Startup Finanzierung

auticon gewinnt Virgin Group als Neu-Investor

 ●  Netcoo Redaktion

Nur fünf Monate nach dem Markteintritt in England verzeichnet die auticon GmbH eine erfolgreiche Kapitalerhöhung. Die beiden neuen Investoren sind Sir Richard Branson‘s Virgin Group sowie die Esmée Fairbairn Foundation.

Anfang 2016 eröffnete die auticon GmbH ihre Tochtergesellschaften in London und in Paris. Mit ihrem Ansatz, ausschließlich autistische IT-Consultants bei ihren Kunden einzusetzen, stoßen diese auch dort auf ausgesprochen positive Resonanz.

Vergangenen Donnerstag wartet auticon-Geschäftsführer Kurt Schöffer mit einem wichtigen Unternehmens-Erfolg auf: „Wir haben eine Kapitalerhöhung zur Stärkung des internationalen Geschäfts abgeschlossen. Die neuen Investoren sind Richard Branson‘s Virgin Group und die Esmée Fairbairn Foundation.“ Dieses Investment ermöglicht es auticon, die soziale Veränderung gegenüber Autismus und Beruf weiter voranzutreiben.

„Es ist uns eine Ehre einen so berühmten Gesellschafter mit an Bord zu haben. Wir sehen in unserem neuen Gesellschafter Richard Branson nicht nur einen Geldgeber, sondern vor allem einen engagierten strategischen Partner – insbesondere um unser UK Business mithilfe der Virgin Group auszuweiten.“ sagt Schöffer im Zuge der Gespräche mit Branson zu den Investitionen aus und für UK.

„Sinnhaftigkeit ist das Herz dessen, was wir bei Virgin tun. Es ist eindeutig, dass auticon mit seiner großartigen Arbeit ähnliche Werte vertritt. Die niedrigen Beschäftigungsraten bei Erwachsenen im Autismus-Spektrum sind eine Herausforderung für die britische und die globale Gesellschaft. Es ist entscheidend, Unternehmen und Mitarbeiter bei der Bewältigung dieser Hürden zu unterstützen. Nur so können wir es autistischen Menschen ermöglichen, ihre einzigartigen Stärken erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu nutzen.“ erklärt Branson.

„Ich freue mich, mit der Esmée Fairbairn Foundation außerdem einen weiteren Investor gewonnen zu haben, der unvergleichbare Einblicke in die Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft mitbringt“ so Schöffer.

„Bei Esmée investieren wir in Projekte, die zu einer gerechten und inklusiven Gesellschaft beitragen. Wir sind außerordentlich glücklich darüber, auticon bei der Schaffung von Festanstellungen für Menschen im Autismus-Spektrum zu unterstützen, Barrieren abzubauen, die diese an der Teilnahme am täglichen Leben hindern, und letztendlich zu zeigen, was für eine Bereicherung diese Menschen in England sind.“ freut sich Esmée Fairbairn CEO Caroline Mason.

Im Frühjahr 2016 schaffte auticon erfolgreich den Sprung zur Internationalisierung und eröffnete zwei Tochtergesellschaften in London und Paris. „Auch international gelingt es uns, mit dem außergewöhnlichen Modell zu überzeugen und wir erhalten sehr viele Bewerbungen von Menschen aus dem Autismus-Spektrum. Ich freue mich sehr, dass wir bereits die ersten Consultants bei namenhaften Kunden in England und Frankreich im Einsatz haben.“ betont Schöffer. Die deutsche Gesellschaft stellte unterdessen ihren 100. Mitarbeiter ein. Den sieben Niederlassungen vertrauen mittlerweile mehr als ein Drittel der DAX-Unternehmen ihre IT-Projekte in den Bereichen Testing & Quality Management, Transformation & Migration, Data & Business Intelligence, Security & Deep Web Analysis sowie Compliance & Reporting an.

Bild: Screen Virgin Group

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Jochen Schweizer investiert in frooggies Fruchtpulver

 ●  Netcoo Redaktion

Jochen Schweizer investiert im Rahmen des erfolgreichen TV-Formats „Die Höhle der Löwen“ in das Liechtensteiner Startup frooggies.

Neben dem finanziellen Investment von 40.000€ für 10% Beteiligung am Unternehmen, hat Jochen Schweizer wie während des TV-Pitchs besprochen ein neues Produkt mit den Gründern entwickelt: Jochen Schweizers Protein Power Shake. Der Shake ist ab sofort unter www.jochen-schweizer.de im 10er Pack für 24,90€ und in den über 40 Jochen Schweizer Shops in Deutschland und Österreich auch als Einzelportion für 2,90 € erhältlich.

frooggies produziert über ein spezielles Gefriertrockenverfahren natürliches Fruchtpulver ohne zugesetzten Zucker und frei von Zusatzstoffen. Dieses Verfahren entzieht der Frucht das Wasser, bevor sie zu einem geschmacksintensiven Fruchtpulver gemahlen wird. Dank der schonenden Herstellung bleiben wertvolle Nährstoffe und Vitamine, sowie die Farbe und das Aroma erhalten. Die drei Gründer Sarah Nissl, Philippe Nissl und Patrick Elkuch treffen mit Ihrem Produkt genau den Geschmack von Löwe Jochen Schweizer.

