Health & Beauty

Joachim Heberlein bringt mit cellRESET GESUNDHEITSWELLE ins Rollen

 ●  Netcoo Redaktion

Um cellRESET ist ein richtiger Hype entbrannt. Vor allem online tauchen immer mehr Vorher-Nachher-Bilder und -Videos von begeisterten Anwendern auf, die stolz über ihre Erfolge mit dem Ernährungsprogramm berichten. Hinter der riesengroßen cellRESET-Community steckt Joachim Heberlein, ein Top-Networker, der mit cellRESET ein Herzensprojekt initiiert hat, das rund um den Globus Menschen zu mehr Energie, Leichtigkeit und Wohlbefinden verhelfen soll.

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Cooler Krisenpilot mit integriertem Argumente-Booster: „Das Formel-N-Konzept“

 ●  Netcoo Redaktion

Immer mehr Studien belegen: „Vitamine sind die besseren Medikamente!“ Doch das provoziert auch eifersüchtigen Gegenwind.

Fast im Wochenabstand verfolgt vehementes Nutrition-Bashing von pharmafreundlichen Medien die Kunden. Berater/innen kommen in Zugzwang. Top-Nahrungsergänzungen und Billigprodukte landen im Kritik-Eintopf!

Beim näheren Hinsehen erweist sich vieles als trübe Nebelkerzen-Aktion. Beispielsweise werden minderwertige Produkte vom Billig-Anbieter untersucht. Mit vernichtenden Ergebnissen. Doch prompt kommen qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungen gleich mit in Image-Haft. Längst nicht alle erkennen diese Grusel-Attacken. Und nicht immer hat der Berater flink die passenden Gegenargumente zur Hand, erst recht nicht schwarz auf weiß. Ein lückenloser Leitfaden für den Gesprächs-Support!

Aber jetzt gibt es „Das Formel-N-Konzept“. Ein Arsenal von Argumenten, das man bequem in der Jackentasche mit sich führen kann. Notfalls gibt man dieses „kleinformatige Großkaliber“ (10,5 x 21 cm) wankelmütigen Kunden mit nach Hause. Und dem neuen Geschäftpartner gibt es Sicherheit fürs Kundengespräch. Das ultimative Fakten-Feuerwerk für Nutrition-Networker!

„Das Formel-N-Konzept“ ist ein lückenloser Leitfaden durch die weite Welt der Nahrungsergänzungen. Verständlich für alle. Brillant formuliert. Schnurstracks auf den Punkt navigiert. „Das Formel-N-Konzept“ gehört in jedes Starter-Kit!

Im Netcoo Online Shop können Sie "Das Formel-N-Konzept" bestellen. Bitte hier klicken.

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Vorbeugen und reparieren: Knackiges Kompaktwissen zum „Allroundtalent Aloe“

 ●  Netcoo Redaktion

Was sich in Vorträgen oft wie Kaugummi hinzieht und in Büchern ausgewalzt wird bis zum Gähnen – in der neuen „Aloe-Fibel“ geht’s ganz ohne Umwege ran an die Fakten!


Eine uralte Heilpflanze rockt das Internet. Wer „Aloe“ googelt, erhält stolze 57 Millionen Treffer. Doch die weltweite Aloe-Familie ist riesig, längst nicht alle Mitglieder haben die gleiche Qualität, und ihre Wirkungsfelder sind sehr unterschiedlich. Als unbestrittener Star wird die Aloe vera gefeiert, die „wahre Aloe“. Sie ist eine Kreuzung aus den bewährtesten Arten.

Die Aloe ist ein wahrer Evergreen: Schon Hippokrates, Alexander der Große, Kleopatra, Paracelsus und Kolumbus schätzten und nutzten die „stille Heilerin“, ihrer vielfältigen Wirkung wegen. Und wer so dauerhaft prominent ist, punktet auch in modernen Medien, z. B. im ARD Ratgeber Gesundheit, bei Pfarrer Fliege, bei Bärbel Schäfer und bei Professor Bankhofer.

Doch wo Lorbeer verteilt wird, da ist auch Neid und Naserümpfen. Das gilt auch für die moderne Naturwissenschaft. Die rückte der Lieblingspflanze der Volksmedizin zuerst mit Vorurteilen und Skepsis zuleibe, dann mit Mikroskop und chemischen Analysen. So musste sich die „Königin der Heilpflanzen“ seit den 1930er Jahren vielfältigen Checks durch kritische Augen und unbestechliche Geräte unterziehen. Schließlich fand sie auch unter den kritischen Weißkitteln zahlreiche Befürworter.

