Direct Selling

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Milliardärsfamilie zieht Angebot für Avon zurück!

 ●  Netcoo Redaktion

Die deutsche Milliardärsfamilie Reimann hat ihr Angebot Avon zu übernehmen zurückgezogen. Der Deal scheint offensichtlich geplatzt zu sein. Avon mauerte wochenlang gegen die Offerte des Parfümkonzerns Coty. Coty wiederum gehört zur Reimann Dynastie und gab im April ein erstes Angebot für den weltgrößten Kosmetik-Direktvertrieb ab und legte noch einmal nach. Zuletzt wurde das Angebot von 23,25 Dollar je Aktie auf 24,75 Dollar erhöht. Avon wies das Angebot mit der Begründung ab, es sei zu niedrig. Insgesamt bot Coty 10,7 Milliarden US-Dollar für Avon. Nach Coty Angaben zeigte sich Avon wenig kooperativ und lehnte Gespräche ab. Ob Coty noch einen weiteren Versuch oder vielleicht sogar eine feindliche Übernahme in Betracht ziehen wird, ist momentan spekulativ.

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Jochen Clausnitzer

Bundesverband Direktvertrieb vermeldet Umsatzplus in 2011!

 ●  Netcoo Redaktion

Mit einem Umsatz von 1,23 Milliarden Euro haben die im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) organisierten Unternehmen das Jahr 2011 beendet. Das entspricht einem Umsatzplus von mehr als sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2010 erwirtschafteten die 33 BDD-Mitgliedsunternehmen einen Umsatz von 1,15 Milliarden Euro. Das hat der BDD in einer Erhebung unter seinen Mitgliedern ermittelt. Eine deutliche Umsatzsteigerung konnten vor allem Unternehmen aus dem Bereich Energie- und Telekommunikationsdienstleistungen, Schmuck und Heimtiernahrung verzeichnen. Während diese Unternehmen ihren Umsatz teils deutlich steigerten, konnten Unternehmen aus anderen Branchen nur ein leichtes Plus verbuchen. So verlief das Geschäft mit Kosmetik und Körperpflegeprodukten sowie Haushaltswaren alles in allem positiv.

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Produktankunft in Greichenland

PM sagt „Jasu Hellas“ – Eröffnung der PM-International Griechenland!

 ●  Netcoo Redaktion

PM-International hat in Thessaloniki, Griechenland eine Niederlassung eröffnet. Im Cosmos Offices – eine Adresse, die weit über die Grenzen Thessalonikis hinaus bekannt ist – wurden in einem repräsentativen Gebäude, hochmoderne Offices bezogen. Zu den Büros der PM-International Hellas gehört, neben dem Service und Lagerbereich ebenfalls ein Seminarraum, der bei Meetings ausreichend großen Platz bietet.

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Lionel Messi

Viraler Video-Hit: Leo Messi als Basketballstar

 ●  Netcoo Redaktion

Kleiner Mann ganz groß – dank Herbalife: In einem Werbespot für das weltweittätige Direktvertriebsunternehmen schlägt der argentinische Fußballstar Lionel Messi einen Basketballprofi im spektakulären Zweikampf. Der 46 Sekunden lange Clip begeistert derzeit auf dem Open Broadcast Kanal youtube.com.

Im wahrsten Sinne des Wortes sportliche Höchstleistungen vollbringt der Star des spanischen Spitzenvereins FC Barcelona derzeit im Internet: Für den im Auftrag der Herbalife Broadcast Network (HBN) produzierten Werbespot tritt Leo Messi mit seinen 1,69 Meter im 1:1 Match gegen einen baumlangen Basketballprofi an.

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Viagra in Kaffee floppte

Viagra in Kaffeeform floppte!

