Trainingstipps & Know how

Mache in nur 66 Tagen Deine Vision zur Realität

 ●  Netcoo Redaktion

Alle erzählen von Zielcollagen, Visionboards und der richtigen Zielsetzung. Ausnahme-Jungunternehmer und SPIEGEL-Bestseller Autor Matthew Mockridge hat jetzt das etwas andere Tagebuch entwickelt und die erste Auflage war sofort nach Veröffentlichung ausverkauft. Im Gespräch mit NETCOO erklärt Matthew Mockridge den Hype um sein 66 Day Journal, um Morgen-Routinen und tägliche Planung...

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Perfekt einladen: Damit du nie wieder ein NEIN hörst

 ●  Netcoo Redaktion

Wer viele Menschen kennt, hat im Network Marketing beste Chance, um erfolgreich zu sein. Denn viele Kontakte bedeuten viele neue Partner und diese sorgen für hohe Umsätze. Wer das glaubt, der irrt sich gewaltig. Eine umfangreiche Kontaktliste ist keine Garantie für Erfolg.

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Attraction Marketing: Zeige dich!

 ●  Netcoo Redaktion

Wer Attraction Marketing clever anwendet, kann das Internet nutzen, um mehr Kontakte und Leads zu generieren. Als Attraction Marketing werden online Aktivitäten bezeichnet, um auf sich, seine Werte und seine Produkte aufmerksam zu machen.

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5 Gründe, warum du für dein Team eine Facebook-Gruppe gründen solltest

 ●  Netcoo Redaktion

Unternehmer nutzen Facebook schon lange nicht mehr nur privat, sondern sie verlagern ihre Business-Aktivitäten verstärkt in die Social-Media-Plattform. Wer sein Network Marketing Team auf schnellem Wege erreichen möchte, etwa, um zu motivieren, um über Neuigkeiten zu informieren oder einfach, um in Kontakt zu bleiben, kann eine Facebook-Gruppe gründen (öffentlich oder geschlossen), in der sich das Team auch austauschen kann. Eine eigene Facebook-Gruppe erleichtert den Teamaufbau ungemein. Allerdings sollten Vertriebspartner schon vor dem Erstellen einer Gruppe daran denken, dass diese Gruppe auch mit Inhalt gefüllt werden muss. Während ein persönliches Facebook-Profil auch einmal ruhen kann, sollte man als Betreiber einer Facebook-Seite oder als Administrator einer Facebook-Gruppe regelmäßigen Content liefern. Nur so gelingt es, die Teampartner bei Laune zu halten und im Gespräch zu bleiben. Bei den Facebook-Gruppen wird zwischen öffentlichen, geschlossenen und geheimen Gruppen unterschieden. Trotz der Aktivität in einer Facebook-Gruppe sollte der persönliche Kontakt zu den Teampartnern nicht vernachlässigt werden. Einerseits hat nicht jeder ein Facebook-Profil, andererseits lassen sich nicht alle Themen im Gruppen-Post klären. Eine Facebook-Gruppe kann den Kontakt zum Team verstärken, aber nicht ersetzen. 5 Gründe, warum du eine Facebook-Gruppe gründen solltest: 1. Über die Facebook-Gruppe können auf schnellstem Wege alle Teammitglieder (die einen Facebook-Account haben) zusammen informiert und motiviert werden. 2. Gruppenmitglieder können sich untereinander austauschen und beim Vertriebsaufbau unterstützen. 3. Durch die Facebook-Gruppe spürt dein Team, dass du dich engagierst. 4. Eine Facebook-Gruppe ist kostenlos und bietet enormen Mehrwert in der Kommunikation mit den Teampartnern. 5. Ist die Gruppe öffentlich, dann können Interessenten dazukommen, die eventuell zu Teampartnern werden. Eine Facebook-Gruppe zu erstellen ist ganz einfach. Gehe auf dein Facebook-Profil und klicke in der linken Seitenleiste auf „Neue Gruppe erstellen“. Der Gruppe kann ein eigener Name gegeben werden, außerdem können Personen anhand ihres Namens oder ihrer E-Mail-Adresse hinzugefügt werden. Bei einer öffentlichen Gruppe kann jeder die Gruppe finden sowie die Namen der Mitglieder und die Beiträge sehen. Bei einer geschlossenen Gruppe kann jeder die Gruppe finden sowie die Namen der Mitglieder sehen. Die Beiträge können nur von Mitgliedern gelesen werden. Bei einer geheimen Gruppe können nur Mitglieder die Gruppe finden und die Beiträge lesen. (BS) Bild: ra2 studio - fotolia.com

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Perfektes Wording für deinen Network Marketing Erfolg

