Zahlen, Daten, Fakten

Deutschland: Zahl der Berater im Direktvertrieb in 2015 um 15.000 gestiegen

 ●  Netcoo Redaktion

Die Direktvertriebsunternehmen in Deutschland haben in 2015 rund 15.000 neue Vertriebspartner gewinnen können. Waren es 2014 noch etwa 823.000, sind es im letzten Jahr bereits über 838.000 Verkaufsberater, die für Direktvertriebsunternehmen in Deutschland tätig sind. Dies entspricht einer Steigerung um fast zwei Prozent. Es wird erwartet, dass die Zahl der Berater bis 2020 auf 964.000 ansteigt. Dies geht aus der Marktstudie zur Situation der Direktvertriebsbranche 2015 hervor, die die Universität Mannheim im Auftrag des Bundesverbands Direktvertrieb Deutschland (BDD) durchgeführt hat. „Die Haupteinstiegsgründe eine Tätigkeit im Direktvertrieb zu starten, sind die Begeisterung für das Produkt, flexible Arbeitszeiten und natürlich der Verdienst“, resümiert Prof. Dr. Florian Kraus von der Universität Mannheim die Studienergebnisse. „Viele der neuen Verkaufsberater waren vorher selber Kunden und haben das Produkt kennen und schätzen gelernt. Die flexible Zeiteinteilung ist attraktiv, vor allem wenn es sich um ein Zusatzeinkommen handelt.“ Bis 2020 ist die Direktvertriebsbranche auf der Suche nach 125.000 neuen Verkaufsberatern. „Der Direktvertrieb ist eine Branche mit Erfolgsaussichten. Das bestätigt auch das jährliche Umsatzwachstum um knapp sechs Prozent seit 2013“, beschreibt Jochen Acker, BDD-Vorstandsvorsitzender, die Situation. „Die Einstiegshürden sind gering und neue Vertriebspartner werden auf Unternehmenskosten geschult. Wer Freude am Umgang mit Menschen hat und Spaß am Verkauf, kann in unserer Branche sofort anfangen.“ Laut der Studienergebnisse sehen die Zukunftschancen für den Direktvertrieb sehr gut aus. Das sagen die Antworten der befragten Unternehmen aus: 76 Prozent aller Direktvertriebe in Deutschland schätzen die wirtschaftliche Zukunft der Branche gut bis sehr gut ein. Zur Studie: In der Studie der Universität Mannheim werden die Ergebnisse der Unternehmensbefragung im Direktvertrieb in Deutschland zusammengefasst. Ziel der Marktstudie ist es, einen Einblick in die aktuelle Situation von Direktvertriebs unternehmen in Deutschland auf Basis der Erhebung von Daten aus 2015 zu geben. An der Online-Befragung der Universität nahmen Anfang 2016 mehr als 284 Unternehmen teil. Bild: unkonwn - fotolia.com

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Deutsche Direktvertriebsbranche in 2015 um knapp sieben Prozent gewachsen

 ●  Netcoo Redaktion

Der Gesamtumsatz der Direktvertriebsunternehmen in Deutschland lag bei 16,3 Mrd. Euro. Die Verkaufsparty ist der am meisten genutzte Vertriebsweg. Die Direktvertriebsunternehmen in Deutschland verzeichneten für das Jahr 2015 einen Gesamtumsatz von 16,3 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Umsatzplus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem 15,3 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Seit 2011 hat der Umsatz der Direktvertriebsbranche im Durchschnitt jedes Jahr eine Steigerung von etwa sechs Prozent erreichen können. Zu diesen Ergebnissen kam die aktuelle Marktstudie der Universität Mannheim, die im Auftrag des Bundesverbands Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) durchgeführt wurde. Prof. Dr. Florian Kraus von der Universität Mannheim: „Auch die Verkaufsparty erfreut sich bei den Direktvertriebsunternehmen an zunehmender Beliebtheit. 50 Prozent aller Unternehmen setzen auf die Verkaufsparty als häufigsten Vertriebsweg. In 2014 waren es noch 47 Prozent. Darüber hinaus verfügen etwa 40 Prozent der Betriebe über einen Internetshop und nutzen diesen als zusätzlichen Verkaufsweg.“ „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache“, kommentiert Jochen Acker, BDD-Vorstandsvorsitzender das Umsatzwachstum. „Die kontinuierliche Steigerung der Umsätze macht deutlich, dass der Direktvertrieb weiterhin von vielen Menschen geschätzt wird. Neben dem anonymen Einkauf im Internet geht die Bevölkerung gerne auf Verkaufspartys und ge-nießt das gesellige Beisammensein.“ Der Blick in die Zukunft ist positiv: Für das aktuelle Geschäftsjahr prognostizieren die befragten Unternehmen ein erneutes Umsatzwachstum von ca. neun Prozent.

