Raus bei OneCoin: Als Multi-Millionäre kehren die Steinkeller Brüder der Network Marketing Branche den Rücken

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Stephan, Aaron, Staffan Liback und Christian Steinkeller

Die Steinkeller Brüder Aron, Christian und Stephan kehren der Network Marketing Branche den Rücken. Unspektakulär und ohne großes Aufsehen haben sich die 3 aus dem Unternehmen OneCoin verabschiedet.

Zukünftig wollen sich die Brüder auf andere Projekt außerhalb der Network-Branche konzentrieren. Die Brüder erklärten, dass nach 18 Jahren die Zeit reif für Veränderungen sei. Die Verantwortung ihres Teams übernimmt zukünftig  Staffan Liback – einem Networker, den Aron Steinkeller eines Tages getroffen hatte und dem er sich von Beginn an wie einem Bruder verbunden fühlte. 

Die Steinkeller-Brüder haben in der Network Marketing Branche eine wahre Erfolgsstory geschrieben, standen aber wegen OneCoin auch in den letzten Monaten unter heftiger Krtik und unter starken persönlichen Anfeindungen. Ob diese Anfeidung dazu führten, dass die Brüder jetzt ausgestiegen sind ist nicht bekannt.  Fakt ist aber, dass die 3 jetzt einen Schlusstrich unter ihrer Network Marketing Karriere gezogen haben und als Multi-Millionäre in die Network Marketing Rente gehen. Bei OneCoin zählten sie zu den stärksten Teams mit den höchsten Einkommen.

1999 begannen die 3 Jungs aus einem kleinen Dorf an der österreichisch-italienischen Grenze die Welt des Network Marketing zu erobern:

Aron war der erste von den dreien – derjenige, der als erster ins Network Marketing einstieg und die drei anderen nach und nach mit dem Network-Virus infizierte. Damals, am Ende der 90er Jahre, hielt sich Aron Steinkeller mit zehn unterschiedlichen Jobs über Wasser. Er war unter anderem als Lehrer und Kellner tätig, arbeitete als Fahrer – da kam ein Bekannter auf ihn zu und erzählte ihm von einer einträglichen Geschäftsmöglichkeit für ein auf den Vertrieb von Kosmetika, Ernährungs- und Fitnessprodukten spezialisiertes Network Marketing-Unternehmen. Sein Name: „Herbalife“. „Ich hatte zwar nicht die geringste Ahnung vom Network Business, war aber mehr als interessiert, denn ich wollte unter allen Umständen endlich Geld verdienen. Und so ging ich zu meinem ersten Herbalife-Meeting, aber nicht alleine, sondern mit meinem Bruder Christian. Wir beide stiegen ein ins Geschäft, lernten in den folgenden acht Jahren alles über das Network Marketing-Business, arbeiteten hart und bauten uns ein stabiles Netzwerk auf, hatten großen Erfolg.“

Doch die beiden wollten weiter, weiter nach oben – und dafür mussten sie einen anderen Weg gehen, dessen waren sich Aron und Christian Steinkeller bewusst. Und dieser andere Weg offenbarte sich, als sie Holton Buggs trafen. Ein erfahrener Top-Leader, der damals für „Organo Gold“ tätig war und ihnen vom rapiden Wachstum des Unternehmens erzählte, welches er mit aufbaute und das in absehbarer Zeit mit seinen Kaffee-, Tee- und Kakao-Produkten auch nach Europa kommen sollte. „Allerdings vergingen noch 16 Monate bis zur Eröffnung von Organo Gold Europe – aber wir hielten aus, obwohl wir bei Herbalife bereits aufgehört hatten und ohne Einkommen dastanden.

Während Aron mit dem Aufbau des europäischen Organo Gold-Marktes beschäftigt war, kümmerte ich mich um den lateinamerikanischen Markt – und plötzlich waren wir drei, denn unser Bruder Stephan entschloss sich, mit in das Business einzusteigen“, so Christian Steinkeller. Aron, Christian und Stephan Steinkeller wurden die drei Musketiere, kletterten bei Organo Gold in Rekordzeit an die Spitze, wurden zu absoluten Top-Verdienern des Unternehmens und des Network Marketing an sich. Sechs Millionen Dollar Umsatz setzen sie im Monat um, aber die drei Brüdern wollten mehr, wollten mit ihrem Business nicht nur Geld verdienen, sondern Gutes tun, anderen Menschen helfen. Also verließen sie Organo Gold – und gründeten ihr eigenes Unternehmen.

Sein Name: „Conligus“. An seiner Spitze standen die drei Steinkellers nicht mehr allein: Zu den drei Brüdern kam ein Bruder im Herzen hinzu: Staffan Liback.  Mit unendlich harter Arbeit führten sie es gemeinsam an die Spitze, wurden auf diesem Weg überaus erfolgreich. Doch dann geriet Conligus in einen Sturm, der sie zum Kentern zu bringen drohte, denn Conligus wurde Opfer eines großräumigen Kreditkartenbetrugs – und das Gründerteam beschloss, das Unternehmen notgedrungen zu schließen.

Die drei Steinkeller-Brüder wären nicht die, die sie sind, hätten sie all dessen ungeachtet dem Network Marketing nicht weiterhin die Treue gehalten. Und so haben sie sich dann einer neuen Business-Idee zugewandt. Einer Idee, in deren Zentrum etwas stand , worauf nach Meinung der Steinkellers die ganze Welt bislang gewartet hatte: eine virtuelle Währung. Das unternehmerische Zuhause dieser Währung hieß „OneCoin“.  OneCoin entwickelte sich zu einem Milliarden Unternehmen.  Jetzt aber ist OneCoin für die Steinkellers Geschichte.

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  1. Branchen Insider sagt:

    Gute Entscheidung OneCoin / OneLife zu verlassen. Dazu darf davon ausgegangen werden das Sie sicher der Branche nicht den Rücken kehren sondern ein Comeback feiern werden.

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