Gesundheit

Cooler Krisenpilot mit integriertem Argumente-Booster: „Das Formel-N-Konzept“

 ●  Netcoo Redaktion

Immer mehr Studien belegen: „Vitamine sind die besseren Medikamente!“ Doch das provoziert auch eifersüchtigen Gegenwind.

Fast im Wochenabstand verfolgt vehementes Nutrition-Bashing von pharmafreundlichen Medien die Kunden. Berater/innen kommen in Zugzwang. Top-Nahrungsergänzungen und Billigprodukte landen im Kritik-Eintopf!

Beim näheren Hinsehen erweist sich vieles als trübe Nebelkerzen-Aktion. Beispielsweise werden minderwertige Produkte vom Billig-Anbieter untersucht. Mit vernichtenden Ergebnissen. Doch prompt kommen qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungen gleich mit in Image-Haft. Längst nicht alle erkennen diese Grusel-Attacken. Und nicht immer hat der Berater flink die passenden Gegenargumente zur Hand, erst recht nicht schwarz auf weiß. Ein lückenloser Leitfaden für den Gesprächs-Support!

Aber jetzt gibt es „Das Formel-N-Konzept“. Ein Arsenal von Argumenten, das man bequem in der Jackentasche mit sich führen kann. Notfalls gibt man dieses „kleinformatige Großkaliber“ (10,5 x 21 cm) wankelmütigen Kunden mit nach Hause. Und dem neuen Geschäftpartner gibt es Sicherheit fürs Kundengespräch. Das ultimative Fakten-Feuerwerk für Nutrition-Networker!

„Das Formel-N-Konzept“ ist ein lückenloser Leitfaden durch die weite Welt der Nahrungsergänzungen. Verständlich für alle. Brillant formuliert. Schnurstracks auf den Punkt navigiert. „Das Formel-N-Konzept“ gehört in jedes Starter-Kit!

Im Netcoo Online Shop können Sie "Das Formel-N-Konzept" bestellen. Bitte hier klicken.

weiterlesen

Vorbeugen und reparieren: Knackiges Kompaktwissen zum „Allroundtalent Aloe“

 ●  Netcoo Redaktion

Was sich in Vorträgen oft wie Kaugummi hinzieht und in Büchern ausgewalzt wird bis zum Gähnen – in der neuen „Aloe-Fibel“ geht’s ganz ohne Umwege ran an die Fakten!


Eine uralte Heilpflanze rockt das Internet. Wer „Aloe“ googelt, erhält stolze 57 Millionen Treffer. Doch die weltweite Aloe-Familie ist riesig, längst nicht alle Mitglieder haben die gleiche Qualität, und ihre Wirkungsfelder sind sehr unterschiedlich. Als unbestrittener Star wird die Aloe vera gefeiert, die „wahre Aloe“. Sie ist eine Kreuzung aus den bewährtesten Arten.

Die Aloe ist ein wahrer Evergreen: Schon Hippokrates, Alexander der Große, Kleopatra, Paracelsus und Kolumbus schätzten und nutzten die „stille Heilerin“, ihrer vielfältigen Wirkung wegen. Und wer so dauerhaft prominent ist, punktet auch in modernen Medien, z. B. im ARD Ratgeber Gesundheit, bei Pfarrer Fliege, bei Bärbel Schäfer und bei Professor Bankhofer.

Doch wo Lorbeer verteilt wird, da ist auch Neid und Naserümpfen. Das gilt auch für die moderne Naturwissenschaft. Die rückte der Lieblingspflanze der Volksmedizin zuerst mit Vorurteilen und Skepsis zuleibe, dann mit Mikroskop und chemischen Analysen. So musste sich die „Königin der Heilpflanzen“ seit den 1930er Jahren vielfältigen Checks durch kritische Augen und unbestechliche Geräte unterziehen. Schließlich fand sie auch unter den kritischen Weißkitteln zahlreiche Befürworter.

Heute ist die Aloe Vera, die bewährteste aller Aloe-Arten, auf dem besten Wege zur medizinischen Anerkennung. Studien aus aller Welt bescheinigen ihr eine breite Wirkungspalette – von A wie Akne bis Z wie Zwölffingerdarm-Geschwür.

Aber das hilfreiche Multitalent ist nicht nur dabei, medizinisch hoffähig zu werden – z. B. flankierend bei AIDS- und Krebsbehandlungen – für viele ist sie sogar ein Hoffnungsträger hinsichtlich künftiger Therapien. Zweifellos ein bemerkenswerter Fortschritt in Richtung Zusammenarbeit von Schulmedizin und Naturheilkunde.

Aber Vorsicht, Aloe Vera ist nicht gleich Aloe Vera! Mit Werbe-Gaukeleien und bunten Broschüren machen sich Trittbrettfahrer die Unkenntnis der Verbraucher zunutze. So mischen nicht selten unseriöse Hersteller billige Füllstoffe unter ihre Produkte. Auch das ist ein Thema in diesem Premium-Booklet, das in jede Jackentasche passt.

Aloe-Vera-Wissen im Pocket-Format. Im Netcoo Online Shop können Sie die Aloe-Fibel bestellen: http://www.netcoo.com/shop/startseite/die-aloe-fibel.html

Quellen: u. a. apotheken-umschau.de; heilkräuter.de; provita-world.com, www.portavitalia.com


Bild: © Vitalina Rybakova - fotolia.com

weiterlesen

Fiese Juck-Attacken stoppen: Mit Natur pur gegen Hautkrankheiten

 ●  Netcoo Redaktion

Es muss nicht immer die chemische Keule sein. Viele Hautkrankheiten lassen sich mit alternativmedizinischen Methoden in den Griff bekommen.