Während ihres Pitchs in der Gründershow zogen die drei Gründer jedoch zunächst einige Kritik auf sich, da ihr Produktionsverfahren leicht kopierbar ist und nicht geschützt werden kann. So entstand die Idee mit Jochen Schweizer ein Alleinstellungsmerkmal zu kreieren und gemeinsam ein völlig neues Produkt zu entwickeln: Jochen Schweizers Protein Power Shake.

Zum ersten Mal wird das Konterfei des Erlebnis-Unternehmers auf einem Produkt zu sehen sein: „Ich trinke schon seit Jahren regelmäßig einen Smoothie mit Proteinen, Beeren und Guarana. Auf Basis dieses Rezepts ist Jochen Schweizers Protein Power Shake entstanden. Wenn auf der Arbeit oder unterwegs bei mir der Hunger kommt, trinke ich den Power Shake, denn er ist eine gesunde Zwischenmahlzeit und eignet sich perfekt als Snack zwischendurch“, erklärt Jochen Schweizer. „Ich glaube an frooggies und das gemeinsam kreierte Produkt, denn ich stehe für gesunde Ernährung – es passt perfekt zu meinem Lebensstil.“

Jochen Schweizers Protein Power Shake besteht aus 100% natürlichen Zutaten. In einer Portion des Shakes, der mit Wasser oder Milch gemischt wird, stecken neben 18g hochwertigen Whey-Proteinen über 100g frische Früchte: Aroniabeeren, Wildheidelbeeren und 1g Guarana. Abgerundet wird das Superfood Trio von Erdbeeren und Honig, die dem Shake eine natürliche Süße verleihen. Seine angenehme, sämige Konsistenz erhält der Shake durch die Zugabe von ballaststoffreichen Flohsamenschalen.

Bild: jochen-schweizer.de

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Home24 nur noch weniger als die Hälfte wert

 ●  Netcoo Redaktion

Der Online-Möbelhändler Home24 AG hat eine Finanzierungsrunde über 20 Millionen Euro abgeschlossen. Die Bewertung schrumpft um über 50 Prozent.

Die Finanzierungsrunde wurde laut Pressemeldung unter Berücksichtigung des neuen Kapitals zu einer Bewertung von 420 Millionen Euro durchgeführt, die zuvor bei 981 Million Euro lag. Rocket Internet SE („Rocket Internet“) hat sich mit 1,4 Millionen Euro beteiligt. Baillie Gifford und weitere Investoren beteiligten sich ebenfalls an der Finanzierungsrunde. Der direkte und indirekte Anteil an Home24 von Rocket Internet sinkt auf 42,9%, von zuvor 44,6%.

„Durch diese Finanzierungsrunde ist Home24 gut aufgestellt, um seine strategischen Ziele zu erreichen“, sagt Oliver Samwer, CEO Rocket Internet. „Nach dem starken Wachstum und dem Ausbau der Infrastruktur liegt unser Fokus nun auf der nachhaltigen Ausrichtung der Prozesse und Systeme, um den Weg zur Profitabilität zu ebnen“, sagt Philipp Kreibohm, Gründer und Vorstand von Home24. „Das Kapital der Finanzierungsrunde ermöglicht es uns, sowohl das Kundenerlebnis als auch unsere Logistiknetzwerke und Technologieplattform weiter zu verbessern.”

Allerdings so ist zu hören, wolle man die Strategie nicht an die neue Bewertung anpassen.

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Weitere Finanzierungsrunde für FinTech Savedo

 ●  Netcoo Redaktion

Savedo erhält in einer erneuten Finanzierungsrunde umgerechnet weitere 5,6 Millionen US-Dollar Wachstumskapital.

Seit seiner Gründung Mitte 2014 hat das Berliner FinTech-Unternehmen damit umgerechnet über 10 Millionen US-Dollar für weiteres nachhaltiges Wachstum erhalten. Kapitalgeber der jetzigen Finanzierungsrunde sind der deutsch-französische VC Fonds XAnge, der Berliner Company Builder FinLeap, Kreos Capital aus London, Point Nine Capital und die German Startups Group. WeltN24 beteiligt sich im Rahmen eines „Media-for-Equity-Deals“ an Savedo.

Bereits investiert haben darüber hinaus DvH Ventures, HW Capital, Cherry Ventures sowie einige Business Angels wie Wonga-Gründer Errol Damelin und Zanox-Gründer Heiko Rauch.

