QN Europe: Keine Angst vor Altersarmut – Vorbeugen als Ergänzung zur klassischen Rente

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Schon vor Corona waren für viele Bürgerinnen und Bürger die Aussichten auf einen gesicherten Lebensstandard im Alter nicht gerade rosig. Die Nachrichten überschlugen sich förmlich mit Meldungen zum Thema Altersarmut und es ist eine Tatsache, dass immer mehr Männer und Frauen trotz langjähriger Berufstätigkeit im Rentenalter am Existenzminimum leben oder sogar arm sind. Die Rente reicht einfach nicht aus, um die Lebensunterhaltungskosten zu bestreiten und nicht jeder wohnt in einer eigenen Immobilie, hat ein Polster angespart oder kann auf Vermögenswerte oder Sonderzahlungen zugreifen.

Es gibt so viele Rentner, die auch noch im Ruhestand arbeiten, um sich etwas Geld hinzu zu verdienen, doch nicht immer ist das möglich. Wer zu krank oder zu alt ist oder im Alter einfach seinen wohlverdienen Ruhestand genießen will, weiß ganz oft nicht, wie er die anfallenden Kosten decken soll. Und von Extras wie einem Urlaub oder der Erfüllung eines materiellen Wunsches ist hier noch gar nicht die Rede. „Viele unserer Partner kennen die Problematik und wollen der Altersarmut vorbeugen. Sie geben jetzt und die nächsten Jahre so richtig Gas, um dann – eben die nächsten Jahre und Jahrzehnte – zu profitieren“, erklärt Jerome Hoerth General Manager QN Europe gegenüber Netcoo. Er ergänzt: „Wer das Network-Schema kennt, will nicht jahrzehntelang arbeiten und dann tot umfallen oder im Ruhestand eine Rente ausbezahlt bekommen, die sich an einem geringen Verdienst aus dem Berufsleben orientiert, sondern er will großzügig für seinen Einsatz entlohnt werden.“ QN Europe motiviert daher, langfristig zu denken. Wer sich jetzt eine Vertriebsstruktur aufbaut und Zeit und Energie aufwendet, wird im Alter die Früchte ernten, deren Samen er heute sät.

Wer heutzutage bereits im Ruhestand ist, bekommt vielleicht eine Rente, die seine Kosten deckt und vielleicht konnte in den letzten Jahrzehnten etwas Geld gespart werden oder es kamen Versicherungen zur Auszahlung, die einen Sonderbonus in das Portemonnaie spülten. Wer über Vermögenswerte verfügt – Schmuck, Aktien, Autos, Immobilien, etc. –, kann sich ebenso glücklich schätzen. Aber was ist mit den Menschen, die kein Auskommen haben? Was ist mit den Männern und Frauen, die erst in einigen Jahren oder gar Jahrzehnten das Berufsleben hinter sich lassen und dann auf eine existenzsichernde Rente hoffen? Wie werden diese Bürger abgesichert sein? Schon immer gab es von Seiten des Staates Hilfen und wir kennen die Riester-Rente, die Rürup-Rente, die Altersrente und die Grundsicherung, aber können wir uns heute noch auf die Versprechungen der Politik verlassen? Vielleicht ist der bessere Weg, sich selbst um seine Vorsorge im Alter zu kümmern. Die Corona-Krise macht die wirtschaftliche Lage Im Land nicht gerade besser und so wissen wir nicht, ob die Rentenkassen überhaupt noch gefüllt sind, wenn wir in einigen Jahren darauf zugreifen wollen. Als Jerome Hoerth im Namen von QN Europe zum Thema Altersarmut befragt wurde, da nannte auch sie die Vorsorge als wichtigstes Element, um einer späteren Armut vorzubeugen. „Es ist wichtig, dass man jung anfängt, sich ein Netzwerk aufbaut, sein Team nachhaltig pflegt, damit ein passives Einkommen gewährleistet ist. Nur dann kann entsprechend lange davon profitiert werden“, sagt der Managerund hebt hier hervor, dass eine finanzielle Sorglosigkeit eine Grundvoraussetzung ist, um den Ruhestand auch wirklich genießen zu können.

Den ganzen Bericht über QN Europe findet man in der aktuellen Netcoo Ausgabe. Bitte hier klicken!

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