Heute ist die Aloe Vera, die bewährteste aller Aloe-Arten, auf dem besten Wege zur medizinischen Anerkennung. Studien aus aller Welt bescheinigen ihr eine breite Wirkungspalette – von A wie Akne bis Z wie Zwölffingerdarm-Geschwür.

Aber das hilfreiche Multitalent ist nicht nur dabei, medizinisch hoffähig zu werden – z. B. flankierend bei AIDS- und Krebsbehandlungen – für viele ist sie sogar ein Hoffnungsträger hinsichtlich künftiger Therapien. Zweifellos ein bemerkenswerter Fortschritt in Richtung Zusammenarbeit von Schulmedizin und Naturheilkunde.

Aber Vorsicht, Aloe Vera ist nicht gleich Aloe Vera! Mit Werbe-Gaukeleien und bunten Broschüren machen sich Trittbrettfahrer die Unkenntnis der Verbraucher zunutze. So mischen nicht selten unseriöse Hersteller billige Füllstoffe unter ihre Produkte. Auch das ist ein Thema in diesem Premium-Booklet, das in jede Jackentasche passt.

Aloe-Vera-Wissen im Pocket-Format. Im Netcoo Online Shop können Sie die Aloe-Fibel bestellen: http://www.netcoo.com/shop/startseite/die-aloe-fibel.html

Quellen: u. a. apotheken-umschau.de; heilkräuter.de; provita-world.com, www.portavitalia.com


Bild: © Vitalina Rybakova - fotolia.com

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Gaga-Glaube: Nahrungsergänzungen machen alles nur noch schlimmer!

 ●  Netcoo Redaktion

Nahrungsergänzungen sind nicht jedermanns Sache. Doch viele Zweifler fallen auf eine fiese Denkfalle herein.


Handelt, wer Nahrungsergänzungen nimmt, kontraproduktiv? Viele finden das logisch. Wer den Griff zur schnellen Apothekenpille gewohnt ist, kommt natürlich ins Grübeln, wenn seine Beschwerden nicht rasch verschwinden. Kaum jemand denkt daran, dass sich lediglich die Symtome verflüchtigen. Ganz abgesehen von Risiken und Nebenwirkungen. Also doch mal zu einer Nahrungsergänzung greifen? (Dabei aber bitte vehement auf Qualität pochen und Palettenware vom Discounter links liegen lassen).

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Gesagt, getan. Doch bald werden die Umsteigewilligen geplagt von einer offensichtlichen Verschlimmerung ihres Gesundheitsproblems. Und genau hier schnappt die Denkfalle zu: Die Nahrungsergänzung macht alles noch schlimmer! Eine finale Erklärung ist fix zur Hand: Der Körper muss arbeiten, um die überflüssigen Vitamine wieder loszuwerden. Ein Gaga-Glaube! Denn jeder Heilpraktiker im ersten Lehrjahr – so es denn eines gäbe – könnte diese Begründung leicht ad absurdum führen. Von der sogenannten Herxheimer Reaktion haben die Wenigsten gehört. Aber genau andersherum wird ein Schuh daraus: Dieser „Erstverschlimmerungseffekt“, tritt dann auf, wenn infolge gesunden Inputs sehr viele Erreger (Bakterien, Pilze etc.) mit einem, Schlag absterben. Dadurch werden reichlich Toxine frei, die nun den Körper überschwemmen. Dies wiederum kann zu sogenannten Entgiftungssymptomen führen, etwa leichtes Unwohlsein, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden oder Müdigkeit. Ob das alle Schulmediziner wissen? Aber es ist natürlich erheblich Praxis-tauglicher, über „skrupellose Heilversprechungen“ zu mosern.

In diesem Zusammenhang ebenfalls gerne am Schlafittchen herbeigezerrt: das Argument, natürlich könne man mit Lebensmitteln – so sind Nahrungsergänzungen deklariert – weder Krankheiten heilen noch ihnen vorbeugen. Hallo! Schon vergessen? Skorbut, viele Jahrhunderte lang eine Geißel der Seefahrer, wurde mit schnödem Sauerkraut ausgerottet, Vitamin C sei dank. Nur ein einziges Beispiel für viele andere. Algen, Ginseng, Granatapfel, Kokosnuss, Kurkuma, grüner Tee, brauner Reis, Knoblauch und Zwiebel – Erfahrungswerte mit Lebensmitteln aus aller Welt bezeugen seit vielen Jahrhunderten klar Gegenteiliges.