Fieberbläschen.
An den Lippen, teils auch an Mundschleimhaut und Zunge, „wachsen“ Bläschen. Verursacher ist ein Virus mit der Bezeichnung „Herpes simplex“. Ist das Immunsystem beeinträchtigt (z. B. durch Infektionen, Stress, starker Sonne oder hormonelle Einflüsse) kann das Virus aktiv werden.

Anzeige:

{module [255]}



Gegenmaßnahmen:

Mit alternativmedizinischen Methoden die Abwehrkräfte aufrüsten. Als wirksame Mittel haben sich Bergamotte-Öl, Melissenextrakt, Teebaumöl, aber auch Knoblauchöl oder Propolissalbe erwiesen.

Fußpilz.Eine der häufigsten Hauterkrankungen, und mit die lästigste. Meist sind die Zehenzwischenräume betroffen. Zuerst juckt es – dann rötet sich die Haut. Manchmal nässt und schuppt sie; es können sich auch Bläschen bilden. Den Fußpilz fängt man sich hauptsächlich in öffentlichen Bädern ein. In diesem feuchtwarmen Klima fühlt er sich besonders wohl.

Gegenmaßnahmen:

- Füße trocken halten und die zentralen Problemzonen, die Zehenzwischenräume, nach dem Waschen stets sorgfältig abtrocknen.

- Der Pilz sollte möglichst rasch behandelt werden, damit er sich nicht ausbreiten kann. Das erhöht auch die Chancen, mit alternativen Methoden etwas zu erreichen.

- Die befallenen Stellen mit Lavendelöl oder Teebaumöl einreiben. Wer oft unter Fußpilz leidet (dann kann eine homöopathische Behandlung sinnvoll sein) oder eine andere ganzheitliche Therapie mit Zielrichtung Abwehrstärkung

Neurodermitis. Die Haut entzündet sich und juckt stark. Die Veranlagung ist erblich. Psychische Belastung, Umweltverschmutzung und bestimmte Nahrungsmittel können die Symptome verschlimmern.

Gegenmaßnahmen:

Entspannungstechniken, Klimatherapie und Solebäder können Wunder wirken.

Schuppenflechte. Periodisch wiederkehrend erscheinen stark gerötete, aber nicht juckende Hautflecken, auf denen kleine weißliche Schuppen entstehen. Die Schuppenflechte ist nicht ansteckend, die Ursache liegt in einer gestörten Zellteilung. Bestimmte Medikamente, Infektionskrankheiten, Stress sowie Sonnenbrand können Krankheitsschübe auslösen.

Gegenmaßnahmen:

Entspannungstechniken, klassische Homöopathie chinesische Kräuterheilkunde. Eventuell kombiniert mit Akupunktur, Schwefelbädern und Solebädern oder einer Lichttherapie.

Keinen Alkohol trinken und nicht rauchen.

- Allgemeiner Tipp für die Hautpflege: Weniger ist oft mehr! Denn Körperschweiß, Talg, und Stoffwechselprodukte auf der Hautoberfläche bilden einen natürlichen Schutzfilm. Dieser „Säureschutzmantel“ tötet Keime ab. Durch häufiges Waschen mit Seife wird er allerdings „löchrig“ und verliert seine Wirkung. Daher nicht zu heiß und nicht zu lange duschen. Und ein Duschmittel mit niedrigem pH-Wert verwenden.

Quelle: beobachter.ch und www.portavitalia.com

Bild: © Jürgen Fälchle - Fotolia.com

weiterlesen

Arteriosklerose, Diabetes, Herz: Neuer Triumph für das „Königsvitamin“

 ●  Netcoo Redaktion

Nahrungsergänzungen werden von Schulmedizinern oft belächelt. Oder halbherzig verordnet. Doch wenn Qualität und Dosierung stimmen, zeigen die Vitalstoffe ihr wahres Können.


„Na ja, schaden kann es nicht“. Ein oft gehörter Satz in Artpraxen, wenn von Vitaminen und Co die Rede ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gegenwärtig für Jugendliche und Erwachsene schlanke 100 Milligramm Vitamin C, für Schwangere 110 Milligramm. Das hilft gerade einmal, Mangelerscheinungen zu vermeiden, sagen hingegen Ernährungsexperten. Sie empfehlen die doppelte Menge – mindestens. Für Risikogruppen wie z. B. Raucher, Kranke und auch Schwangere gelten noch höhere Empfehlungen Auch Sportmediziner und Leistungssportler schwören auf das „Königsvitamin“.

Anzeige:

{module [255]}


500 Milligramm Vitamin C verringert das Risiko von Diabetes und Herzversagen um die Hälfte

Nun hat eine Meta-Analyse von 44 klinischen Studien gezeigt, dass die Aufnahme von mehr als 500 Milligramm Vitamin C am Tag die Funktionen der Blutgefässe bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant verbessern kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Risiko dieser Patienten für Arteriosklerose, Diabetes und Herzversagen bei einer täglichen Aufnahme von mindestens 500 Milligramm Vitamin C sinkt, dies sogar drastisch. Demzufolge verringert diese Menge das Risiko von Diabetes und Herzversagen um sage und schreibe die Hälfte, das von Arteriosklerose um immerhin 16 Prozent.

Auch auf andere Körperfunktionen hat Vitamin C bekanntlich einen äußerst positiven Einfluss: So stärkt es beispielsweise die Immunabwehr, hilft bei der Fettverdauung und macht als Antioxidans freie Radikale unschädlich. Weiterhin wird Vitamin C eine Krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt.

