Geld verdienen

Joachim Heberlein bringt mit cellRESET GESUNDHEITSWELLE ins Rollen

 ●  Netcoo Redaktion

Um cellRESET ist ein richtiger Hype entbrannt. Vor allem online tauchen immer mehr Vorher-Nachher-Bilder und -Videos von begeisterten Anwendern auf, die stolz über ihre Erfolge mit dem Ernährungsprogramm berichten. Hinter der riesengroßen cellRESET-Community steckt Joachim Heberlein, ein Top-Networker, der mit cellRESET ein Herzensprojekt initiiert hat, das rund um den Globus Menschen zu mehr Energie, Leichtigkeit und Wohlbefinden verhelfen soll.

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Cashgold von Karatbars

Harald Seiz: Krisenszenarien der Gegenwart – Cashgold von Karatbars International als sichere Währung

 ●  Netcoo Redaktion

Das Wort Krise, sagt Harald Seiz von Karatbars International, ist überall zu hören. Viele Menschen fragen sich, was in Krisenzeiten zu tun ist und worauf sie in einer solchen Krisensituation achten müssen. Wird Bargeld noch etwas wert sein, kann man damit eine Krise überstehen oder sind andere Strategien und Zahlungs- bzw. Tauschmittel nötig, um für den Ernstfall gerüstet zu sein?

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Bitcoin: In Zeiten der Angst eine digitale Alternative

 ●  Netcoo Redaktion

Viele Menschen haben das Thema Bitcoin noch nicht verinnerlicht. Einige denken, die Kryptowährung sei nur für anonyme Schwarzmarktgeschäfte geeignet. Wer sich allerdings etwas intensiver mit dem Bitcoin, dem Bitcoin-Mining und dem Kursverlauf der digitalen Währung beschäftigt, erkennt schnell, welch großes Potenzial hier schlummert.

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Zija International – Die Natural Health Revolution startet jetzt auch in Europa

 ●  Netcoo Redaktion

Mit Zija International startet in Deutschland und Europa ein US-Unternehmen, dass nicht nur außergewöhnliche Karriere- und Geschäftsmöglichkeiten bietet, sondern auch beeindruckende  Produkte und ein bemerkenswertes Wachstum im Gepäck hat. Zija setzt dabei auf eine besondere Firmenphilosophie und verfolgt eine spannende Vision: Die Natural Health Revolution.

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Buyezee: Erster Shopreneur verdient sechsstellig!

 ●  Netcoo Redaktion

„Es ist fantastisch zu sehen, wie schnell unsere Partner das Buyezee E-Commerce-Geschäftsmodell verstehen und die Chancen nutzen, die ein außergewöhnliches Einkommen in diesem spannenden Markt real werden lassen“, sagt CEO Daniela Claudia Szasz.

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Thermomix-Hype ist ungebrochen!

 ●  Netcoo Redaktion

Bei Facebook gibt es große Thermomix-Rezeptegruppen und die Fanseite von Thermomix selbst hat mehr als 250.000 Fans. Discounter lassen die über 1.000 Euro teure multifunktionale Küchenmaschine von Vorwerk nachbauen, um sie reduziert an ihre Kunden zu verkaufen.

Für Vorwerk-Repräsentanten ist jetzt die beste Zeit – wenn sie es nicht schon getan haben – auf den Erfolgszug aufzuspringen. Noch nie war die Nachfrage nach dem Thermomix so groß, davon kann das eigene Geschäft enorm profitieren!

Food-Magazine boomen. Zeitschriften, die sich mit den Trend-Themen Low-Carb, Detox und Co. beschäftigen und hier Rezepte liefern, haben beste Chancen, dauerhaft erfolgreich zu sein. Die Startauflage des neuen Magazins „Mein Thermo“ von Falkemedia mit 120 Rezepten für den Thermomix war innerhalb von nur sechs Tagen ausverkauft. Der Thermomix-Hype ist ungebrochen. Der Thermomix hat den Weg in die Lifestyle-Welt geschafft. Für Vorwerk-Repräsentanten, über die der Thermomix im Direktvertrieb verkauft wird, ist jetzt die perfekte Zeit, um von diesem Schwung zu partizipieren.

Für Vorwerk (ursprünglich bekannt durch seine Staubsauger) ist der Thermomix eine Erfolgsgeschichte. Das Wuppertaler Familienunternehmen mit 132-jähriger Firmengeschichte hat allein im vergangenen Jahr 3.641 Millionen Euro Konzernumsatz erzielt. Vorwerk ist in über 70 Ländern aktiv und beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter. Über 600.000 selbständige Berater sind für Vorwerk aktiv. Der Thermomix ist ein Baustein in der Produktpalette. Das stabile Gerät, das so vielen Hausfrauen (und mittlerweile auch Männern) die Arbeit bei der Zubereitung von Speisen erleichtert, kann wiegen, zerkleinern, mixen, rühren, erhitzen dampfgaren und kochen – und das alles in einem Gerät. Sogar Sterne-Köche nutzen den Thermomix in ihren Küchen.