Savedo ist der erste internationale Online-Finanzmarktplatz, der Privatkunden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden attraktive Sparanlagen im europäischen Ausland mit Zinsen von derzeit bis zu 2,5% p.a. über ein einziges Verrechnungskonto („Savedo-Konto“) anbietet. In Kooperation mit der deutschen biw AG und den Partnerbanken J&T Banka (Tschechische Republik), Atantico Europa (Portugal), der VABA Banka (Kroatien), der Hanseatic Bank (Deutschland), der Banka Kovanica (Kroatien) und der KentBank (Kroatien), hält Savedo für seine Kunden Sparanlagen zu unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen bereit. Einlagen sind durch die jeweiligen länderspezifischen Einlagensicherungsfonds nach den aktuellen EU-Richtlinien bis zu einer Höhe von 100.000 Euro besichert.

Bild: Savedo

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Rückenwind für Smarte Thermostate: 20 Mio. Euro frisches Kapital für tado°

 ●  Netcoo Redaktion

Tado° hat in einer weiteren Finanzierungsrunde 20 Mio. Euro aufgenommen. Das gesamte Wagniskapital des Münchner IoT-Unternehmens steigt damit auf über 50 Mio. Euro.

Investor ist lNVEN CAPITAL, der Risikokapitalfonds des international tätigen Energiekonzerns CEZ GROUP mit Sitz in Tschechien. Die neue Finanzierungsrunde bringt tado° an die Spitze des weltweiten IoT-Marktes. Denn mit insgesamt 50 Mio. Euro Venture Capital ist das Münchner Unternehmen eines der international am besten kapitalisierten IoT-Startups.

Ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs entfällt auf das Heizen und Klimatisieren von Gebäuden, insgesamt eine Milliarde Haushalte haben eine Heizung oder Klimaanlage. “Wir wollen das neue Kapital gezielt nutzen, um unsere Marktführerschaft weiter auszubauen. Es ist eine Frage der Zeit bis alle Haushalte eine intelligente Heizungssteuerung haben werden”, erklärt Christian Deilmann, CEO und Gründer der tado GmbH. Smarte Thermostate sind die einzige Technologie im Smart Home-Segment, die über den Komfortaspekt hinaus einen messbaren Mehrwert generiert. tado° spart leicht ein Drittel der jährlichen Energiekosten. Smarte Thermostate werden im Kampf gegen den Klimawandel eine bedeutende Rolle spielen.

Intelligente Services dank vernetzter Thermostate
Diese Einschätzung bestätigt eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan*. Allein der europäische Markt für Smarte Thermostate soll bis 2019 auf 2,2 Mrd. Euro anwachsen. ”Diesen völlig neuen Markt führen wir an. Wir nutzen Technologie für einen nachhaltigen Lifestyle, der unser Leben gleichzeitig komfortabler macht. Genau das begeistert unsere Kunden. tado° ist eine Kernsäule für jedes Smart Home. Über Schnittstellen zu den wichtigsten Plattformen sind existierende und neue tado° Nutzer für die Zukunft gerüstet”, erklärt Deilmann. Um den Kundennutzen noch weiter zu steigern, erweitert tado° sein Serviceangebot in Kooperation mit dem klassischen Handwerk: Heizungsinstallateure können über ein Fernwartungsportal mit der Anlage des Kunden in Verbindung sein und einen reibungslosen Betrieb absichern. Partnerschaften mit lokalen Energieversorgern machen es darüber hinaus möglich, dass jeder tado° Nutzer einen Beitrag zur Stabilisierung der Energienetze und damit zur Energiewende leisten kann. “tado° hat uns mit seinem konsequenten Wachstumskurs und seiner service-orientierten Strategie beeindruckt. Wir werden den internationalen Expansionskurs weiter unterstützen”, erläutert Petr Míkovec, Managing Director of INVEN CAPITAL.

So funktioniert tado°
Das Smarte Thermostat und die Smarte AC Control verbinden Heizungen und Klimaanlagen mit dem Internet. Die tado° App (siehe Bild) erhält ein Signal, wenn der letzte Bewohner das Haus verlässt und fährt die Heizung oder Klimaanlage entsprechend herunter, um Energie zu sparen. Sobald sich der Erste auf den Heimweg macht, wird tado° aktiv und heizt oder kühlt die Wohnung maximal energieeffizient auf die gewünschte Temperatur. Die Berücksichtigung von Wettervorhersagen, Bauphysik und entsprechenden Algorithmen sorgt für die perfekte Mischung aus Komfort und Energieeinsparung.

*http://ww2.frost.com/news/press-releases/smart-thermostats-market-rocket-25-billion-5-years-predicts-frost-sullivan/

Bild: tado° App

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31,5 Millionen Euro für Fintech-Startup Spotcap

 ●  Netcoo Redaktion

Spotcap, das neueste Fintech-Startup aus dem Hause Rocket Internet, erhält eine Finanzierung in Höhe von 31,5 Millionen Euro. Die Finanzierungsrunde für das Berliner Unternehmen wird von dem strategischen Investor Finstar Financial Group angeführt.

Ebenfalls beteiligt ist Holtzbrinck Ventures, einer der bekanntesten Risikokapitalgeber Deutschlands. Mit dem neuen Kapital wird Spotcap sein Angebot für Unternehmenskredite in Spanien, den Niederlanden und Australien ausbauen und die globale Expansion vorantreiben.

