Was soll das?

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Zugegeben, die Überschrift ist ein wenig provokant. Aber genau das wollen wir damit auch bezwecken. Damit dieser Artikel darauf aufmerksam macht, wie gut es uns doch hier eigentlich geht. Oder mussten Sie heute morgen über einen Weg von 6 Kilometern Wasser schleppen, damit Sie überhaupt Frischwasser haben? Vermutlich nicht, denn wenn Sie Frischwasser wollen, dann gehen Sie einfach zum Wasserhahn und drehen ihn auf. So wie das in Millionen von deutschen und europäischen Haushalten selbstverständlich ist. In anderen Teilen der Welt, insbesondere in Afrika sieht das aber immer noch anders aus. Vertriebesparter und Mitarbeiter von PM-International haben gemeinsam mit World Vision darauf aufmerksam gemacht. Treibende Kraft hinter dem Charity Projekt ist Vicky Sorg, Ehefrau von Gründer Rolf Sorg.

Rückblick: Es ist ein regnerischer Sonntagmorgen in einem Tal an der Mosel. 12 Menschen treffen sich, jeder hat Wasserflaschen, einige haben sogar Kanister mit Wasser dabei. Dann laufen sie los mit ihrer Last. 6 Kilometer durch den Regen. Diese und ähnliche Szenen gab es überall auf der Welt. Doch wer steckt eigentlich dahinter? Ganz einfach: Es ist die Powerfrau Vicky Sorg, Charity-Botschafterin bei PM-International, dem größten deutschen Network Marketing Unternehmen, welches zusammen mit World Vision (WV), einer der renommiertesten Hilfsorganisationen weltweit, diese Läufe organisierte.

Laufen für den guten Zweck? Ok, das kennen wir, aber warum mit zusätzlichen Gewichten und warum ausgerechnet 6 Kilometer? Das ist wiederum auch ganz einfach: Der dahinterstehende Gedanke ist aufzuzeigen, welche Lasten schon Kleinkinder in Entwicklungsländern tragen müssen. World Vision als Hilfsorganisation zeichnet sich verantwortlich, ganze Dörfer in Afrika nicht nur zu sauberem Trinkwasser zu verhelfen, sondern damit auch ganze Ketten in Gang zu setzen, an deren Ende ein Dorf steht, dass sich selbst helfen kann. Felder können bewässert werden, das Vieh verdurstet nicht mehr, die Menschen können sich selbst mit Ackerfrüchten versorgen.

Die Hilfe reicht von der Geburt bis zum Studium bzw. sie dauert so lange, bis das Kind – das meistens als eines von zehn, zwölf oder vierzehn Geschwistern aufwächst und jeden Tag mit einer zerbeulten Wasserkanne loslaufen muss, um aus einem schmutzigen Tümpel fünf Liter Wasser für die Familie heranzuholen – auf eigenen, stabilen Beinen stehen kann. Mit einem Studien-Diplom in der Tasche und damit einem Schicksal entkommend, das auf dem Entwicklungskontinent Afrika täglich abertausende erleiden. Ein Menschenkind, das plötzlich sein Land mit aufbauen kann, Infrastrukturen schafft, Bildung multipliziert. Das ist das Ziel des Projektes.

Ein großariges Projekt, doch was war der Anfang? Es gibt natürlich viele Formen und Möglichkeiten, wie man armen Menschen helfen kann. Aber wie kann man nachhaltig helfen, so das die Hilfe einen bleibenden Wert hat? Quasi von der Hilfe zur Selbsthilfe? Vicky Sorg fand es nicht ausreichend nur Spendenschecks an Organisationen zu übergeben. Sie wollte genau nachvollziehen, wo und wie gespendetes Geld eingesetzt wird, wer es bekommt, und was damit genau geschieht. So beschloss sie sich ganz aktiv einzubringen, reiste in jene Länder der Patenkinder und sah sich vor Ort genau um. Sie krempelte die Ärmel hoch und legte los. Sie lernte die Menschen, die Patenkinder, die Dorfältesten und die Strukturen dieser Länder kennen. Vicky Sorg schaffte Tatsachen. Auch hier in Deutschland, wo sie kräftig an der Spendensammelschraube dreht, PR organisiert, Aktionen plant, wie eben erneut zusammen mit dem „6k Run“ der Organisation World Vision. Der Run ist eine Art globaler Flashmobb: Menschen in großen und kleinen Gruppen, private Aktionen und organisierte Läufe mit einem Sinn und Ziel: Darauf aufmerksam zu machen, dass in Afrika noch heute Millionen Kinder jeden Morgen an die sechs Kilometer laufen, um das Wasser herbeizuschleppen, das ihre Familie mindestens pro Tag zum Leben braucht.

Vicky Sorg will Transparenz. Für sich und ihre Spender, die größtenteils aus Mitarbeitern und Vertriebspartnern von PM-International bestehen. Sie reist in die Brennpunkte des armen Afrikas. Kein Cent soll von den Spendensummen – und damit der gesamten globalen PM-International-Vertriebsgemeinde – abgezogen werden.

Kurzum: PM hilft den Menschen, Ausbildungen zu bekommen, die ihr Land nach vorne bringen. Damit keiner mehr als Flüchtling sein Heimatland im Stich lassen muss. Auch für Ingenieure, die Wasserlöcher bohren ist gesorgt. World Vision und PM schaffen mit dieser Hilfe zur Selbsthilfe Karrieren vom Kindergarten bis zum Studienabschluss. Zu enstehen ausgebildete Masterstudenten, die die Infrastruktur ihrer Länder nach vorne bringen. Das ist die Geschichte hinter dem Projekt. Und jedes erfolgreiche Projekt braucht eine treibende Kraft, in diesem Fall ist es Vicky Sorg. Weiter so….

 

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