 ●  Netcoo Redaktion

Mit einem fast gleichzeitigen Start in 60 Ländern sollte ‚Magic Power Coffee‘ den damaligen Starbucks-Einstieg in den Schatten stellen. Gekommen ist mal wieder alles ganz anders. Doch der Reihe nach: Bei ‚Magic Power Coffee‘ handelte es sich angeblich um ein völlig neuartiges Kaffee-Getränk, dessen einziger Zweck darin betand, auf der Ebene sexueller Erfahrungen für mehr Energie, Stimulation, Verlangen, Leistung, Befriedigung und Durchhaltevermögen zu sorgen. Anders als bei einem Präparat oder Medikament sollte hier das Produkt vollkommen naturbelassen sein und keinerlei chemische, künstliche oder schädliche Nebenwirkungen haben. Das ‚Magic Power Coffee‘ dann auch ein absoluter Branchenrenner sein würde, davon war auch A. J. Goldberg, COO von AIIXClub fest überzeugt. Ihm zufolge habe die Pharmazeutische Industrie Milliardenbeträge damit verdient, in dem sie sich auf männliche sexuelle Funktionsstörungen und deren Behebung konzentrierte. Das neue Produkt hätte aber eine größere Bandbreite und würde auch somit eine bedeutend breitere Zustimmung erfahren.

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Kosmetik boomt bei Tupperware

Tupperware macht Avon zunehmend im Kosmetikbereich Konkurrenz!

 ●  Netcoo Redaktion

Mit über 10 Milliarden US-Dollar Umsatz ist Avon das größte Kosmetik-Direktvertriebsunternehmen der Welt, Tupperware wiederum zählt mit einem Umsatz von 2,6 Milliarden US-Dollar zu den Global Playern der Direktvertriebsbranche. Alt eingesessen und weltweit bekannt. Kein Wunder findet doch alle 2 Sekunden weltweit eine Homeparty statt. Doch Tupperware setzt schon lange nicht mehr nur auf Plastikschüsseln. Im Gegenteil, rund ein Viertel des Umsatzes erzielt das US-Unternehmen bereits im Kosmetikbereich und macht damit Avon Konkurrenz. Das ursprünglich durch Tupperpartys groß gewordene Unternehmen wächst insbesondere in den Entwicklungs- und Schwellenländern und das sehr zum Leidwesen von Avon. Gerade in Brasilien, einem der weltgrößten Märkte für Direktvertrieb, musste sich Avon mit IT- und Logistikproblemen auseinandersetzen. Beraterinnen beklagten sich zunehmend über Lieferschwierigkeiten.

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Herbalife Logo

Hedgefond Manager David Einhorn setzt Herbalife-Aktie mächtig unter Druck!

 ●  Netcoo Redaktion

Die gestrige Investoren Telefonkonferenz lief gerade einmal 36 Minuten als das US-Unternehmen Herbalife von David Einhorn, dem Chef des Hedgefonds Greenlight Capital, 3 entscheidende Fragen gestellt bekam. Die konnte das Management anscheinend nicht richtig zufriendenstellend bzw. ausführlich beantworten. Und da die Börse eben ihre eigene Gesetze hat, brach auch Sekundenspäter die Herbalife Aktie um fast 20 Prozent ein, was somit einer Vernichtung von 2 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung gleich kommt.

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Go for your Life – 10 Jahre Bestlife3000!

 ●  Netcoo Redaktion

Andere Direktvertriebsunternehmen verkaufen Säfte, Pillen oder Pulver – Bestlife3000 jedoch die Erstmilch von Kühen. Erstmilch von Kühen? Ja, in der Tat eine außergewöhnliche Geschäftsidee, mit der zwei Schweizer im Jahr 2002 nahezu unbemerkt an den Start gingen – vom Wohnzimmer aus, ausgestattet mit minimalem Startkapital. Binnen weniger Jahre verbuchte das Unternehmen überproportional hohe Umsatzsteigerungen, die nicht einmal die Gründer selbst für möglich gehalten hätten und alteingesessene Direktvertriebsfirmen vor Ehrfurcht erstarren ließ. Eine Erfolgsgeschichte „Made in Switzerland“ – ihr Titel: Bestlife3000.