Quelle: u.a. Netcoo Magazin 12/2014 und www.portavitalia.com

Mehr zum Thema

Nahrungsergänzungen werden immer wichtiger

http://www.portavitalia.com/ernaehrung/der-potemkin-effekt-nahrungsergaenzungen-werden-immer-wichtiger

Nahrungsergänzungen: Ja, aber welche?

http://www.portavitalia.com/ernaehrung/nahrungsergaenzungen-ja-aber-welche

Bild: © rosinka79 - Fotolia.com

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Studie: Jeder zweite deutsche Internetnutzer flirtet online fremd

 ●  Netcoo Redaktion

Heimliche, digitale Techtelmechtel sind in Deutschland gang und gäbe. 46 Prozent der Deutschen flirten gelegentlich fremd – Frischverliebte kurioserweise sogar doppelt so häufig wie Menschen in unglücklichen Beziehungen.


Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Studie, die durch das Portal SeitensprungFibel.de beim Marktforschungs-Panel Toluna in Auftrag gegeben wurde.

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„Für Frischverliebte ist es spannend und aufregend sich zu verlieben, denn man kennt den anderen noch nicht richtig und man weiß auch nicht, ob sich der andere wirklich für uns entscheidet. In dieser Unsicherheitsphase sichern wir uns ab, indem wir fremdflirten“, verdeutlicht der Berliner Psychologe und Buchautor Dr. Wolfgang Krüger. „Wir fragen uns, ob nicht ein anderer besser zu uns passt. Sobald wir uns wirklich für eine Beziehung entscheiden, weil die Partnerschaft gelingt, nimmt das Fremdflirten ab“, so Krüger.

Spitzenreiter im Fremdflirten sind deutsche Führungskräfte: 62 Prozent der Deutschen aus der Chefetage geben sich gern virtuellen Verlockungen hin – das sind sogar zehn Prozent mehr als bei den flirtberüchtigten Studenten oder Abiturienten. Treue Seelen hingegen sind vor allem Hausfrauen und -männer. Von ihnen geben 68 beziehungsweise 66 Prozent an, noch nie online fremdgeflirtet zu haben.

Als Startpunkt für die heimliche Romanze wählt fast jeder dritte Deutsche am liebsten Online-Dating-Portale, etwa Singlebörsen, Flirt-Apps oder Portale für erotische Kontakte. Zweitbeliebtester Flirt-Hotspot ist Facebook: Jeder vierte deutsche Online-Surfer sucht in dem sozialen Netzwerk den verlockenden Klickkontakt. Bei der beliebten Social-Community Twitter sind die Deutschen hingegen vorsichtig, hier flirten nur fünf Prozent gelegentlich fremd.

Aus jedem fünften Fremdflirt entsteht eine ernsthafte Beziehung mit neuem Liebesglück. Ein Drittel teilt sogar die Überzeugung, dass die Natur den Menschen nicht als monogames Lebewesen erschaffen hat und Fremdflirten in den Genen liegt. Auch die Überzeugung, dass man den Fremdflirt mit sich selbst ausmachen sollte, ist weit verbreitet, denn 40 Prozent der Befragten verheimlichen ihrem Partner ihre digitalen Flirtausflüge. Immerhin 90 Prozent der Verschwiegenen sind gleichzeitig wiederum so tolerant, dass sie auch einen Fremdflirt ihres Partners nicht erfahren möchten.

Mehr unter www.seitensprung-fibel.de

Bild: © Dan Race - Fotolia.com

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Nahrungsergänzungen: Ja, aber welche?

 ●  Netcoo Redaktion

Krankheiten fallen nicht vom Himmel. Häufiger als gedacht haben sie mit falscher Ernährung zu tun. Aber nicht jede Nahrungsergänzung eignet sich als Vitalitätsspritze.

Warum wird der Mensch krank? Seit Jahrtausenden beschäftigen sich die scharfsinnigsten Denker und Forscher mit dieser Frage. Allerdings lange ohne allseits akzeptierte Antworten. Erst in den letzten Jahren verdichtet sich eine Erkenntnis: Etwa 80 Prozent aller Krankheiten sind ernährungsbedingt.

