Sanuslife bringt frischen Wind in die Bitcoin-Szene

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Ein Südtiroler Network Marketing Unternehmen, das sich ursprünglich auf die Entwicklung von Trinkwasserfilter spezialisiert hat, bringt bereits seit Beginn des Jahres 2018 frischen Wind in die Bitcoinszene. Die Rede ist vom Sanuscoin, eine als „Token over Bitcoin-Blockchain“ programmierte Münze, welche mit Hilfe eines italienischen Entwicklerteams auf die Original-Bitcoin-Blockchain gesetzt wurde und künftig als Payment-Utility-Token genutzt werden soll.

Am 17. Februar 2018 fiel der Startschuss. Im Rahmen eines groß angelegten Eröffnungsevents mit über 1.000 Besuchern feierte man im Messezentrum Innsbruck die Geburt und die offizielle Markteinführung des Sanuscoins . Zu den geladenen Referenten zählte u.a. Bestsellerautor Marc Friedrich, der in Bezug auf das Unternehmen und den Sanuscoin mit den Worten „Hut ab an SANUSLIFE“ daraufhin deutete, dass dem Unternehmen mit dieser Kryptowährung wohl etwas ganz Besonderes gelungen sei.

Wer und was steckt eigentlich hinter dieser hochgepriesenen Münze? Auftraggeber zur Entwicklung und Anbieter des Sanuscoins ist das Unternehmen Sanuslife International, das bereits im Jahr 2006 von Ewald Rieder im Herzen der Südtiroler Dolomiten (Italien) gegründet wurde. Ursprünglich mit der Entwicklung und den Vertrieb von Trinkwasserionisierern- und filtern gestartet, verfügt das Unternehmen heute über ein Produktportfolio, das ganz klar über das reine Sortiment von Wasseraufbereitungsgeräten hinausgeht. Das gesamte Angebot ist direkt auf der Plattform www.sanuslife.com integriert und in fünf (5) Geschäftsfelder unterteilt. Sie heißen SANUSWORLD, SANUSPRODUCTS, SANUSSTORE, SANUSCOMPANIES und SANUSBUSINESS.

Das erste Geschäftsfeld ist die Online-Community SANUSWORLD, für die man sich kostenlos registrieren, durch die aktive Teilnahme virtuelle Bonusmünzen sammeln und diese später gegen SANUSCOINS tauschen kann. Gleich darauf folgt die Produktseite SANUSPRODUCTS, wo die drei Hauptmarken ECAIA (Wasserlinie), ESORI (Nahrungsergänzung) und ANACOS (Basische Naturkosmetik), sowie die jeweiligen Produkte im Detail vorgestellt werden. Im Online-Shop SANUSSTORE stehen diese Produkte neben Produkten von Sanuslife´s Partnerunternehmen – u.a. aktuell gegen Bitcoins, in einem zweiten Moment gegen Sanuscoins – zum Kauf zur Verfügung. Grundsätzlich hat jedes Unternehmen die Möglichkeit, seine Produkte über diesen Online-Shop anzubieten, sofern die Anfrage über das vierte Geschäftsfeld SANUSCOMPANIES als positiv eingestuft und die Produkte zur Eingabe in den Shop freigegeben werden. Wer primär an einem passiven Zusatzeinkommen interessiert ist, der wird übrigens bei SANUSBUSINESS fündig.

Doch wer hat diesen Sanuscoin als „Token over Bitcoin-Blockchain“ programmiert? Was steckt jetzt genau dahinter? Und was hat dieser Coin, was andere Coins nicht haben?

Hinter der Entwicklung des Sanuscoins steckt das Unternehmen „ inbitcoin“. Ein in Norditalien angesiedeltes Team bestehend aus Entwicklern, Forschern, Lehrern und Bitcoin-Pionieren, die sich vereint haben, um Produkte und Dienstleistungen für die Verwendung von Bitcoin zu entwickeln und diese disruptive Technologie optimal zu nutzen. In Auftrag von Sanuslife haben die Entwickler den Coin als „Token over Bitcoin Blockchain“ programmiert, d.h. ihn so aufbereitet, damit er auf der Original Blockchain von Bitcoin eingesetzt werden kann. Eine Programmierart, die auf dem „Colored-Coin“-Prinzip basiert und die so auf dem Weltmarkt noch gar nicht bekannt ist. Ähnlich wie der Bitcoin ist der Sanuscoin dezentral, gedeckelt, unveränderlich und im Rahmen der TEC direkt im Tausch gegen Bitcoins erhältlich.

