Trends

Das E-Commerce Potenzial von Facebook, Instagram und Co.

 ●  Netcoo Redaktion

Social Media wird von Onlinehändlern oft stiefmütterlich behandelt. Wenn überhaupt, findet es mehr oder weniger engagiert Einzug in die Marketing-Strategie. Dabei wurde dem Social Commerce 2014 enormes Potenzial vorausgesagt und zwar nicht als Imagemaßnahme, sondern als Sales-Treiber.

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Kryptowährungen: Was steckt hinter Bitcoins?

 ●  Netcoo Redaktion

Kryptowährungen liegen derzeit voll im Trend, dennoch sind Bitcoins und Co. vielen suspekt. Die Wenigsten wissen, dass diese Währungen jedoch auf einem ausgeklügelten, anonymisierten Peer-2-Peer-Zahlungssystem, das ohne zentrale Institutionen auskommt, basieren.

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Abo-Commerce – Was steckt hinter dem neuen Trend?

 ●  Netcoo Redaktion

Der monatliche Beitrag an das Fitnessstudio, die wöchentliche Ökokiste, und die Software-as-a-Service Lösung – Produkte oder Dienstleistungen, die regelmäßig genutzt werden, können seit Jahren bequem über ein Abonnement gebucht werden. Jetzt wird das Konzept zum Trend und bekommt dabei auch einen eigenen Namen: Abo-Commerce (bekannt auch unter: Subscription Economy). Woher kommt der Erfolg? Und welche Konsequenzen hat das Modell für das anbietende Unternehmen? Diese Fragen beleuchtet GoCardless, Experte für regelmäßige Zahlungen im Lastschriftverfahren.

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E-Commerce Report der Internet World Messe: Der deutsche E-Commerce Markt 2015 in Zahlen

 ●  Netcoo Redaktion

Deutschland ist eines der stärksten E-Commerce- Länder Europas und damit ein sehr attraktiver Markt für Online-Händler und Dienstleister aus den angrenzenden Nachbarländern und weltweit. Die Internet World Messe hat die wichtigsten aktuellen Kennzahlen des deutschen E-Commerce Marktes 2015 gebündelt und in einer Infografik zusammengefasst. Die Infografik gibt Aufschluss über die Gewohnheiten der deutschen Online-Shopper, liefert einen Überblick über das Marktpotenzial und gibt ein Ranking der Top Online-Händler in Deutschland.

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Weihnachten 2015: Deutscher E-Commerce setzt jeden dritten Euro über Smartphones oder Tablets um

 ●  Netcoo Redaktion

Der deutsche Einzelhandel wird während des Weihnachtsgeschäftes 2015 fast 75 Milliarden Euro (74,1 Mrd.) umsetzen – 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit diesem Wachstum liegt Deutschland deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 1,8 Prozent.. Die großen Umsatztreiber sind dabei der Online- und der mobile Handel – das hiesige stationäre Geschäft muss sich hingegen auf einen Rückgang der Einnahmen um 0,6 Prozent auf 60,1 Milliarden Euro gefasst machen. Das ergab die internationale Weihnachtsstudie von RetailMeNot, dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote und Betreiber von deals.com (http://www.deals.com) in Deutschland, in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research.

Der deutsche E-Commerce kann sich während des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts über ein Wachstum von 17,1 Prozent und einen Gesamtumsatz von 14 Milliarden Euro freuen. Damit steigt der Anteil der Weihnachtseinkäufe, die im Internet getätigt werden, auf 18,9 Prozent des Gesamtumsatzes (2014: 16,5 Prozent) – das heißt fast jeder fünfte Euro wird zu Weihnachten über Computer, Tablets oder Smartphones ausgegeben.