Was im Network Marketing eigentlich so schwer ist, nämlich neue Kontakte zu knüpfen, um sein Produkt vorzustellen, scheint beim Thermomix locker von der Hand zu gehen. Interessenten kommen von selbst auf Vorwerk zu, um ihre Kaufabsicht mitzuteilen. Vorwerk vermittelt hier zu den jeweils zuständigen Repräsentanten. Nicht nur, dass Thermomix-Berater kaum mit Einführungs-Veranstaltungen hinterher kommen, auch Vorwerk muss Gas geben, um all die Kundenwünsche zu erfüllen. Kunden müssen auf ihren Thermomix warten! Derzeit beträgt die Lieferzeit allerdings nur zwei Wochen; es gab schon einmal längere Wartezeiten.

Obwohl Discounter wie Aldi und Lidl multifunktionale Küchenmaschinen wie den Thermomix zu einem wesentlich geringeren Preis anbieten, ist die Vorwerk-Maschine Kult. Jeder, der sich die 1.100 Euro für den Thermomix leisten kann, wird sich nicht mit einem Nachbau zufrieden geben. Der Thermomix ist zu einem Statussymbol geworden und hiervon profitieren Vertriebspartner und Unternehmen gleichermaßen.

Wer einen Thermomix verkaufen und einen neuen Partner in sein Team holen möchte, punktet nicht nur mit der Qualität des Produktes, sondern kann auch den Service mit verkaufen. So bekommt jeder neue Kunde beim Kauf eines Thermomix neben der ausführlichen Einweisung ein Basic-Kochbuch sowie drei Ausgaben des Thermomix-Magazins mit dazu. Außerdem kann sich auf dem Thermomix-Rezepte-Portal „Cookidoo“ registriert werden. Als Cross-Selling-Produkte kann das zahlreiche Zubehör rund um den Thermomix angeboten werden. Im Oktober kommt der Cook-Key auf den Markt, der den Thermomix internetfähig macht (kann schon bestellt werden). Mit dem Cook-Key ist es möglich, Lieblingsrezepte von Cookidoo per WLAN auf das Display des Thermomix TM5 zu senden. Die Guided-Cooking-Funktion führt dann Schritt für Schritt durch das Rezept. (BS)

Fotos: Vorwerk

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Affiliate-Marketing für Newbies: Die 10 größten Erfolgsbremsen

 ●  Netcoo Redaktion

Keine unvorhergesehenen Ausgaben, keine versteckten Kosten: Affiliate-Marketing ist aufgrund seines erfolgsbasierten Modells die wohl sicherste Form des Online-Marketings.
Dennoch verschenken Einsteiger oft wertvolles Potenzial und bares Geld, indem sie unwissentlich in einige Anfängerfallen tappen. Wie man solche Erfolgsbremsen im Affiliate-Marketing von Anfang an eliminieren und die Ergebnisse maximieren kann, erklärt die Löwenstark Online-Marketing GmbH (www.loewenstark.com).

Affiliate-Marketing bietet, gemessen an dem einzusetzenden Kapital, einen effektiveren Return on Investment (ROI) als jede andere Online-Werbemaßnahme. Der größte Vorteil dieses internetbasierten Provisionssystems zwischen einem Verkäufer (engl. merchant / advertiser) und einem Webseitenbetreiber (engl. affiliate / publisher) besteht in seiner performance-basierten Struktur: Nur der valide Erfolg wird vergütet, sei es ein generierter Umsatz (Sale) oder eine andere gewinnbringende Handlung, z. B. ein Lead. Doch gerade beim Einstieg ins Affiliate-Marketing unterlaufen vielen Merchants einige Fehler, die eine Menge Potenzial kosten. An welchen Stellen Affiliate-Marketing-Newbies die größten Reserven haben und wie man die typischen Fehler am besten vermeidet, erläutert Elena Korovyakova, Abteilungsleiterin Affiliate-Marketing bei der Online-Marketing-Agentur Löwenstark.

Erfolgsbremse 1: Publisher im Affiliate-Netzwerk ohne vorherige Prüfung freigeben
Für den Einstieg ins Affiliate-Marketing ist die Nutzung von Affiliate-Marketing-Netzwerken empfehlenswert. Diese fungieren als Vermittler zwischen registrierten Merchants und Publishern und stellen die notwendige Infrastruktur, u. a. für die Provisionsvermittlung oder das Tracking der Webseitenbesucher zur Verfügung. Entscheidet sich der Online-Händler dafür, ein Affiliate-Programm ins Netzwerk live zu stellen, können sich die potenziellen Partner darauf bewerben. „Doch gerade unerfahrene Unternehmer machen oft den Fehler, alle Bewerber freizugeben. Dabei ist es essenziell, vor der Freigabe zu prüfen, ob die Webseite hochwertig genug ist und tatsächlich thematisch passt“, erklärt Expertin Korovyakova von Löwenstark.