Mit Finstar holt sich die Online-Kreditplattform für kleine und mittelständische Unternehmen zugleich einen strategischen Partner mit umfassender Fintech-Expertise an Bord. Die Partnerschaft spiegelt die wachsende Bedeutung des alternativen Finanzierungssektors und stärkt die Position beider Unternehmen in der globalen Fintech-Industrie.

Nicholas Jordan, CEO von Finstar, kommentiert: „Wir freuen uns darauf, mit Spotcap zusammenzuarbeiten. Mit unserer Beteiligung an Spotcap stärken wir unsere Position im Fintech-Sektor und erschließen gleichzeitig neue Märkte. Als Anteilseigner und strategischer Partner wird Finstar gemeinsam mit Spotcap die Technologieplattform des Startups weiterentwickeln und die Expansion in vielversprechende Märkte vorantreiben.“

Toby Triebel, CEO und Mitgründer von Spotcap, kommentiert: „Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Finanzierung und dem Gewinn eines erfahrenen strategischen Investors. Die langfristig angelegte Partnerschaft validiert Spotcap’s Geschäftsmodell und bringt uns unserem Ziel, ein weltweit führender Spieler in der Alternativen Finanzierungslandschaft zu werden, deutlich näher. Spotcap wird von Finstar’s substantieller Expertise und Kontakten in der Fintech-Branche profitieren.“

Dies ist Spotcap’s dritte Finanzierungsrunde innerhalb von 18 Monaten. Das Berliner Startup hat bereits kurz nach Gründung 13 Millionen Euro von Rocket Internet, Access Industries und Holtzbrinck Ventures eingesammelt sowie 5 Millionen Euro von Kreos Capital.

Spotcap hat eine innovative Technologie entwickelt, die Kredit-Scoring aus den Unternehmensdaten der Kunden direkt online auswertet. Das Startup gewährleistet kleinen und mittelständischen Unternehmen an ihrer Geschäftsleistung gemessen Kreditentscheidungen und Finanzierung innerhalb von wenigen Minuten. Kunden können sich entsprechend auf ihr Geschäftswachstum konzentrieren und schnell und flexibel investieren, anstatt lange auf eine Antwort der Bank zu warten.

Bild: Spotcap Logo

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Catchys holt sich für Seed-Finanzierung Business Agel-Elite an Bord

 ●  Netcoo Redaktion

CATCHYS bietet die größte Auswahl an pre-loved Fashion aus internationalen Online-Second Hand-Shops. Mit diesem Konzept hat sich das Münchner Fashion-Tech-Startup das Investment namhafter Business Angels gesichert.

Über 1,5 Millionen Second Hand-Produkte – von Zara bis Prada – vereint auf einer Seite: catchys.com. Ob auf der Jagd nach dem einen gefragten IT-Piece oder auf der Suche nach Inspiration – CATCHYS präsentiert auf einer Plattform das Beste aus der pre-loved Modewelt und eine Vielzahl an individuellen Einzelstücken von Bekleidung über Schuhe bis hin zu Taschen, Schmuck und Accessoires. Als Metasuchmaschine führt CATCHYS alle Produkte der angesagtesten Online-Second Hand-Shops weltweit zusammen.

Das Konzept hinter CATCHYS überzeugte nun auch namhafte Business Angels, größtenteils selbst erfolgreiche Gründer aus dem E-Commerce-Bereich, unter ihnen beispielsweise Alexander Brand, Gründer von windeln.de: „Bei CATCHYS hat mich von Anfang an sowohl das Team als auch die Idee begeistert. Ich sehe hier ein sehr hohes Potenzial und finde es großartig, dabei zu sein.“ Zu den weiteren Investoren zählt auch Lea-Sophie Cramer, Gründerin von Amorelie: „CATCHYS schließt eine Marktlücke im stark fragmentierten Second Hand-Online-Markt. Wir freuen uns auch unsere eigene E-Commerce Erfahrung einbringen zu können."

Mit von der Partie sind außerdem: Philipp Kreibohm (Gründer Home24), Björn Kolbmüller (Gründer Flaconi), Philipp Frenkel (Co-Founder Mister Spex), Florian Huber (Gründer United Domains), Oliver Roskopf und Sebastian Pollok (Founder Amorelie), Martin Rost (Vice President Zalando Lounge) und Stefano Langenbacher (CTO Home24) zusammen mit Lea-Sophie Cramer im Rahmen ihres neuen Investment-Vehikels Starstrike Ventures. Auch Astutia Ventures schloss sich dem Investmentkreis an. So konnte das Münchner Startup seine erste Seed-Finanzierung erfolgreich abschließen. „Wir freuen uns über das Vertrauen unserer erfahrenen Investoren und auf die zukünftige, intensive Zusammenarbeit“, so Magdalena Oehl, Gründerin von CATCHYS.