 ●  Netcoo Redaktion

Um im Network Marketing erfolgreich zu sein, ist nicht nur das Produkt wichtig, was zählt und letztlich auch verkauft, ist die eigene Persönlichkeit. Doch alleine mit Charme und gutem Aussehen hat noch niemand gewonnen. Das Gesamtpaket verkauft und überzeugt. Und um das Gesamtpaket möglichst attraktiv zu gestalten, gehört auch ein perfektes Wording. Wording meint die zielführende Wortwahl, den gezielten Einsatz von Sprache. Die Worte, die du wählst, wenn du dein Gegenüber überzeugen möchtest, entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Ein perfektes Wording steht für dauerhaften Erfolg im Network Marketing. Viele – vor allem internationale – Firmen aus dem Direktvertrieb haben ihr ganz eigenes Wording. Neben dem Corporate Design, das für das Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit steht, ist auch das Corporate Wording ein Merkmal der Firma. Wir erkennen das an bestimmten Schlüsselwörtern, die Bausteine des Unternehmens sind. Doch nicht nur die großen Unternehmen haben ihr eigenes Wording, auch jeder engagierte Network Marketing Vertriebspartner weiß, dass sich Erfolg nur durch Überzeugung erreichen lässt. Und zur Überzeugung gehört auch die richtige Wortwahl. Wer die falschen Wörter wählt, landet schnell auf der Seite der Erfolglosen. Letztlich entscheidet sich eine Person nicht nur für das Produkt, sondern vor allem für die Zusammenarbeit mit dir! Nicht alle Menschen sind als Verkäufer geboren. Wem der Verkauf (des Produkts, des Unternehmens, der eigenen Person) schwer fällt, kann sich durch gezieltes Training eine Verkaufssprache aneignen. Es gibt unzählige Bücher, Seminare und Vorträge zu den Themen „Richtig Verkaufsgespräche führen“, die hier weiterhelfen können. Zuerst sollte man in den eigenen Reihen schauen und von anderen lernen. Lerne von den Besten und du wirst selbst einmal der Beste sein! Lerne von deinem Sponsor, schau dir genau an, wie die Führungskräfte in deinem Unternehmen argumentieren und welche Worte sie wählen. So gibt es beispielsweise für den Verkauf und für den Erfolg im Network Marketing spezielle Fragetechniken, die im Gespräch mit einem Interessierten angewendet werden können. Marketing-Strategien lassen sich lernen und je mehr Übung man hat und je mehr Erfahrung man über die Monate und Jahre sammelt, desto sicherer wird man im Umgang mit den richtigen Formulierungen. Wichtig ist, dass jeder die Person bleibt, die er sein möchte. Verstellen, nur um zu verkaufen, funktioniert nicht. Bleibe dir treu. Das eigene Wording sollte ausschließlich angewandt werden, um die eigene Persönlichkeit, die Ausstrahlung und das Können zu unterstützen. Welches Wording passt zu dir? Worte können sachlich und informativ sein, aber auch persönlich und emotional. Es kommt immer darauf an, wer man sein möchte und welche Inhalte man transportieren will. Es liegt an dir, das perfekte Wording für deinen Erfolg im Network Marketing zu finden. Es sollte auf die Bedürfnisse deiner Kunden und Teampartner eingehen. Übrigens: Es gibt sogenannte Love-Words und No-Words, also Wörter, die perfekt zu dem passen, was man an Inhalt kommunizieren möchte oder eben nicht. Ein Beispiel: Du bist in einem Network Unternehmen aktiv, das Nahrungsmittel anbietet und du möchtest Werte wie Lebensqualität, Energie, Reinheit und Wohlbefinden kommunizieren. Dann gehören diese Begriffe zu deinen Love-Words. Umgekehrt gehören Wörter, die nicht passend für Produkt und Unternehmen sind, zu den No-Words. Netcoo-Tipp: Erstelle eine Liste mit allen Love-Words, die dir zu deinem Unternehmen, zu den Produkten und deinen Zielen im Network Marketing einfallen. Auf einer anderen Liste werden alle No-Words notiert. Allein durch das Aufschreiben der Wörter prägen sich diese besser im Unterbewusstsein ein. Die Listen können beliebig erweitert werden. (BS) Du möchtest zukünftig mehr Informationen? Dann melde Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter an: www.netcoo.com/newsletter Bild: Peter Atkins - fotolia.com

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Arbeiter, Schüler, Lehrer – welcher Network Marketing Typ bist du?