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Die Kerndiagnose: Zu viel Fett, zu viele Weißmehlprodukte und zu viel tierisches Eiweiß. Außerdem zu viele Genussmittel wie z. B. Alkohol, Zigaretten und „Zwischendurch-Naschereien“, etwa Kekse, Chips & Co. Auch über den „Minusbereich“ herrscht bei den meisten Gesundheitsexperten Einvernehmen: Zu wenig Vitalstoffe, zu wenig Gemüse und vor allem: zu wenig Obst. Unter diesen Voraussetzungen breiten sich besonders die so genannten Zivilisationskrankheiten mit enormer Geschwindigkeit aus. Für die Zukunft erwarten Ernährungsforscher sogar „epidemische Ausmaße“.

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel. Sie entwickeln sich aus täglichen Sünden. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor“ (Ärzte-Urvater Hippokrates)

Aber viele Menschen haben das Problem noch nicht erkannt. Allzu häufig heißt es „Warum soll ich Nahrungsergänzungen nehmen? Ich bin doch nicht krank!“ Andere argumentieren: „Aber ich ernähre mich doch gesund...“ Demgegenüber gibt es eine große Anzahl von überzeugenden Zahlen, Fakten und Studienergebnisse. Tenor: Trotz voller Töpfe und voller Bäuche sind wir im Grunde mangelernährt. Und somit immer anfälliger für Gesundheitsrisiken.

Thematisiert man vor diesem Hintergrund das heute allgegenwärtige Problemdreieck von Krankheiten, Übergewicht und Ernährungsmisere, entsteht Betroffenheit. Aber was tun? Bücher, Filme und Vorträge geben Anstöße zum Umdenken. Wer nämlich – plausibel und faktengestützt – den Gedanken an Vorbeuge und „Hilfe zur Selbsthilfe fürs Immunsystem“ erkennt und sich danach richtet, ist bestens gewappnet. Und: Vorbeugen kann man nicht früh genug. Am besten, bevor ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit und Dauerstress die körperliche und geistige Befindlichkeit beeinträchtigen – und damit auch Lebensqualität und Lebenslust. Denn: Gesundheit ist ganz viel mehr als nur nicht krank zu sein. Und: Gesund ernähren alleine reicht heute nicht mehr aus. Zum einen, weil in den heutigen Nahrungsmitteln – das betrifft auch Obst und Gemüse – längst nicht mehr das drin ist, was von Natur aus drin sein sollte. Zum anderen hat heute kaum noch jemand Zeit und Gelegenheit, für regelmäßiges gesundes Essen. Dann können Nahrungsergänzungen den Mangel an Vitalstoffen ausgleichen. Aber die Qualität muss stimmen. Und sie sollten dem „Original aus der Natur“ so nahe wie möglich kommen.

Eine akribisch aufbereitete Zusammenfassung der wichtigsten Argumente und Hintergründe „Pro-Nahrungsergänzungen“ finden Sie in dieser Kompaktbroschüre: http://www.portavitalia.com/shop/sonderdrucke/sonderdrucke-warum-nahrungsergaenzungen-immer-wichtiger-werden.html

Eine differenzierte und dabei gleichermaßen allgemeinverständliche Darstellung des Themenbereiches bietet dieser Film aus der Reihe „Welt der Wunder“:

Quelle: Video You Tube - Welt der Wunder



Bild: © juefraphoto - Fotolia.com

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Fiese Juck-Attacken stoppen: Mit Natur pur gegen Hautkrankheiten

 ●  Netcoo Redaktion

Es muss nicht immer die chemische Keule sein. Viele Hautkrankheiten lassen sich mit alternativmedizinischen Methoden in den Griff bekommen.


Fieberbläschen.
An den Lippen, teils auch an Mundschleimhaut und Zunge, „wachsen“ Bläschen. Verursacher ist ein Virus mit der Bezeichnung „Herpes simplex“. Ist das Immunsystem beeinträchtigt (z. B. durch Infektionen, Stress, starker Sonne oder hormonelle Einflüsse) kann das Virus aktiv werden.

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Gegenmaßnahmen:

Mit alternativmedizinischen Methoden die Abwehrkräfte aufrüsten. Als wirksame Mittel haben sich Bergamotte-Öl, Melissenextrakt, Teebaumöl, aber auch Knoblauchöl oder Propolissalbe erwiesen.