Das in München ansässige Fashion-Tech-Startup besteht aus einem internationalen Team rund um die Gründerinnen Yacine Coco, Franzi Majer, Magdalena Oehl sowie dem Co-Gründer Dr. Frederik Lipfert. Die Menschen hinter CATCHYS vereint die gemeinsame Leidenschaft für das Thema Tech und die Liebe zu Vintage-Produkten. „Wir haben uns aus diesen Gründen entschieden unseren Technologiestack inhouse zu entwickeln und setzten dabei auf moderne Technologien wie Elasticsearch und node.js. Die größte Herausforderung war die Vereinheitlichung der unterschiedlichen Produktmerkmale wie beispielsweise die länderspezifischen Größen. Für deren Zuordnung haben wir eigene Algorithmen entwickelt, die es uns ermöglichen, schnell zu skalieren und sich neuen Marktplätzen anzuschließen”, so Lipfert, Co-Gründer von CATCHYS.

Die Idee zur Plattform entstand durch einen persönlichen Shopping-Auftrag. Ein Bekannter der Gründer war auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk für seine Frau: der Hermès „Birkin Bag“ in einer speziellen Farbe und Ausführung. „Wir unterstützten ihn bei seiner Suche, klickten uns durch verschiedene Marktplätze und stellten schnell fest, dass es viel zu aufwendig ist, bei der großen Anzahl an internationalen Marktplätzen, jeden einzeln abzusuchen“, so Coco, Gründerin von CATCHYS.

„Da war schnell klar: Das muss doch einfacher und zielführender gehen! Bei der ständig steigenden Anzahl an Marktplätzen im Second Hand-Bereich ist der klare nächste Schritt eine zentrale Plattform, die alle Angebote zusammenführt. So war die Idee geboren“, verrät Gründerin Majer weiter zu der Entstehung von CATCHYS.

Bild: Catchys.com

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CUPONATION sichert sich EUR 10 Mio. in Serie-B-Finanzierungsrunde

 ●  Netcoo Redaktion

CUPONATION, ein weltweit führender Betreiber von digitalen Savings-Plattformen, hat sich EUR 10 Mio. in einer Serie-B-Finanzierungsrunde gesichert.

An dieser Finanzierungsrunde beteiligten sich Rocket Internet, Holtzbrinck Ventures, New Enterprise Associates (NEA), e.ventures, ru-Net, Deutsche Telekom Strategic Investments (DTSI), Silicon Valley Bank und Columbia Lake Partners.

CUPONATION hat es sich zur Aufgabe gemacht, verschiedenste Möglichkeiten für das Sparen bei Online-Einkäufen für Nutzer aufzuspüren und einfach zugängig zu machen. Das Unternehmen betreibt aktuell mehr als 40 Plattformen in über 20 Ländern, welche monatlich von Millionen Nutzern besucht werden. Um seinen Nutzern weit über 500.000 digitale Angebote bereitstellen zu können, arbeitet CUPONATION mit 25.000 Online-Shops und Marken zusammen. Seit CUPONATION im September 2012 mit seiner ersten Plattform in Indien gestartet ist, etablierte sich das das Unternehmen in Ländern auf fünf Kontinenten. Im November 2015 kam mit Mexiko zuletzt ein weiterer aufstrebender Online Markt hinzu.

CUPONATION plant mit den in der Finanzierungsrunde erhaltenen neuen Mitteln, das starke Wachstum des Unternehmens weiter zu fördern. Nachdem CUPONATION im Jahr 2014 eine Umsatzsteigerung von 670% verbuchen konnte, beabsichtigt das Unternehmen seinen globalen Wachstumskurs durch die Errichtung von Plattformen in neuen Märkten und den Ausbau von bestehenden Märkten weiter fortzusetzen.

Andreas Fruth, Geschäftsführer und Co-Founder von CUPONATION, sagt: «Das Geschäft entwickelt sich rasant. Unsere Motivation ist es, CUPONATION Nutzern weltweit anbieten zu können. Wir sind glücklich, dass wir einen Beitrag zur Entwicklung des Online-Shoppings in vielen Märkten leisten können, einerseits für unsere Werbepartner, aber insbesondere für unsere Millionen Nutzer weltweit. Der erfolgreiche Abschluß der Finanzierungsrunde ermöglicht uns, mit unserem Geschäft weiter zu wachsen und stärkt unsere Position als einer der größten Betreiber von Savings-Plattformen außerhalb der USA.»

Bild: Screen Cuponation.com

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83 Mio. Dollar Investment für Ebury: FinTech auf Expansionskurs

 ●  Netcoo Redaktion

Das gerade in Deutschland gestartete FinTech-Unternehmen Ebury gibt eine Finanzierungsrunde über 83 Millionen Dollar bekannt. Dies entspricht einem der größten europäischen FinTech-Investments des Jahres.

Angeführt von Vitruvian Partners (“Vitruvian”), die bereits in diverse erfolgreiche Technologieunternehmen in Europa investiert haben, beteiligt sich auch Alt-Investor 83North (zuvor Greylock IL) signifikant an der Runde. Insgesamt hat Ebury damit bereits 110 Millionen Dollar Wachstumskapital akquirieren können.