Zahlreiche Obst- und Gemüsesorten sind reich an Vitamin C. Wichtig ist jedoch, dass sie in ausreichender Menge verzehrt werden – und das täglich. An der Spitze der Vitamin-C-Versorger findet sich neben der Camu Camu-Frucht die Acerolakirsche. 100 g der Acerolakirsche enthalten bis zu 1.700 mg Vitamin C – bis zu 35-mal mehr als Zitrusfrüchte. Auch Hagebutten (1.250 mg) und Sanddorn (200 bis 800 mg) sind erstklassige Vitamin-C-Lieferanten. Jedenfalls in den offiziellen Vitamintabellen. Die berücksichtigen aber nicht, dass der Vitalstoffgehalt von Obst und Gemüse aus industrieller Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten enorm geschrumpft ist. Auch deshalb lässt sich auf Dauer der erhöhte Vitamin-C-Bedarf von Herz-Kreislauf-Patienten in der Regel nur über Nahrungsergänzungen decken. Die sollen allerdings qualitativ hochwertig sein.

Mehr zum Thema

Neuer Big Point für Vitamin C: http://www.portavitalia.com/ernaehrung/neuer-big-point-fuer-vitamin-c

Nahrungsergänzungen werden immer wichtiger: http://www.portavitalia.com/ernaehrung/der-potemkin-effekt-nahrungsergaenzungen-werden-immer-wichtiger

Quellen: dge.de; zentrum-der-gesundheit.de; Portavitalia.com

Bildquelle: ©

weiterlesen

Cola – Kultgetränk mit Lizenz zum Rost killen

 ●  Netcoo Redaktion

Cola ist für viele ein cooles und leckeres Erfrischungsgetränk. Allerdings wissen wohl die wenigsten, was sie da genau zu sich nehmen.

Mit den Kalorien fängt es an: In einer ­Liter-­Flasche stecken 40 Stücke Würfelzucker, in einer 0,33 Liter-­Dose immerhin noch 12 Stücke.

Anzeige:

{module [255]}

Richtige Cola-Fans trinken am Tag noch viel mehr. Das ist bedenklich, denn Zucker raubt dem Körper unter anderem Vitamine­ und Kalzium. Das ist bedenklich, denn Zucker raubt dem Körper unter anderem Vitamine­ und Kalzium. Außerdem lässt er den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen und nach kurzer Zeit wieder drastisch absinken. Das muss der Körper mit großem Aufwand ausgleichen. In dem braunen Kultgetränk stecken allerdings noch weitere ernährungsphysiologische Bedenklichkeiten. So stehen mehrere Farbstoffe unter Verdacht, Krebs erregend zu sein. Neben einem hohen Anteil an Koffein enthält Cola auch Phosphorsäure. Ein Zusatzstoff, der in speziellen Tanks für gefährliche Güter gelagert und transportiert werden muss. Er gilt als Kalziumräuber und schwächt auf Dauer die Knochen.

In ihrem Buch „Die Wahrheit über Käpt’n Iglo und die Fruchtzwerge“, verweisen die Autoren Hans-Ulrich Grimm und Anette Sabersky auf eine amerikanische Studie an Kindern und Jugendlichen. Sie ergab, dass die Anzahl der Knochenbrüche bei Jugendlichen steigt, wenn sie viel Cola trinken. Zumindest dann, wenn sie ansonsten wenig Kalzium zu sich nehmen. Eine andere Studie an saudi-­arabischen Soldaten ergab, so berichten die Autoren, dass Teilnehmer, die regelmäßig Cola tranken, häufig an KariesundZahnausfall litten.

Ein weiterer Ernährungsirrtum: Viele Konsumenten glauben, es sei gesünder, Zucker durch Süßstoff zu ersetzen. Doch das ist falsch. Denn Light-Produkte enthalten Aspartam, einen Süßstoff, der unter Verdacht steht, erhebliche Nebenwirkungen zu verursachen. Unter anderem Kopfschmerzen, Benommenheit, Verwirrung, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Ohrensausen, Depressionen, Gewichtsprobleme, Muskelschmerzen.

Wer Cola trinkt, nimmt ein Gemisch zu sich, das sich gut zur Rostentfernung und gegen Korrosion an Autobatterien eignet

In seinem Buch „Die Ernährungslüge“ schreibt Grimm sogar, bei größeren Mengen von Aspartam werde das Gehirn angegriffen. Und dass der Süßstoff das Risiko erhöhe, an Alzheimer undParkinson zu erkranken. Aspartam sei besonders für Schwangere und Kinder gefährlich. Bei Letzteren ist die sogenannte Blut­-Hirn­-Schranke noch nicht voll ausgebildet, daher können schädliche Substanzen leichter vom Blut ins Gehirn dringen. Bei Schwangeren könnte unter Umständen das Gehirn des werdenden Kindes geschädigt werden.

Wer Cola trinkt, muss wissen, dass er ein Gemisch aus Flüssigkeiten und Zusatzstoffen zu sich nimmt, das sich auch zur Beseitigung von Korrosion an Autobatterien eignet. Und festgefressene, rostige Schrauben lassen sich lösen, wenn man sie für einige Zeit mit einem in Cola getränkten Tuch umwickelt. Manche reinigen damit sogar ihre Toilette. Bekömmlich klingt das nicht gerade.

Diese fünf Fakten dürften weniger bekannt sein (Quelle: You Tube):



Quellen: huffingtonpost.de; focus.de; youtube und www.portavitalia.com


Bild: © cpt212 - Fotolia.com



weiterlesen

Von Aloe bis Zwiebel: Hühneraugen-Killer aus der Naturapotheke

 ●  Netcoo Redaktion

Hühneraugen sind schmerzhaft, nervig und hartnäckig. Doch man wird sie auch ohne den Gang zur Apotheke los.