Erfolgsbremse 2: Einmal abgelehnte Publisher nie wieder freigeben
Ein weiterer Stolperstein: Vielen Affiliate-Marketing-Neulingen ist nicht bewusst, dass sie einen einmal abgelehnten Publisher wieder freigeben können. „Doch gerade in den Affiliate-Netzwerken geht das ruck-zuck und ist sogar in manchen Fällen nach erneuter Prüfung des Publishers empfehlenswert“, weiß Korovyakova. Das gilt sowohl für versehentlich abgelehnte Partner als auch für Publisher, die sich in der Zwischenzeit weiterentwickeln und zu einem späteren Zeitpunkt doch für eine Zusammenarbeit in Frage kommen könnten.

Erfolgsbremse 3: Affiliate-Provisionen der Wettbewerber nicht im Auge haben
Über den Tellerrand schauen ist wichtig. Der Shopbetreiber legt zwar die Provisionshöhe – oft sind es zwischen drei und zehn Prozent des Nettowarenwerts – für seine Publisher selbst fest. Aber hier handelt es sich nicht um ein reines Wunschkonzert, wie Elena Korovyakova erklärt: „Die meisten Affiliate-Einsteiger versuchen, die Provisionshöhe gering zu halten, um Geld zu sparen. Doch das ist der falsche Ansatz. Ein Blick auf die Wettbewerber zeigt, wie die üblichen Provisionen auf dem Affiliate-Markt sind. Daran sollte man sich orientieren. Zahlen diese eine höhere Provision, dann wird man selbst nachziehen müssen. Andernfalls wird man keinen Publisher finden“.

Erfolgsbremse 4: Für alle Partner gleiche Vergütung festlegen
Affiliate-Marketing-Neulinge zahlen häufig allen Publishern die gleiche Provision. Doch dazu sind sie nicht verpflichtet – der Unternehmer kann die Provisionen pro Publisher-Gruppe unterschiedlich bestimmen. „So kann es bspw. für alle Gutschein-Publisher fünf Prozent, für alle Content-Publisher wiederum acht Prozent geben. Zudem können gestaffelte Provisionen angeboten werden“, sagt Korovyakova. Sind über einen Partner überdurchschnittlich viele Verkäufe generiert worden, bekommt dieser je nach Vereinbarung eine höhere Vergütung.

Erfolgsbremse 5: Marktsituation bei Festlegung der Provisionshöhe ignorieren
Was viele nicht wissen: Die festgelegten Provisionen sind nicht in Stein gemeißelt und können der jeweiligen Marktsituation angepasst werden. Im florierenden Weihnachtsgeschäft kann z. B. die Provision auf zehn Prozent erhöht werden, da der Umsatz entsprechend ansteigt. Ab Januar sollte die Provision dann wieder gesenkt werden. „Auch bei einer kleinen Umsatzflaute, kann die Vergütung der Publisher angepasst werden. Wichtig ist hier aber, die betroffenen Partner zu fragen, ob sie mit der Senkung einverstanden sind. Erfahrungsgemäß nehmen die Publisher aber lieber eine geringere Vergütung in Kauf als die Zusammenarbeit zu beenden“, erklärt die Affiliate-Marketing-Expertin.

Erfolgsbremse 6: Provision für stornierte Bestellungen zahlen
Wer nicht wachsam ist, zahlt drauf: Wenn eine Bestellung vom Kunden storniert wird, muss der Shopbetreiber die stornierten Käufe auch in den Netzwerken ablehnen. Korovyakova sagt: „Wenn die Bestellung in den Affiliate-Netzwerken nicht storniert wird, zahlt der Unternehmer eine Provision umsonst. Das ist sehr ärgerlich und auch vollkommen unnötig. Daher ist es wichtig, die Verkäufe in den Affiliate-Netzwerken regelmäßig zu prüfen und dort eventuelle stornierte Käufe abzulehnen.“

Erfolgsbremse 7: Veraltete Werbemittel nutzen
Für erfolgreiches Affiliate-Marketing muss der Shopbetreiber dem Publisher passende Werbemittel zur Verfügung stellen. „Ein großer Anfängerfehler ist es zu glauben, dass man die Werbemittel nicht aktualisieren muss. Wenn ein Shopbetreiber eine neue Produktgruppe in sein Sortiment aufnimmt oder eine neue Shopaktion anläuft, dann sollte dies auch mit passenden Werbemitteln begleitet werden“, erklärt Korovyakova. Nur mit gepflegten und stets aktuellen Werbemitteln werden neue Vertriebspartner und Kunden gewonnen.

