Direktvertrieb als Online-Business: PIPPA&JEAN macht es möglich

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Von einem erfolgreichen Online-Business träumen viele Menschen. Finanzielle Unabhängigkeit, einfach am Rechner von jedem Ort der Welt aus zu erreichen, ist begehrenswert und machbar. Anleitungen dazu schießen im Internet wie Pilze aus dem Boden in Form von Ratgebern, Webinaren oder White Paper.

Doch der Weg dahin kann ganz schön schwierig sein. Einfacher wird es, wenn angehende Unternehmer auf bestehende, erprobte Systeme zurückgreifen können, die erfahrene Marktteilnehmer bereits etabliert haben. Mit der Social Selling Community PIPPA&JEAN ist genau das der Fall. Schon seit dem Start liegt beim Vertriebsmodell von PIPPA&JEAN ein starker Fokus auf Online. Kein Wunder: Gründer Gerald Heydenreich gilt als E-Commerce-Pionier, hat schon mit 25 Jahren sein erstes erfolgreiches Online-Unternehmen gegründet. Über die eigene, personalisierte Online Boutique Verkäufe zu realisieren, ist bei den unabhängigen Style Coaches von PIPPA&JEAN also schon immer gang und gäbe und eine sichere Umsatzquelle.

Neues Online Tool, die Virtuelle Party

Nun wartet die Frankfurter Social Selling Community zusätzlich mit einem weiteren Tool auf, dass Online noch stärker in den Vordergrund stellt, nämlich: Virtuelle Partys. Stefan Helmers, Head of Sales bei PIPPA&JEAN, bestätigt: „Wir befinden uns derzeit in der letzten Testphase für das Projekt ‚Online Partys’. Von Phase zu Phase haben wir die Herangehensweise verfeinert und bereiten die Prozesse so auf, dass das Konzept für jeden Vertriebspartner sofort umsetzbar ist.“

Das Angebot ist verlockend: Statt einer oder zwei Live-Style Partys am Tag lassen sich virtuell ungleich mehr gleichzeitig durchführen – und das mit sehr realen, sensationellen Umsätzen. Der Vorteil für die Vertriebspartner liegt also auf der Hand, zumal Online Partys sich auch als starkes Tool für den Teamaufbau erweisen. „Wir haben jetzt schon zahlreiche Anfragen von potenziellen neuen Style Coaches, die primär online arbeiten wollen. Diese Zielgruppe werden wir nun weiter erschließen“, sagt Helmers weiter.

Zudem werden neue Gastgeberinnen gewonnen: „Wer den Aufwand einer eigenen Party scheut, ist bei einer Online Party schneller dabei“, so Stefan Helmers. „Auch Ausreden wie schlechtes Wetter, kein Babysitter oder das kaputte Auto sind ab sofort keine mehr.“ Dennoch werde die virtuelle Style Party die konventionelle nicht ersetzen, sondern sicher maßgeblich erweitern. „Wir haben eine auffallend hohe Quote an Teilnehmerinnen, die anschließend ihre Style Party für Zuhause buchen. Der Lifestyle-Faktor und das gemeinsame Shoppingerlebnis, das sowohl die Gastgeberin und Gäste als auch unseren
Designerschmuck, die Accessoires und Parfums in Szene setzt, sind als Erlebnis unübertroffen.“ Wer nur online arbeiten wolle, habe dennoch einen guten Ansatz, um sein Team auch offline aufzubauen.

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