„Ein blaues Auge vergeht, ein Hühnerauge bleibt“, heißt es. Das muss aber niemand so hinnehmen. Schließlich steht eine Vielzahl an Hausmitteln zur Verfügung, um gegen das Übel anzugehen (das meistens den kleinen Zeh erwischt):

Anzeige:

{module [255]}


Zwiebel:Die Zwiebelknolle pürieren, mit etwas Zitronensaft und Salz vermischen, dann aufs Hühnerauge auftragen und mit einer Mullbinde abdecken. Das Ganze muss über Nacht einwirken. Die Prozedur etwa acht Tage lang wiederholen. Danach sollte die Druckstelle aufgeweicht sein, so dass sie sich ganz einfach abtragen lässt.

Aloe vera: Am besten hilft ein frisches Stück einer Aloe-Pflanze. Das frische Gel aufs Hühnerauge aufbringen und dies zweimal täglich wiederholen. Ist keine Pflanze zur Hand, kann auch ein hochwertiges Aloe-vera-Gel Abhilfe bringen.

Rosinen: Durchschneiden, auf das Hühnerauge legen und mit einem Pflaster befestigen. Über Nacht dort belassen und am nächsten Tag erneuern.

Weitere Hausmittel gegen Hühneraugen sind das Auftupfen von Zitronensaft und/oder Salz Sole sowie das Auflegen von Knoblauchzehen, befestigt mit Pflaster oder Mullbinde. Zudem soll tägliches Einreiben mit Oliven- oder Mandelöl die Druckstelle weicher machen, so dass sie leichter mit einem Bimsstein entfernt werden kann. Eine ähnliche Wirkung hat aufgeweichte Kernseife.

Wichtig: Auf keinen Fall selber zum Messer greifen!

Abendliches Betupfen mit einem kleinen Tropfen Teebaumöl oder mit etwas Propolis-Tinktur soll auch geeignet sein, dem Hühnerauge den Knockout zu versetzen.

Für das tägliche Einreiben der Hühneraugen eignen sich sowohl Schwedenkräuter in flüssiger Form (nach dem Rezept von Maria Treben) als auch eine Schöllkrauttinktur. Dies geschieht am besten abends. Die betroffenen Stellen danach abdecken.

Ist das Hühnerauge sehr hartnäckig und alle Versuche scheitern, den Störenfried mit Hausmitteln zu entfernen – auf keinen Fall selbst zum Messer greifen! Jetzt ist der Podologe oder der Arzt gefragt.

Quelle: heilpraxisnet.de und www.portavitalia.com

Bild:© Portavitalia.com

Bildquelle: ©

weiterlesen

Chlorella: Bindet Gifte und senkt den Cholesterinspiegel

 ●  Netcoo Redaktion

Die NASA lässt Süßwasser-Algen an Bord ihrer Raumfähren nehmen. Doch auch auf Erden und für Normalsterbliche bewirken die grünen Gesundheitsbomben Erhebendes.

Neben der „NASA-Alge“ Spirulina ist die Chlorella eine weitere bekannte Süßwasseralgenart, die ähnliche Wirkungen hat. In der Naturheilkunde wird sie häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, da sie außergewöhnlich nährstoffreich und völlig frei von Giftstoffen ist. Zudem gilt die „Spirulina-Schwester“ als hochklassige Chlorophyll-Lieferantin für den menschlichen Körper. Weil sie gewissermaßen „gespeicherte Sonnenenergie“ an uns weitergibt und auch den Sauerstoffgehalt im Blut verbessert, wenn wir sie in unsere tägliche Ernährung integrieren.

Die Chlorella kann dem Körper bei „Aufräumungsarbeiten“ helfen, und wenn er durch Amalgam belastet ist

Auch dem Zahnarzt ist sie nützlich, denn die Süßwasseralge wird auch eingesetzt, wenn der Körper durch Amalgamfüllungen in den Zähnen mit Quecksilber belastet ist und entgiftet werden muss. Neben ihrer Entgiftungs-Funktion wird die Chlorella-Alge mittlerweile auch verstärkt für andere medizinische Zwecke eingesetzt. So deuten Studien aus asiatischen Ländern darauf hin, dass Menschen, die regelmäßig Chlorella verzehren, ein gestärktes Immunsystem haben und weniger anfällig für Infektionskrankheiten sind. Wird die Alge aus medizinischen Gründen eingesetzt, sollte die Dosierung immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Allerdings gibt es auch unter den Anbietern von Chlorella einige Schwarze Schafe. Daher sollte Reinheit und Qualität des Produktes sowie der Nachweis eines schonenden Herstellungsverfahrens am besten von einem Biosiegel bestätigt sein.

Mehr Infos zu Chlorella finden Sie auch hier: http://www.netcoo.com/shop/buecher/spirulina-und-chlorella-lichtnahrung-des-21-jahrhunderts.html

Quellen: u. a. Magazin natur&heilen; gesundheit.de und http://www.portavitalia.com/ernaehrung/chlorella-bindet-gifte-und-senkt-den-cholesterinspiegel

Bild:© Kesu - Fotolia.com

weiterlesen

Die Widerstandskraft stärken

 ●  Netcoo Redaktion

Die moderne Arbeitswelt ist von Veränderung geprägt. Deshalb müssen Mitarbeiter neue Aufgaben beherzt angehen und mit Stress-Situationen einigermaßen relaxt umgehen können. Sonst schlägt ihr Gefordert-sein schnell in ein Überfordert-sein um.