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Network Marketing boomt: 183. Mrd. US-Dollar Umsatz weltweit

 ●  Netcoo Redaktion

Network Marketing boomt. Und manchmal sprechen Zahlen ganz einfach für sich. Eine dieser Zahlen hat stolze 12 Ziffern und klingt genauso imposant, wie sie auch ist: 183.729.000 US-Dollar. Einhundertzdreiundachtzig Milliarden siebenhundertneunundzwanig Millionen – 183.729.000.000 – auf diesen US-Dollar-Betrag belief sich der weltweite Umsatz der Network Marketing Branche weltweit. Diese Zahlen veröffentliche die WFDSA - World Federation of Direct Selling Association für das Jahr 2015. Ein Weltumsatz, der den des Vorjahres um satte 7,7 Prozent überstieg – der von rund 100 Millionen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern dieser Erde erwirtschaftet wurde – und damit demonstriert, dass sich die Branche längst zu einer „Global Industry“ und einem echten Boom entwickelt hat. Und dieser Business Boom wird in den kommenden Jahren noch anhalten. Wer sich hier selbständig machen möchte, stößt auf ein seriöses und erfolgserprobtes Geschäftsmodell für den „kleinen“ und den „großen“ Geldbeutel. Dieses Geschäft eignet sich hervorragend für Unternehmer, Selbständige, Gründer, Nebenberufler, Alleinerziehende, Hausfrauen, Familien, Mütter, Väter, eigentlich für jeden. Network Marketing ist für alle da, alle können partizipieren an jener Branche, die nicht umsonst auch unter dem Begriff „Volksfranchise“ bekannt ist. In unserem Online Shop können Sie sich unseren Netcoo Direct Selling Report 2014 kostenlos als E-Paper bestellen. Ein Report mit vielen Zahlen, Daten und Fakten. Bitte klicken! Bild: unkown - fotolia.com

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Immer mehr Vertriebspartner für Direktvertriebsunternehmen tätig

 ●  Netcoo Redaktion

Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) haben im letzten Jahr die Anzahl ihrer selbständigen Vertriebspartner um 7 Prozent steigern können. Arbeiteten 2014 noch 192.000 Personen für die Direktvertriebsunternehmen, waren es 2015 bereits 206.000. Davon sind mehr als drei Viertel (79 Prozent) Frauen. Das hat die jährliche Umfrage des Bundesverbandes unter seinen 45 Mitgliedsunternehmen ergeben. 83 Prozent aller Vertriebspartner sind nebenberuflich tätig. Im Nebenberuf macht die Frauenquote knapp 98 Prozent aus „Der Direktvertrieb eignet sich besonders für Personen, die einen Hinzuverdienst suchen, der mit ihrer Familie vereinbar ist. Häufig sind das Frauen, die mit einer flexiblen Tätigkeit und ohne Präsenzpflicht ein attraktives Zusatzeinkommen beziehen möchten“, kommentiert Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD, den hohen Frauenanteil der Branche. Durch seine flexiblen Arbeitszeiten bietet der Direktvertrieb Karrierechancen für Frauen. 2015 waren vier von fünf Führungskräften im Außendienst weiblich. Als Führungskraft gilt, wer Führungsverantwortung für mindestens zehn weitere Vertriebspartner trägt. Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist für weibliches Führungspersonal ein flexibles Arbeitszeitmodell gar das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines Arbeitgebers. Jochen Acker: „Familie und Karriere sind im Direktvertrieb kein Gegensatz, sondern eine Herausforderung, der sich die Branche erfolgreich gestellt hat.“ Bild: Tupperware