Milliardenplus im M-Commerce: Deutschland schließt zur internationalen Spitze auf

Der M-Commerce erweist sich dabei als stärkstes Rentier am Weihnachtsschlitten des deutschen Einzelhandels: Ein erwarteter Umsatz von 4,4 Milliarden Euro bedeutet für den mobilen Handel ein deutliches Plus von über einer Milliarde gegenüber dem Vorjahr und ein Wachstum von 30 Prozent. Fast jeder dritte online ausgegebene Euro wird damit dieses Jahr auf mobil erfolgte Bestellungen zurückzuführen sein (31,3 Prozent). Mit diesem M-Commerce-Anteil schließt Deutschland zum internationalen Spitzenfeld der traditionell mobil-affinen Nationen wie den USA (33,6 Prozent M- Commerce-Anteil) und UK (31,6 Prozent) auf.

Vor allem Tablet-Nutzer sind in diesem Jahr einkaufsfreudig: Während die Einnahmen durch Smartphone-Einkäufe um 17,6 Prozent ansteigen, wachsen die Tablet-Umsätze um 52,9 Prozent. Insgesamt werden zu Weihnachten Einkäufe im Gesamtwert von 1,9 Milliarden Euro über Tablets nach Hause gewischt (42 Prozent des gesamten Mobile-Umsatzes).

Trend im Online-Weihnachtsgeschäft: Bestellung bei ausländischen Shops

Bei ausländischen Shops zu bestellen wird zunehmend beliebt: 7,8 Prozent der weihnachtlichen Online- Bestellungen werden dieses Jahr jenseits der Landesgrenzen erledigt. Mit über einer Milliarde Euro (1,1 Milliarden) geben deutsche Verbraucher dabei so viel aus wie kein anderes Land. Im Vergleich zum Vorjahr steigt diese Summe um beträchtliche 23,9 Prozent. Experten führen den Trend auf die bessere Verfügbarkeit mancher Produkte im Ausland und günstigere Preise vor allem innerhalb der EU zurück.

58 Prozent der Deutschen geben an, sie würden sogar noch häufiger im Ausland bestellen, wenn dadurch keine zusätzlichen Versandkosten entstünden und 41 Prozent würden öfter fremdklicken, wenn die internationalen Shops auch eine dem Käufer vertraute Sprache anböten.*

„Das Weihnachtsgeschäft ist entscheidend für die Bilanz des Handels, schließlich werden bei den meisten Händlern rund 20 Prozent des Jahresumsatzes in den letzten sechs Wochen vor Weihnachten erwirtschaftet. Unternehmen, die online und mobile zu ihrer Kernstrategie zählen, profitieren stark vom Umbruch des Marktes zugunsten dieser Kanäle”, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management Deutschland bei RetailMeNot. „Die Wettbewerbsfähigkeit ist jedoch auch abhängig von einer transparenten und konsistenten Preisstrategie. Schließlich haben Verbraucher heute dank technologischer Tools und ihrer wachsenden Fertigkeiten im Umgang mit diesen eine nie dagewesene Kontrolle über ihre Kaufentscheidungen – zu jeder Zeit, über eine Vielzahl von Kanälen und über Landesgrenzen hinweg. Unternehmen, die es schaffen, diese Kunden aktiv mit über alle Kanäle hinweg attraktiven Angeboten und Preisen zu überzeugen, können sich auf ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft freuen.”

Zur Studie:

deals.com führte die internationale Studie in 9 Ländern gemeinsam mit dem Centre for Retail Research durch. Diese beinhaltete umfangreiche statistische Analysen, Interviews mit 50 umsatzstarken Einzelhändlern pro Markt sowie repräsentative Bevölkerungsbefragungen, darunter 1.000 deutsche Verbraucher. Für die Berechnungen der Umsatzprognosen wurden die letzten sechs Wochen des Jahres ab Mitte November betrachtet. „Einzelhandel" umfasst alle Verkäufe an Endverbraucher ohne Kraftfahrzeuge, Autoteile, Benzin, Gastronomie sowie Mehrwert- und Umsatzsteuern. Alle erwähnten Studienergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/internationale-weihnachtsstudie-2015

Bild: georgejmclittle - fotolia.com

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Nützliche Tipps für mehr Sicherheit

 ●  Netcoo Redaktion

Eine Branchenumfrage des Bundesforschungsministeriums unter knapp 600 Online-Händlern verschiedenster Größen hat ergeben, dass etwa 70 Prozent der Befragten Shop-Betreiber bereits Opfer von Online-Betrug (Fraud) geworden sind.

