Karatbars: Innovationen für gute und für nicht so gute Zeiten

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Harald Seiz Office
Harald Seiz, Gründer und CEO von Karatbars International

Gold auf der hohen Kante zu haben, im Depot beispielsweise, oder in Großmutters Teak-Schatulle, sorgt für ein sicheres Gefühl. Derart „weggesperrt“ kann dieses Gold ­jedoch einen seiner wesentlichen, wenn auch bislang wenig genutzten Vorteile nicht ausspielen: als Tauschmittel. Dazu bedarf es freilich kluger und fein justierter Modifikationen des handelsüblichen Goldes. Diesen Gedanken hat Karatbars International aus Stuttgart realisiert und bietet seit 2012 Goldprodukte an, deren Produktion und Konfektionierung auf breite Gesellschaftsschichten ausgerichtet ist.

Allen Produkten gemein ist ihre hohe Fungibilität, also die Teil- und Tauschbarkeit des im Produkt integrierten Feingolds. Karatbars erreicht diesen Vorteil durch die fein abgestimmte Stückelung des Goldes im Bereich von 0,1 g bis 0,6 g Feingold. Dank der dadurch deutlich niedrigeren Einstiegskosten können Menschen aus normalen wirtschaftlichen Verhältnissen mit überschaubarem Einsatz einen persönlichen Goldvorrat aufbauen, der einen nachhaltigen immanenten Wert besitzt und diesen auch behält, wenn Papier- und Kryptowährungen längst vom Strom der Geschichte davon getragen wurden.

Roboterarmeen bedrohen moderne Infrastrukturen
Um in modernen Wirtschaftssystemen den Wert dieses Goldes zu aktivieren, sein Potenzial als frei beweglichen Träger von Wert zu entfalten, entwickelt Karatbars aktuell ein völlig neues Produkt: CASHGOLD. In Stückelungen von 0,1g, 0,2g, 0,4g und 0,6g Feingold in Barrenform auf einem banknotenähnlichen Träger fixiert und mit modernsten Sicherheitsmerkmalen versehen, dient CASHGOLD nicht ausschließlich zum Aufbau eines Goldvermögens. Es kann die erwähnte Tausch- und Zahlungsfunktion übernehmen in Szenarien, in denen die etablierten Zahlungssysteme beeinträchtigt oder zusammengebrochen sind.

Natürlich hat Karatbars dabei nicht einen Angriff der Aliens im Hollywood-Format vor Augen. Sehr viel wahrscheinlicher ist eine Schädigung oder Zerstörung der hochkomplexen, weltweit verknüpften IT-Strukturen, die zum reibungslosen Betrieb unserer modernen Finanzsysteme notwendig geworden sind. Die jüngst bekannt gewordenen, umfangreichen – zum Glück gescheiterten – Cyber-Attacken auf die Infrastruktur des Internets lassen ahnen, in welchen Dimensionen die unbekannten Angreifer bereits denken und planen.

Wie aus heiterem Himmel veröffentlichte die Bundesregierung im August 2016 ihre „Konzeption Zivile Verteidigung (KZV)“, gefolgt von gewaltigem Medienecho. Das Dokument ist jedem zugänglich und inzwischen im Detail diskutiert worden. Es enthält viele sinnvolle und wichtige Empfehlungen, wie wir uns auf „nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklungen angemessen“ vorbereiten können.

Mit Papier kann man heizen, mit Gold kann man bezahlen
Unter dem Strich muss man feststellen: Es gibt viel zu tun, um im Krisenfall eine „ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld“ sicherzustellen.

Der Verweis auf Bargeld hat bei Karatbars International den Roten Alarm ausgelöst. Die Frage, woher im Ernstfall das Bargeld kommt und wer für die Versorgung verantwortlich ist, wird im Papier der Bundesregierung unbefriedigend und beunruhigend beantwortet. Geld wächst nicht auf Bäumen und virtuelle, digital erzeugte Zahlungsmittel sind technisch bedingt extrem verwundbar. In Ausnahmelagen wird aller Erfahrung nach genau das System zuerst getroffen, das die Distribution moderner Zahlungsmittel überhaupt ermöglicht: Die Stromversorgung. Da die Bankautomaten nicht mit Batterien betrieben werden und die Verbrauchermärkte keine Lucky Strikes mehr akzeptieren, ist schon durch einen längeren flächendeckenden Stromausfall die Stabilität der Zivilgesellschaft gefährdet.

Feingold von Karatbars

Studie belegt:
Gold ist hochmodernes Backup-Tool
Harald Seiz, Gründer und CEO von Karatbars International sieht sich hier in der Pflicht: Um sich gegenüber Organisationen und Behörden argumentativ sattelfest zu machen, hat Karatbars eine wissenschaftliche Studie des unabhängigen Forschungsinstituts ‚Berlin Institute of Finance, Innovation and Digitalization‘ angeregt: „Alternative Zahlungsmittel im Falle eines IT Blackouts“, 2016, Berlin.

Die inzwischen vorliegenden Ergebnisse bestätigen das Konzept von Karatbars. Knapp zusammengefasst lauten wesentliche Kernaussagen:

- „Datenkrisen […] können erhebliche Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Bargeld haben.“
- „Die adäquate Versorgung mit Bargeld kann nicht von den Bundesbanken ermöglicht werden.“
- „Vertrauensverlust verursacht eine haltlose Inflation.“
- „Edelmetalle schützen vor dem Wertverlust im Ernstfall.“

Außerdem wird festgestellt, dass die von der Bundesregierung empfohlene durchschnittliche Bargeldmenge von ca. 680 EUR über 10 Tage bei weitem nicht ausreichend ist. „Betrachten Sie Ihre persönlichen Lebensumstände“, sagt Harald Seiz, „und setzen Sie ruhig den Faktor 3 an.“ Mindestens ein Drittel dieser Summe sollte in Edelmetallen zurückgelegt werden, führen die Autoren der Studie aus und bestätigen damit die Aussage der Bundesregierung.

„Dieser Rat kann jedoch erst praktisch umgesetzt werden, wenn man den Menschen dieses Edelmetall in konvertierbarer Qualität und in alltagstauglichen Stückelungen zur Verfügung stellt“, erläutert Seiz weiter. „Niemand möchte in Krisenlagen gezwungen sein, eine Kiste Wasser mit einem Goldbarren im Wert von Fünfhundert Euro bezahlen zu müssen.“

CASHGOLD von Karatbars löst dieses Problem punktgenau. Die Markteinführung ist für Anfang 2017 geplant. Das Produkt kann weltweit bequem im Internet in beliebiger Stückzahl und individueller Stückelung aus der Angebotspalette erworben werden. „Damit verbinden wir eines der ältesten universellen Wertobjekte mit modernsten Produktions- und Distributionstechnologien, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen“, freut sich Harald Seiz. „Und seien Sie versichert: Sie werden keinen treffen, der Ihr Gold nicht akzeptiert, wenn andere Optionen nicht mehr zur Verfügung stehen.“

Großmutter lag mit ihrem Gold in der Kiste nicht verkehrt. Karatbars hat nur etwas Hand anlegen müssen, um diesen Schatz alltagstauglich für das 21.Jahrhundert zu machen.

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