 ●  Netcoo Redaktion

Unser Charakter bestimmt unser Tun. So wie wir uns im Alltag durch unsere Denkweise und unsere Handlung von unseren Mitmenschen abheben, so prägt unser Charakter auch unser Direktvertriebs-Business. Nicht jeder ist zur Führungskraft geboren und auch, wenn das grundsätzliche Handwerk gelernt werden kann, wer im Network Marketing erfolgreich sein möchte, benötigt etwas Network Marketing DNA. Die Besonderheit im Network Marketing ist ja bekanntlich, dass jeder alles erreichen kann. Allerdings muss nicht jeder zur Führungskraft avancieren, vielmehr sollte sich jeder seiner ganz persönlichen Stärken (und Schwächen) bewusst sein. Wir finden auch im Direktvertrieb „Berufsbezeichnungen“, die viel über die Art einer Tätigkeit und die Person, die dahinter steckt, aussagen. Arbeiter, Schüler, Lehrer – welcher Network Marketing Typ bist du? Der Arbeiter im Network Marketing ist fleißig, sehr agil und für jeden in seinem Team stets ansprechbar. Der Arbeiter ist meistens gut gelaunt, hasst Stillstand und erfährt Freude und Befriedigung in seinem ständigen Tun. Der Arbeiter liebt seinen Job und zieht die Tätigkeit als solche klar dem Ziel des Geldverdienens vor. Der Schüler im Network Marketing ist wissbegierig, fleißig und strebsam. Der Schüler lässt sich gerne coachen, will sich stets verbessern und weiß, dass Erfolge nur durch ständiges Lernen erreicht werden können. Nicht selten wird aus dem fleißigen Schüler ein motivierter Lehrer. Der Lehrer im Network Marketing liebt es, sein erworbenes Wissen an andere weiterzugeben. Ist das Wissen nicht nur aus Büchern, sondern in alle den Jahren selbst erlebt, wird der Lehrer zum authentischen und glaubwürdigen Vorbild. Der Lehrer fördert die Weiterentwicklung seiner Schüler und stärkt die Partner im Team und er erkennt deren Potenziale. Ein Lehrer geht individuell auf die Stärken und Schwächen seiner Schüler ein. Ein Lehrer kann eine erfolgreiche Führungskraft werden. Führungskräfte leben vor, wie Erfolg im Network Marketing aussehen kann. Führungskräfte haben sich ihren Status selbst erarbeitet und wer es strategisch angeht und es sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, weitere Führungskräfte im Team aufzubauen, webt sich ein Netz aus erfolgsorientierten Menschen – allerdings ohne die „Schwächeren“ im Team zu verlieren. Führungskräfte ziehen sich keine Konkurrenten heran (wie es in den Etagen großer Wirtschaftsunternehmen betitelt werden würde), sondern sie bauen Gleichgesinnte auf, die ebenso nach Erfolg streben. Jede Führungskraft weiß, dass sie nur durch Erfolge anderer an der Spitze verweilen kann. Führungskräfte sind stets motiviert, andere zu motivieren. Network Marketing Ikone und Coach Randy Gage bringt es mit seiner Aussage auf den Punkt: „Wahre Leader erwarten nicht, dass ihre Networker an sie glauben – sie glauben an ihre Networker." Welcher Network Marketing Typ bist du? (BS) Du möchtest zukünftig mehr Informationen? Dann melde Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter an: www.netcoo.com/newsletter Bild: FotolEdhar - fotolia.com

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Warum es wichtig ist, seinen Marketingplan nicht komplett zu verstehen

 ●  Netcoo Redaktion

Mal ehrlich: Den meisten Engagierten im Network Marketing fällt es schwer, den eigenen Marketingplan des Unternehmens, bei dem sie eingeschrieben sind, akribisch bis in das kleinste Detail zu verstehen. Meistens kennen sich die Führungskräfte mit allen Details aus – und das darf bitteschön auch so bleiben. Was sich auf den ersten Blick etwas widersprüchlich anhört, ergibt auf den zweiten Blick durchaus Sinn. Denn: Wer im Network Marketing Fuß fassen möchte und sich ein lukratives Geschäft aufbauen will, startet klein und will wachsen. Genau so sollten auch potenzielle Partner in das Geschäft gebracht werden. Möchten Sie einen neuen Partner für Ihr Geschäft gewinnen, dann erklären Sie das Produkt, geben Sie Verkaufshilfen mit an die Hand – aber bitte übertreiben Sie nicht, wenn es um das Thema Geld verdienen geht. Es reicht völlig aus, wenn dem neuen Interessenten der Marketingplan des Unternehmens gezeigt und zur Verfügung gestellt wird und wenn an zwei oder höchstens drei Beispielen erklärt wird, wie viel Geld bei entsprechender Aktivität verdient werden könnte. Überfordern Sie den Neueinsteiger nicht. Je tiefer der Marketingplan Ebene für Ebene aufgedröselt wird, desto größer ist die Gefahr, dass sich der Neuling überfordert fühlt. All die möglichen Ebenen, Stufen und Provisionsmodelle können verwirren. Der neue Partner wird – sofern er überzeugt ist – auch langsam wachsen und wenn sich erste Erfolge einstellen, dann kann der Unternehmensplan mit all seinen Facetten erklärt werden – sofern Sie ihn selbst verstanden haben. Einen Marketingplan zu verstehen gehört mit zu den schwierigsten Aufgaben im Network Marketing. Übrigens: Ausnahmen bestätigen die Regel. Führen Sie ein Gespräch mit einem Network-Profi, der bereits Erfahrungen gesammelt und Erfolge vorweisen kann, dann dürfen Sie selbstverständlich gleich tiefer in die Materie einsteigen. (BS) Bild: Chris Tefme - fotolia.com

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12 Glaubenssätze, die Verkäufer vergessen sollten

 ●  Netcoo Redaktion

Viele Verkäufer haben Glaubenssätze verinnerlicht, die sie bei ihrer Arbeit lähmen und ihren Erfolg schmälern. Diese sollten sie so schnell wie möglich ablegen, wenn sie Spitzenverkäufer werden möchten.

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