Erfolgsbremse 8: Shopaktionen nur einseitig bewerben
Tunnelblick ablegen: Das Affiliate-Netzwerk dient nicht nur dazu, Programme zu schalten und Publisher zu finden. Das Netzwerk ist ein weiterer Kanal, der für die Eigenwerbung aktiv genutzt werden sollte, wie die Affiliate-Marketing-Expertin weiß: „Es ist verschenktes Potenzial, wenn man eine Aktion zwar über seine Homepage laufen lässt, diese aber nicht zusätzlich im Netzwerk promotet und pusht. Denn das stärkt das Markenbewusstsein und erhöht die Aufmerksamkeit der Affiliate-Partner.“

Erfolgsbremse 9: Statistiken nicht prüfen
Ist Analyse das A und O? Nicht in den Augen der meisten Affiliate-Einsteiger. Oft unterschätzen sie die statistischen Auswertungsmöglichkeiten, die das Partner-Netzwerk ihnen bietet. „Es ist sehr wichtig, sich die Statistiken pro Partner, pro Werbemittel und die Gesamtstatistik regelmäßig anzuschauen, um die Entwicklungen zu analysieren und dementsprechend reagieren zu können“, sagt Korovyakova. Gerade am Anfang kann so festgestellt werden, an welcher Stelle es Optimierungsbedarf gibt.

Erfolgsbremse 10: Affiliate-Marketing nicht aktiv betreiben
Wer glaubt, dass Affiliate-Marketing ein Selbstläufer ist, der irrt gewaltig. „Leider ist Affiliate-Marketing viel zeitaufwändiger als die meisten Shopbetreiber am Anfang denken. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, muss das Affiliate Programm betreut werden. Im Idealfall geht man auf die Publisher proaktiv zu und vereinbart immer wieder neue Aktionen“, empfiehlt Korovyakova. Es ist simpel: Je mehr ein Online-Unternehmer für den Bereich Affiliate-Marketing macht, desto mehr Verkäufe kann er auch generieren.

Bild: ileezhun - fotolia.com

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Online Geld verdienen: Mark Reuter sucht 150 Beta Tester für Videokurs

 ●  Netcoo Redaktion

Finanzielle Unabhängigkeit ist der Traum vieler Menschen. Manche sparen ein Leben lang und erreichen trotzdem keine finanzielle Freiheit. Das Internet bietet vielen Interessenten eine Möglichkeit, dieses Ziel schnell zu erreichen.

Viele verkaufen digitale Produkte über das Internet. Wer sich als Experte auf seinem Gebiet positioniert hat, kann damit gutes Geld verdienen. Noch einfacher ist es, die Produkte eines anderen zu vertreiben. In der Fachsprache heißt das Affiliatemarketing und der Vertriebspartner heißt Affiliate.

Der Internetfachmann Mark Reuter hat einen Videokurs zum Thema Affiliate Marketing entwickelt. Der Nutzer lernt in den Videos, wie er durch Affiliate Marketing auf dem amerikanischen und deutschen Markt Geld verdienen kann.

Ein Kurs für mehr Erfolg im Internet

Affiliate Marketing funktioniert ohne eigenes Produkt, ohne umfangreiches E-Mail-Marketing und sogar ohne eigene Website. In einfachen, leicht nachvollziehbaren Schritten erklärt Markt Reuter, welche Wege der Interessent gehen muss, um schon nach wenigen Tagen das erste Geld zu verdienen.

Bei Affiliate Marketing geht es darum, dass Produkt eines anderen Internetmarketer zu bewerben. Dieser bezahlt dem Affiliate eine Provision, die vom Produkt abhängt. Besonders gute Provisionen sind bei digitalen Produkten möglich. Nicht selten erhalten Affiliates Auszahlungen bis zu 70 Prozent. Der Affiliate muss die Produkte nur im Internet seinen Lesern, Freunden oder Followern empfehlen. Um den Support oder Anfragen von Kunden muss er sich nicht kümmern, das macht der Hersteller des Produkts.

Zunächst geht es darum, ein geeignetes Produkt zu finden. Mark Reuter stellt in seinen Videos eine gute Möglichkeit vor, wie der Interessent gute digitale Produkte im Internet finden kann. Dabei zielen seine Vorschläge auch auf den amerikanischen Markt. Das ist kein Nachteil, ganz im Gegenteil. Der amerikanische bzw. englischsprachige Markt ist umfangreicher als der Deutsche. Die Hersteller der Produkte stellen geeignete E-Mail-Texte auf Englisch zur Verfügung. So kann der Affiliate sofort mit der Werbung für das neue Produkt beginnen, ohne dass er sich lange mit einer Übersetzung aufhalten muss.

Durch die große Anzahl der sozialen Netzwerke ist keine eigene Internetseite nötig. Der Affiliate kann die Produkte auch über Twitter, Facebook oder Google Plus bewerben. Er muss nur einen Affiliatelink einbinden. Dieser enthält eine Nummer, mit der jeder Affiliate genau seinen Werbeaktivitäten zugeordnet werden kann.

Mark Reuter zeigt dem Kunden, wie er schnell und preisgünstig viele tausend Leser per E-Mail erreichen kann. Ein langwieriger Listenaufbau ist dabei nicht nötig.

Dieser Kurs ist für kurze Zeit kostenlos. Mark Reuter sucht 150 Betatester. Diese können den Kurs in aller Ruhe testen und haben sogar lebenslang Zugriff auf die Videos.


