Harald Seiz: In 4 Jahren von null auf über 50 Millionen Euro Jahresumsatz

Entrepreneurs   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

In 4 Jahren von null auf über 50 Millionen Euro Jahresumsatz – Wie Harald Seiz das Gold-Unternehmen Karatbars aufgebaut hat.

Erfolg ist eine sichere Bank, auf der man sich ausruhen kann. Kann, aber nicht muss. Harald Seiz tut´s nämlich nicht. Seit 2011 ist er als Gründer und Geschäftsführer der Karatbars International GmbH äußerst erfolgreich, hat sein Unternehmen ganz nach oben geführt, ist selbst auf dem unternehmerischen Olymp angekommen.

Doch Harald Seiz ist das noch nicht genug. Er will seine Mission „Go for Gold – Gold für alle, für eine sichere Zukunft aller Menschen“ noch weiter in die Welt tragen, will noch weiter expandieren und mit seinem Business alle 194 Staaten dieser Erde erreichen.


Das Karatbars Headquarter in Stuttgart

20.Oktober 2015, Hotel Adlon in Berlin. Harald Seiz wird vom Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft zum Senator ernannt. Eine feierliche Ehrung, welche die unternehmerische Leistung seiner Person würdigt – eine Leistung, der man längst auch schon in politischen Kreisen mit Respekt und Anerkennung gegenübertritt. So war Harald Seiz nur wenige Wochen vorher zusammen mit einer von Lothar de Maizière und Joschka Fischer angeführten politischen Delegation in die südchinesische Provinz Guangdong gereist, um den dort zuständigen Organen sein Unternehmen vorzustellen und sie davon zu überzeugen, dass auch die Wirtschaft Chinas von diesem Geschäftsmodell enorm profitieren würde. „Insbesondere dank der Begleitung durch Lothar de Maizière gelang es uns, viele neue Kontakte zu knüpfen und bereits bestehende zu intensivieren – und vor allem jene Vertrauensbasis zu schaffen, die für die chinesische Mentalität unerlässlich ist. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass Karatbars spätestens Ende 2016 auch in China, der größten Wirtschaftsmacht Asiens, präsent sein wird!“

Gold für alle

Harald Seiz hat also noch viel vor – Olymp hin, Olymp her. Dessen ungeachtet zieht er sachlich eine Bilanz seines bisherigen Erfolges mit Karatbars. „Ich denke, dass wir mit dem ältesten Zahlungsmittel der Welt schon jetzt viel mehr Sicherheit und auch Ehrlichkeit in unsere Zahlungssysteme gebracht – und damit die Welt ein kleines Stück besser gemacht haben. Damit haben wir sicherlich schon Einiges erreicht – aber „Einiges“ ist mir nicht genug. Ich wünsche mir eine rundum sichere, eben „goldene“ Zukunft für alle, meine Vision ist „Gold für alle“ – und diese Vision treibt mich tagtäglich an, mein Geschäft noch weiter in die Welt zu tragen. So lange, bis Gold in allen 194 Ländern dieser Welt als Zahlungsmittel akzeptiert ist und als solches eingesetzt wird. Das ist meine persönliche Herausforderung, mein Ziel, das ich erreichen möchte – dafür arbeite ich!“


King of Gold – Harald Seiz in der Zentrale in Stuttgart

Weltweit unterwegs

Kein Zweifel, Karatbars ist Harald Seiz Lebenswerk. Dafür setzt er sich 100 Prozent ein, dafür ist er nahezu 24/7 tätig. Ein Einsatz, den der 52-Jährige gern erbringt und von dem er sagt: „Ich lebe das, was ich tue. Falls dabei etwas zu kurz kommen sollte, so ist es mir nicht bewusst.“ Rund 60 Tage im Jahr ist er zudem unterwegs, in Sachen „Karatbars“ weltweit on tour. Wenn er nicht gerade bei seinen Affiliates in den USA, Dubai, Singapur, Malaysia etc. Präsenz zeigt, so findet man ihn an seinem Firmen-Hauptsitz in Stuttgart-Möhringen. Luxuriös groß sind die Räumlichkeiten, in denen Harald Seiz zusammen mit seinem Mitarbeiter-Team schaltet und waltet, exklusiv-repräsentativ die Einrichtung – eben echt „Karatbars“ – und damit repräsentativ für jenen großen Erfolg, den der Unternehmer Seiz vielleicht erhofft hatte, sich aber in diesem Umfang und dieser Geschwindigkeit wohl nie erträumt hätte.

