Nahrungsergänzungen: Ja, aber welche?

Ernährung & Fitness   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Krankheiten fallen nicht vom Himmel. Häufiger als gedacht haben sie mit falscher Ernährung zu tun. Aber nicht jede Nahrungsergänzung eignet sich als Vitalitätsspritze.

Warum wird der Mensch krank? Seit Jahrtausenden beschäftigen sich die scharfsinnigsten Denker und Forscher mit dieser Frage. Allerdings lange ohne allseits akzeptierte Antworten. Erst in den letzten Jahren verdichtet sich eine Erkenntnis: Etwa 80 Prozent aller Krankheiten sind ernährungsbedingt.

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Die Kerndiagnose: Zu viel Fett, zu viele Weißmehlprodukte und zu viel tierisches Eiweiß. Außerdem zu viele Genussmittel wie z. B. Alkohol, Zigaretten und „Zwischendurch-Naschereien“, etwa Kekse, Chips & Co. Auch über den „Minusbereich“ herrscht bei den meisten Gesundheitsexperten Einvernehmen: Zu wenig Vitalstoffe, zu wenig Gemüse und vor allem: zu wenig Obst. Unter diesen Voraussetzungen breiten sich besonders die so genannten Zivilisationskrankheiten mit enormer Geschwindigkeit aus. Für die Zukunft erwarten Ernährungsforscher sogar „epidemische Ausmaße“.

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel. Sie entwickeln sich aus täglichen Sünden. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor“ (Ärzte-Urvater Hippokrates)

Aber viele Menschen haben das Problem noch nicht erkannt. Allzu häufig heißt es „Warum soll ich Nahrungsergänzungen nehmen? Ich bin doch nicht krank!“ Andere argumentieren: „Aber ich ernähre mich doch gesund…“ Demgegenüber gibt es eine große Anzahl von überzeugenden Zahlen, Fakten und Studienergebnisse. Tenor: Trotz voller Töpfe und voller Bäuche sind wir im Grunde mangelernährt. Und somit immer anfälliger für Gesundheitsrisiken.

Thematisiert man vor diesem Hintergrund das heute allgegenwärtige Problemdreieck von Krankheiten, Übergewicht und Ernährungsmisere, entsteht Betroffenheit. Aber was tun? Bücher, Filme und Vorträge geben Anstöße zum Umdenken. Wer nämlich – plausibel und faktengestützt – den Gedanken an Vorbeuge und „Hilfe zur Selbsthilfe fürs Immunsystem“ erkennt und sich danach richtet, ist bestens gewappnet. Und: Vorbeugen kann man nicht früh genug. Am besten, bevor ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit und Dauerstress die körperliche und geistige Befindlichkeit beeinträchtigen – und damit auch Lebensqualität und Lebenslust. Denn: Gesundheit ist ganz viel mehr als nur nicht krank zu sein. Und: Gesund ernähren alleine reicht heute nicht mehr aus. Zum einen, weil in den heutigen Nahrungsmitteln – das betrifft auch Obst und Gemüse – längst nicht mehr das drin ist, was von Natur aus drin sein sollte. Zum anderen hat heute kaum noch jemand Zeit und Gelegenheit, für regelmäßiges gesundes Essen. Dann können Nahrungsergänzungen den Mangel an Vitalstoffen ausgleichen. Aber die Qualität muss stimmen. Und sie sollten dem „Original aus der Natur“ so nahe wie möglich kommen.

Eine akribisch aufbereitete Zusammenfassung der wichtigsten Argumente und Hintergründe „Pro-Nahrungsergänzungen“ finden Sie in dieser Kompaktbroschüre: http://www.portavitalia.com/shop/sonderdrucke/sonderdrucke-warum-nahrungsergaenzungen-immer-wichtiger-werden.html

Eine differenzierte und dabei gleichermaßen allgemeinverständliche Darstellung des Themenbereiches bietet dieser Film aus der Reihe „Welt der Wunder“:

Quelle: Video You Tube – Welt der Wunder

Bild: © juefraphoto – Fotolia.com

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