Elias Pape, Double Platin Diamond bei Platincoin – „Statistisch gesehen hatte ich nie eine Chance – also lohnt es sich, mir zuzuhören!“

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Elias Pape wurde Ende der 60er Jahre in sozialistischen Verhältnissen in der ehemaligen DDR geboren. Seine Mutter zog ihn liebevoll allein groß. Sein Vater, der als Privatstudent aus Kamerun in der DDR studieren durfte, ging schon nach wenigen Jahren wieder zurück in seine Heimat, um dort für sein Land tätig zu sein. Da seine Mutter sehr oft krank war und sich nicht in dem Umfang um ihren Sohn kümmern konnte, wie sie es gewollt hätte, musste Elias bereits sehr früh Verantwortung übernehmen und sich gegenüber seinem Umfeld behaupten. Instinktiv lernte er schon in dieser Zeit das Netzwerken, wollte er doch damals schon etwas Besonderes beziehungsweise besonders sein. Also versuchte er, sich ein Stück weit ein bequemeres Leben zu ermöglichen, begann in der Mangelwirtschaft der DDR mit verschiedenen Dingen zu handeln. Das betraf so lapidare Dinge wie Tomatenketchup (immer ausverkauft), aber mit der Begeisterung für Fahrten auf Flohmärkte entstand dann auch die Liebe für Kunst und Antiquitäten. Eigenschaften, die Elias mit dem Erwachsenwerden zur Wendezeit in die Bundesrepublik mitnehmen sollte – doch dazu später.

Unter DDR-Verhältnissen konnte oder durfte er nicht studieren, also machte er zunächst eine Tischlerlehre, delegiert von der Reichsbahn. Tatsächlich hatte er mäßig Spaß an diesem Handwerk und es beunruhigte ihn zu sehen, dass sämtliche Lehrmeister bereits einen oder mehrere Finger verloren hatten. Dieses Risiko wollte Elias selbst nicht eingehen, außerdem missfiel ihm, dass er im Reichsbahnausbesserungswerk keine klassischen Tischlerarbeiten ausführen konnte, sondern mit seinen Kollegen bloß Waggons entkernte und renovierte. Also traf er zum ersten Mal in seinem Leben eine schwerwiegende Entscheidung – und kündigte, damals ein Unding.


Lange arbeitslos war er allerdings nicht, schließlich war Elias schon zu dieser Zeit „ein bunter Hund“, also jemand, der überall bekannt war und umgekehrt auch selbst jeden kannte, eben gut vernetzt war. Und so fand er auch recht schnell eine neue Anstellung als Saal- und Bühnenmeister in einem bekannten Kulturhaus in Halle. Schon nach zwei Monaten erkannte man sein Kommunikationstalent und er bekam seinen eigenen Schreibtisch, von dem aus er als Programmgestalter Veranstaltungen organisierte. Dann kam das Ende der DDR-Ära und Elias spürte, wie sich der politische Wind drehte, dass die DDR, so wie man sie kannte, bald nicht mehr existieren würde. Und so kündigte er als einer der Ersten – und war bereits vor der Wiedervereinigung selbständig tätig, denn pünktlich zur Währungsunion am 1. Juli 1990 mit der Einführung der “Westmark” startete er einen Autohandel. Der lief vom Stand weg gut, wollten doch alle ein begehrtes „West-Modell“ haben. Elias war euphorisch und absolut gespannt auf all das, was jetzt möglich sein und passieren würde. Tatsächlich geschah nur wenige Monate etwas für ihn grundsätzlich Entscheidendes, etwas, das für ihn alles verändern und seine Laufbahn von nun an bestimmen sollte: Dies in Gestalt eines gutaussehenden jungen Mannes im Maßanzug, der im Oktober 1990 seinen Porsche 911 vor der seiner Haustür parkte, um dann auf dessen Couch zu sitzen und ihm die in Vertriebskreisen berühmten Kreise (3/9/27/81) aufzuzeichnen, um Duplikation bildlich zu manifestieren.

