezu sicher, dass wir etwas nicht schaffen werden – rechnen eigentlich „bevorzugt“ mit dem Schlimmsten – anstelle mit dem Besten und Schönsten.

2. Wir folgen der Herde.

Ja – weil es so wunderbar einfach ist. Weil es so einfach ist, keine eigenen Entscheidungen treffen und damit Verantwortung übernehmen zu müssen – und weil es umgekehrt so schwer ist, gegen den Strom zu schwimmen und sich damit aus der „Geborgenheit“ der Herde zu lösen.

3. Wir gehen auf Nummer sicher.

No risk, no fun – diese Weisheit kennen wir alle, folgen ihr aber nicht.

Und das, obwohl wir als Kind immer auf der Suche nach dem Neuen, Aufregenden, auf der Suche nach dem „Feuer“ waren. Doch das scheut das gebrannte Kind ja bekanntermaßen. Soll heißen, unsere Eltern haben uns vor jenen uns herausfordernden „Gefahren“ gewarnt, uns mit Bestrafung gedroht oder uns tatsächlich bestraft, wenn wir trotz ihrer Warnungen dem Reiz des Verbotenen folgten. Natürlich wissen wir, dass Mama und Papa es nur gut gemeint haben, uns damals nur schützen wollten. Aber als Folge dieser Erziehung stecken wir heute in unserem Sicherheitsbedürfnis wie in einem Korsett, sind geradezu gelähmt – und sehnen uns gleichzeitig unendlich nach jenem herrlichen, absoluten Freiheitsgefühl, das wir als Kinder immer hatten, wenn wir etwas taten, was eine Herausforderung, was ein bisschen riskant und daher ein bisschen „gefährlich“ war.

4. Wir haben keine Hoffnung.

Von wegen „die Hoffnung stirbt zuletzt“! Eher könnte man meinen, wir Menschen glauben gern daran, dass wir als Individuum ja eh nichts bewegen können, dass sich sowieso nichts ändern wird. Denn diese Einstellung ist ja ach so einfach und bequem, und dockt zudem so wunderbar nahtlos an oben stehendem, unter Punkt 1 erläutertem Mechanismus an. Ergo geben wir oft auf, ohne überhaupt erst angefangen zu haben. Dabei ist nur der, der an Wunder glaubt, ein Realist – denn „Wunder“ geschehen bekanntermaßen immer wieder.

5. Wir hören nicht auf das, was unser Herz sagt.

Das tun wir allein schon deshalb nicht, wiel Verstand ja angeblich über Gefühl geht, weil wir „vernünftig“ sein sollen – nur lässt sich das Gefühl nicht endlos unterdrücken, bricht sich irgendwann geradezu rücksichtslos Bahn, wenn wir unser Leben mit materiellen Errungenschaften vollgestopft haben und dennoch das Gefühl haben, zu „verhungern“. Denn unser Dasein braucht echte Nahrung, etwas, was auch unser Herz langfristig erfüllt. Doch dazu müssen wir unseren Gefühlen, unserem Wünschen und Sehnen, erst einmal wieder eine Daseinsberechtigung einräumen – und uns außerdem unseren Ängsten und unserer Verwundbarkeit stellen.

Unsere Grenzen liegen nicht in den Bedingungen, in unserer Umgebung – sondern in uns selbst. In unserem Leben sind wir der Boss, wir bestimmen seine Richtung und Inhalte, denn wir haben jeden Moment unseres Daseins die Möglichkeit, gute und richtige Entscheidungen zu treffen – we can create happiness as well as misery.

Steuern Sie also gezielt gegen jene 5 Mechanismen, welche auf dem gründen, was uns unsere Vergangenheit „gelehrt“ hat – tun Sie so oft als möglich genau das Gegenteil – und haben Sie den Mut, jenen Weg zu gehen, der sich dann wie von selbst zu ergeben erscheint – ein freier Weg – Ihr eigener! (AP)

Bild: Coloures-pic -fotolia.com

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