Harald Seiz: „Kein wirtschaftlicher Schaden für Karatbars ICO Käufer“

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Karatbars Gründer Harald Seiz
Karatbars Gründer Harald Seiz

Wie bereits berichtet, schwellt hinter den Kulissen von Karatbars International eine heftige Auseinandersetzung mit dem damaligen ICO-Dienstleister. Im Kern geht es um ein nicht vollständig übergebenes Wallet mit 400 Mio. Coins. Aus diesem Wallet sollen wiederum rund 239 Mio. Coins (Wert ca. 12 Mio. US-Dollar) ohne Zustimmung des Unternehmens abverkauft worden sein. Karatbars reklamiert für sich einen Millionenschaden, beruhigt aber gleichzeitig in einer Presseveröffentlichung seine ICO-Kunden und den Vertrieb.

Am Sonntag veröffentlichte Karatbars Gründer Harald Seiz ein Statement, in dem es heißt:  „Für die ICO-Kunden wiederum sind keine wirtschaftlichen Schäden entstanden. Denn alle Käufer — die die KBC-Token direkt von uns gekauft haben — haben dies in der Pre-Sale- oder Sale-Phase getan. Je nachdem, wann sie gekauft haben, kostete der KBC einen halben Cent oder einen Cent (USD-Cent).

Hinzukamen, je nach Kaufvolumen und Kaufzeitpunkt, Boni von bis zu 60 Prozent in Form von KBC. Bei einer Haltefrist von einem Jahr erhielten Käufer einen zusätzlichen Bonus von 35 Prozent. Mit Stand heute hat daher jeder dieser Käufer Gewinn gemacht und jeder Käufer hat auch seine Coins erhalten.

„Der KBC notierte zeitweise sogar bei 12 Cent und mehr an den Krypto-Börsen. Auch Käufern, die zu einem späteren Zeitpunkt bzw. Kurs eingestiegen sind kann bis dato kein Schaden entstanden sein, wenn sie den Coin weiterhin halten. Denn ein Schaden kann erst entstehen, wenn nach einem Kauf zu einem niedrigeren Kurs verkauft wird.“

Mehr über die Hintergründe liest man hier. Netcoo recherchiert weiter in dem Fall.

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