Stellt sich nur die Frage: Warum sollte jetzt jemand diese Coins benötigen? Und mehr noch – Warum sollte jemand in Zukunft danach fragen?

In erster Linie wird Sanuslife den Kauf der SANUSPRODUCTS gegen Bitcoins auf seiner eigenen Plattform – insbesondere im SANUSSTORE – ermöglichen. Die Zahlungsmöglichkeit mit Bitcoins gilt dann automatisch als Zusatzzahlungsoption in allen Ländern, welche Sanuslife mit seinen Produkten direkt beliefert; in den Ländern der jeweiligen Partnerunternehmen, die ihre Produkte ebenfalls im Store anbieten; vor allem aber in den Ländern der jeweiligen Franchisenehmer, die Sanuslife ab 2019 unter Vertrag nimmt, zur Akzeptanz von Sanuscoins verpflichtet und damit die große Nachfrage – sowohl der Produkte als auch der Coins – massiv vorantreibt. Sanuslife wird voraussichtlich im 1. Quartal 2019 seine Produkte im Ausland ausschließlich in Sanuscoins anbieten.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Verwaltung der Kryptomünze: Alles was man benötigt ist ein Wallet – ein sogenanntes. SANUSWALLET – das die Verwaltung von Bitcoins und Sanuscoins ermöglicht und von Sanuslife unter https://tec-sanuscoin.com/#WALLET kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Damit lässt sich in SANUSCOINS kassieren, bezahlen oder gegen Bitcoins tauschen. Während das Bezahlen mit den Coins in Europa und anderen Industrieländern einen Zusatznutzen darstellen dürfte, könnte es in Entwicklungsländern zu einem echten Durchbruch führen.

Zwei Gründe dürften hier von wesentlicher Bedeutung sein: Erstens bietet Sanuslife mit seinen Produkten (Trinkwasserreinigung, Trinkwasseraufbereitung und Trinkwasserdesinfektion) einzigartige Lösungen an, die in Ländern wie Afrika, Südamerika, Südostasien, usw. einen hohen Nutzen stiften und somit bei Vertriebspartnern und Endkunden auf hohe Nachfrage stoßen dürften. Zweitens sind gerade diese Länder auf ein Zusatzeinkommen angewiesen, weshalb sie – wohlwissend, dass sie für erfolgreiche Empfehlungen Provisionen erhalten und diese ohne Bankkonto kassieren können – stark motiviert sein dürften, die Produkte weiterzuempfehlen. Das heißt also: Auf der einen Seite zahlt Sanuslife für erfolgreiche Weiterempfehlungen Provisionen in Form von Sanuscoins aus. Auf der anderen Seite kassiert es Sanuscoins durch den Verkauf der Produkte. Beide Prozesse fördern also die Nachfrage nach den Coins . So entsteht ein geschlossener Kreislauf.

Darüber hinaus soll das Kassieren in Coins mittels POS-Geräten auch externen Unternehmen, sprich jenen, die nicht über die Sanuslife-Plattform erfasst sind, zur Verfügung stehen. Die Vorteile liegen laut Unternehmen auf der Hand: Der Käufer kann mit Sanuscoins zahlen, der Verkäufer kann wählen, ob er den Gegenwert in traditioneller Währung oder direkt in Sanuscoins kassieren möchte. Ein klarer Vorteil auf beiden Seiten: Käufer benötigen kein Bankkonto mehr, sondern lediglich ein Smartphone mit Wallet und Internetverbindung. Sofern die Verkäufer der traditionellen Währung vertrauen, können sie direkt in dieser kassieren. Oder eben direkt in Sanuscoins. Ein weiterer Vorteil der POS-Geräte liegt darin, dass sie eine sinnvolle Ergänzung zum Onlinehandel darstellen und zur allgemeinen, breiten Akzeptanz des Coins außerhalb der eigenen Plattform beitragen.

Ingesamt darf man gespannt sein, wie sich das Unternehmen in 2019 weiter entwickeln wird.

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