Zur Person: Mark Reuter (Bild)


Mark Reuter weiß, wovon er spricht. Innerhalb von 3 Jahren hat er ein sechsstelliges Onlinebusiness aufgebaut. Er gibt unumwunden zu, dass er anfangs Fehler gemacht hat, die ihm viel Geld gekostet haben. Jetzt gibt er seine Erfahrungen an seine Kunden weiter. Damit hilft er ihnen viel Geld zu sparen, denn sie machen diese Fehler nicht.

Mark Reuter hält viele Vorträge und ist ein gern gesehener Gast auf Events. Er gibt selbst Liveseminare und hat eine Reihe von Bücher geschrieben. Seine Produkte vertreibt er selbstverständlich auch über Onlinemarketing, so wie er es seinen Lesern lernt. Er ist in unterschiedlichen Nischen tätig und entwickelt dort digitale Produkte und vermarktet diese dann.

Mark hat ein wichtiges Ziel vieler seiner Kunden schon erreicht: Er ist finanziell unabhängig und ist seinen Lesern und Zuhörer dabei behilflich, dieses Ziel ebenfalls zu erreichen.

Für alle Interessenten, die gerne im Internet bei freier Zeiteinteilung und von zu Hause aus ihr Geld verdienen möchten, stellt der Videokurs eine gute Grundlage dar. Für eine begrenzte Anzahl an Lesern ist dieser jetzt sogar kostenlos erhältlich. Hier kommen Sie zum Videokurs: http://online-videokurs.com/netcoo/

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Überzeugung führt zum Erfolg: Lifepharm Global Network jetzt auch in Europa aktiv

 ●  Netcoo Redaktion

Die erfolgreichsten Menschen im Direktvertrieb sind meistens diejenigen, die eigene Erfahrungen mit den von ihnen vertriebenen Produkten gemacht haben und diese jetzt an ihre Mitmenschen weitergeben möchten.
Wenn nicht nur die Gesundheit gestärkt wird, sondern außerdem Geld verdient werden kann, dann lohnt sich der Direktvertrieb gleich zweifach. Violetta Scheffler und Thomas Strub haben beide außergewöhnliche Erfahrungen mit den Produkten von Lifepharm Global gemacht – und bauen sich jetzt als selbständige Vertriebspartner ein eigenes Business auf.

Lifepharm Global Network (LPGN) öffnete seine Türen 2011 in Orange County (Kalifornien/USA) und die Welle begeisterter Kunden und erfolgreicher Vertriebspartner schwappt mittlerweile auch über den großen Teich nach Europa. Mit den Laminine-Produkten bietet das Unternehmen eine Kombination aus Inhaltsstoffen, die natürlich sind und den Körper mit allen 22 für gesunde Zellen erforderlichen Aminosäuren versorgen.

Die „Geheimwaffe“ der Laminine-Rezeptur nennt sich Fibroblasten-Wachstumsfaktor (Fibroblast Growth Factor, FGF) und unterstützt Stammzellen bei der Wiederherstellung des natürlichen Zustands der Körperorgane. Der natürlichen Alterung des Körpers wird entgegengewirkt, außerdem finden die Zellen zu neuer Kraft und Energie. Dass sich die Einnahme der Produkte positiv auf ihr eigenes gesundheitliches Wohlbefinden ausgewirkt hat, können Violetta Scheffler und Thomas Strub gleichermaßen bestätigen.



„Neugier ist die Mutter der Weisheit“, sagt Thomas Strub und bestellte das Produkt Laminine zum Eigenverbrauch. Binnen weniger Wochen verlor der Polizist, der sich selbst überhaupt nicht als Network-Profi sieht, überflüssiges Körpergewicht und fand abends in einen ruhigeren, erholsameren Schlaf. „Nach körperlicher Belastung fühlte ich mich nach kurzer Erholungszeit wieder topfit“, erzählt er. Mittlerweile nutzt er selbst auch die anderen Produkte von Lifepharm Global Network. Als selbständiger Vertriebspartner hat er sich innerhalb von nur sieben Monaten über 3.000 Partner für sein Direktvertriebs-Business aufgebaut und schreitet die Karriere-Leiter des Unternehmens vom Platin-Direktor zum baldigen Titan-Direktor empor – und das alles aus vollster Überzeugung gegenüber den Produkte.

Violetta Scheffler gestaltet ihr Leben nach der Regel „Der Mensch braucht zwei Schönheiten: Eine innere und eine äußere.“ Für die Kosmetikerin spielt Gesundheit eine wichtige Rolle und als sie selbst an Alterungsbeschwerden und gesundheitlichen Einschränkungen, Allergien und chronischen Rückenschmerzen nach einem Unfall litt, wurde sie auf Laminine aufmerksam und nahm die Empfehlung einer Freundin dankbar an.