Der jährliche Gesamtschaden im Online- Einzelhandel ist in den letzten Jahren rapide angestiegen. Nach Berechnungen der deutschen bbw Hochschule betrug die Gesamtsumme im Jahr 2014 ungefähr 1,85 Milliarden Euro. Gegenüber dem Jahr 2010 ist das eine Steigerung von 63 Prozent. Der Münchner Bezahldienstleister Paymill rät Online-Händlern daher zu einfachen, wie effektiven Maßnahmen im Check-out Prozess und gibt ihnen dafür drei wichtige Tipps, wie sie sich gegen Cyberkriminelle wappnen können:

1. Auf Kartensicherheit setzen

Sicherheitsprotokolle, wie 3-Domain secure, stellen sicher, dass der Warenkauf vom rechtmäßigen Karteninhaber getätigt wird. Das Authentifizierungsverfahren steht für die meisten Kredit- oder Girokarten zur Verfügung. Dazu muss sich der Karteninhaber für den Service registrieren und erhält von seiner Bank einen persönlichen PIN bzw. ein Kennwort. Eine Zahlung findet nur statt, wenn eine korrekte Eingabe erfolgt des zusätzlichen Passworts. Paymill bietet seinen Kunden daher 3-D secure standardmäßig an, um das Betrugsrisiko zu senken.

Der größte Vorteil für Händler ergibt sich durch die rechtlich festgelegte Haftungsumkehr. Sollte trotz des 3-D secure-Verfahrens ein Betrugsfall stattfinden, entfallen für Shop-Betreiber meist die teuren Rückbuchungs- und Verwaltungsgebühren der Kreditkarten-Anbieter. Das Sicherheitsprotokoll bietet aber auch Endverbrauchern guten Schutz, da gestohlene Karten dadurch nicht für fremde Shopping Trips eingesetzt werden können. Dies schafft Vertrauen beim Kunden und kann sich positiv auf die Conversion Rate auswirken.

2. Verdächtiges Kaufverhalten beobachten

Die Payment-Experten von Paymill kennen einige Verhaltensmuster bei Online-Betrügern. Auf die folgenden Punkte sollten Shop-Betreiber daher ein besonderes Augenmerk legen:

  • Nach einer Zahlung wird kurzfristig die Lieferadresse geändert.
  • Eine hohe Frequenz an Bestellungen geht in einer kurzen Zeitspanne an eine Lieferadresse.
  • Zu ungewöhnlichen Uhrzeiten kommt eine Vielzahl von Bestellungen ein.
  • Verschiedene Kunden nutzen für ihre Bestellung die gleiche Lieferadresse oder anonyme Packstationen.
Tipp: Wenn zu große Zweifel bzgl. der Identität des Käufers bestehen und alle Identifikationsmaßnahmen gescheitert oder nicht eindeutig sind, ist es besser die Transaktion rückzuerstatten und die Ware nicht zu versenden.

3. Versandinformationen überprüfen

Paymill rät jedem Kunden, bei ungewöhnlichen Bestellungen eine Bestellbestätigung zu versenden. Eine Überprüfung von Lieferadresse und Kontaktdaten des Kunden mittels Online- Suche ist zudem hilfreich. Sollten außerdem Rechnungs- und Lieferadresse an auffällig unterschiedlichen Orten liegen oder eine andere Kontaktperson in der Adresse angegeben sein, empfiehlt man mit dem Kunden telefonisch oder per E-Mail in Kontakt zu treten. Im Fall einer ungültigen E-Mail Adresse oder Telefonnummer, sollte man mit besonderer Vorsicht agieren.

