Cola – Kultgetränk mit Lizenz zum Rost killen

Gesundheit   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Cola ist für viele ein cooles und leckeres Erfrischungsgetränk. Allerdings wissen wohl die wenigsten, was sie da genau zu sich nehmen.

Mit den Kalorien fängt es an: In einer ­Liter-­Flasche stecken 40 Stücke Würfelzucker, in einer 0,33 Liter-­Dose immerhin noch 12 Stücke.

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Richtige Cola-Fans trinken am Tag noch viel mehr. Das ist bedenklich, denn Zucker raubt dem Körper unter anderem Vitamine­ und Kalzium. Das ist bedenklich, denn Zucker raubt dem Körper unter anderem Vitamine­ und Kalzium. Außerdem lässt er den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen und nach kurzer Zeit wieder drastisch absinken. Das muss der Körper mit großem Aufwand ausgleichen. In dem braunen Kultgetränk stecken allerdings noch weitere ernährungsphysiologische Bedenklichkeiten. So stehen mehrere Farbstoffe unter Verdacht, Krebs erregend zu sein. Neben einem hohen Anteil an Koffein enthält Cola auch Phosphorsäure. Ein Zusatzstoff, der in speziellen Tanks für gefährliche Güter gelagert und transportiert werden muss. Er gilt als Kalziumräuber und schwächt auf Dauer die Knochen.

In ihrem Buch „Die Wahrheit über Käpt’n Iglo und die Fruchtzwerge“, verweisen die Autoren Hans-Ulrich Grimm und Anette Sabersky auf eine amerikanische Studie an Kindern und Jugendlichen. Sie ergab, dass die Anzahl der Knochenbrüche bei Jugendlichen steigt, wenn sie viel Cola trinken. Zumindest dann, wenn sie ansonsten wenig Kalzium zu sich nehmen. Eine andere Studie an saudi-­arabischen Soldaten ergab, so berichten die Autoren, dass Teilnehmer, die regelmäßig Cola tranken, häufig an KariesundZahnausfall litten.

Ein weiterer Ernährungsirrtum: Viele Konsumenten glauben, es sei gesünder, Zucker durch Süßstoff zu ersetzen. Doch das ist falsch. Denn Light-Produkte enthalten Aspartam, einen Süßstoff, der unter Verdacht steht, erhebliche Nebenwirkungen zu verursachen. Unter anderem Kopfschmerzen, Benommenheit, Verwirrung, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Ohrensausen, Depressionen, Gewichtsprobleme, Muskelschmerzen.

Wer Cola trinkt, nimmt ein Gemisch zu sich, das sich gut zur Rostentfernung und gegen Korrosion an Autobatterien eignet

In seinem Buch „Die Ernährungslüge“ schreibt Grimm sogar, bei größeren Mengen von Aspartam werde das Gehirn angegriffen. Und dass der Süßstoff das Risiko erhöhe, an Alzheimer undParkinson zu erkranken. Aspartam sei besonders für Schwangere und Kinder gefährlich. Bei Letzteren ist die sogenannte Blut­-Hirn­-Schranke noch nicht voll ausgebildet, daher können schädliche Substanzen leichter vom Blut ins Gehirn dringen. Bei Schwangeren könnte unter Umständen das Gehirn des werdenden Kindes geschädigt werden.

Wer Cola trinkt, muss wissen, dass er ein Gemisch aus Flüssigkeiten und Zusatzstoffen zu sich nimmt, das sich auch zur Beseitigung von Korrosion an Autobatterien eignet. Und festgefressene, rostige Schrauben lassen sich lösen, wenn man sie für einige Zeit mit einem in Cola getränkten Tuch umwickelt. Manche reinigen damit sogar ihre Toilette. Bekömmlich klingt das nicht gerade.

Diese fünf Fakten dürften weniger bekannt sein (Quelle: You Tube):

Quellen: huffingtonpost.de; focus.de; youtube und www.portavitalia.com


Bild: © cpt212 – Fotolia.com

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