„Schon nach drei Tagen stellte ich eine Verbesserung meiner Mobilität fest“, erzählt sie und beschreibt, wie sie sich emotional und physisch leichter fühlte. Als das Unternehmen 2015 offiziell den deutschen Markt öffnete, bestellte sich Violetta Scheffler zum Hauptprodukt noch weitere Nahrungsergänzungen und wurde Vertriebspartnerin. Sie lacht und sagt: „Dank des einzigartigen Vergütungsplans kann ich mir durch Weiterempfehlungen nicht nur die Produkte für mich selber leisten, sondern verdiene darüber hinaus noch einige hundert Euro im Monat.“

Die Chancen stehen gut, denn auch sie hat durch ihre eigene Überzeugung ein Business aufgebaut, das ihr selbst nicht nur ein monatliches Einkommen beschert, sondern auch anderen Menschen hilft, gesundheitlich und finanziell nach vorn zu kommen. „Genauso wie ich, profitieren schon einige meiner Kunden von dem Produkt und sind sehr dankbar für meine Empfehlung.“ Und so bedarf es keiner großen Anstrengung, um die Produktpalette von LPGN zu empfehlen. „Ich möchte allen Menschen nahelegen, die Prioritäten richtig zu setzen und das Leben schätzen zu wissen“, sagt Violetta Scheffler.

Umso besser, wenn Gesundheit und finanzieller Erfolg dazu beitragen. (BS)

Mehr Infos unter: www.laminine24.de

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Rain International setzt auf die Kraft der Samen – Innovative Produkte erleichtern den Geschäftsaufbau

 ●  Netcoo Redaktion

Das Geschäft mit der Gesundheit ist ein Mammut-Business. Im Gesundheitssektor haben Network-Marketing-Unternehmen schon immer wichtige Trends gesetzt und erzielen mit ihren Säften, Kapseln und Tabletten Milliarden Umsätze.


Das 2011 in Utah (USA) gegründete Unternehmen Rain International geht noch einen innovativen Schritt weiter. Es produziert nicht nur Produkte, es kreiert ganze Trends: Rain International ist das führende Unternehmen im Gesundheitsbereich, das auf Samen basierende Produkte herstellt. Seit Sommer 2015 ist Rain International auch im deutschsprachigen Raum aktiv und verhilft seinen Kunden nicht nur zu mehr Wohlgefühl und Lifestyle, sondern bietet durch seinen fairen Vergütungsplan allen Vertriebsinteressierten die Möglichkeit, sich ein nebenberufliches Einkommen oder einen Hauptverdienst aufzubauen.

Mit den beiden Lifestyle-Produkten „Soul“ und „Core“ liefert Rain International zwei Energie-Booster, die auf dem Markt der Nahrungsergänzung seinesgleichen suchen. Da die Kraft der Samen direkt in den kleinen Sachets steckt, sind nicht nur Kunden begeistert und berichten von enormen Resultaten in Bezug auf ihr Wohlbefinden, sondern auch Vertriebspartner sehen große Chancen, sich ein aktives Netzwerk aufzubauen. Das Alleinstellungsmerkmal von „Soul“ und „Core“ hilft, zufriedene Kunden zu späteren Vertriebspartnern zu machen.



Wissenschaftlich gesehen sind Samen die Quelle aller Nährstoffe und somit die konzentrierteste Form der Ernährung. Zahlreiche Studien belegen dem US-Unternehmen Rain International die hervorragende Zusammensetzung seiner Innovationsprodukte.

Es sind nicht nur die Produkte, die Rain International so interessant machen. Der äußerst faire Vergütungsplan hebt sich durch feine Details von anderen Plänen in der Branche ab (siehe „Wer kann mit Rain International Geld verdienen“).

Der Wunsch, ein gesundes Leben voller Energie zu führen, sorgt dafür, dass wir Menschen immer bewusster leben und uns gesünder ernähren. Und auch wir haben die Kraft der Samen längst erkannt – oder warum streuen wir uns plötzlich Chia-Samen über unser Müsli? Samen geben uns Power und diese geballte Power in einem winzig kleinen Korn fasziniert Kunden und Vertriebspartner von Rain International gleichermaßen. „Menschen spüren mit Rain Resultate – und genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um mit Rain International beruflich durchzustarten“, sagt Carsten Marx, Regional Sales Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz, gegenüber Netcoo.

Unser Tipp: Wer damit liebäugelt, Vertriebspartner von Rain International zu werden, sollte die Produkte selbst testen. Denn nur, wer selbst überzeugt ist, Energie verspürt und Lebensqualität erlebt, kann diese für sein Business einsetzen, um erfolgreich den Markt zu erobern und sich eine zufriedene Kundschaft sowie ein stabiles Team aufbauen.

Die Produkte „Soul“ und „Core“ werden als Pakete mit je 30 Portionen angeboten. Deutschland wird aus dem Versandlager in den Niederlanden beliefert. www.rainintl.com


Samen verzehrfertig portioniert

Samen enthalten wichtige Vitamine, Mineralien, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren. Samen sind die Quelle des Lebens, denn aus Samen werden Pflanzen, Kräuter, Früchte. Und so gelten Samen als die konzentrierteste Form der Ernährung. Rain International ist das erste Unternehmen, das dieses Potenzial erkannt hat und nutzt, um samenbasierte Ernährung herzustellen.