Die Zahl psychischer Erkrankungen von Arbeitnehmern steigt jährlich. Das belegen zahlreiche Studien. Als Hauptursache hierfür wird meist der steigende Stress am Arbeitsplatz identifiziert. Diese Diagnose trifft gewiss häufig zu – unter anderem, weil

•heute in vielen Betrieben weniger Arbeitnehmer dieselbe oder gar eine größere Arbeitsmenge als früher bewältigen müssen und
•aufgrund des erhöhten Wettbewerbs und des rasanten technischen Fortschritts die Arbeitsanforderungen an die Mitarbeiter sich rascher ändern.

Mit dieser Diagnose allein kommen Unternehmen beim Wahren und Fördern der Gesundheit ihrer Mitarbeiter aber allein nicht weit, denn in den veränderten Arbeitsanforderungen spiegeln sich auch Markterfordernisse wider. Zudem ist es sehr subjektiv, was eine Person als Stress erlebt. Denkt zum Beispiel ein Mitarbeiter, wenn er eine neue Aufgabe erhält „Toll, jetzt kann ich mich beweisen“, gerät eine anderer in Panik und ist überzeugt: „Das schaffe ich nie.“

Den Menschen als Ganzen im Blick haben

Solche individuellen Denk- und Verhaltensmuster spielen beim Stressempfinden eine wichtige Rolle. Und diese zeigen die Mitarbeiter außer am Arbeitsplatz auch zu Hause, weil sie ein Teil ihrer Persönlichkeit sind. Folglich lassen sich, wenn es um den Krankmacher „Stress“ geht, Berufliches und Privates nur schwer trennen. Deshalb kommen Unternehmen beim Versuch, beispielsweise eine Überlastung ihrer Mitarbeiter zu vermeiden, mit der klassischen betrieblichen Gesundheitsprävention, die sich primär auf das gesundheitsgerechte Gestalten der Arbeitsplätze konzentriert, allein nicht weit. Sie müssen den Menschen als Ganzen im Blick haben.

Work-life-Balance-Maßnahmen sind nicht genug

Das haben viele Unternehmen erkannt. Deshalb orientieren sich ihre Präventionskonzepte heute nur noch selten am klassischen Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung „Krankheit vermeiden“. Ihnen liegt vielmehr ein Präventionsansatz zugrunde, der sich an Zielen wie „Steigern der Vitalität und Lebensfreude“ und „mehr Selbstbestimmung über die eigenen Lebensumstände“ orientiert.

Entsprechend boomten im vergangenen Jahrzehnt Maßnahmen zum Wahren der Work-life-Balance der Mitarbeiter – angefangen bei Stressmanagement-Seminaren bis hin zu Entspannungskursen. Zudem offerieren die Betriebe ihren Mitarbeitern heute mehr Möglichkeiten, ihre Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Auch Angebote wie eine Betreuung der Kinder oder Angebote zur Kurzzeitpflege von Angehörigen sind inzwischen bei (Groß-)Unternehmen nicht ungewöhnlich.

Das alles sind zielführende Maßnahmen zum Aufrechterhalten der Lebensbalance und somit Leistungskraft der Mitarbeiter. Doch inzwischen erkennen immer mehr Unternehmen: Allein mit ihnen kommen wir nicht zum Ziel, denn die Faktoren, die bei unseren Mitarbeitern Stress auslösen, können wir nur bedingt beheben. So wäre es zum Beispiel eine Fiktion anzunehmen, dass der Wettbewerbs- und Veränderungsdruck, der auf den Unternehmen lastet, in den kommenden Jahren sinkt. Also wird auch die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter steigen – ebenso der Druck, sich neuen Herausforderungen zu stellen und eine große Verhaltensflexibilität zu zeigen. Deshalb müssen die Mitarbeiter künftig über die Kompetenz verfügen,

•auch in Stresszeiten, wenn es beruflich oder privat mal heiß hergeht, ihre Lebensbalance zu bewahren, und
•mit neuen Herausforderungen, vor denen sie beruflich oder privat stehen, produktiv umzugehen.

Und beim Entwickeln dieser Fähigkeiten sollten die Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.

Die Widerstandskraft und -fähigkeit stärken

Zu Hilfe kommt den Unternehmen dabei, dass man nicht nur im Betriebsalltag immer wieder registriert: Menschen reagieren auf dieselbe Belastung unterschiedlich. Während zum Beispiel Mitarbeiter Müller wegen der „stressigen Arbeitsbedingungen“ nach einiger Zeit einen Burn-out erleidet und für längere Zeit ausfällt, klagt sein Kollege Maier zwar auch ab und zu „Das ist ja ganz schön stressig“, doch dann macht er sich wieder beschwingt ans Werk.

Warum dies so ist, damit beschäftigt sich die Resilienzfor-schung und kommt zum Schluss: Manche Menschen haben eine höhere „Widerstandsfähigkeit“ als andere Menschen. Sie haben, bildhaft gesprochen, eine „dickere Haut“, wenn es um den Umgang mit herausfordernden Situationen geht. Deshalb perlen Belastungen an ihnen scheinbar ab, während sie bei anderen zu einem permanenten Gefühl der Überforderung und -lastung führen.

Wie können wir unsere Mitarbeiter dabei unterstützen, ihre Resilienz, also Widerstandskraft, zu erhöhen? Diese Frage stellen sich denn auch immer mehr Unternehmen. Und zunehmend werden in den Betrieben erste Konzepte zur Förderung der Resilienz der Mitarbeiter realisiert.