Fußpilz.Eine der häufigsten Hauterkrankungen, und mit die lästigste. Meist sind die Zehenzwischenräume betroffen. Zuerst juckt es – dann rötet sich die Haut. Manchmal nässt und schuppt sie; es können sich auch Bläschen bilden. Den Fußpilz fängt man sich hauptsächlich in öffentlichen Bädern ein. In diesem feuchtwarmen Klima fühlt er sich besonders wohl.

Gegenmaßnahmen:

- Füße trocken halten und die zentralen Problemzonen, die Zehenzwischenräume, nach dem Waschen stets sorgfältig abtrocknen.

- Der Pilz sollte möglichst rasch behandelt werden, damit er sich nicht ausbreiten kann. Das erhöht auch die Chancen, mit alternativen Methoden etwas zu erreichen.

- Die befallenen Stellen mit Lavendelöl oder Teebaumöl einreiben. Wer oft unter Fußpilz leidet (dann kann eine homöopathische Behandlung sinnvoll sein) oder eine andere ganzheitliche Therapie mit Zielrichtung Abwehrstärkung

Neurodermitis. Die Haut entzündet sich und juckt stark. Die Veranlagung ist erblich. Psychische Belastung, Umweltverschmutzung und bestimmte Nahrungsmittel können die Symptome verschlimmern.

Gegenmaßnahmen:

Entspannungstechniken, Klimatherapie und Solebäder können Wunder wirken.

Schuppenflechte. Periodisch wiederkehrend erscheinen stark gerötete, aber nicht juckende Hautflecken, auf denen kleine weißliche Schuppen entstehen. Die Schuppenflechte ist nicht ansteckend, die Ursache liegt in einer gestörten Zellteilung. Bestimmte Medikamente, Infektionskrankheiten, Stress sowie Sonnenbrand können Krankheitsschübe auslösen.

Gegenmaßnahmen:

Entspannungstechniken, klassische Homöopathie chinesische Kräuterheilkunde. Eventuell kombiniert mit Akupunktur, Schwefelbädern und Solebädern oder einer Lichttherapie.

Keinen Alkohol trinken und nicht rauchen.

- Allgemeiner Tipp für die Hautpflege: Weniger ist oft mehr! Denn Körperschweiß, Talg, und Stoffwechselprodukte auf der Hautoberfläche bilden einen natürlichen Schutzfilm. Dieser „Säureschutzmantel“ tötet Keime ab. Durch häufiges Waschen mit Seife wird er allerdings „löchrig“ und verliert seine Wirkung. Daher nicht zu heiß und nicht zu lange duschen. Und ein Duschmittel mit niedrigem pH-Wert verwenden.

Quelle: beobachter.ch und www.portavitalia.com

Bild: © Jürgen Fälchle - Fotolia.com

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Arteriosklerose, Diabetes, Herz: Neuer Triumph für das „Königsvitamin“

 ●  Netcoo Redaktion

Nahrungsergänzungen werden von Schulmedizinern oft belächelt. Oder halbherzig verordnet. Doch wenn Qualität und Dosierung stimmen, zeigen die Vitalstoffe ihr wahres Können.


„Na ja, schaden kann es nicht“. Ein oft gehörter Satz in Artpraxen, wenn von Vitaminen und Co die Rede ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gegenwärtig für Jugendliche und Erwachsene schlanke 100 Milligramm Vitamin C, für Schwangere 110 Milligramm. Das hilft gerade einmal, Mangelerscheinungen zu vermeiden, sagen hingegen Ernährungsexperten. Sie empfehlen die doppelte Menge – mindestens. Für Risikogruppen wie z. B. Raucher, Kranke und auch Schwangere gelten noch höhere Empfehlungen Auch Sportmediziner und Leistungssportler schwören auf das „Königsvitamin“.

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500 Milligramm Vitamin C verringert das Risiko von Diabetes und Herzversagen um die Hälfte

Nun hat eine Meta-Analyse von 44 klinischen Studien gezeigt, dass die Aufnahme von mehr als 500 Milligramm Vitamin C am Tag die Funktionen der Blutgefässe bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant verbessern kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Risiko dieser Patienten für Arteriosklerose, Diabetes und Herzversagen bei einer täglichen Aufnahme von mindestens 500 Milligramm Vitamin C sinkt, dies sogar drastisch. Demzufolge verringert diese Menge das Risiko von Diabetes und Herzversagen um sage und schreibe die Hälfte, das von Arteriosklerose um immerhin 16 Prozent.