Das Investment spiegelt den Erfolg und die aktuelle Entwicklung Eburys als eines der schnellstwachsenden Geschäfte im FinTech-Sektor wieder. Im Finanzjahr von April 2014 bis April 2015 konnte die Kundenanzahl verdoppelt werden. Mittlerweile nutzen 10.000 kleine und mittelständische Unternehmen die Finanzlösungen von Ebury, um in über 180 Ländern konkurrenzfähig Währungen handeln zu können.

Ebury, im Jahr 2009 gegründet, unterstützt Unternehmen beim Management ihrer Auslandszahlungen. Firmen können unkompliziert und in kürzester Zeit Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften mit voller Kostenkontrolle transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen, dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen ein strategisches Risikomanagement der Währungsschwankungen.

Gerade in Deutschland nimmt die Unzufriedenheit in Bezug auf wirtschaftspolitische Gegebenheiten unter kleineren, exportstarken Industrieunternehmen zu: nur jedes dritte Unternehmen ist laut Experten mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zufrieden. Der deutsche Mittelstand ist vom traditionellen Finanzsektor zugunsten größerer Firmen vernachlässigt worden, obwohl er mit rund 2,149 Billionen Euro für 35,3 % des gesamten Umsatzes deutscher Unternehmen erwirtschaftete (2012). Angebote, die die Bedürfnisse wachsender Unternehmen, etwa nach Geschwindigkeit und Flexibilität, erfüllen, fehlten bislang. Ebury füllt mit seinem Angebot diese Lücke.

Die Finanzierungssumme wird nun für die weitere Expansion Eburys in Europa und den Marktstart in den USA in 2016 eingesetzt. Dazu gehört auch die Verdreifachung des deutschen Teams:

“Schon nach wenigen Wochen am deutschen Markt zeigt sich, dass der Mittelstand nach effektiveren Lösungen bei Auslandsgeschäften sucht”, sagt Heiko Müller, Deutschland-Chef von Ebury. “Im Zuge der erfolgreichen Finanzierungsrunde und dem wachsenden Auftragsvolumen bauen wir deshalb das deutsche Team auf nun rund 40 Mitarbeiter aus.”

Salvador Garcia, Geschäftsführer und Mitgründer von Ebury sagt: “Die Welt rückt jeden Tag näher zusammen, internationaler Handel ist dadurch zu einem kritischen Wachstumsfaktor für nahezu jedes Unternehmen geworden. Der Bankensektor hat es hierbei jedoch nicht geschafft, den Anforderungen von mittelständischen Unternehmen gerecht zu werden: Hohe Transaktionskosten sowie intransparente und langsame Abwicklung können keine Lösung für Organisationen sein, die sich schnell bewegen müssen, um die Chancen des Welthandels zu nutzen. Durch die Bereitstellung unserer Dienstleistungen - die bei Banken nur Großkunden zur Verfügung stehen - versetzen wir Unternehmen in die Lage, ihr internationales Potenzial voll zu nutzen und mit gleichen Chancen auf der Weltbühne agieren zu können wie Konzerne. Das bedeutet, dass die heutige Investition nicht nur helfen wird, unser globales Wachstum zu gewährleisten, sondern auch das von tausenden mittelständischen Unternehmen auf der ganzen Welt."

“Ebury verfügt über hohes disruptives Potential im Finanzsektor. Nun erhalten kleinere Unternehmen, die international tätig sind, eine Unterstützung, die vormals nur den größten Firmen vorbehalten war - zu niedrigen Kosten, bei hoher Servicequalität”, sagt Stephan Byrne, Partner bei Vitruvian Partners. “Die eigene Technologieplattform und die Zahlungsinfrastruktur von Ebury sind einzigartig und haben in einem extrem schnellen Wachstum resultiert. Wir freuen uns gemeinsam mit Ebury nun deren Marktführerschaft auszubauen und das Wachstum weiter zu beschleunigen.”

Bild: www.ebury.de

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RETURBO: Mit Retouren zum Erfolg

 ●  Netcoo Redaktion

RETURBO ist spezialisiert auf die Abwicklung von Retouren, Sonderposten und End-of-Lifetime-Artikel. Das in 2010 gegründete E-Commerce Unternehmen will 2015 mehr als sechs Millionen Euro Umsatzerlös erzielen. Jetzt setzt man auch auf die Crowd.


Um an frisches Geld für die Expansion zu gelangen, plante RETURBO mit Unterstützung von Exozet eine umfassende Crowdinvesting-Kampagne. Diese wurde zur derzeit größten laufenden Kampagne Deutschlands: über 950.000 Euro Investitionsvolumen generierte sie für RETURBO. Noch bis zum 23. Oktober können Interessierte so in das Unternehmen investieren.

Online-Shopping ist in: 45 Millionen Deutsche kaufen regelmäßig im Internet ein und setzen dabei ein Volumen von 47 Milliarden Euro um. Nicht alles, was bestellt wird, gefällt - da fallen über das Jahr viele Retouren an.

