Fiese Juck-Attacken stoppen: Mit Natur pur gegen Hautkrankheiten

Gesundheit   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Es muss nicht immer die chemische Keule sein. Viele Hautkrankheiten lassen sich mit alternativmedizinischen Methoden in den Griff bekommen.


Fieberbläschen.
An den Lippen, teils auch an Mundschleimhaut und Zunge, „wachsen“ Bläschen. Verursacher ist ein Virus mit der Bezeichnung „Herpes simplex“. Ist das Immunsystem beeinträchtigt (z. B. durch Infektionen, Stress, starker Sonne oder hormonelle Einflüsse) kann das Virus aktiv werden.

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Gegenmaßnahmen:

Mit alternativmedizinischen Methoden die Abwehrkräfte aufrüsten. Als wirksame Mittel haben sich Bergamotte-Öl, Melissenextrakt, Teebaumöl, aber auch Knoblauchöl oder Propolissalbe erwiesen.

Fußpilz.Eine der häufigsten Hauterkrankungen, und mit die lästigste. Meist sind die Zehenzwischenräume betroffen. Zuerst juckt es – dann rötet sich die Haut. Manchmal nässt und schuppt sie; es können sich auch Bläschen bilden. Den Fußpilz fängt man sich hauptsächlich in öffentlichen Bädern ein. In diesem feuchtwarmen Klima fühlt er sich besonders wohl.

Gegenmaßnahmen:

– Füße trocken halten und die zentralen Problemzonen, die Zehenzwischenräume, nach dem Waschen stets sorgfältig abtrocknen.

– Der Pilz sollte möglichst rasch behandelt werden, damit er sich nicht ausbreiten kann. Das erhöht auch die Chancen, mit alternativen Methoden etwas zu erreichen.

– Die befallenen Stellen mit Lavendelöl oder Teebaumöl einreiben. Wer oft unter Fußpilz leidet (dann kann eine homöopathische Behandlung sinnvoll sein) oder eine andere ganzheitliche Therapie mit Zielrichtung Abwehrstärkung

Neurodermitis. Die Haut entzündet sich und juckt stark. Die Veranlagung ist erblich. Psychische Belastung, Umweltverschmutzung und bestimmte Nahrungsmittel können die Symptome verschlimmern.

Gegenmaßnahmen:

Entspannungstechniken, Klimatherapie und Solebäder können Wunder wirken.

Schuppenflechte. Periodisch wiederkehrend erscheinen stark gerötete, aber nicht juckende Hautflecken, auf denen kleine weißliche Schuppen entstehen. Die Schuppenflechte ist nicht ansteckend, die Ursache liegt in einer gestörten Zellteilung. Bestimmte Medikamente, Infektionskrankheiten, Stress sowie Sonnenbrand können Krankheitsschübe auslösen.

Gegenmaßnahmen:

Entspannungstechniken, klassische Homöopathie chinesische Kräuterheilkunde. Eventuell kombiniert mit Akupunktur, Schwefelbädern und Solebädern oder einer Lichttherapie.

Keinen Alkohol trinken und nicht rauchen.

– Allgemeiner Tipp für die Hautpflege: Weniger ist oft mehr! Denn Körperschweiß, Talg, und Stoffwechselprodukte auf der Hautoberfläche bilden einen natürlichen Schutzfilm. Dieser „Säureschutzmantel“ tötet Keime ab. Durch häufiges Waschen mit Seife wird er allerdings „löchrig“ und verliert seine Wirkung. Daher nicht zu heiß und nicht zu lange duschen. Und ein Duschmittel mit niedrigem pH-Wert verwenden.

Quelle: beobachter.ch und www.portavitalia.com

Bild: © Jürgen Fälchle – Fotolia.com

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