Auch auf andere Körperfunktionen hat Vitamin C bekanntlich einen äußerst positiven Einfluss: So stärkt es beispielsweise die Immunabwehr, hilft bei der Fettverdauung und macht als Antioxidans freie Radikale unschädlich. Weiterhin wird Vitamin C eine Krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt.

Zahlreiche Obst- und Gemüsesorten sind reich an Vitamin C. Wichtig ist jedoch, dass sie in ausreichender Menge verzehrt werden – und das täglich. An der Spitze der Vitamin-C-Versorger findet sich neben der Camu Camu-Frucht die Acerolakirsche. 100 g der Acerolakirsche enthalten bis zu 1.700 mg Vitamin C – bis zu 35-mal mehr als Zitrusfrüchte. Auch Hagebutten (1.250 mg) und Sanddorn (200 bis 800 mg) sind erstklassige Vitamin-C-Lieferanten. Jedenfalls in den offiziellen Vitamintabellen. Die berücksichtigen aber nicht, dass der Vitalstoffgehalt von Obst und Gemüse aus industrieller Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten enorm geschrumpft ist. Auch deshalb lässt sich auf Dauer der erhöhte Vitamin-C-Bedarf von Herz-Kreislauf-Patienten in der Regel nur über Nahrungsergänzungen decken. Die sollen allerdings qualitativ hochwertig sein.

Mehr zum Thema

Neuer Big Point für Vitamin C: http://www.portavitalia.com/ernaehrung/neuer-big-point-fuer-vitamin-c

Nahrungsergänzungen werden immer wichtiger: http://www.portavitalia.com/ernaehrung/der-potemkin-effekt-nahrungsergaenzungen-werden-immer-wichtiger

Quellen: dge.de; zentrum-der-gesundheit.de; Portavitalia.com

Bildquelle: ©

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Cola – Kultgetränk mit Lizenz zum Rost killen

 ●  Netcoo Redaktion

Cola ist für viele ein cooles und leckeres Erfrischungsgetränk. Allerdings wissen wohl die wenigsten, was sie da genau zu sich nehmen.

Mit den Kalorien fängt es an: In einer ­Liter-­Flasche stecken 40 Stücke Würfelzucker, in einer 0,33 Liter-­Dose immerhin noch 12 Stücke.

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Richtige Cola-Fans trinken am Tag noch viel mehr. Das ist bedenklich, denn Zucker raubt dem Körper unter anderem Vitamine­ und Kalzium. Das ist bedenklich, denn Zucker raubt dem Körper unter anderem Vitamine­ und Kalzium. Außerdem lässt er den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen und nach kurzer Zeit wieder drastisch absinken. Das muss der Körper mit großem Aufwand ausgleichen. In dem braunen Kultgetränk stecken allerdings noch weitere ernährungsphysiologische Bedenklichkeiten. So stehen mehrere Farbstoffe unter Verdacht, Krebs erregend zu sein. Neben einem hohen Anteil an Koffein enthält Cola auch Phosphorsäure. Ein Zusatzstoff, der in speziellen Tanks für gefährliche Güter gelagert und transportiert werden muss. Er gilt als Kalziumräuber und schwächt auf Dauer die Knochen.

In ihrem Buch „Die Wahrheit über Käpt’n Iglo und die Fruchtzwerge“, verweisen die Autoren Hans-Ulrich Grimm und Anette Sabersky auf eine amerikanische Studie an Kindern und Jugendlichen. Sie ergab, dass die Anzahl der Knochenbrüche bei Jugendlichen steigt, wenn sie viel Cola trinken. Zumindest dann, wenn sie ansonsten wenig Kalzium zu sich nehmen. Eine andere Studie an saudi-­arabischen Soldaten ergab, so berichten die Autoren, dass Teilnehmer, die regelmäßig Cola tranken, häufig an KariesundZahnausfall litten.

Ein weiterer Ernährungsirrtum: Viele Konsumenten glauben, es sei gesünder, Zucker durch Süßstoff zu ersetzen. Doch das ist falsch. Denn Light-Produkte enthalten Aspartam, einen Süßstoff, der unter Verdacht steht, erhebliche Nebenwirkungen zu verursachen. Unter anderem Kopfschmerzen, Benommenheit, Verwirrung, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Ohrensausen, Depressionen, Gewichtsprobleme, Muskelschmerzen.