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Donald Trump mit Tochter

Trump Network ist Geschichte!

 ●  Netcoo Redaktion

Nicht einmal 3 Jahre war das US-Unternehmen Trump Network aktiv. Jetzt ist es zumindest vom Namen her quasi nur noch Network-Geschichte. Das Unternehmen wurde verkauft und umbenannt. Doch zurück zu den Anfängen:
Namensgeber von Trump Network war damals kein Geringerer als der New Yorker Immobilientycoon Donald Trump. Im Oktober 2009 startete das Unternehmen in Orlando, Florida mit dem glänzenden Namen seine offizielle Pre-Launch-Phase. Schnell wollte man expandieren und neue Märkte erschließen. Von der Stahlkraft des Namens bzw. der Marke sollten nicht nur die Inhaber sondern auch die Vertriebspartner profitieren. Doch wirklich neu war damals nur der Name und der Namensgeber. Denn das vermeintliche neue Trump Network ging aus dem alten Unternehmen Ideal Health hervor, das bereits einige Jahre zuvor Todd und Scott Stanwood und Lou DeCaprio gegründet wurde. Mit personalisierter Nahrungsergänzung und der Marke Trump wollte man den Markt revolutionieren.

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Tupperware Foto

Tupperware Deutschland mit leichtem Umsatzrückgang in 2010!

 ●  Netcoo Redaktion

Mit einem Jahresumsatz in 2010 von 217,0 Mio. Euro in Deutschland gehört das US-Unternehmen Tupperware hierzulande zu den Schwergewichten im Direktvertrieb. Obwohl der Umsatz um rund 2,4 Prozent (2009 noch 222,4 Mio. Euro) sank, ist die Anzahl der Beraterinnen leicht gestiegen. Da jedoch die Anzahl der aktiven Beraterinnen im Jahr 2010 zurückging, wurden auch weniger Tupperpartys durchgeführt. In den letzten Jahren hat Tupperware in Deutschland Federn lassen müssen. Noch im Jahr 2008 lag der Umsatz bei 243,5 Mio. Euro.

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Übernahmeschlacht in der Kosmetikbranche?

Deutsche Milliardärsfamilie greift nach Avon!

 ●  Netcoo Redaktion

Sie gilt als einer der reichsten Familien in Deutschland. In der Liste der 500 reichsten Deutschen stehen sie auf Platz 6. Ihr Vermögen wird auf 8. Milliarden Euro geschätzt: die Familie Reimann. Die Milliardärsfamilie ist an dem börsennotierten Unternehmen und Konsmgüterriesen Reckitt-Benckiser zu 15% beteiligt. Reckitt-Benckiser vertreibt Marken-Produkte wie Clerasil, Cillit Bang, Calgon. Zur Reimann Dynastie gehört aber auch der weltgrößte Parfümkonzern Coty, der jetzt versucht den Direktvertriebsriesen Avon zu übernehmen.

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Avon erteilt Coty eine Absage – Übernahmeschlacht in der Kosmetikbranche?

 ●  Netcoo Redaktion

Der vermeintlich kleinere Kosmetikkonzern Coty näherte sich dem Rivalen Avon und unterbreitete ein Übernahmeangebot in Höhe von 10 Milliarden Dollar. Avon, das größte Direktvertriebsunternehmen in der Kosmetikbranche lehnte das Angebot jedoch komplett ab. Das Übernahmeangebot beflügelte wiederum den Aktienkurs von Avon, dieser stieg vorbörslich um knapp 20 Prozent. Coty ist Umsatzmäßig zwar der kleinere Konzern und erzielte 2010/2011 einen Umsatz von 4.1 Mrd. Dollar im Gegensatz zu Avon mit 11.3 Mrd. Dollar, doch die Kasse scheint prall gefüllt zu sein.

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