Die acht Resilienz-Merkmale

Sie basieren meist auf der Erkenntnis der Resilienzforschung, dass Menschen, die eine hohe Widerstandsfähigkeit haben, in der Regel über folgende acht Eigenschaften beziehungsweise Persönlichkeitsmerkmale verfügen:

1.Positives Denken: Widerstandsfähige Menschen reagieren auf neue An- und Herausforderungen nicht panisch. Sie denken vielmehr: Irgendwie schaffe ich das schon – auch wenn ich noch nicht weiß wie.

2.Selbstwertgefühl: Widerstandsfähige Menschen glauben an sich und an das, was sie tun.

3.Problemlösefähigkeit: Widerstandsfähige Menschen denken lösungsorientiert. Sie planen ihre Zukunft statt ihr besorgt entgegen zu blicken.

4.Selbstverantwortung: Widerstandsfähige Menschen nehmen ihr Leben und Schicksal in die Hand. Sie lassen sich nicht in eine Opferrolle drängen.

5.Selbstwirksamkeit: Widerstandsfähige Menschen akzeptieren (negative) Dinge und Umstände zunächst, so wie sie sind. Sie lassen diese aber nicht so, wie sie sind. Sie verändern sie.

6.Soziale Kompetenz: Widerstandsfähige Menschen schotten sich bei Stress nicht ab. Sie bleiben im Dialog mit ihrer Umwelt und bitten bei Bedarf um Unterstützung oder organisieren sich die nötige Unterstützung.

7.Achtsamkeit: Widerstandsfähige Menschen haben ein ausgeprägtes Gespür für sich selbst. Sie wissen, was ihnen (nicht) gut tut, und spüren, wann sie an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

8.Stressbewältigungsstrategien: Widerstandsfähige Menschen haben für sich Strategien entwickelt, um auch in Stresszeiten für die nötige Entspannung zu sorgen und, soweit möglich, die Balance in ihrem Leben zu wahren.

Resiliente Persönlichkeiten entwickeln

Die Resilienzforschung zeigt auch: Die genannten Fähigkeiten und Eigenschaften schlummern in fast allen Menschen. Ohne eine externe Unterstützung fällt es ihnen aber oft schwer, diese zu aktivieren. Denn dies setzt ein Bewusstsein darüber voraus: Wie reagiere ich regelmäßig in gewissen Situationen? Zum Beispiel bei neuen Herausforderungen? Oder wenn wichtige Entscheidungen anstehen? Außerdem: Warum reagiere ich so und nicht anders?

Diese Fragen kann sich jeder Mensch zumindest theoretisch allein stellen. Doch faktisch tun dies viele Menschen nicht. Und wenn doch? Dann finden sie oft nicht die richtigen Antworten. Zum Beispiel, weil sie gar nicht registrieren, dass sie in vergleichbaren Situationen stets ähnlich reagieren. Oder weil ihnen ihr Verhalten als so selbstverständlich erscheint, dass sie sich nicht vorstellen können, anders zu reagieren.

Deshalb stellen Unternehmen, die ihre Mitarbeiter beim Steigern ihrer Resilienz unterstützen möchten, diesen oft einen professionellen Sparringpartner, wie einen Coach, zur Seite. Er unterstützt sie dabei, ihre Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und gegebenenfalls zu verän-dern. Ein weiteres Ziel dieser Unterstützung ist es, die „Selbst-Achtsamkeit“ der Mitarbeiter zu erhöhen. Das heißt, ihre Sensibilität dafür soll erhöht werden, wann sie zum Beispiel aufgrund der Arbeitsmenge in eine Situation geraten, in der eine Überforderung droht. Denn dann können sie meist noch gegensteuern und sich zum Beispiel Hilfe (beispielsweise durch Kollegen oder Vorgesetzte) organisieren, so dass ein „Ausbrennen“ und somit Burn-out vermieden wird.

Zur Autorin: Birgit Huber-Metz ist eine der beiden Geschäftsführerinnen des Unternehmens Balance fürs Leben, Urbar (bei Koblenz), das Einzelpersonen beim Aufrechterhalten oder Wiederherstellen der gewünschten Balance in ihrem Leben und Unternehmen beim Erhalt der Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter unterstützt. Außerdem bildet das Unternehmen „Systemische Resilienzcoachs“ aus. www.balance-fuers-leben.de


Bild: © Alexey Laputin - Fotolia.com

weiterlesen

Problematische Pillen: „Die Pharma-Lüge“

 ●  Netcoo Redaktion

Auch in seinem zweiten Buch beschreibt Ben Goldcare bittere Wahrheiten. Es ist die „Analyse einer kaputten Medizin und einer durch und durch korrupten Industrie“.

Kein Arzt weiß genau, was er verschreibt. Kein Patient kennt sämtliche Nebenwirkungen seines Medikaments. Der Grund: Die Pharmaindustrie legt ihre Studien nicht offen – und die Zulassungsbehörden schützen die Konzerne dabei. Das Buch „Die Pharma-Lüge" des Mediziners und Journalisten Ben Goldcare, der sich seit Jahren in seiner wissenschaftlichen Kolumne im „Guardian“ mit Ungereimtheiten in der Welt von Gesundheit und Forschung beschäftigt, ist die Analyse einer kaputten Medizin und einer durch und durch korrupten Industrie. Goldcare beschreibt die Machenschaften der Pharmaunternehmen und wie die Wissenschaft zu ihren Zwecken sabotiert wird – zum Schaden der Patienten und der Allgemeinheit.