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Etwa alle zwei Sekunden wird ein Produkt im Direktvertrieb gekauft

 ●  Netcoo Redaktion

In den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) sind 2015 knapp 14 Millionen Produktbestellungen eingegangen. Das bedeutet, dass ungefähr alle zwei Sekunden ein Produkt im Direktvertrieb gekauft wird. Dies hat die jährliche Umfrage des Bundesverbandes unter seinen 45 Mitgliedsunternehmen ergeben. Mehr als jede zweite Bestellung wird im Direktvertrieb auf Verkaufspartys getätigt. „Social Selling ist beliebt. Die Kunden schätzen die persönliche Beratung und die Möglichkeit, das Produkt vor dem Kauf zu testen“, sagt Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD. „Im Freundes- oder Bekanntenkreis auf einer Verkaufsparty einzukaufen ist zudem ein soziales Event, fernab von anonymen Online-Käufen.“ Dabei profitiert der Direktvertrieb vom immer stärker werdenden Hang des Verbrauchers zur Individualisierung. Besondere, einzigartige und neuartige Produkte werden meist exklusiv über den Direktvertrieb angeboten und sind nicht im Einzelhandel oder über E-Commerce-Kanäle zu kaufen. Von den fast 14 Millionen Kundenbestellungen, sind lediglich 0,8 Prozent widerrufen worden. Das ist nur jedes 123. Produkt. „Bei einem individuellen Verkaufsgespräch oder einer Verkaufsparty kann der Vertriebspartner dem Kunden ein für dessen Ansprüche passendes Produkt empfehlen. Darüber hinaus kann der Kunde sich mit Freunden und Bekannten vor dem Kauf beraten. So wird Fehlkäufen von vornherein vorgebeugt“, kommentiert Jochen Acker die niedrige Widerrufsquote. Bildquelle: BDD

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Umsatz steigt: Verkaufsparty bleibt erfolgreichste Direktvertriebsform

 ●  Netcoo Redaktion

Der Bundesverband Direktvertrieb hat heute die Umsatzzahlen seiner Mitgliedsunternehmen bekannt gegeben. Die Entwicklung ist positiv. Demnach ist der Gesamtumsatz aller im BDD organisierten Unternehmen im Jahr 2015 um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,8 Milliarden Euro gestiegen. Dies geht aus den Ergebnissen einer Verbandsumfrage hervor, die der BDD jährlich unter seinen Mitgliedern durchführt. Um über 21 Prozent stiegen im Direktvertrieb die Verkaufszahlen im Segment der Haushaltswaren. Dies ist mit Abstand die deutlichste Umsatzsteigerung. Der Bauprodukte- und Energiesektor verzeichnete ein leichtes Umsatzplus von 1,1 Prozent. In den Bereichen Kosmetik, Wellness und Accessoires gab es 2015 einen Anstieg um 0,2 Prozent. Lediglich im Lebensmittelsegment verzeichneten die BDD-Mitgliedsunternehmen kleinere Umsatzeinbußen in Höhe von 1,1 Prozent. „Der Direktvertrieb boomt“, kommentiert Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD, die hohe Umsatzsteigerung. „2015 war ein überaus erfolgreiches Jahr für die gesamte Branche und den Verband, der mehr Mitglieder gewonnen hat als jemals zuvor. Die positiven Zahlen sind ein Zeichen dafür, dass der Direktvertrieb eine Zukunftsbranche ist.“ Aus den Ergebnissen lässt sich außerdem erkennen, dass der Trend zu Verkaufspartys weiter anhält. Mit 65 Prozent ist die Verkaufsparty die mit Abstand beliebteste Direktvertriebsform. Insgesamt gingen 2015 rund 11,6 Millionen Bestellungen bei den BDD-Mitgliedsunternehmen ein. Die meisten davon (65 Prozent) auf Verkaufspartys, gefolgt von Bestellungen bei bestellten Besuchen (24 Prozent) und Fernabsatzbestellungen (7 Prozent). Bild: BDD - Tupperware

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