Im Bitclub häufen sich die Millionäre

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Als es darum ging, zukünftige Aktivitäten des Bitclubs zu verraten, hielt sich Mitgründer Russ Medlin bedeckt. Auch auf mehrfache Nachfrage von Bitclub Network „Mega Monster Builder“ (höchster Rang im Vergütungsplan des Unternehmens) Jörg D. Wittke ließ sich Medlin keine Insights entlocken. Zahlen lieferte er dann aber doch und diese sind mehr als beeindruckend. So hat das erst vier Jahre alte Unternehmen mittlerweile über 300 Millionäre hervorgebracht.

„Tendenz steigend“, sagt Wittke und erzählt gegenüber Netcoo, dass Bitclub Network ein derart solides Unternehmen im Bereich des Krypto-Minings ist (Bitclub Network betreibt weltweit Mining-Farmen und gehört zu den zehn größten Coin-Minern), das strategisch die Expansion vorantreibt und in den letzten vier Jahren seines Bestehens weltweit Club-Mitglieder eingesammelt hat, die in Mining-Technik investieren und dadurch täglich an den Ausschüttungen des Clubs beteiligt sind. Neben den Mining-Einkünften können gemäß des Provisionsplans Einnahmen erzielt werden. Wer sich die aktuellen Zahlen anschaut, bekommt ein Bild, wie rasant der Bitclub gewachsen ist. Es gibt derzeit weltweit 1.080.000 Positionen im Rang Miner (unterste Stufe im Vergütungsplan), 28.100 Builder, 4.930 Pro Builder, 1.569 Master Builder, 222 Monster Builder und 41 Accounts mit dem höchsten Status im Club, dem Mega Monster Builder. Über 300 Millionäre hat der Mining-Club bis heute durch Mining-Earnings und Provisions-Zahlungen hervorgebracht.

Jörg Wittke, Russ Medlin und John Wittke

Jörg Wittke, Russ Medlin und John Wittke beim Centurion-Mega-Event in Marbella

Bei all dem Erfolg gibt es immer wieder auch Hürden, die das Unternehmen meistern muss. So müssen die Club-Mitglieder derzeit etwas geduldig sein, denn das rasante Wachstum erfordert eine ständige Erweiterung des Systems. Neue Mining-Technik muss nicht nur angeschafft (hier kommen sogar die Hersteller an ihre Kapazitätsgrenzen), sondern auch angeschlossen werden. Hackerangriffe auf Bitclub-Seiten gehören mittlerweile zur Tagesordnung und so muss sich der Club für eine Abwehr rüsten. Denn: Die Sicherheit der Mitglieder-Accounts hat oberste Priorität. Updates müssen gefahren werden und da der Bitclub nicht offline gehen möchte, muss bei laufendem Betrieb im Hintergrund gearbeitet werden. „Das hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass im Backoffice Einnahmen nicht immer sofort korrekt angezeigt wurden“, erzählt Wittke, bleibt aber selbst gelassen. „Kinderkrankheiten“, sagt er. Ein neues Supportteam reagiert schnell auf eintreffende Fragen, so dass den Clubmitgliedern Unsicherheiten genommen werden können. Denn letztlich ist für die meisten Bitclub-Networker der Bereich der Kryptowährungen noch Neuland und es muss sich erst eingearbeitet werden. Mittlerweile gesellen sich immer mehr Networker und Vertriebserfahrene zum Bitclub, die schlechte Erfahrungen mit Bitcoin-Scams gemacht haben und jetzt den seriösen Weg suchen.

In den nächsten Wochen und Monaten wird es im Bitclub Network etliche Neuerungen geben. Russ Medlin, der seit über 20 Jahren erfolgreich im Network Marketing agiert, schweigt, muss aber schmunzeln, wenn er hört, dass die Infos über die strategische Ausrichtung des Clubs bei Bitclub-Wittke gleich für mehrere schlaflose Nächte gesorgt haben. Wittke hält sich ebenso bedeckt. Dieser bereitet derzeit die „geilste Veranstaltung überhaupt“ vor. Für den Bitclub-Powerday (am 16. Juni im Maritim Hotel Bonn) hat der Millionär aus Dubai keine Kosten und Mühen gescheut. Erwartet werden über 1.000 Centurion Club-Mitglieder (Team von Jörg D. Wittke), um sich über die Neuheiten des Clubs zu informieren und um sich für die kommenden Monate zu motivieren.

„Dieses Business ist ein Marathon und kein Sprint“, sagt Wittke und wer erlebt hat, was der Bitclub in den vergangenen Jahren alles auf die Beine gestellt hat und wie tatsächlich seriös dieser Club agiert, glaubt gern, dass da noch ganz Großes kommen wird und ein Einsteig aufgrund der weltweit steigenden Akzeptanz der kryptografischen Währungen lohnender ist als je zuvor. Das Geld verdienen mit Bitclub Network kann übrigens absolut unabhängig vom Bitcoin-Kurs erfolgen. „Der Kurs interessiert mich gar nicht“, sagt Wittke und hält an dieser Aussage seit Monaten fest. „Denn was zählt, ist der Teamaufbau.“ Wichtig sei auch, so Russ Medlin auf die Nachfrage, wo er den Club in den nächsten Jahren sieht, dass man Bitclub Network nicht auf das reine Bitcoin- und Kryptocoin-Mining reduziert. Letztlich biete die Blockchain-Technologie so viel mehr.

Netcoo weiß: Bitclub Network wird eine Debitcard einführen, so dass die Clubmitglieder verdiente Coins aus dem Backoffice über die Kreditkarte ausgeben können. Der Club wird außerdem um weitere Petahash aufrüsten, so dass die Mining-Power noch erhöht wird. (BS)

Bild: Lightboxx -fotolia.com

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