Gold als Währung – Visionär Harald Seiz vertraut Altbewährtem

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Schon vor Jahrhunderten spielte Gold als Zahlungsmittel eine wichtige Rolle. Wer über Gold verfügte, war liquide und konnte das Edelmetall jederzeit gegen Waren und Dienstleistungen eintauschen. Währungs- und Finanzsysteme des konventionellen Marktes können vergehen und von äußeren Einflüssen wie Kriegen oder geopolitischen Krisen „beeindruckt“ werden. Dem gegenüber ist Gold wertstabil, hat eine historische Vergangenheit im Zahlungsverkehr und hat sich als äußerst krisensicher erwiesen. „Wir sollten wieder an den Punkt gelangen, an dem mit echtem Gold gezahlt und der Erwerb von Waren vorgenommen werden kann“, sagt Harald Seiz und sieht im gelbglänzenden Edelmetall das einzig wahre und sichere Zahlungsmittel der Zukunft.

Warum Gold zu Recht eine Krisenwährung ist

Aktuell spielt das Edelmetall in guten Anlageportfolios eine wichtige Rolle. Doch die 
Zugänglichkeit für jedermann ist aufgrund der hohen Stückelungen von Barren und Anlagemünzen
 nicht gegeben. Ein weiteres Problem dieser Stückelungen basiert auf dem hohen Wert, der wegen der mangelnden Teilbarkeit eines Goldbarrens nur im Ganzen „eintauschbar“ ist. Harald Seiz, Gründer und Geschäftsführer der Karatbars International, hat Gold für jedermann entwickelt und Barren in 
kleinsten Stückelungen herausgebracht. Implementiert in an konventionelle Geldscheine erinnernde Scheine, ist dieses Gold ein zukunftsweisendes und stabiles Zahlungsmittel. Warum ausgerechnet Gold? Es gibt auch andere Edelmetalle, doch keines hat sich in der Vergangenheit als so wertstabil
 erwiesen wie Gold. In Zeiten des Niedrigzinses und dem schleichenden Verlust von Sparguthaben ist 
ein steigender Fokus auf Goldanlagen erkennbar.

Karatbars Gründer Harald Seiz

Doch der große und unhandliche Barren oder die schwergewichtige Sammlermünze eignen sich nur bedingt bis gar nicht für den Eintausch gegen eine aktuelle Währung oder die Bezahlung von Produkten. Harald Seiz sieht in Gold eine zukunftsweisende Währung, die jedes Finanzsystem überlebt und bei Währungskrisen dafür sorgt, dass der
 Eigentümer und Goldbesitzer handlungs- und zahlungsfähig bleibt. Alle klassischen Geldsysteme der Welt sind Schuldwährungen. Es handelt sich um Papier mit dem Aufdruck einer Zahl, die den Gegenwert bezeichnet und hinter der kein realer Wert steht. Nur so sind Inflationen und die vollständige 
Entwertung von Währungen überhaupt möglich, wie Harald Seiz mit Rückblick auf die Geschichte und die große deutsche Inflation weiß.

Gold damals und heute

Wer damals Gold besaß, konnte trotz vollständiger Währungsentwertung zahlen und seinen Lebensstatus erhalten. Wer heute Gold besitzt, kann den bevorstehenden Veränderungen auf der Welt mit größerer Entspannung entgegensehen.

Der Visionär und Goldkenner Harald Seiz sieht in diesem Edelmetall mehr als eine Geldanlage zur Altersvorsorge. In Krisenzeiten, die sich im Blick auf die historische Zeitgeschichte immer wiederholen, stellt Gold eine Liquiditätsreserve dar. Um die Zahlungsfähigkeit zu erhalten und auf alle Situationen reagieren zu können, sind kleinste Stückelungen von größter Bedeutung. Gold als Währung hat Potenzial und wird auf dem Finanzmarkt der Zukunft eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Das große Interesse an den Karatbars Goldprodukten spricht dafür und bestätigt die Worte, in denen sich Harald Seiz für die Möglichkeit der Liquiditätssicherung aller Menschen mit Gold ausspricht. Allein auf Grund seiner Seltenheit kann sich das Edelmetall nie entwerten oder an größerem Wert verlieren. In Krisenzeiten geschieht sogar das Gegenteil – das Gold steigt spürbar im Wert.

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