Trotz all dieser Vorkehrungen empfiehlt Paymill Händlern weiterhin ein wachsames Auge zu behalten, da auch diese Maßnahmen keinen 100%-Schutz garantieren. Zusätzliche Informationen zu einem sicheren Check-Out Prozess gibt es auf paymill.de/3-d-secure.

Grafik: paymill.de

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Andere Länder, andere Sitten: So unterschiedlich wohnt Europa & Co.

 ●  Netcoo Redaktion

Wo wohnen die Geschirrspülermuffel und wer sind die größten Freunde von Kindern und Haustieren? In welchen Ländern ist Rauchen in der Wohnung tabu und wo gehört Internet & WIFI zum guten Ton?


Dass und vieles mehr hat Wimdu, Europas größte Plattform für City-Apartments, in einer großen Studie mit 150.000 Privatunterkünften aus 14 Ländern von Deutschland bis Spanien, Skandinavien oder Österreich herausgefunden. Soviel vorweg - es gibt einige wirklich lustige Überraschungen!

Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Flur, Bad - so sieht ein typisches Apartment in Deutschland aus. Verbringt man seinen Urlaub in anderen Ländern, dann gibt es häufig landestypische Sitten und Besonderheiten in Privatwohnungen. Während in Deutschland beispielsweise die Toilette fast standardmäßig im Bad zu finden ist, gibt es schon im Nachbarland Österreich kaum eine Wohnung ohne separate Toilette. In den Niederlanden macht man sich häufig länger auf die Suche nach der Dusche und findet sie schließlich direkt hinter einer geschlossenen Tür als eigenen Raum. Wimdu hat fast 150.000 Privatapartments in Deutschland, Italien, Spanien & Co. genauer unter die Lupe genommen, und dabei mitunter Erstaunliches an länderspezifische Besonderheiten zu Tage befördert:

Kinderfreundliche Apartments im Süden

Dass Spanier und Italiener Kinder mögen ist allgemein bekannt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sie bei der Datenanalyse bei Familienfreundlichkeit ganz vorne mitmischen. 60 Prozent der italienischen bzw. 64 Prozent der spanischen Vermieter von Privatwohnungen bezeichnen ihre Apartments als familienfreundlich. Der Leader in dieser Kategorie ist mit 72 Prozent die Türkei.

Die Kategorie “Babybett” wird mit 49 Prozent erstaunlicherweise von Österreich angeführt. Wimdu Apartment-Vermieter scheinen hier überdurchschnittlich kinderfreundlich zu sein, denn die durchschnittliche Geburtenrate liegt in Österreich eigentlich bei gerade einmal 1,4 Kindern pro Frau. Die USA sind mit einem Babybetten-Angebot von gerade einmal 8 Prozent mit Abstand das Schlusslicht.

Im Norden mag man’s heiß

Länder wie Schweden, Finnland oder Dänemark, in denen der Winter besonders lange regiert, müssen sich auf andere Art und Weise warm halten. Daher bietet ein Großteil der in diesen Ländern angebotenen Privatwohnungen nicht nur ganz traditionell eine Badewanne an - Spitzenreiter ist hier Dänemark mit 42 Prozent - sondern darüber hinaus auch einen offenen Kamin. Schweden führt die Liste mit 76 Prozent an. Saunakönig ist wenig überraschend Finnland mit gleich 58 Prozent an Wohnungen mit eigener Sauna.

Dänemark & Österreich schwören auf Geschirrspüler, Italien pfeift darauf

Geschirr spülen ist eine lästige Aufgabe. Besonders anscheinend für die Dänen, wo gleich 78 Prozent der bei Wimdu angebotenen Apartments deshalb über eine Spülmaschine verfügen. Auf Platz zwei und drei rangieren mit 58 Prozent die Österreicher und mit 54 Prozent die Schweizer. Mit gerade einmal 25 Prozent sind Geschirrspüler in Italien dagegen ein echter Ladenhüter.

