PM-International spendet 842.400 Euro an Kinderhilfsorganisation World Vision

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Feierliche Scheckübergabe, von links nach rechts: Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland e.V., Vicki Sorg, Charity Botschafterin der PM-International AG, Sudhir Schröder, Abteilungsleiter Unternehmenskooperationen bei World Vision Deutschland e.V.

PM-International ist nicht nur das größte deutsche Network Marketing Unternehmen, sondern auch der weltweit größte Unternehmenspate von World Vision. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation macht sich das Unternehmen seit 16 Jahren für Kinder rund um den Globus stark. 2020 unterstützt PM-International World Vision mit einer Rekord-Spendensumme von 842.000 Euro. Die Spendengelder aus der „Give an Hour of Life“-Kampagne helfen 2.300 Patenkindern, ihren Familien und Dorfgemeinschaften auf der ganzen Welt, unter anderem in Indien, Peru und Ghana.

Die feierliche Scheckübergabe fand im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsgala von PM-International im österreichischen Alpbach statt. Charity-Botschafterin Vicki Sorg dankte den rund 1.000 anwesenden Führungskräften und Vertriebspartnern für Ihren Einsatz: „Mit Tatkraft und Leidenschaft setzt World Vision Maßnahmen um, die nachhaltig sind und Kindern und künftigen Generationen wirklich helfen. Dass wir bereits seit so vielen Jahren dazu beitragen können, macht uns stolz und dankbar. Wir möchten ein Zeichen der Hoffnung setzen, denn jedes Kind hat das Recht auf eine bestmögliche Entwicklung.“

Im Fokus: Hilfe zur Selbsthilfe

Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland e.V., betonte, was die langjährige Partnerschaft von PM-International und World Vision ausmacht: „Unsere gemeinsame Wertebasis – die Hilfe zu Selbsthilfe – verbindet und ermöglicht, die Lebensgrundlage von Kindern durch mehr als 60 regionale Entwicklungsprojekte dauerhaft zu verbessern. Wir freuen uns sehr, dass PM-International ab Januar 2020 weitere 500 Kinderpatenschaften übernimmt und damit einen noch größeren Beitrag für eine gute und gesunde Zukunft der Kinder erbringt.“

Unterstützung für rund 11.000 Menschen in Peru

Seit 2019 ist PM-International, als einziger Unternehmenspartner von World Vision, Pate eines ganzen regionalen Entwicklungsprojekts in Bundi, einer der fragilsten Regionen Indiens. Diese langfristig ausgelegten regionalen Entwicklungsprojekte mit einer Laufzeit von rund 15 Jahren werden gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt. 2020 übernimmt PM-International die Patenschaft für ein zweites regionales Entwicklungsprojekt und 500 Kinder in Peru. Das Projekt Los Libertadores liegt in der Region Ayacucho in den peruanischen Anden.

Von den Entwicklungsmaßnahmen profitieren rund 11.000 Menschen. Sudhir Schröder, Abteilungsleiter Unternehmenskooperationen bei World Vision Deutschland e.V.: „In Los Libertadores konnten zu Projektbeginn 30% der Menschen über 15 Jahren nicht lesen oder schreiben. Auf über 3.000 Metern herrscht ein sehr raues, unwirtliches Klima. Dennoch müssen 90% der Bevölkerung ihr Leben als Kleinbauern bestreiten. Daher stehen Bildung und Einkommensförderung bei den Entwicklungsmaßnahmen von World Vision im Vordergrund. Um trotz der schwierigen landwirtschaftlichen Bedingungen einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen, lernen die Kleinbauern neue Anbaumethoden und wie sie ihren Anbau diversifizieren.“ Im Rahmen des Projekts werden außerdem Schulen saniert und ausgestattet, Lehrer fortgebildet und Eltern darüber aufgeklärt, wie wichtig Bildung für die Zukunft ihrer Kinder ist.

Ausblick: 5.000 Patenkinder bis 2023

In den letzten 26 Jahren hat PM-International insgesamt 4.2 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gespendet. Jedes von PM-International verkaufte Produkt schenkt Kindern „eine Stunde Leben“ („an Hour of Life”). Mit wachsender Unternehmensgröße wächst auch die Zahl der Patenkinder: „In den nächsten drei Jahren wollen wir die Gesamtzahl unserer Kinderpatenschaften auf 5.000 erhöhen. Das gibt uns die Chance, über 700.000 Leben positiv zu beeinflussen“, so Vicki Sorg.

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