Das Buch beleuchtet die verschiedenen Arten, die Wissenschaft zu manipulieren: „Negative“ Studien nicht veröffentlichen, „negative“ Daten weglassen oder uminterpretieren, Rohdaten den Universitätsforschern vorenthalten und damit eine unabhängige und kritische Analyse verunmöglichen, gesetzliche Rahmenbedingungen zu ihren Zwecken verändern, Mediziner mit Marketing manipulieren, wissenschaftliche Artikel durch Ghostwriter verfassen lassen …

Die einzelnen Elemente sind längst bekannt, aber alles in einem Buch zu lesen, das ist erschreckend. Doch Goldcare listet nicht nur die Missstände auf, er bringt auch konkrete „Genesungsvorschläge“– für Ärzte, Forscher, Regulierungsbehörden, Patienten, Patientenorganisationen, Forschungsförderungsinstitutionen, Politiker.

Eines der Hauptprobleme ist, dass die Pharmaunternehmen Daten zurückhalten und verstecken. Dabei ist ein Kernpunkt evidenzbasierte Medizin, dass ausnahmslos alle ausgewertet werden – und nicht nur die Daten, die einem passen und gefallen. Solcherlei „Rosinenpickerei„ist offenbar nicht unüblich, berichtet der Autor: Beispielsweise hat Pfizer, das größte Pharmaunternehmen der Welt, Hersteller von Viagra, drei Viertel seiner Patientendaten seines Antidepressivums Reboxetin nicht veröffentlicht. Man ahnt es schon – nur die „positiven Daten“ wurden veröffentlicht, dennoch gilt das Medikament als wirksam. Werden jedoch alle Daten herangezogen, verschwindet die Wirkung. Das Traurige daran: Pfizer hat ganz legal gehandelt. Noch trauriger ist, dass der Öffentlichkeit suggeriert wird, dass das Problem gelöst wurde und nicht mehr auftreten kann. Im Buch bezeichnet Goldcare diese Korrekturen als „Fake Fixes“ (Scheinkorrekturen).

…„Goldacre liefert keine Verschwörungs­theo­rien, sondern Kapitel für Kapitel anspruchsvolle Beweisführung.“ (Der Spiegel)

… das Buch „bohrt unerbittlich in den Tiefen des Pillengeschäfts." (Stuttgarter Zeitung)

Quellen: patientensicht.ch; freitag.de
Bild: © nikesidoroff - Fotolia.com

Hier können Sie in das Buch hineinklicken: http://www.amazon.de/Die-Pharma-L%C3%BCge-Arzneimittelkonzerne-irref%C3%BChren-Patienten/dp/3462045776

http://www.freitag.de/buch-der-woche/die-pharma-luege/pharma_leseprobe

http://www.freitag.de/buch-der-woche/die-pharma-luege

Quelle: http://www.portavitalia.com/gesundheit/problematische-pillen-die-pharma-luege

weiterlesen

Wieder mal hilft die Natur: Das Anti-Alzheimer-Dreigestirn

 ●  Netcoo Redaktion

Die Wissenschaft hat das Puzzle der Alzheimer-Krankheit noch nicht gelöst. Aber es gibt einige natürliche Mittel, die nach Ansicht medizinischer Forscher eine deutliche Besserung bewirken könnten.


COLOSTRUM:
Colostrum ist das, was Säuglingen – egal, ob Mensch oder Tier – in den ersten 72 Stunden nach der Geburt vom Körper ihrer Mutter bereit gestellt wird, bevor die Muttermilch fließt. Seine Schutzwirkung ist schon lange bekannt. Der neuseeländische Wissenschaftler Dr. Andrew Keech, Autor des Buchs Colostrum: A Physicians Reference Guide (Colostrum, ein Nachschlagewerk für Ärzte), berichtet von antiken Darstellungen aus Ägypten, auf denen Pharaonen zu sehen sind , die es tranken. Angeblich, um unsterblich zu werden. Heutzutage wissen die meisten Landwirte, dass ein neugeborenes Kalb nicht lange lebt, wenn es nicht mindestens einmal die Erstmilch seiner Mutter zu trinken bekommt.

In den letzten zehn Jahren ist das Interesse an Colostrum und seiner gesunden Wirkung wieder gestiegen. Wissenschaftler fanden heraus, dass die Proteine in dieser Erstmilch für die Behandlung chronischer Erkrankungen wie Alzheimer oder rheumatoider Arthritis von größtem Nutzen sein könnten. Tatsächlich sind mehrere der in Colostrum gefundenen Eiweiße Wachstums- und Immunfaktoren, die „den sich entwickelnden Magen-Darm-Trakt der Neugeborenen erziehen“, wie es auf der Website BodyEcology.com heißt. Es sei ein lebenswichtiger Prozess. Außerdem ist bekannt, dass Colostrum Antikörper enthält, die so genannten Immunglobuline. Das sind die wichtigsten Bausteine des lernfähigen Immunsystems eines Säuglings, der auf diese Weise den ersten natürlichen Schutz gegen Krankheitserreger erhält.

Aber auch Erwachsene profitieren von Colostrum. „Colostrum von grasgefütterten Kühen enthält Proteine, die beim Menschen eine Immunantwort gegen Pathogene aktivieren können“, heißt es bei BodyEcology.com. Vor der Einführung moderner Antibiotika (deren Entwicklung im Augenblick stagniert, so dass so genannte „Super-Erreger“ entstehen) schützten sich die Menschen mit Colostrum vor Infektionen.

Diese Wirkung wird durch neue Untersuchungen weiter bestätigt. So ergab eine Studie, dass prolinreiche Polypeptide (PRPS) im Colostrum die geistige Funktion von Alzheimer-Patienten besserten, so das Center for Nutritional Research.

