Technik pur – Bitclub-Elite trifft sich in Island

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Bitclub Mining Farm in Isand

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt. Dass in Island tatsächlich Rechnerzentren stehen, die rund um die Uhr für die Bitclub-Mitglieder Bitcoins und andere Kryptowährung minen (also erstellen), davon überzeugten sich jetzt über 200 Führungskräfte aus dem Bitclub und reisten nach Island an.

Mit dabei: Monster-Builder Jörg D. Wittke mit seiner Führungscrew, darunter Eddy Nutz, Mustafa Bekar, Sadin Kurbegovic, Dorte Winter Hansen, Arno Balzer, Frank Hilgers und weitere.

Ja, es gibt die Technik tatsächlich! Mit vier Bussen wurden die Bitclub-Mitglieder zu den riesigen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen abgeschirmten Mining-Farmen gefahren, um sich persönlich davon zu überzeugen, dass ihr Investment in die Computertechnologie gut angelegt ist und arbeitet. Hierzu muss man wissen: Mitglieder von Bitclub Network erwerben eine lebenslange Mitgliedschaft und beteiligen sich durch Pool-Käufe 1000 Tage an den Mining-Ergebnissen des Clubs. Die Computer laufen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, und schürfen die Coins. „Es war unglaublich, was uns da geboten wurde“, beschreibt Centurion-Team-Leader Jörg D. Wittke den Besuch in der Mining-Farm. Zu sehen, dass dort meterlange Regale mit Hochleistungscomputern aufgestellt sind, die Geld – also Bitcoins – produzieren, ist äußerst beeindruckend. „Vor allem im Hinblick darauf, dass es den Bitclub erst seit zweieinhalb Jahren gibt“, sagt Wittke.

Sadin Kurbegovic und Jörg Wittke mit ausrangierter Mining-Hardware

Bitclub Network wächst rasant. Große Hardware-Bestände warten in Island noch darauf, angeschlossen zu werden. Was klein angefangen hat, nimmt jetzt globale Züge an. Je höher die Akzeptanz des Bitcoin steigt, desto interessierter sind die Menschen an der Kryptowährung. Jörg D. Wittke, der wegen eines Bitclub-Events in Marbella einige Wochen an der Costa del Sol verbracht hat, koordiniert von seiner Wahlheimat Dubai aus das globale Wachstum seiner expandierenden Organisation. In den Vereinigten Arabischen Emiraten steht übrigens im Oktober ein großes Bitclub-Summit für die Top-Leader an. Wittke führt mittlerweile Skype-Calls rund um den Globus, um Interessierten das Geschäftsmodell zu erläutern.

Bitclub Network ist für Networker, die ein Team aufbauen wollen, ebenso geeignet, wie für Menschen, die dem hiesigen Bankensystem nicht mehr vertrauen und ihr Erspartes in Sicherheit bringen wollen. Mitgliedschaft und Pool-Anteile müssen bei Bitclub Network in Bitcoins bezahlt werden. Auch werden die Mining-Einkünfte sowie die Provisionen in Bitcoin ausbezahlt. Die verdienten Bitcoins können entweder aufgehoben werden, um von einer möglichen Wertsteigerung zu profitieren oder aber sie werden zur Zahlung genutzt. Mit einer Debit-Karte, die über eine Kreditkartenfunktion verfügt, kann überall dort vom Bitcoin-Konto bezahlt werden, wo Kreditkarten akzeptiert werden. Jörg D. Wittke weiß: „Wer dieses Geschäft einmal verstanden hat, wird schnell erkennen, wie lukrativ das Schürfen von Kryptowährung sein kann.“

Ausrangierte Mining-Hardware durften die Gäste bei ihrem Besuch in der Mining-Farm sogar als Souvenir mit nach Hause nehmen. (BS)

  1. Aussergewöhnlich beeindruckend und vertrauensfördernd was wir in Island erlebt haben. Hier wurde JEDEM Teilnehmer die Solidität und Langfristigkeit unseres Geschäfts bewusst.
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