Er erklärte Elias, dass sie, wenn sie diese Art von Business jetzt durchzögen, in nur fünf Jahren gemachte Männer sein, in einer Finca auf Mallorca sitzen würden, finanziell frei. Elias war fasziniert – und ließ sich schließlich durch Rockefellers Zitat „Ich würde lieber 1% von den Bemühungen von 100 Leuten verdienen, als 100% meiner eigenen Bemühungen“ überzeugen, trat so in den Strukturvertrieb eines Versicherungskonzerns ein. Die Verkaufsausbildung, die er dort erhielt, hilft ihm bis heute – und legte den Grundstein für eine Karriere, die ihn nach 27 Jahren schließlich zu Platincoin und damit in sein „Final Home“ führte. Final Home deshalb, weil ihn das Unternehmen Platincoin, welches etwas aufbaut, was es in dieser Form weltweit noch nicht gibt, unendlich fasziniert. Final Home aber auch, weil ihn Platincoin endlich in jene Sphären des Erfolgs katapultiert hat, die er immer schon angestrebt hatte, aber früher nie hatte umsetzen können. Sphären des Erfolges, die Elias schließlich zur erfolgreichsten Führungskraft mit einem Team von über 230.000 Partnern und finanziell frei gemacht haben. So frei, dass es ihm möglich ist, all das, was er tut, nur deshalb zu tun, weil er es liebt – und nicht nur, um immer noch mehr Geld zu verdienen.

Die Corona Krise lässt Menschen zusammenwachsen

„Viele Menschen haben viele Wünsche, aber ein Ziel ist kein Wunsch, sondern der feste Wille, etwas zu erreichen. Wenn man das in seinem Unterbewusstsein manifestiert, dann wird es auch wahr. Der Slogan meines GALAXYTEAMS heißt dementsprechend: „Es passiert, was Du erwartest!“ Ich bin absolut davon überzeugt, dass sich jeder Nachteil in einen mindestens gleich großen Vorteil verwandeln lässt, dass einen auch oder gerade die negativen Erlebnisse auf ein höheres Niveau heben. Keine Klagen, kein Selbstmitleid. Bleibe hungrig und du wirst frei sein!“


Wer Elias fragt, worin seine größte Stärke besteht, erhält als Antwort: „Meine Personality. Und die kombiniere ich mit Beharrlichkeit. Eine Kombination, die mich weit gebracht hat. Denn im Network Marketing geht es ums Machen. Machen, machen, einfach machen! Man muss anfangen zu arbeiten und am Ball bleiben. Besser wird man nicht vom Lernen oder Studieren, sondern vom MACHEN, davon, dass man jeden Tag dieselben Arbeitsabläufe immer und immer wieder anwendet. Es gibt die Fleißigen, die machen das häufiger und haben mehr Erfolg – und es gibt Menschen, die sind weniger fleißig. Ich bin fest davon überzeugt, dass Beharrlichkeit wichtiger ist als Talent. Aus diesem Grund haben viele Menschen in unserer Organisation große Ränge und hohe Einkommen erreicht, ohne dass sie am Start als Profis identifiziert werden konnten.“

So erklärt Elias Pape seinen Erfolg und den seines Teams. Ein Erfolg, der sinnbildlich dafür steht, wie Elias MLM und Network Marketing versteht: „MLM bedeutet für mich immer noch „Menschen lieben Menschen“. In meiner 30- jährigen Vertriebslaufbahn hat man immer wieder versucht, das Geschäft MLM zu perfektionieren, aber selbst heute, im digitalen Zeitalter, stelle ich jedes Mal fest, dass die Menschen, welche ganz nah an und mit den Menschen arbeiten, letztendlich die erfolgreichsten sind. Und genau das ist auch meine Arbeitsweise, denn nichts ersetzt das persönliche Gespräch. Zudem bin ich davon überzeugt, dass Network Marketing mehr ist als die Möglichkeit, ein Zusatzeinkommen zu generieren, stattdessen vor allem den inneren Drang des Menschen, sich mit anderen Menschen zu verbinden, spiegelt. Und so sehe ich unser Team als große Gemeinschaft. Außerdem merke ich, dass sich gerade in meinen täglichen, auch samstags, sonntags und an Feiertagen morgens um 9 Uhr stattfindenden Coffee-Talks Jung und Alt zusammenfinden, Menschen, die verschiedenster Herkunft und unterschiedlich gebildet sind. Neben dem “mehr Geld verdienen” wollen sie sich weiterbilden und entwickeln und einfach mehr aus sich machen. Deshalb besprechen wir da auch verschiedenste Themen und machen nicht nur Verkaufsschulungen. Alle suchen die Nähe zueinander, tauschen sich aus und bringen sich gegenseitig weiter. Gerade das ist ja auch das Schöne an Network Marketing, dass man sich all die Fähigkeiten, die man gerade selbst nicht besitzt, im Team leihen und diese dann zinslos mit seinen eigenen Fähigkeiten zurückzahlen kann. Gerade in der Corona- Krise ist das Bedürfnis der Menschen, mit anderen Menschen zusammenzuwachsen, extrem gestiegen. Das zeigt sich auch in unserem GALAXYTEAM: Alle Mitglieder, all unsere Partner sind stolz, dabei zu sein. Wir arbeiten alle gemeinsam an einem Ziel, welches am Schluss jeden erfolgreich sein lässt. Dies wird jedem neuen Mitglied vom ersten Tag an bewusst, und das schafft einen besonderen Spirit und eine Kultur, die ich so vorher noch nie erlebt habe.“