Mehr über Colostrum: http://www.portavitalia.com/ernaehrung/was-ist-colostrum

ASHWAGANDHA: Laut „Ayurveda-Journal“ handelt es sich bei dem natürlichen Helfer um einen in ganz Indien vorkommenden ein bis zwei Meter hohen Busch. Ashwagandha ist eines der am häufigsten verwendeten Mittel in der ayurvedischen Kräuterkunde. Es ist eine Pflanze von sattvischer Natur. Das heißt, sie fördert die Ruhe und Klarheit des Geistes, nährt Geist und Körper und bringt die Emotionen ins Gleichgewicht.

Am Indischen Nationalen Gehirnforschungszentrum (NBRC) haben Forscher eine Reihe von Studien begonnen, bei denen ein Extrakt der Ashwagandha-Wurzeln bei Mäusen angewendet wird. Der Extrakt könne nach Ansicht der Wissenschaftler den Gedächtnisverlust rückgängig machen und deshalb eine wirksame Heilung beim Menschen bewirken, berichtete die Times of India.

Am NBRC, wurde das Mittel an genmanipulierten Mäusen mit Alzheimer untersucht. Im Verlauf des Monats beobachteten die Forscher im Gehirn der Versuchstiere einen Rückgang der amyloiden Plaques, einem Alzheimer-Symptom. Außerdem verbesserten sich die kognitiven Fähigkeiten der Tiere.

CURRY: Eine neue Studie der Duke University ergab, dass der regelmäßige Verzehr von Curry das Risiko senken könnte, Alzheimer oder andere Formen von Demenz zu entwickeln. Es gäbe belastbare Beweise, dass Curcumin (das in Curry enthalten ist) sich an Plaque bindet. Grundlagenforschung an Tieren, die manipuliert waren, so dass sie menschliche amyloide Plaques entwickelten, haben nach Aussage der Forscher eine positive Wirkung gezeigt. Man könne eine Maus so verändern, dass ihr Gehirn mit zwölf Monaten voller Plaques sei. Füttere man dieses Tier mit einem Curcumin-reichen Futter, so löse dies die Plaques auf. Dasselbe Futter verhindere, dass sich bei jüngeren Mäusen neue Plaques bilden.

Forscher aus Los Angeles begannen 2009 eine klinische Studie. Wissenschaftler denken über eine Curcumin-Pille nach, da zur Reduktion von Plaques sehr viel Curcumin gebraucht werde.

Quelle: www.portavitalia.com und www.facebook.com/portavitalia

Bild:© freshidea - Fotolia.com

weiterlesen

Statistiken zeigen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder

 ●  Netcoo Redaktion

Der Glaube an den Mythos vom Impfen kommt ist Wanken. Daran kann auch die gebetsmühlenartige Propaganda der Pharmaindustrie nichts ändern. Experten sprechen bereits ungeniert von der „Impf-Lüge“.


Die Zeitschrift "Naturarzt“ vergleicht die gegenwärtige Impfpraxis mit einer „Lizenz zum Gelddrucken“. Tatsächlich ist das Geflecht aus Industrie, Staat und Wissenschaft im Bereich der Impfförderung noch deutlicher sichtbar, als im weiteren Gesundheitswesen, wo medizinisch feststellbare Fakten häufig bewusst fehl interpretiert werden. Dies Hand in Hand mit der Ständigen Impfkommission (STIKO), bei der eine fortwährende Nähe zur pharmazeutischen Industrie auffällt.

Fakt ist: Geimpfte Kinder sollten eigentlich gesünder sein als ungeimpfte. Schließlich lässt man Kinder extra impfen, damit sie künftig ein möglichst unbeschwertes Leben haben. Doch die Realität sieht offenbar anders aus. Dies zeigen zwei Studien, in denen die Erkrankungsraten von geimpften mit jenen von ungeimpften Kindern verglichen wurden. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede: Kinder, die ordnungsgemäß „durchgeimpft“ wurden, sind bis zu einem Vielfachen anfälliger für eine Reihe chronischer Krankheiten als ihre ungeimpften Altersgenossen.

In Deutschland nutzte die Interessengemeinschaft EFI (Eltern für Impfaufklärung) die Daten der KiGGS-Studie (Kinder- und Jugend-Gesundheits-Studie), durchgeführt vom Robert-Koch-Institut, dem deutschen Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

Die EFI-Software-Entwicklerin Angelika Müller wertete die Daten der 17.641 bei der KiGGS-Studie erfassten Kinder aus und stellte fest: Geimpfte Kinder sind häufiger von chronischen Krankheiten betroffen als ungeimpfte.

Eine erneute Umfrage impfkritischer Seiten (Impfschaden.info und Vaccineinjury.info) bestätigte diese Ergebnisse. Die Daten dieser Umfrage zeigen, dass ungeimpfte Kinder in jeder einzelnen Krankheitskategorie weitaus besser abschließen als die geimpften Kinder – in Bezug auf die Häufigkeit der Erkrankung als auch in Hinblick auf den Schweregrad der Erkrankung.

Mit anderen Worten: Impfungen sorgen offenbar keinesfalls automatisch für gesündere Kinder. Im Gegenteil. Geimpfte Kinder scheinen – aus welchen Gründen auch immer – für chronische Krankheiten sehr viel anfälliger zu sein als ungeimpfte Kinder.

Auf diesem Video finden Sie ein Interview mit Dr. med. Friedrich P. Graf, praktischer Arzt, Homöopath und Autor mehrer Bücher, nicht nur zum Thema Impfen:

Quelle You Tube


Quellen: Naturarzt; Impfschaden.info; Vaccineinjury.info

Quelle: www.portavitalia.com und www.facebook.com/portavitalia


Bild: © fovito - fotolia.com

weiterlesen