Wer Cola trinkt, nimmt ein Gemisch zu sich, das sich gut zur Rostentfernung und gegen Korrosion an Autobatterien eignet

In seinem Buch „Die Ernährungslüge“ schreibt Grimm sogar, bei größeren Mengen von Aspartam werde das Gehirn angegriffen. Und dass der Süßstoff das Risiko erhöhe, an Alzheimer undParkinson zu erkranken. Aspartam sei besonders für Schwangere und Kinder gefährlich. Bei Letzteren ist die sogenannte Blut­-Hirn­-Schranke noch nicht voll ausgebildet, daher können schädliche Substanzen leichter vom Blut ins Gehirn dringen. Bei Schwangeren könnte unter Umständen das Gehirn des werdenden Kindes geschädigt werden.

Wer Cola trinkt, muss wissen, dass er ein Gemisch aus Flüssigkeiten und Zusatzstoffen zu sich nimmt, das sich auch zur Beseitigung von Korrosion an Autobatterien eignet. Und festgefressene, rostige Schrauben lassen sich lösen, wenn man sie für einige Zeit mit einem in Cola getränkten Tuch umwickelt. Manche reinigen damit sogar ihre Toilette. Bekömmlich klingt das nicht gerade.

Diese fünf Fakten dürften weniger bekannt sein (Quelle: You Tube):



Quellen: huffingtonpost.de; focus.de; youtube und www.portavitalia.com


Bild: © cpt212 - Fotolia.com



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Von Aloe bis Zwiebel: Hühneraugen-Killer aus der Naturapotheke

 ●  Netcoo Redaktion

Hühneraugen sind schmerzhaft, nervig und hartnäckig. Doch man wird sie auch ohne den Gang zur Apotheke los.


„Ein blaues Auge vergeht, ein Hühnerauge bleibt“, heißt es. Das muss aber niemand so hinnehmen. Schließlich steht eine Vielzahl an Hausmitteln zur Verfügung, um gegen das Übel anzugehen (das meistens den kleinen Zeh erwischt):

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Zwiebel:Die Zwiebelknolle pürieren, mit etwas Zitronensaft und Salz vermischen, dann aufs Hühnerauge auftragen und mit einer Mullbinde abdecken. Das Ganze muss über Nacht einwirken. Die Prozedur etwa acht Tage lang wiederholen. Danach sollte die Druckstelle aufgeweicht sein, so dass sie sich ganz einfach abtragen lässt.

Aloe vera: Am besten hilft ein frisches Stück einer Aloe-Pflanze. Das frische Gel aufs Hühnerauge aufbringen und dies zweimal täglich wiederholen. Ist keine Pflanze zur Hand, kann auch ein hochwertiges Aloe-vera-Gel Abhilfe bringen.

Rosinen: Durchschneiden, auf das Hühnerauge legen und mit einem Pflaster befestigen. Über Nacht dort belassen und am nächsten Tag erneuern.

Weitere Hausmittel gegen Hühneraugen sind das Auftupfen von Zitronensaft und/oder Salz Sole sowie das Auflegen von Knoblauchzehen, befestigt mit Pflaster oder Mullbinde. Zudem soll tägliches Einreiben mit Oliven- oder Mandelöl die Druckstelle weicher machen, so dass sie leichter mit einem Bimsstein entfernt werden kann. Eine ähnliche Wirkung hat aufgeweichte Kernseife.

Wichtig: Auf keinen Fall selber zum Messer greifen!

Abendliches Betupfen mit einem kleinen Tropfen Teebaumöl oder mit etwas Propolis-Tinktur soll auch geeignet sein, dem Hühnerauge den Knockout zu versetzen.

Für das tägliche Einreiben der Hühneraugen eignen sich sowohl Schwedenkräuter in flüssiger Form (nach dem Rezept von Maria Treben) als auch eine Schöllkrauttinktur. Dies geschieht am besten abends. Die betroffenen Stellen danach abdecken.

Ist das Hühnerauge sehr hartnäckig und alle Versuche scheitern, den Störenfried mit Hausmitteln zu entfernen – auf keinen Fall selbst zum Messer greifen! Jetzt ist der Podologe oder der Arzt gefragt.

Quelle: heilpraxisnet.de und www.portavitalia.com

Bild:© Portavitalia.com

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