„Weil inzwischen immer mehr Menschen im Internet bestellen, gehen auch immer mehr Sachen retour. Das ist ein ungemeiner Kostenfaktor für Versandfirmen. Die Gründer von RETURBO, Simon Schmid und Sebastian Seyda, hatten in dem Zusammenhang eine ebenso simple wie großartige Idee“, sagt Frank Zahn, CEO von Exozet, „RETURBO übernimmt einfach das ganze Retouren-System.“ Jahrelange Erfahrung im Handling und der Vermarktung von Zweitmarktprodukten zeichnet das eingespielte Team von RETURBO aus. Mehr als 40 Mitarbeiter realisieren im Berliner Logistikcenter auf 10.000 Quadratmeter alle Serviceleistungen rund um das Retouren-Management.

Dorthin gehen die Retouren und werden überprüft, bevor sie über 30 verschiedene Handelskanäle wieder auf den Markt gebracht werden, den so genannten Zweitmarkt. Mit der Umsetzung dieser Idee will RETURBO schon 2015 voraussichtlich mehr als sechs Millionen Euro Umsatzerlös erzielen.

Damit diese gesteckten Ziele erreicht werden, plante RETURBO in Zusammenarbeit mit Exozet eine umfassende Crowdfunding-Kampagne. In enger Abstimmung mit dem Marketing-Team von Companisto setzte Exozet die Marketing-Kampagne auf. Frank Zahn sagt: „Wir haben im Rahmen dieser Kampagne eine Marken-Strategie und Refresh vollzogen und eine neue Website für RETURBO gelauncht. Dazu kamen noch SEO-, Search- und Display-Maßnahmen, die im Marketing-Mix ihre Wirkung zeigten. Gerade diese Art der Kommunikation ist wichtig, wenn man Menschen dazu inspirieren will, in ein Unternehmen zu investieren.“

Ebenfalls bedeutend waren die Entwicklung eines neuen Corporate Designs, das den neuen Look der Website und u.a. die Gestaltung des Pitch Papers ausmacht. Mit dieser qualitativen Unterstützung aus einer Hand ist es RETURBO gelungen, zum derzeit größten laufenden Crowdinvesting-Projekt in Deutschland zu werden. Stand heute, wurden bereits über 950.000 Euro von mehr als 1.200 Investoren eingesammelt.

„Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, was eine strategische Kommunikation bewirken kann“, sagt Frank Zahn, „hier haben einfach alle Rahmenbedingungen gestimmt: Der Kunde hat unterstützt, was wir vorgeschlagen haben und wir hatten großen Einfluss auf den neuen Look sowie die Marketing-Maßnahmen. Hinzu kommen beste Prognosen für den Markt.“ Und diese Prognosen sehen in der Tat gut aus: denn bis 2025 sollen allein im Internethandel über 120 Milliarden Euro in Deutschland umgesetzt werden – und das heißt auch: jede Menge Retouren, die abgewickelt werden müssen.

Mehr Infos unter: https://www.companisto.com/de/startups/returbo-startup-48/overview

Bild: returbo.de (Team)

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Northzone und Vorwerk Ventures investieren 15 Millionen Euro in Lesara

 ●  Netcoo Redaktion

Das Startup Lesara hat 15 Millionen Euro von einem internationalen Investorenkonsortium erhalten. Die Runde wurde durch Northzone angeführt, eine der erfolgreichsten europäischen Beteiligungsgesellschaften.

Als Co- Investor ist Vorwerk Ventures an Bord. Auch die Alt-Investoren, darunter Mangrove Capital und Paua Ventures, beteiligten sich. Mit dem frischen Kapital will das Berliner Unternehmen noch stärker international wachsen und das Geschäft in den bestehenden Märkten ausbauen. Auch eine Ausweitung des bereits über 50.000 Produkte umfassenden Sortiments wird angestrebt.

Roman Kirsch, Gründer und CEO von Lesara (Bild Mitte), sagt: „Wir freuen uns sehr darüber, mit Northzone und Vorwerk Ventures zwei Schwergewichte der internationalen Investorenszene an Bord zu haben. Die erfolgreichen Investments dieser beiden Firmen in der Vergangenheit sprechen für sich. Aber was uns letztlich wirklich überzeugt hat, sind die unternehmerische Denkweise und die Hands-on-Mentalität beider Teams. Wir freuen uns auf eine langjährige Zusammenarbeit und sind uns sicher, dass wir damit das Unternehmen gut für unser zukünftiges Wachstum ausgerichtet haben.“

Northzone ist durch erfolgreiche Investments in internationale Unternehmen wie Spotify, Avito, Stepstone und Trustpilot bekannt. Mit Lesara investiert die Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Oslo erst in das zweite deutsche Unternehmen nach dem Curated Shopping-Service Outfittery.

