So kann man als Publisher jetzt auch bei Instagram Geld verdienen

Geld verdienen   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Tja, bei Facebook ist das Affiliate-Geschäft leider schwierig geworden. „Macht aber nix“, denkt sich der clevere Publisher, „dann zieh ich eben weiter und versuche in einem anderen Social Media-Revier mein Glück.

Zum Beispiel bei Instagram.“ Und so häufen sich in letzter Zeit Instagram-Accounts, deren Betreiber ihre Facebook-“Masche“ nun an dieser Stelle zur Anwendung bringen – um sich hier ein neues Affiliate-Business aufzubauen. Wir zeigen Ihnen, warum und wie das funktioniert.

Wer bisher als Publisher bei Instagram Geld verdienen wollte, musste schon ein echter Influencer sein – ein Lifestyle-Blogger oder Fitness-Starlet zum Beispiel – und Schleichwerbung für Produkte betreiben, die schlank, schön und gesund machen.

Doch jetzt ist auch hier die Zeit der Affiliates gekommen – die Zeit, sich als Publisher zu „tarnen“ und dann mit Werbe-Posting Kasse zu machen. Die ersten „Goldgräber“ sind schon da, sind von Facebook, dessen organische Reichweite durch einen den Newsfeed der Nutzer bestimmenden Algorithmus gesunken ist, zu Instagram abgewandert – und nutzen die Tatsache, dass es hier noch keine Algorithmus-Filterung gibt.

Die bisher schon bei Facebook zur Anwendung gekommene Strategie können diese Affiliates fast nahtlos übernehmen: Sie eröffnen einen Account, erstellen ein Profil und versuchen mit Hilfe der von Ihnen geposteten Inhalte, möglichst viele Fans und Follower zu sammeln, um diese dann über Links zu der Seite ihres Affiliate-Netzwerks zu leiten. Zwar ist es bei Instagram nicht möglich, diese Links so wie bei Facebook innerhalb der Posts erscheinen zu lassen – in der Profilbeschreibung jedoch lassen sie sich einfügen. Eine Behelfslösung, ein sogenannter „Workaround“, die jedoch funktioniert.

Und so hat – um ein Beispiel zu nennen, der Betreiber des Instagram-Accounts „Megachats“ https://instagram.com/megachats/, der seine junge Zielgruppe mit Screenshots von Whatsapp-Chats füttert und damit ihre Art von Humor trifft, seinen Affiliate-Link neben seinem Profil-Foto positioniert und weist seine inzwischen über 450.000 Follower darauf hin, dass sie mit nur einem Click zu „ihrer kostenlosen Lieblingsmusik“ oder „zur perfekten Spiele-App gegen Langeweile“ gelangen. Sobald einer der Follower diesen Link betätigt und anschließend auch eine oder mehrere Apps installiert, erhält der Affiliate – „Megachat“ beziehungsweise der dahinter stehende Betreiber – eine Provision.

Ein Geschäft, das sich lohnen kann – zumindest als Nebenverdienst, und wenn man social media- als auch online marketing-affin ist!AP

Bild: designer491 – fotolia.com

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