Karatbars widerspricht Handelsblatt-Meldung

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Das Karatbars Headquarter in Stuttgart. Die deutsche Karatbars GmbH ist nicht Herausgeber des KBC, sondern die Foundation in Belize.

Karatbars International wehrt sich vehement gegen aktuelle Vorwürfe der deutschen Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“. Angeblich würde es Ermittlungen wegen des Krypto-Coins KBC des Unternehmens geben und Goldreserven seien nicht vorhanden. Implizit wird unterstellt, Anleger hätten Schaden genommen. Karatbars widerspricht der Meldung deutlich und weist sie zurück.

„Durch Karatbars und seine Produkte ist noch nie ein Kunde oder Partner geschädigt worden“, sagt Harald Seiz, CEO von Karatbars. Rechtliche Schritte werden geprüft. „Uns ist von offiziellen Ermittlungen nichts bekannt. Wir sind vollkommen transparent. Wir haben nichts zu verbergen. Wenn es offene Fragen gibt, werden wir sie klären. Selbstverständlich kooperieren wir vollumfänglich mit den zuständigen Behörden und sind an der schnellstmöglichen Klärung etwaiger Missverständnisse in höchstem Maße interessiert“, so Seiz.

Zudem ist zu betonen, dass die Karatbars International GmbH mit Sitz in Stuttgart nicht Herausgeber des Coins ist. Herausgeber des KaratGold Coins (KBC) sowie des Karatbank Coin (KCB) ist die Karatbit Foundation mit Sitz in Belize.

In Richtung seiner Kunden und Vertriebspartner bekräftigt Seiz: „Es gibt keinen Grund zu Beunruhigung. Wir liegen mit all unseren Projekt im Plan. Hier will jemand den Erfolg von Karatbars aufhalten. Das wird nicht gelingen!“ Schon nächste Woche würde ein Blockchain-basiertes Handy der Öffentlichkeit präsentiert; auch damit würde man neue Maßstäbe setzen.

„Der KBC ist ein Utility Coin“

Zudem sei deutschen Kunden oder Vertrags- und Vertriebspartnern der Kryptocoin KBC nie verkauft worden; er sei immer nur eine kostenlose Beigabe zu anderen Karatbars-Produkten gewesen – quasi als Bonus. Karatbars und auch andere mit der Firma verbundene Unternehmen verkaufen generell keine prospektpflichtigen Produkte. „Der ausgegebene Coin ist ein Utility Coin, der ebenfalls nicht prospektpflichtig ist“, sagt Seiz.

Genau dies bestätigt auch die European Banking Authority (EBA) in einer offiziellen Stellungnahme (https://eba.europa.eu/eba-reports-on-crypto-assets). Ähnlich lauten auch Veröffentlichungen der Bafin in diesem Kontext (https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/BaFinPerspektiven/2018/bp_18-1_Beitrag_Fusswinkel.html).

Die ICO-Phase für den zweiten Kryptocoin Karatbank Coin (KCB) läuft derzeit noch und wird erst am 15. Dezember geschlossen. Man habe sich immer an geltendes Recht gehalten. Wenn es sein müsse, würde man rechtliche Schritte einleiten, so Seiz.

Karatbars kündigte für Ende des Jahres eine groß angelegte Informationskampagne für Investoren, Kunden, Medien und Behörden an. Man habe großartige und sehr vielversprechende Pläne – gerade im Bereich Blockchain – und wolle noch umfangreicher und gezielter als in der Vergangenheit die Öffentlichkeit informieren.

„Der Markt der Kryptowährungen und Blockchain ist derzeit so gut wie nicht reguliert. Das macht an vielen Stellen Probleme. Hier wären mehr Transparenz und klare Spielregeln sehr hilfreich, um das Potential dieser Technologien zu erschließen“, sagt Seiz.

„Wir fordern daher seitens der Behörden und Regierungen eine sinnvolle Regulierung und eine internationale Abstimmung.“ Dies würde den Markt fördern und Missbrauch eingrenzen. Karatbars wolle sich hier aktiv einbringen und Maßstäbe setzen. So sei beispielsweise die Einrichtung von Blockchain-Lehrstühlen an mehreren Universitäten geplant, um künftig mehr Licht in diese heute noch schwierigen The3men zu bringen.

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