Wie viele andere Network Marketing-Unternehmen hat auch Platincoin und mit ihm das GALAXYTEAM von der Corona-Krise gewaltig profitiert: „Seit Beginn der Pandemie haben wir ein gigantisches Wachstum erlebt und ich ein unglaubliches Einkommen erzielt. Denn durch die hervorragend entwickelten Kommunikationsmedien kann man auch online gute persönliche Gespräche führen, selbst über gewaltige Distanzen. Außerdem haben wir den Vorteil, dass unsere Produkte nicht gekostet oder vorgeführt werden müssen und dass man alles, was mit ihnen zusammenhängt, mit Hilfe der digitalen Medien erklären und darstellen kann, eben weil sie ein Teil davon sind und ohne Internet nicht funktionieren würden.“

Elias Pape unterstützt ein ganzes Dorf in Madagaskar

Andererseits wäre das Business ohne Corona womöglich noch mehr explodiert. Elias Pape zumindest ist sich da sicher: „Für 2020 hatten wir verbindlich eine Roadshow rund um den Globus geplant, mit Veranstaltungen in 31 Metropolen mit jeweils mehreren tausend Teilnehmern. All das musste ausfallen und viele unserer Partner sind auch auf Buchungskosten sitzengeblieben, die durch Flugausfälle und Lockdowns zustande gekommen sind. Dennoch haben wir die Krise als Chance genutzt, um den Online-Sektor mit innovativen Strategien auszubauen und so noch stärker zu wachsen. Inzwischen bieten wir Webinare in verschiedensten Sprachen an, an denen zum Teil mehr als 25.000 Menschen teilgenommen haben. Das ist, glaube ich, ein absoluter Rekord im Network. Zumindest habe ich von noch keinem anderen vergleichbaren Vertrieb gehört, der so etwas umgesetzt hätte.“


Finanziell frei ist Elias. Und trotzdem oder gerade deshalb hat er noch große Pläne – als Networker, Investor aber auch privat:
„Mein Ziel ist es, das GALAXYTEAM auf eine Million Mitglieder zu erweitern und mindestens 1000 meiner Geschäftspartner zu Millionären zu coachen. Wenn das geschafft ist, kann ich schon sehr stolz sein. Außerdem möchte ich mich in Ländern engagieren, wo es den Menschen nicht so gut geht. Unlängst habe ich in Madagaskar ein großes Areal erworben, welches eine seltene Naturperle darstellt, die man schützen muss. Gleichzeitig habe ich damit auch die Verantwortung für die Menschen vor Ort übernommen, es liegt nun an mir, auch für sie zu handeln, sie zu unterstützen und für sie Perspektiven zu schaffen. Das ist trotz Corona-Krise keine Zukunftsmusik. Schon Weihnachten 2020 konnte ein ganzes Dorf in Madagaskar versorgt werden, ähnliche Projekte unterstützte ich auch in Indien und Vietnam, getreu meinem Motto: Rede wenig, wirke viel, das ist der schnellste Weg zum Ziel!“

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