Harald Seiz und sein Goldweg

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Harald Seiz - CEO of Karatbars International

Karatbars International Gründer Harald Seiz ist nichts geschenkt worden. Sein Lebensweg war nicht kartographiert, nicht vorbestimmt und er musste stets Hindernisse dort bewältigen, überlisten und umgehen, wo sie plötzlich vor ihm auftauchten. Er wurde in bescheidene Verhältnisse in Calw, 30 Km südwestlich von Stuttgart, hineingeboren. Es gab keine besondere Unterstützung aus der Familie oder dem Freundeskreis, keinen „Talentspäher“ der sein gutes Auge für finanz- und wirtschaftspolitische Zusammenhänge erkannt hätte und ihn förderte.

 Harald Seiz musste also zuerst einmal an sich selbst glauben, wenn es schon kein anderer tat. Mit Risikofreude und Beharrlichkeit hat er seinen Lebensweg angetreten, seine Idee von Gerechtigkeit, finanzieller Nachhaltigkeit und sozialem Ausgleich im Kontext der gesamtwirtschaftlichen Lage zu verfolgen. Hierbei war es ihm wichtig, Mittel und Wege zu finden, wie auch Menschen mit einem niedrigen Lohnniveau und ohne große Rücklagen ihre Zukunft durch Teilhabe am Finanzmarkt ein Stück weit absichern konnten.

Für ihn war, solange er sich erinnern kann, klar, dass Gold ein wichtiger Schlüssel für finanzielle Unabhängigkeit und soziale Absicherung war. Er war sicher nicht der Erste, der diese Einsicht hatte, aber er war und ist einer der konsequentesten Befürworter von Gold als Absicherung für unsere täglichen Zahlungsmittel. Darauf kommen wir später nochmal zurück.

Die Banken und Volkswirtschaften aller wichtigen Industrieländer haben sich ab Anfang der 1970er Jahre vom Goldstandard, als Absicherung für ihre Währungen, verabschiedet, auch wenn viele Zentralbanken auch heute noch Gold als Währungsreserve einlagern. Harald Seiz hielt schon immer dieses Abweichen von der Grundidee eines stabilen Fundaments für Währungen für einen Fehler. Hier verweist der Visionär auf die Geschichte des Edelmetalls. Gold spielt in der Menschheitsgeschichte seit über sechseinhalb Tausend Jahren eine immer wichtigere Rolle. Ob als Zahlungsmittel, Zierschmuck oder Grabbeigabe, Gold hat seit jeher den Geschmack der Menschen getroffen und ihre Träume und Sehnsüchte befeuert.

Hinzu kommt, dass das Goldvorkommen immer knapper wird. In unserer Erdkruste befinden sich am Anfang des 21. Jahrhunderts circa 4 Gramm Gold pro 1000 Tonnen Gestein. Betrug der Goldgehalt Mitte des 19. Jahrhunderts noch bis zu 50 Gramm auf eine Tonne abgebauter Erze, sind es heutzutage noch 1 bis 4 Gramm.

Die Vision eines währungsunabhängigen Zahlungssystems

Das heißt, der Vorrat an Gold auf der Erde ist endlich. Die Faszination, die der Rohstoff auf Menschen ausübt, ist hingegen unendlich. Heutzutage wird circa die Hälfte des am Markt gehandelten Goldes zu Schmuck verarbeitet. Ringe, Ketten, Armbänder und Orden, um nur einige Erzeugnisse zu nennen, entzücken die Menschen, lassen sie träumen und geben ihnen das Gefühl etwas Besonderes zu sein und etwas Besonderes zu besitzen.

Damit ist der emotionale Teil beschrieben. Gold hat aber auch eine rationale, wirtschaftspolitische Komponente. Gold ist ein Synonym für Sicherheit, Vernunft und Absicherung in Krisenzeiten. 1717 führte der englische Münzmeister Sir Isaac Newton ein neues Prägeverhältnis für Gold und Silber ein, sodass Silber in der Folge an Bedeutung verlor und Gold de facto zum Standard in Großbritannien machte. Heute dient Gold in Form von Goldmünzen und Barrengold als Wertanlage und internationales Zahlungsmittel. Im Gegensatz zu den meisten anderen Geldanlagen hat Gold kein Ausfallrisiko.

Dessen Wert bzw. dessen Preis wird auf dem offenen Markt bestimmt. Der Goldpreis legt meist dann zu, wenn das Vertrauen in die Politik oder die Wirtschaft schwindet. Gold ist dann für die Menschen eine Vernunftsentscheidung, der sichere Hafen.

An dieser Stelle kommen wir zurück zu Harald Seiz, der, wenn man diesen etwas gewagten Vergleich machen darf, das menschliche Gegenstück zum Gold ist; emotional und Hoffnung weckend, aber gleichzeitig kühl kalkulierend, die Vernunft ansprechend.

Und nun zurück zu den täglichen Zahlungsmitteln: Der Karatbars Gründer hat die Vision eines währungsunabhängigen Zahlungssystems, das den Menschen weltweit die Möglichkeit zur Teilhabe bietet. Der Besitz von Gold und die Nutzung eines autarken Zahlungsmittels sind Zukunft, Hoffnung und Gelegenheit zugleich. Vermögen aufbauen, vermögen sichern, unabhängig davon, wo man herkommt oder wen man kennt. Denn das ist auch seine Geschichte, nur dass er den Menschen die „Landkarte“ bieten kann, die er nicht hatte, als er seinen Weg zum Erfolg begann.

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