Mit zwei innovativen Produkten erobert Rain International den europäischen Markt. „Soul“ und „Core“ sind in kleinen Sachets abgefüllte Tagesrationen, die Energie liefern und die Gesundheit stärken.

„Soul“ neutralisiert freie Radikale und sorgt für mehr geistige Frische und Energie. Enthalten sind die Nährstoffe aus den Samen von Schwarzkümmel, schwarzer Himbeere, Chardonnay Traube, D-Ribose.

„Core“ enthält als veganer Smoothie die Nährstoffe aus den Samen von Grünkohl, Aloe Vera, Weizengras, Spirulina, Schwarzkümmel, Cranberry, Mariendiestel, Löwenzahn und Chlorophyllin.

Rain International nutzt ein Kaltpressverfahren, um die lebensspenden Nährstoffe der Samen zu extrahieren.

Heilaussagen dürfen nicht getätigt werden, doch Kunden und Vertriebspartner berichten begeistert von lebensverändernden Ergebnissen wie einer gesteigerten Energie, gesünderer Haut und schöneren Haaren, einem gestärkten Immunsystem, einer Gewichtsabnahme und auch sollen Bluthochdruck, Hitzewallungen, Schuppenflechte, etc. binnen weniger Monate verschwunden sein.


Wer kann mit Rain International Geld verdienen?

Die Antwort ist so lapidar wie wahr: Jeder! Der große Vorteil jeglicher Direktvertriebsmodelle liegt stets darin, dass jede motivierte Person, die Geld verdienen möchte und sich ein erfolgreiches Business aufbauen will, aktiv werden kann. Alter, Schulbildung und berufliche Erfahrung sind unabhängig vom Erfolg und nicht einmal Produktkenntnisse sind erforderlich, da diese vermittelt werden. Wer die Form des Direktvertriebs noch nicht kennt, sollte wissen, dass ein Geschäftspartner (der sogenannte Sponsor) den Interessenten in das Geschäft vermittelt. Der neu eingestiegene Partner gehört jetzt zum Team des Sponsors und wird von diesem geschult (sowohl für den Geschäftsaufbau als auch in Hinblick auf die Produktpalette). Jeder Vertriebspartner kann selbst entscheiden, wie viel Zeit er in den Aufbau seines Geschäftes investieren möchte und somit legt er auch selbst fest, wie viel Geld er verdienen will. Kunden des neuen Geschäftspartners sorgen für regelmäßigen Umsatz (und somit Einnahmen), außerdem sollte dem Geschäftspartner daran gelegen sein, ein eigenes Team aufzubauen, da aus den Umsätzen des Teams Einnahmen erzielt werden. Hier spricht man von Einnahmen über mehrere Ebenen. Über die Höhe der Einnahmen informiert ein Vergütungsplan (auch Marketingplan oder Businessplan genannt). Bei Fragen zu Produkt, Unternehmen oder Geschäftstätigkeit ist die erste Anlaufstelle immer der Sponsor, also die Person, die einen in das Business gebracht hat.

Neue Produkte bieten neue Chancen

Die Vergütung bei Rain International basiert auf einem hybriden Vergütungssystem und baut auf drei Säulen auf.

1. Säule: Kundengeschäft

Das Kundengeschäft sorgt für Stabilität. Ein zufriedener Kunde bestellt regelmäßig und sorgt somit für wiederkehrende Einnahmen. Der große Vorteil bei Rain International liegt im Vorzugskundenprogramm, das heißt, dass der Kunde das Produkt zum gleichen Preis einkauft, wie der Vertriebspartner selbst. Ein Kunde, der vom Produkt begeistert ist, kann somit dauerhaft Kunde bleiben, ohne sich selbst als Partner registrieren zu müssen, um das Produkt zu günstigeren Konditionen einkaufen zu können. Kauft ein Kunde ein Produkt, verdient der Vertriebspartner sofort mit.

2. Säule: Duale Vergütung

Vertriebspartner, die sich ein Team aufbauen möchten, bauen sich mit zwei neuen Partnern, die jeweils selbst zwei Partner registrieren, ein Rain Partner Team auf und erreichen so die Managerlinie. Der Aufbau eines Rain Partner Teams pro Monat beschert dem Vertriebspartner eine Produktbox gratis (im Folgemonat). Der Aufbau von Rain Partner Teams ist somit eine hervorragende Gelegenheit, sich seine eigene Produktbox zu refinanzieren. Das heißt konkret: Wer sich pro Monat ein Rain Partner Team aufbaut, erhält eine Produkt-Box gratis (bei zwei Rain Partner Teams gibt es zwei Boxen, …). Da der Marketingplan von Rain International auf dem Aufbau von Managerlinien basiert (und nicht auf Volumen), kann schneller im Marketingplan eine höhere Position erreicht werden. Auch hier gilt die Network-Marketing-Formel: Wenn eigene Partner Geld verdienen, verdient man selbst mit.