Hans Otterling, Partner bei Northzone, sagt: „Lesara verbindet zwei Megatrends: Zum einen den Cross-Border-Commerce, zum anderen einen direkten Kontakt zu internationalen Herstellern ohne eine Lieferkette dazwischen. Dank der Lesara-Technologie spürt das Unternehmen Trendprodukte schneller auf als der Wettbewerb und ist durch die Niederlassungen in Asien in der Lage, diese in nur wenigen Tagen an seine Kunden auszuliefern. Wir sind beeindruckt von Drive und Expertise der Gründer sowie dem gesamten Team hinter Lesara und freuen uns sehr darüber, ein Unternehmen zu begleiten, dass die Zukunft des Handels verändern wird.“

Lesara ist seit dem Start im November 2013 stark gewachsen und mittlerweile in sechs europäischen Ländern aktiv. Das nunmehr 120-köpfige Lesara-Team betreute in 2014 über 500.000 Kunden. Das 2013 in Berlin von Serienunternehmer Roman Kirsch gegründete Online-Unternehmen hat es sich zur Mission gemacht, trendaktuelle Produkte und exklusive Deals für jeden zugänglich zu machen. Durch die direkte Zusammenarbeit mit Fabriken aus aller Welt – ohne den Umweg über die sonst übliche Lieferkette – und dank datengetriebener Auswahl kann Lesara seinen Kunden über 50.000 Produkte aus den Bereichen Fashion & Lifestyle sowie Home und Technik innerhalb kürzester Zeit günstiger und in besserer Qualität anbieten als bei vergleichbaren Produkten.

Kirsch: „Wir hatten ein wirklich fantastisches letztes Jahr mit Lesara: Dem Team ist es gelungen, den Absatz im ersten Halbjahr 2015 auf das Fünffache des Vorjahreszeitraums zu steigern. Wir haben unsere Niederlassung im chinesischen Guangzhou eröffnet, um näher bei vielen unserer internationalen Lieferanten zu sein. Zudem ist die Expansion in die Niederlande und Italien erfolgreich abgeschlossen. Zusammen mit unseren neuen Investoren wollen wir Lesara nun auf das nächste Level heben und unserem Ziel, Menschen weltweit den Zugang zu tollen Trendprodukten in hoher Qualität und zu besten Preisen zu ermöglichen, ein großes Stück näher kommen.

Bild: Gründerteam Lesara.de









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Jochen Schweizer beteiligt sich an sozialer Finanz-App Lendstar

 ●  Netcoo Redaktion

Jochen Schweizer investiert 250.000 Euro in das Münchner Start-Up Lendstar. Mit der Lendstar-App ist es möglich, mit Freunden u.a. Rechnungen aufzuteilen, Geld zu sammeln oder zu leihen sowie gemeinsame Ausgaben zu verwalten.


Zusätzlich können Nutzer direkt Geld an ihre Kontakte senden und miteinander chatten sowie Fotos und Emoticons schicken. Jochen Schweizer unterstützt das Start-Up von Gründer und Geschäftsführer Christopher Kampshoff zusätzlich mit Know-How unter anderem bei kommunikations- und strategierelevanten Themen. In einer ersten Kooperation erhalten neue Nutzer von Lendstar ab sofort bei einer Neuanmeldung über die App einen 20 Euro Rabatt-Code von Jochen Schweizer.

„Der Gründer und das Konzept von Lendstar haben mich von Anfang an überzeugt“, so Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. „Sie vereinfacht die Organisation und finanzielle Abwicklung, zum Beispiel beim gemeinsamen Sammeln für ein Erlebnisgeschenk, zwischen zwei und mehr Personen deutlich. Darüber hinaus sehe ich weitere Einsatzmöglichkeiten, die wir aktuell mit dem Lendstar Team zusammen entwickeln und die den Nutzwert noch weiter erhöhen werden.“

„Jochen Schweizer ist der ideale Partner für uns. Seine Unterstützung ist dabei aber nicht nur finanziell. Darüber hinaus helfen uns das Know-How in seiner Unternehmensgruppe und sein Netzwerk zusätzlich weiter“, erklärt Christopher Kampshoff, Gründer und Geschäftsführer von Lendstar. „Ich freue mich, dass wir ihn in ‚Die Höhle der Löwen‘ von unserem Produkt überzeugen konnten.“

Lendstar ist für iOS sowie Android verfügbar und konnte bereits zahlreiche Erfolge erzielen. Zum Beispiel den Gewinn des Best of Mobile Awards 2015 in der Kategorie Finanzen und die Wahl zur besten Finanz-App 2014 des Android-Magazins. Zudem arbeitet die App derzeit mit unterschiedlichen Banken im In- und Ausland zusammen und konnte bereits eine fünfstellige Zahl von Nutzern begeistern.

Ab sofort bekommen Nutzer, die die App herunterladen und sich registrieren, einen 20 Euro Rabatt-Code von Jochen Schweizer. Details zur Aktion können auf www.jochen-schweizer.de/lendstar oder Lendstar.io gefunden werden.

Bild: Lendstar Logo

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