In Sachen Sport macht den Amis keiner was vor

Sport spielt im Leben der Amerikaner eine große Rolle, was sich auch in ihren Apartments wiederspiegelt. 14 Prozent der in den Vereinigten Staaten angebotenen Apartments verfügen über einen privaten Fitnessraum. Damit sind sie eindeutiger Leader dieser Kategorie, weit vor der Türkei mit sechs Prozent und Österreich und der Schweiz mit jeweils drei Prozent. Allgemein scheinen private Fitnessräume eher Ausnahme als die Regel.

Dänemark bei Haustieren top, England flop

Von Tieren in der eigenen Wohnung sind viele Gastgeber weniger begeistert. Mit 11 Prozent erlauben die Briten am seltensten die eigenen Vierbeiner mitzubringen. Aber auch die Amerikaner und die Holländer sind mit 14 und 17 Prozent nicht sonderlich von den haarigen Vierbeinern in den eigenen vier Wänden angetan. Lediglich die Dänen scheinen ein Herz für Tiere zu haben. Hier erlauben mit 48 Prozent der Gastgeber fast die Hälfte, ihren Gästen die Mitnahme von Tieren.

Nonsmoking area in USA, UK & Deutschland, die Dänen nehmen’s gelassen

Zigarettenrauch mögen die Amerikaner oder die Briten gar nicht in ihren Apartments. Nur sechs Prozent der Apartment-Anbieter in den USA und 8 Prozent in Großbritannien erlauben das Rauchen von Zigaretten in ihren Unterkünften. Den Dänen hingegen macht das Rauchen in den eigenen vier Wänden nur wenig aus. Mit 90 Prozent bieten die meisten Gastgeber in Dänemark ihren Gästen die Möglichkeit, auch im Raum zu rauchen. Erstaunlicherweise sind auch die sonst so toleranten Holländer ziemlich streng, wenn es um das Thema Rauchen im eigenen Apartment geht. Gerade einmal 26 Prozent der Anbieter erlauben ihren Gästen das Rauchen in der Unterkunft.

Überhaupt gibt es in Europa generell teils erhebliche Unterschiede. Ein gutes Beispiel ist der Vergleich von Deutschland mit einigen direkten Nachbarländern. So ist es Gästen in Österreich mit 39 Prozent, in Frankreich (38%) oder Schweiz (36%) doppelt so oft erlaubt ihre Klimmstengel innerhalb der vier Wände anzuzünden, als in Deutschland (17%).

Türkei bei Internet im Spitzenfeld, Deutschland & Schweiz nur Mittelmaß

In Sachen Internet & WIFI überrascht unter anderem die Türkei, wo gleich 84 Prozent aller Apartments einen Webzugang haben. Damit landet das klassische Tourismusland beispielsweise noch vor der Internet-Topnation Großbritannien (83%). Nur die USA (89%) und die Niederlande (87%) stehen noch besser da als die Türkei. Ebenfalls markant: Südeuropa, traditionell nicht für die höchste Internetdurchdringung bekannt, hält voll mit. So befindet sich Spanien mit 63 Prozent fast gleichauf mit Deutschland (65%) und Portugal hält mit 70 Prozent beispielsweise sogar die Schweiz (67%) auf Distanz.

Grafiken: wimdu.de

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Social Media Revolution 2015 #Socialnomics

 ●  Netcoo Redaktion

Die Social Media Revolution - was sind die Trends der Zukunft?


2 Videos geben einen kurzen Eindruck darüber:

Quelle: You Tube - Erik Qualman



Quelle: You Tube - Buzz Social Media



Bild oben: Screen Video Erik Qualman

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