3. Säule: Generationsbonus für passives Einkommen

Wer die Bronze-Position erreicht hat, hat Anspruch auf den Generationsbonus und somit auf Einkünfte aus sieben Generationen im eigenen Team. Rain International zahlt auf Generationen und nicht auf Level aus. Der Generationsbonus ist der Grundstein, um dauerhaft passives Einkommen erzielen zu können.

Ein Einstieg als Vertriebspartner bei Rain International ist ab dem Erwerb eines Basic-Kits (enthält ein Paket „Soul“ sowie die Registrierungsgebühr“) möglich. (BS)

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Die Tricks der Online-Händler – und wie du sie entlarven kannst!

 ●  Netcoo Redaktion

Die Uhrzeit bestimmt deinen Preis. Ist das nicht verrückt? Aber tatsächlich ist das so. Die Preisgestaltung im Internet bietet wirklich jede Menge Anlass, sich zu ärgern.


In vielen Online-Shops gelten morgens andere Preise als nachmittags und auch, wer über das Smartphone einkauft, bezahlt mehr, als per PC. Sparen kann nur, wer die Tricks der Händler kennt.

Preise für Mode, Technik und Kosmetik können bei einzelnen Anbietern online stark schwanken, manchmal fallen oder steigen die Preise sogar innerhalb eines Tages. Wir kennen das von Tankstellen, doch jetzt hat die Preisachterbahn auch das Online-Shopping erreicht.

Der Fachbegriff für die dynamische Preisgestaltung lautet Dynamic Pricing. Ein Beispiel: Wer online nach einem Flug von Hamburg nach Palma sucht, bekommt den Flug beim ersten Klick günstiger angezeigt als beim zweiten Aufruf. Dem User wird so vermittelt, dass er schnell kaufen muss, da der Preis sonst ansteigt. Das Portal erkennt durch das Setzen von Cookies (das sind kleine Dateien, die den Besuch auf der Webseite registrieren), wonach gesucht wird. Wer also häufiger nach einem Flug von Hamburg nach Palma sucht, bekommt beim nächsten Besuch im Web die günstigen Preise gar nicht mehr angezeigt.

Auch bei Amazon ändern sich die Preise ständig. Mehrere Millionen Preisanpassungen pro Tag (!) sind absolut üblich. Es gilt das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Die Preise verändern sich anhand ihrer Beliebtheit, aber auch Wochentag und Monat spielen eine Rolle bei der Preisgestaltung. Eine Studie hat ergeben, dass die Preise von Elektroartikeln, gebrauchten Büchern, E-Books und DVDs häufiger verändert werden als etwa Preise von Mode und Einrichtungsgegenständen.

Es gibt sogar Online-Händler, die unterscheiden, ob vom Mobilgerät oder vom PC auf den Shop zugegriffen wird. Mobil ist die Ware teurer, denn der Händler vermutet beim mobilen Zugriff auf den Shop eine Dringlichkeit. Wer es eilig hat, vergleicht nicht lange und kauft. Sonderangebote werden beim mobilen Scrollen erst später oder gar nicht angezeigt. In Tests wurde sogar festgestellt, dass es einen Preisunterschied bei Apple- und Android-Kunden gibt. Apple-User werden als wohlhabender eingestuft und dürfen somit auch mehr für Produkte bezahlen.

Übrigens: In einigen Supermärkten gibt es bereits digitale Preisschilder. Wer glaubt, dieses ist als eine Erleichterung für das Personal zu sehen, der täuscht. Vielmehr werden die Preise herunter gesetzt, wenn die sparsamen Hausfrauen einkaufen und angehoben, wenn in den Abendstunden die Berufstätigen shoppen.

Den besten Preis bekommt derjenige, der den Überblick behält und die Tricks der Händler kennt. Tipps: Preise vergleichen. Und hier nicht nur von verschiedenen Shops, sondern auch innerhalb eines Shops an verschiedenen Tagen und bestenfalls noch zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Händler erhöhen die Preise gern am Wochenende und abends, da dann mehr Menschen einkaufen. Es sollte lieber vom PC als von Tablet oder Handy eingekauft werden.

Am PC werden auch die Sonderangebote übersichtlich angezeigt. Preisvergleichswebseiten (www.check24.de, www.idealo.de) suchen aus zig Shops den günstigsten Preis und wer ein Produkt noch nicht kauft, sondern in den Warenkorb legt, erhält vielleicht eine Nachricht des Anbieters für ein Sonderangebot. Der Anbieter erkennt eine Kaufabsicht und möchte jetzt zum Bestellen motivieren.

Anhand von Cookies erkennen Webseiten-Betreiber das Surfverhalten. Wer anonym surfen möchte, öffnet ein neues Inkognito-Fenster (dazu im Browser auf die drei Balken ganz rechts in der Symbolleiste klicken). (BS)

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