Doch wie so oft im Entrepreneurship stand auch bei Harald Seiz am Anfang allen Handelns nicht nur der Traum vom großen Erfolg und großen Geld, sondern ein Credo. Eine echte Überzeugung, die sich nicht in den Hintergrund schieben ließ, sondern von ihm gnadenlos Umsetzung forderte. Eben die Erkenntnis, dass derjenige, der Gold besitzt, immer Geld hat – die Überzeugung, dass Gold das neue Geld ist.

Wer Gold besitzt, hat immer Geld

„Ich war vor Karatbars mehrere Jahre im deutschlandweiten Edelmetall-Geschäft tätig und die dort gemachten Erfahrungen drängten mich geradezu zum unternehmerischen Handeln – drängten mich dazu, den Menschen weltweit mehr Sicherheit zu bieten. Gold für alle und eben deshalb in kleinen Einheiten – das war meine Vision und auch der Zündfunke für Karatbars, der „Auslöser“ für die Gründung. All unsere Produkte beinhalten feinstes Gold – und damit einen nachhaltig beständigen Sachwert, der nicht nur eine höchst rentable Anlage darstellt, sondern als eine Art Währung in allen Ländern dieser Welt akzeptiert wird.“

Dass Gold indessen nicht nur golden, wertvoll und sicher sein kann, sondern sich auch vielfältig gestalten und dennoch weiterhin als Zahlungsmittel und zur Vermögenssicherung nutzen lässt, zeigt das umfangreiche Produkt-Sortiment von Karatbars: Goldbarren in Scheckkartenform – Merchandise-, Sammler- und Geschenkkarten, die mit einem 1-Gramm-Goldbarren versehen und in verschiedenen Editionen und teilweise limitierter Auflage angeboten werden, aber auch ganz nach Kundenwunsch und somit für die vielen chinesischen Feste individuell gestaltbar sind – die Karatbars Coin, die ganz neuen Cashgold-Scheine, welche mit ihren 0,1 / 0,2 / 0,4 / 0,6g-Stückelungen noch kleinere Goldeinheiten bieten – und zusätzlich das Konzept der K-Exchange Shops, in denen Kunden einkaufen und mit Karatbars-Goldprodukten bezahlen können.


Karatbars Goldkarte für die Schauspielerin Jana Julie Kilka (ARD – Verbotene Liebe)


Über 50 Millionen Euro Jahresumsatz

2011 gegründet, ist Karatbars zwar in numerischer Hinsicht noch sehr jung – dennoch erscheinen Harald Seiz die Anfänge seines Unternehmens angesichts der rasanten Expansion, einer weltweiten Affiliates-Mannschaft von inzwischen über 330.000 Vertriebspartnern und eines Monatsumsatzes von fast 4,5 Millionen Euro „gefühlt lang her“: „Zuerst verfügte Karatbars nur über Strukturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dann expandierten wir relativ schnell in die anderen europäischen Länder, wagten schließlich auch den Schritt nach Amerika, wo wir begeistert empfangen wurden und den Markt quasi im Sturm erobern konnten. Damit war die Basis für unsere weltweite Expansion geschaffen, welche in den nächsten Monaten mit der Eröffnung von „Karatbars China“ einen zweiten Meilenstein setzen dürfte.

Im Moment befinden sich unsere größten Märkte in den USA, Kanada, Italien, Spanien und Slowenien und auch die asiatischen Länder wie zum Beispiel Thailand und Kambodscha sind enorm im Kommen. Die bisherige Entwicklung lässt mich sicher sein, dass sehr bald nicht nur China, sondern noch viele weitere Staaten folgen werden – so viele, dass es wohl sehr bald auf dieser Welt kaum noch ein Land geben wird, in dem Karatbars nicht registriert ist!“

Und auch in wenigen Tagen hat das Unternehmen noch Großes vor: Am 09.04. feiert Karatbars in L.A (USA) seine große Freedom Celebration Convention. (AP)

Zu finden unter www.karatbars.com

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